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nebomb

Amity Freischwimmer

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Donnerstag, 28. Januar 2016, 20:04

@Joel, es ist eben rein spekulativ ob der Film auch ohne Sly gleichen Erfolg hätte. Ich bin der festen Überzeugung das es eben nicht ohne ihn ginge. In meinem Umfeld, Familien- und Bekanntenkreis oder Kollegen wird fälschlicherweise immer vom Rocky Film gesprochen ( alle etwas weniger Film Interessiert als ich ). Ich persönlich würde mir einen weiteren Creed Film OHNE Balboa nicht anschauen, da der Charakter mich nicht gefesselt hat.

Es stimmt, das Creed kein klassischer Boxfilm ist sondern eher ein Drama aber das waren die Rocky Filme aber auch. In jedem Rocky Film gab es Drama Anteil der die eigentliche Handlung des Films darstellte. Und dennoch kennt jeder die drei großen Rocky Gegner

Dr Knobel

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Donnerstag, 28. Januar 2016, 21:23

Es ist völlig grotesk, aber ich habe den noch nicht gesehen. Sonntag werde ich drin sein. Ich habe da etwas gemischte Gefühle. War anfangs gänzlich dagegen - dann kam der Trailer und später die guten Kritiken. Grundsätzlich halte ich den Ansatz aber trotzdem noch für falsch, und dass Burt Young nicht mehr dabei ist, behagt mir gar nicht. Ich bin mal gespannt. Jay, falls du das liest: Was glaubst du, was ich zu dem Ding sage?

McKenzie

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Donnerstag, 28. Januar 2016, 21:46

Ich bin zwar nicht gefragt, aber ich schätze du wirst den in Ordnung finden, jedoch unter Rocky Balboa einreihen.
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Donnerstag, 28. Januar 2016, 21:49

@nebomb
Natürlich sind Fragen nach einem möglichen Erfolg reine Spekulation. Aber anders formuliert: Wäre ich Produzent und hätte irgendwie Macht über die Rocky/Creed Lizenz, ich würde einer Fortsetzung noch heute grünes Licht geben und Teil 3 ohne Rocky gleich mit.
Deine repräsentative Umfrage im Familien- und Freundeskreis in allen Ehren, aber Creed hat insbesondere in den USA halt voll eingeschlagen und da ist diese ganze Thematik darum, wer die Hauptfigur ist, wie diese aussieht, wo sie herkommt (sprich, welche Hautfarbe sie hat) noch ne ganze Spur höher zu bewerten. Siehe auch Straight Outa compton. Creed hat da schon ne Menge Sympathien gewonnen.

Und der Gegner, na ja, der Film hatte einfach andere Ziele als du Wünsche hattest. Der Gegner musste nicht interessant sein. Der ganze Film war auch bodenständiger, realistischer. Eine Figur wie Clubber Lang oder Drago oder Tommy gunn, ach, im Prinzip sogar Apollo ab Teil 2 wären in diesem Film nicht wirklich passend gewesen. Das zentrale Thema befasste sich mit Adonis Creed selbst und mit seiner Beziehung zu Rocky und was dadurch über Apollo gesagt wurde. Da war der Gegner am Ende nur Mittel zum Zweck und dafür - auch wenn ich mich wiederhole :) - doch noch ganz gut gelöst.

@Knobel
Falls dich meine Einschätzung interessiert: Ich wäre ehrlich gesagt überrascht, wenn es nennenswert mehr wird als ein zähneknirschendes "gut", etwa auf dem Level von nebomb. Aber sehen musst du den natürlich.
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Dr Knobel

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Donnerstag, 28. Januar 2016, 21:56

Natürlich interessiert mich deine Einschätzung, Joel. Das tat es immer - dass ich diese dann immer im Kontext zum jeweiligen Film setzte und ggfls. relativierte, ändert ja nichts daran, dass ich deine Argumente und Kritiken gerne lese. ;)

Ein zähneknirschendes "gut" wäre mir aber zu wenig, denn dann würde sich meine Einschätzung bestätigen, dass sie nach dem letzten Film lieber hätten aufhören sollen.

nebomb

Amity Freischwimmer

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Donnerstag, 28. Januar 2016, 22:08

Ich finde eigentlich nicht das sich die Ziele des Film absetzen von den anderen Rocky Filmen.

Teil 1 war ähnlich wie Creed, Rocky bekommt die Chance auf den Titel und will diese... doch niemand glaub an ihn, nicht mal sein Trainer und für Rocky so was wie die Vaterfigur. Da ist der Kampf auch nicht Hauptplot aber dennoch einen Klassegegner gezeichnet
Teil 2 ging eher um die Zeit danach und wie Rocky mit dem neuen Ruhm klar kommen musste, wie er denn Rückkampf trotz dem Widerstand seiner Frau angehen soll. Apollo wieder nur ne Nebenrolle und der Kampf selber noch weniger bedeutend. Aber wiedermal ein geiler Carl Weathers,
Teil 3 zeigte wie Rocky satt wurde und nur noch des Geldes wegen Kämpfte bzw eigentlich seine Karriere beenden wollte. Dann der Auftritt von Clubber, Tod von Micky samt der Niederlage... gefolgt von der Angst, das erste Mal das er Angst verspührt. Clubber Lang blieb in Erinnerung!

