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Woodstock

Z-King Zombies

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1

Montag, 27. November 2017, 02:01

Der Wert eines Lebens in Filmen allgemein

Ich mache dann auch mal wieder einen Thread auf.

Ich würde gerne mal darüber reden wie viele Menschen in Filmen, Serien oder Büchern sterben und wie sehr es als Plotwerkzeug verwendet wird.

Ja, das Leben kann schlimm und unberechenbar sein. Menschen können getötet werden und oft sind es Unschuldige. Sie werden bei Anschlägen getötet, geraten in die Schusslinie oder sterben durch natürliche Umstände. Es passiert jeden Tag und das versuchen Autoren ebenfalls so zu beschreiben.

Allerdings ist sowas im echten Leben tragisch aber in vielen Geschichten werden solche Geschehnisse einfach hingenommen und meist berührt es keinen mehr. Im Hotelshootout wird durch die umherfliegenden Kugeln ein alter Mann getroffen und es hat keine Folgen. Bei der Verfolgungsjagd fliegt eine unschuldige Joggerin durch die Windschutzscheibe, ihr Hirn ist auf dem Beifahrersitz verteilt und es interessiert keinen! Sinnlose Schockmomente meist in mittelmäßigen Stories. Einfach nur unnötig, substanzlos und desensibilisierend. Mit solch unnötigen Momenten habe ich mich langsam abgefunden.

Aber was mich richtig stört, ist das Charaktere einfach ihre Leben wegwerfen, als ob sie keinen Wert haben. Ich finde solche Charaktere sind einfach faul geschrieben. Wenn die Figuren wissen, dass sie nicht mehr rauskommen oder Menschen dadurch retten können, dann ist es das eine. Wenn es ihrem Charakter entspricht sich zu opfern, okay! Aber meist sind es nicht nachvollziehbare Entscheidungen der Autoren für Figuren denen einfach Substanz fehlt.

American Assassin

Spoiler Spoiler

Eine Frau erschießt sich selbst damit der Bösewicht geschnappt werden kann. Sie ist keine 30. Hat ihr ganzes Leben noch vor sich und Peng weg. Der Schurke kommt davon. Das ist bescheuert und unnötig! Soll ich jetzt traurig sein? Ich kenne die Figur doch eigentlich kaum. Warum wirft sie jetzt alles sinnlos weg? Was weiß ich über sie? Warum soll mich das jetzt so sehr berühren, dass es eine lange Szene ist? Ist das ein gescheiterter dramatischer Versuch mich zu emotional zu berühren oder war das nur ein dummer Schockmoment? Sinnlos und einfach nur schlecht!

Der Protagonist verliert seine unschuldige Freundin im Kreuzfeuer eines Anschlages. Ein gezeigter Schuss in die Brust. Er ist am Boden zerstört aber später stirbt durch sein Angriff ebenfalls eine unschuldige Frau durch Schüsse in die Brust. Es waren nicht seine Kugeln aber durch ihn wurden diese abgefeuert. Es kümmert in kein Stück! Eiskalt berechnend macht er weiter und später hat es keine Folgen.


From Paris with Love

Spoiler Spoiler

John Travoltas Figur wird von ein paar Halbstarken angemacht. Er ist als unbesiegbarer Superspion etabliert und könnte die Halbstarken einfach so umhauen. Keiner wird getötet und es wäre trotzdem eine gute Szene (wie zum Beispiel der Kampf vor der Bar in Jack Reacher) aber nein, Travolta bringt sie alle vollkommen sinnlos um. Am Ende ist er der Held den alle lustig finden sollen? Nein danke!


Olympus has Fallen

Spoiler Spoiler

Der Präsident und der Secret Servieman stehen vorm Weißen Haus und sehen die vielen toten Menschen. Amerikaner die bei der Verteidigung der Präsidenten und des Gebäudes gestorben sind und der Präsident sagt einfach nur "it's okay, I believe it's insured". Gerard Butler hätte ihn da einfach liegen lassen sollen...


Selbst für Actionfilme beschissen geschriebene Szenen und Figuren!

Ich verstehe das es fiktive Figuren sind aber eine realistisch und korrekt geschriebene Figur hat eine Hintergrundgeschichte, eventuell eine Familie und Dekaden an Lebensgeschichte hinter sich. Sowas sollte doch irgendwie in einem solchen Moment relevant sein, oder?

In Geschichten war der Tod schon immer ein Bestandteil des Dramas und es gibt Filme, wo es wirklich um nichts andere geht, z.B. billige Actionfilme oder Horrorslasher aber diese Blutgeilheit in regulären Filmen ist doch nur noch Spektakel und hat doch sonst keinerlei Unterschied mehr zu den Arenakämpfen in der Antike. Ein Film der sich wirklich versucht ernst zu nehmen, sollte sich gerade beim Thema Tod wesentlich mehr Mühe geben.

