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(cm) Nicolas Cage
hat sich in letzter Zeit nicht unbedingt mit Ruhm bekleckert.
Lord of War
war sein letzter, richtig guter Film, danach folgten nur noch
der knapp moderate Ghost Rider, das unfreiwillig komische Remake
von Wicker Man, das laue World Trade Center, die flachen
Indy-Ableger der Vermächtnisse und die vertane
Chance, die Next war. Für den Mann aus Granaten wie The Rock,
Adaptation, Leaving Las Vegas und 8mm eine lustlose Fortführung.
Seine nächsten beiden sehen auch nicht viel besser aus, und dazu
gesellt sich jetzt auch noch ein dritter, der auch noch kein
Licht am Tunnel erblicken lässt:
In
Bad Lieutenant
spielt er einen gewalttätigen und verrückten Polizisten, mit
dessen Rolle Harvey Keitel damals für ganz großes Kino sorgte.
Das Remake soll allerdings weniger scharf und
familienfreundlicher ausfallen.
In
Bangkok Dangerous,
ebenfalls ein Remake, spielt er einen verliebten Killer in
Bangkok, der aus Versehen zwischen mehrere Banden gerät.
Gestrichen wurde dabei die Idee, dass der Killer stumm ist.
Nummer drei ist jetzt
Knowing,
ein fader Mysterythriller im Stile von The Happening oder Die
Vergessenen. Es geht um einen Lehrer, der eine von Schülern
vergrabene Kiste mit alten Schriften entdeckt. Er findet ein
merkwürdiges Dokument mit Zahlen darin, dass bei näherem
Hinsehen rückläufig alle großen Katastrophen der Menschheit
voraus sagt. Als er nachrechnet, wird ihm klar, dass die letzte
große auf dem Zettel noch vor ihnen liegt.
Regie führt Alex Proyas (I, Robot, Dark City, The Crow), der
sein visuelles Talent aber geschickt im recht langweiligen
Trailer versteckt. Aber man siehe selbst:
>
Knowing Trailer
Trivia:
Proyas dreht nach Knowing einen Film über Graf Dracula, der
Dracula: Year Zero heißen wird.
Quelle dieser Nachricht:
>
Arrowinthehead.com
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