Man könnte es noch weiterführen aber unterm Strich kommt es aufs selbe raus... Creed kommt nicht an Rocky Filme ran, da gibt es für einen Klassenunterschied.

Btw. gibt es schon Hinweise oder sogar mehr wegen einer Fortsetzung?

Jay

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Donnerstag, 28. Januar 2016, 22:29

@Knobel
Ich schätze es ähnlich ein wie die anderen. Du wirst Creed für einen guten Film und würdigen neuen Auftritt Balboas halten, doch egal wie sehr dir das Gesamtergebnis gefallen sollte - es wird der bittere Nachgeschmack bleiben, dass Rocky nicht mehr der Protagonist ist. Ich bin großer Fan der Reihe und hatte im Vorfeld extreme Zweifel, glaube aber, dass die Figur Adonis Creed für dich weniger interessant ausfallen wird als für mich.

Creed läuft unter Tupac zum Ring. Das sagt glaube ich vieles. Dir wäre sicher ein Fighter lieber gewesen, der zu AC DC einläuft.

Joel hat Recht damit, dass Ryan Coogler stilistisch was anderes vorhatte. Der hat den Einschlag von Rocky Balboa noch weiter verfolgt, noch weiter hin zum Realismus. Da wäre ein cartooniger Großkotz wie Clubber fehl am Platz gewesen. Im Gegensatz zu Joel bin ich aber der Meinung, dass der Gegner nicht unwichtig ist. Ja, Adonis kämpft gegen sich selbst, dennoch hätte sein Gegner charakteristischer sein dürfen. Tony Bellew ist wie Antonio Tarver ein echter Boxprofi, aber beide werden im Vergleich zu Mr T, Dolph Lundgren und Carl Weathers im Anschluss nicht zu Schauspielern werden, und Tarvers Figur war meinem Empfinden nach noch interessanter, da seine Story mehr bot. Mason the Line Dixon war ein Weltmeister ohne Gegner, der im Grunde nur verlieren konnte. Schlug er Rocky, schlägt er einen alten Mann. Verliert er, ist die Schande umso größer. Bellews Figur Pretty Rick Conlan ist davor in den Knast zu gehen. Ob er Creed nun besiegt oder nicht, ist relativ egal. Und das merkt man auch. Er ist nur Mittel zum Zweck.

Da ist der tätowierte Boxer fast schon interessanter als Rivalenfigur, schade, dass der nicht lange dabei ist.
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208

Freitag, 29. Januar 2016, 01:11

@Knobel
Das freut mich. Und dass man Meinungen individuell aufnimmt und verarbeitet versteht sich ja auch von selbst. :)

@nebomb
Ich will dir natürlich nicht aufzwingen, wie du den Film zu finden oder aufzufassen hast, aber ich glaube wirklich, dass du der Figur Adonis Creed ein wenig Unrecht tust. Die ist wesentlich komplexer und interessanter, als es den Anschein macht. Es ist nicht dieselbe Underdog-Story, wie Rocky und das ist auch gut so. Mit der Prämisse, sich aus Apollos Schatten kämpfen zu wollen ist es ja nicht getan. Die komplizierte Familiensituation bei Adonis kommt da ja noch hinzu. Und nicht nur das. Also für mich kämpft "Creed" ohne Probleme in derselben Klasse wie "Rocky", ist er, wenn du mich fragst, doch der zweitbeste Film der gesamten Reihe, nur mit "Rocky II" überhaupt in Schlagdistanz. Also ungefähr so: Rocky > Creed > Rocky 2 >> Rocky Balboa >>> 3/4 >> 5.

@Jay
Da ist der tätowierte Boxer fast schon interessanter als Rivalenfigur
Dem würde ich mich sogar anschließen. Ich finde dennoch, dass Brite genau das erfüllt, was seine Figur leisten muss. Er muss kein ikonische Haudrauf wie Clubber oder Drago sein. Und dass er nicht am Ende spontan aus dem Hut gezaubert wird, sondern schon frühzeitig in der Handlung auftaucht, hilft ja auch.
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Edward Nygma

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Freitag, 29. Januar 2016, 08:22

Gestern Abend drinnen gewesen.
Bin mit recht hohen erwartungen in den Film gegangen. Kann aber gleich sagen das ich nicht enttäuscht wurde!

