Story:
Dragonball spielt weit in der Zukunft. Im Jahr 4000 nach Christus sind
die Kontinente von Amerika und China zusammengerückt und kaum einer weiß, wie das einst passieren konnte. Eine Legende besagt dass vor gut
2000 Jahren ein Aliendämon namens Piccolo (James Marsters) auf die Erde kam,
welcher 7
so genannte magische Dragonballs verlor.
Goku (Justin Chatwin) ist nun ein Teenager, der von kleinauf an von seinem Großvater in
der hohen Kunst des Kampfes unterrichtet wurde und dadurch mittlerweile schneller, stärker und
besser ist als die meisten anderen seiner Mitmenschen. Als es eines Tages
zu einem Vorfall kommt muss Goku erkennen, dass der Mythos stimmt und
er die Dragonballs vor einer gefährlichen Gruppe von Ninjas finden muss.
Ihm dabei helfen wollen die Wissenschaftlerin Bulma (Emmy Rossum) und der Straßendieb
Yamcha, die sich gegenseitig unentwegt anfeinden, sowie der etwas wirre Großmeister Roshi
(Chow-Yun Fat)...
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Unsere Kritik zum Drehbuch
trivia:
- Budget: ~ 70,000,000 $
- basiert auf der sehr erfolgreichen
Manga- und Anime-Reihe (über 250 Millionen verkaufte Hefte, über 500
Episoden)
- soll relativ nah an der Vorlage bleiben
- Realverfilmung
- vom Regisseur von Final Destination 1 und 3
- sollte erst im Sommer 2008 erscheinen, wurde dann aber verschoben
- für die Hauptrollen werden namhafte US-Stars gesucht
- wird in Kanada gedreht
- für Goku stand Tom Welling (Smallville) im Gespräch
- Marsters saß täglich 4 Stunden in der Maske, um wie Piccolo auszusehen
- Chatwin kennt man als Tom Cruise' Sohn aus Krieg der Welten
- Marsters spielte den Spike in der TV-Serie Buffy
BG-Prognose:
Bei diesem Film kommt auf alles auf zwei Dinge an: Design und
Zweikämpfe. Dass die eher wie bei Power Rangers ausfallen, zeigt schon
der erste Trailer, von daher sollte man die Erwartungen besser gewaltig
herunter schrauben.. ~ 4 / 10
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