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"Wenn
du hier weiter rauchst, werde ich dich für den Rest deines
Leben in dem Glauben belassen, du wärst ein 6jähriges
Mädchen."
- X-Men 2 (2003)
(cm)
Die gesammelten Kritiken zu X-Men Origins: Wolverine sind sich fast
alle einig: Jackman gut, Schreiber gut, aber zu actionlastig,
mit zu vielen unfertigen Effekten und einer Story voller
Logiklöcher.
Das schien aber niemanden wirklich zu stören, denn der vierte
X-Men spielte schon an seinem ersten Wochenende sein hohes Budget von
150 Millionen Dollar wieder ein... und bekam damit automatisch
grünes Licht für weitere Fortsetzungen.
Damit ist jetzt nicht nur X-Men: First Class
(die Abenteuer der ersten Schüler von Professor X) sicher, auch
Wolverine wird ein fünftes Mal vor die Kamera springen
und einen zweiten Solostreifen bekommen. X-Men
Origins: Wolverine 2 wird die Geschichte des ersten Ablegers direkt fortsetzen und unter
anderem zeigen, wie der haarige Kanadier nach Japan reist und sich dort
mit mutierten Samurai anlegt.
Mit etwas Glück kommt auch noch das geplante Deadpool Spin-off mit
Ryan Reynolds, wobei noch unsicher ist, ob dessen Geschichte dann
vor oder nach den Ereignissen von X-Men Origins: Wolverine spielen wird. Fakt ist
jedenfalls, dass jetzt noch mindestens zwei Filme aus dem X-Men
Universum kommen, und man darüber hinaus bestimmt auch noch mit
X-Men: First Class 2 und X-Men Origins: Magneto rechnen darf.
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Trivia: Aufgrund der steigenden Gehälter kostete der dritte X-Men über 200 Millionen Dollar. Zum Vergleich:
X-Men - 75 Mio. Dollar
X-Men II - 110 Mio. Dollar
X-Men III - 210 Mio. Dollar
X-Men Origins: Wolverine - 150 Mio. Dollar
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