Die Geschichte um den jungen Creed wird sehr sehr herzlich erzählt. Von Anfang an reisst der Film einen ziemlich mit und geht kaum vom tempo.
Dann kommt auch noch ein überragender Stallone hinzu. Der dann alles perfekt macht.
Was mir über die Gesamte Filmlänge sehr gefallen hat war, das man Apollo Creed´s Namen so in ehren gehalten hat. Er war "DER" Boxer, und sein Name ist sein Vermächtnis :rolleyes: *gänsehaut*

7,5/10
Clark Kent ist Superman’s Kritik an der Menschheit

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Trewy

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210

Samstag, 30. Januar 2016, 09:05

Sehr guter und vor allem eigener Film
Der junge creed versucht auch den ganzen Film über sich nicht mit dem berühmten Vater zu schmücken, sondern sein eigens willen zu zeigen dass er den Namen nicht sonderlich braucht.
Im Film entwickelt sich nach vielem intessiven training so etwas wie eine Vater - Sohn Beziehung zwischen Stallone und Jordan ...
Super Endkampf & sehr gelungene Fortsetzung der wohl stärksten Filmreihe Stallone's

09/10 Schläge bekommt der

Dr Knobel

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211

Montag, 1. Februar 2016, 21:35

Hat mir gut gefallen. Und Jay, wenn eine Figur vernünftig ausgearbeitet ist, die Leute hinter der Kamera einen Mythos wie "Rocky" ernst nehmen, dann ist es mir auch egal, mit welcher Musik irgendein Filmboxer in den Ring einläuft. ;)

Coogler hat wirklich verdammt viel richtig gemacht. Er hat die alten Filme verstanden, er versteht auch die Figur Balboa und setzt die Lebensgeschichte nicht nur clever fort, sondern bindet die Vergangenheit der bisherigen Filme wirklich clever und "ehrfürchtig" ein. Damit hat er wirklich Pluspunkte bei mir gesammelt, weil er wusste, dass er die alten Fans nicht vor den Kopf stoßen sollte. Toll zum Beispiel, dass man Phylicia Rashad wieder als Apollos Witwe verpflichtete, das hätte man sich auch leichter machen können. Es sind viele solcher Kleinigkeiten, mit denen man beweist, dass man sehr genau weiß, welche Bürde man da mit sich herumschleppt. Die schlechteste Alternative wäre es gewesen, sich zu schütteln und nur das Grundgerüst zu übernehmen - Coogler war clever genug, das nicht zu tun und geht sehr behutsam mit dem Mythos um, betreibt viel Fanservice, ohne sich zu stark anzubiedern und schafft es dazu auch, mit Adonis und Bianca zwei glaubwürdige Hauptcharaktere aufzubauen, was in dem Kontext gar nicht so einfach ist. Jordan und Thompson sind glänzend besetzt und harmonieren prächtig. Auch hier ist Coogler clever genug, keine zweite Adrian ins Spiel bringen zu wollen.
Und Stallone ... ja mei ... jeder weiß, dass ich Fan von ihm bin, aber das ist schon außergewöhnlich. Natürlich kann er Balbboa im Schlaf spielen und natürlich bietet ihm das Skript genügend starke Szenen, Dialoge (Von denen ich überzeugt bin, dass er sie selbst geschrieben hat, und nicht Coogler) und Möglichkeiten, der Figur neue Facetten abzugewinnen - aber das muss man dann auch so rüberbringen. Eine ganz starke Leistung, sehr zurückhaltend und "leise" gespielt, und über seine Präsenz muss man nicht diskutieren. Gebt ihm den Oscar, im Gesamtpaket mit anderen starken Auftritten wie in COPLAND hat er es mehr als verdient.
Die Boxszenen sind zudem grandios gefilmt und choreographiert, die CGI-Effekte (Unter anderem Publikum im Stadion) unauffällig.
Was gibt es sonst noch? Die Story ... sagen wir mal so: Der Film lebt wesentlich mehr von seinen Figuren und der Nostalgie, als von seiner Geschichte. Da tummeln sich schon die Klischees, alles ist schon recht klar vorhersehbar. Aber so what? Das gilt auch für alle Sequels des Originals, da kann und sollte man drüber hinwegsehen, wenn es so mitreißend umgesetzt und so gut gespielt wird, wie in diesem Fall.