Versteht ihr meinen Gedankengang? Stört euch sowas auch, ist es euch egal oder findet ihr das sogar oberaffentittenhammergeil? :huh:
¯\_(ツ)_/¯

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Woodstock« (1. Dezember 2017, 01:59)


Deathrider

The Dude

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2

Montag, 27. November 2017, 08:25

Über Filme tragen wir (m.E.) oft innerliche Moralkonflikte (Diskurse) aus, die uns beschäftigen und am Ende des Tages definieren. Meistens werden wir darüber dann auch emotional involviert. Sozusagen sind dann die Charaktere in den Filmen die Projektionen unserer selbst.

Bei halbwegs guter Schreibe bin ich also involviert, weil ich eine Seite gewählt habe, oder mich beide Positionen beschäftigen.
Egal ist es mir dann, wenn mich entweder der dargebotene Diskurs nicht interessiert, oder wenn es keinen gibt. Letzteres ist ein Attribut schlechter Schreibe.
Wütend und generft bin ich persönlich dann, wenn die Diskurse interessant sind, aber keine nachvollziehbaren Argumente (Handlungen der Personen) dargebotenen werden. Ebenfalls schlechte Schreibe.

Der Tod von Menschen ist ein Faktor der da reinspielt, ob der Diskurs gelungen ist oder nicht. Das kann sich aber verschiedentlich äußern. Der Tod eines Hauptcharakters, der nach zwei Minuten niemanden mehr interessiert ist in Starship Troopers etwa keine schlechte Schreibe, sondern ein Meta-Tritt in die Eier und daher passend.

Frage ist also: ist das was Du beschreibst vielleicht intendiert? Gut, bei White House Down wohl kaum...
"Und wer jetz noch fragen hat, der soll die fiese Schnauze ja halten." (Picard, SiW)

jimbo

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Montag, 27. November 2017, 13:25

Puuh, zum Glück gibts da keinen Star Wars Film.
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4

Montag, 27. November 2017, 14:56

Naja, grad Actionfilme stellen ja eine überhöhte/überspitzte Realität dar. Nehmen wir Taken - "Hey, fahr nicht nach Paris, das ist saugefährlich!!!" - "Chill mal Dad, wird nix passieren" - *Wird sofort vom Flughafen weg entführt*

Dass dann eben emotionale Entscheidungen und der "Tod für eine größere Sache" schnell mal passieren, ist naheliegend. In der Realität gibt es auch tatächlich genug solcher Menschen, halt ISIS-Selbstmordattentäter oder sonstwelche Fanatiker.

Die Statisten, die einfach mal Collateral Damage sind, find ich allerdings auch bedenklicher. Im Endeffekt ist diese Art Filme eher wie Videospiele zu betrachen - Bossen haben einen fetten Lebensbalken, Level 1 Gegner und sonstige NPC's sind halt schnell und recht konsequenzfrei dahin.

Ein gutes Beispiel wären hier die Dollar-Trilogie und Unforgiven - In den älteren Filmen putzen Eastwood & Co. die Leute weg wie Fliegen, weil der Fokus einfach woanders liegt. In Unforgiven bekommen die Protagonisten aber jeden Tod oder jede Verletzung die sie anrichten zu spüren (emotional und in Hinsicht auf Konsequenzen) und ändern daraufhin teils sogar ihre Handlungen.
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Freitag, 1. Dezember 2017, 01:17

Ich bleibe aber trotzdem dabei. Wenn ich sehe wie Figuren bereitswillig einfach so und ohne Murren ihr Leben wegwerfen, nenne ich das Bullshit! Ich möchte wenigstens erfahren, warum ich das dieser Figur in diesem Moment abkaufen soll.
¯\_(ツ)_/¯

jimbo

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Freitag, 1. Dezember 2017, 01:19

Einfach mal um sein Raumschiff in ein anderes zu jagen ? \o/

:D
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Freitag, 1. Dezember 2017, 01:59

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8

Samstag, 23. Dezember 2017, 01:32

Ich schaue gerade Valerian und schon frage ich mich, warum ich den Charakter noch mögen soll?

Spoiler Spoiler

Er hat gerade einfach so sein gesamtes Team geopfert und es interessierte ihn überhaupt nicht. Er macht sogar noch Witze nebenher. Warum soll mich der Charakter jetzt noch interessieren? Nicht mal den Film selbst hat es interessiert. Danach kam ein blöder Gag mit der Kreatur die alle umgebracht hat. :facepalm:


Sowas regt mich einfach nur auf!

Luc Beson eben...
¯\_(ツ)_/¯

Jay

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Samstag, 23. Dezember 2017, 13:50

Sowas sollte doch irgendwie in einem solchen Moment relevant sein, oder?

