Aliens vs Predator
2: Requiem
ist mit aktuell knapp 26 Millionen Dollar Einspiel zwar kein
totaler Reinfall (das Budget lag bei etwa 40), aber 20th Century
Fox zeigt sich mittlerweile mehr als reumütig. Das Studio bereut
es sehr, das der Film blutig geworden ist und somit nur für
Erwachsene freigegeben wurde (AVP1 war ab 16). Die Regie-Brüder
Strause hatten Fox zwar versprochen, das ein blutiger AVP
wesentlich mehr Anklang finden würde als der erste, doch wie die
Zahlen zeigen, ist eher das Gegenteil der Fall. AVP 1 hatte in
der gleichen Zeit bereits das doppelte eingespielt.
Nun zeigen sich Colin und Greg zwar noch optimistisch das sie
ihren geplanten dritten AVP machen wollen, doch die Stimmen im
Hintergrund verraten anderes. Aliens und Predatoren werden in
nächster Zeit nicht mehr gegeneinander antreten, denn Fox ist
mit dem Konzept AVP erst einmal bedient. Alternativ hatten sie
sich eine Weiterführung auf DVD überlegt, aber dann hängen sie
doch zu sehr an den beiden berühmten Kreaturen, um sie für den
Billigmarkt auszuschlachten.
Was das heißt? Sowohl Xenomorphs und Yautjas werden mit Requiem
nicht
das letzte Mal im Kino gewesen sein, weswegen in bälde wieder
Alien 5 oder Predator 3 möglich wären. Allerdings scheint es
wahrscheinlicher, das Fox irgendwann auf die Idee eines
jeweiligen Remakes kommen könnte... Nun liegt es an Herren wie
Ridley Scott und Robert Rodriguez, die sich vor Jahren mal für
Fortsetzungen der jeweiligen Reihe eingesetzt hatten.
Quelle dieser Nachricht:
>
bereitsgesehen.de Insider
Kritik:
Aliens vs Predator 2 - Requiem
Trivia:
Scott wollte damals einen Film machen, in dem es zum
Heimatplanet der Aliens gehen würde. Auch war geplant, die in
Teil 1 vorkommenden Navigators als Gefahr für die Menschheit
vorzustellen. Robert Rodriguez indes wollte ein Prequel machen,
in dem Predatoren gegen Piraten gekämpft hätten.
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