Grundsätzlich bin ich mehr als zufrieden, allerdings gibt es auch ein paar ... nennen wir es mal Stirnrunzler. Mir ist CREED zu kurz, das hatte ich auch schon bei ROCKY BALBOA angemerkt. Mir geht da einiges zu flott, mir fehlen etwas ruhigere Phasen, wie sie Teil 1+2 (Und das sind neben Teil 6 ja die Filme, die sich am ehesten noch mit CREED vergleichen lassen) noch hatte. Vor allem fehlen mir einige Szenen: So hätte ich gerne mehr darüber erfahren, warum Adonis erst so spät von Apollos Witwe aufgenommen wurde, ich hätte gerne ein paar Szenen mit Stallone und Rashad gehabt, ich hätte gerne mehr darüber erfahren, warum Rocky scheinbar nicht wirklich viel über das Leben seines Sohnes weiß. Klar, das kann man sicherlich noch in der Fortsetzung aufarbeiten, doch die war ja nicht unbedingt im Vorfeld geplant, von daher fehlt mir hier was. Was mir aber vor allem fehlt, und da hat man in meinen Augen auch einen großen Fehler gemacht, obwohl die Szenen auf dem Friedhof ungemein bewegend sind: Paulie hätte einen gebührenden Abschied verdient gehabt. Einen kurzen Flashback oder eine Szene, bevor Adonis und Rocky sich erstmals treffen - whatever. Aber nur so am Rande, das hat mir gar nicht gepasst und hätte zudem für eine ruhige Phase gesorgt, die ich ja teilweise etwas vermisst habe.

Zudem, aber da mag ich hier die Ausnahme sein, sehe ich trotz der gelungenen Einführung von Adonis Creed eine riesige Abhängigkeit von Stallone beim nächsten Film. Vergleicht man CREED mit einem Schiff, dann ist Rocky der Anker, der das ganze Ding auf Kurs hält. Ich sehe nicht, wie sie das Dilemma hinbekommen wollen, denn nach dem Film gibt es für das Sequel und die Figur Balboas nur eine logische Konsequenz:

Spoiler Spoiler

Rocky wird sterben. Aber dann geht das Konzept in meinen Augen nicht mehr auf. Rocky ist nicht Mickey. Als der in Teil 3 starb, hatte er noch Apollo, Paulie usw, das war eine völlig andere Situation
. Das wird knifflig. Es wird auch mit dem Buch und dem Regieposten stehen und fallen. Aber das ist ja Zukunftsmusik.
Für CREED, gegen den ich mich anfangs mit Händen und Füßen gewehrt habe, gibt es

8,5/10

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Dr Knobel« (1. Februar 2016, 21:43)


Rocky Balboa

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Montag, 1. Februar 2016, 23:24

...Toll zum Beispiel, dass man Phylicia Rashad wieder als Apollos Witwe verpflichtete, das hätte man sich auch leichter machen können....


Wieso wieder? In Teil 1 war es Lavelle Roby und in 2 & 4 war es ja Sylvia Meals.

Ansonsten schöne Kritik, ich bin da ziemlich gleicher Meinung.
In einem unbekannten Land...Vor gar nicht allzu langer Zeit
War eine Biene sehr bekannt...Von der sprach alles weit und breit

Und diese Biene die ich meine nennt sich Maja...Kleine, freche, schlaue Biene Maja
Maja fliegt durch ihre Welt...Zeigt uns das was ihr gefällt
Wir treffen heute uns‘re Freundin Biene Maja...Diese kleine, freche Biene Maja
Maja, alle lieben Maja...Maja Maja...Maja Maja

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Dr Knobel

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Dienstag, 2. Februar 2016, 21:02

Forget it, der alte Mann war schlicht verwirrt. Keine Ahnung, wie ich darauf kam. :rolleyes:

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Donnerstag, 2. Juni 2016, 23:24

So macht man eine Staffelübergabe. Neue, interessante Charaktere die dem Film und möglichen Fortsetzungen genung Drama bieten und genug Verbindungen zu den alten Teilen, ohne sich darauf auszuruhen.

8/10
Jetzt mit neuer, fantastischer Signatur!

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Freitag, 3. Juni 2016, 01:13

Interessante Randnotiz: Tony Bellew, Darsteller von Creeds finalem Gegner "Pretty" Ricky Conlan, wurde letzten Sonntag auch in echt Box-Weltmeister. Austragungsort war - wie im Film - der Goodison Park in Liverpool.

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Freitag, 3. Juni 2016, 08:32

So macht man eine Staffelübergabe. Neue, interessante Charaktere die dem Film und möglichen Fortsetzungen genung Drama bieten und genug Verbindungen zu den alten Teilen, ohne sich darauf auszuruhen.

8/10

Unterschreib ich so! Richtig guter Film und würdiger Rocky Nachfolger ^^
"Instructions to fit in, have everyone like you, and always be happy. Step 1: Breathe!"

Clive77

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Samstag, 15. Oktober 2016, 23:04

Mache es mir mal einfach und unterschreibe McKenzies Kritik. :)
Hätte ich niemals erwartet, dass der Film so gut werden könnte.
Nächstes Thema für Clive's Crazy Corner? Abstimmung hier.

(die Abstimmung wird noch eine Weile laufen - zum Tippen komme ich vermutlich erst gegen Ende Mai...)

[literal][/literal]
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