Nicht unbedingt, find ich. Jedenfalls nicht in Filmen wie Olympus Has Fallen oder From Paris With Love, die es eh nicht so mit Menschlichkeit haben und fast schon Cartooncharakter besitzen.

Was ist mit Jason Bourne und John Wick? Die bringen dutzendweise Arbeitskollegen um, die nicht böse sind, sondern nur ihren Job machen. In Bourne 3 erfährt er sogar entgegen seiner Vermutung, dass er sich diesen Job gezielt ausgesucht hat. Trotzdem hat er keine Eingebung und macht in 4 weiter wie bisher. Man könnte locker einen Film über einen von Wicks Gegnern machen und plötzlich wär Wick der Antagonist.

Die SW Rebellen waren immer in der Unterzahl, haben somit vermutlich beide Male mehr Leute umgebracht als die imperialen oder New Order Sturmtrppen.

Aber wollen wir, dass es anders wäre? Wollen wir sehen, wie John Wick zur Polizei geht? Oder wie Rambo im Anzug zur UN Versammlung fährt und sich für eine unbewaffnete friedliche Lösung des Burmakonflikts einsetzt? Soll John McClane für den Rest seines Lebens Scham empfinden, Therapiegruppen besuchen und sich gegen Waffenbesitz aussprechen?

Was ist mit Super Mario, der ellenweise Handlanger von Bowser erledigt, die bestimmt auch Familie, Hobbies, Freunde und Wünsche und vielleicht sogar Kinder haben?

... ;)

https://www.youtube.com/watch?v=Ag_AFraxj-4

Ich finde, dass ein Film halbwegs klarmachen sollte, dass diese Sachen im Rahmen der künstlichen Filmwelt ok sind. Kritisch wirds, wenn ein Film versucht möglichst realistisches zeigt, und dann so agiert.
"I did not hit her, it's not true! It's bullshit! I did not hit her! It's not true. (*throws water bottle) Oh, hi Mark!"
"You invited all my friends. Good thinking!"
"Oh, hi, Johnny. I didn't know it was you. "
*throws football*
"Ha ha ha. What a story, Mark."

McKenzie

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Samstag, 23. Dezember 2017, 14:28

Prinzipiell ja. Bei John Wick finde ich persönlich es aber tatsächlich unangenehm, seine Motivation ist mir einfach nicht ausreichend für diese Blutbäder. Bei Liam Neeson in 96 Hours ist es nachvollziehbar, es geht darum sein Kind zu retten. Selbst in Shoot 'Em Up, der ja doch mehr Spaßfilm und Genreparodie ist, hat Smith mit dem Schutz eines Neugeborenen einen edlen Grund, die Waffe zu zücken. Wick hingegen rächt einen toten Hund an zig bis hunderten Leuten, die nix damit zu tun hatten. Im zweiten Teil ist er einfach unwillig eine Schuld zurückzuzahlen, was eine noch fragwürdigere Motivation ist. Ich versteh wenn einen das nicht stört und mir haben die Wick-Film generell ja auch gefallen, aber bei mir kratzen die in dieser Hinsicht hart an der Grenze.
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Manny

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Samstag, 23. Dezember 2017, 14:32

Bei John Wick finde ich persönlich es aber tatsächlich unangenehm, seine Motivation ist mir eindach nicht ausreichend. [...] Wick rächt einen toten Hund an zig bis hunderten Leuten, die nix damit zu tun hatten.

Wenn man so manchen FB Beitrag so liest, könnte man meinen, dass so mancher gar Genozid für ein Tier begehen würde.
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Samstag, 23. Dezember 2017, 14:42

Nicht unbedingt, find ich. Jedenfalls nicht in Filmen wie Olympus Has Fallen oder From Paris With Love, die es eh nicht so mit Menschlichkeit haben und fast schon Cartooncharakter besitzen.

Sehe ich auch so. Und "Valerian" ist doch total Cartoon. Also da hätte ohne unsinnige Todesopfer fast schon was gefehlt.

Bei Wick bin ich im Gegenzug allerdings eher bei McKenzie. Da wird erstmal vom Zsuchauer genug Empathie verlangt, den Verlust eines kleinen Filmhundes nachzuvollziehen oder zumindest als emotionalen Ausgangspunkt zu akzeptieren, nur um im weiteren Verlauf sämtliche moralischen Abwähgungen über Bord zu werfen bzw. der "Coolness" zu opfern. Schwierig.
Endresultat: So richtig packen konnte mich der Film nicht.

Aufregen tut mich sowas allerdings nicht.
"People die at their dinner tables. They die in their beds. They die squatting over their chamber pots. Everybody dies sooner or later. And don't worry about your death. Worry about your life. Take charge of your life for as long as it lasts." — Petyr Baelish aka the Little Finger

Valar Morghulis

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