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Marv

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Freue mich auf: Thor Ragnarök, Justice League, Jigsaw, Star Wars VIII

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681

Mittwoch, 20. September 2017, 00:02

Sorry falls das schon wo gefragt wurde, aber weiss jemand ob der die Neuauflage von Es zensiert, also um ihre 300-400 Seiten reduziert ist?
2017:
La La Land: 9,5/10 | John Wick 2: 7,5/10 | Logan: 9/10 | Guardians of the Galaxy Vol.2: 8/10 | Alien: Covenant 6/10 | Wonder Woman 9/10 | Spider-Man Homecoming 8/10 | Es 8/10 | Blade Runner 2049 9,5/10 | Thor 3 8/10 | Jigsaw 6/10 | Star Wars: The Last Jedi 7/10
2018:
Justice League: 7/10 | Black Panther 8/10

Cimmerier

Dexter's Dark Passenger

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682

Mittwoch, 20. September 2017, 07:13

Ist vollständig.

683

Mittwoch, 20. September 2017, 08:37

Neben seinem "Das Leben und das Schreiben"


Und das ist eine Art Biografie?

Tyler Durden

Weltraumaffe

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684

Mittwoch, 20. September 2017, 08:45

Ist eine Mischung aus Autobiografie und Schreibtipps.

kokosbluete

Expendable

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685

Donnerstag, 21. September 2017, 09:44

Und das ist eine Art Biografie?
Zitat Wikipedia:
"In der ersten Hälfte des Buches äußert sich King über seine Kindheit
und seine Studienzeit und hebt eindrucksvolle Erlebnisse oder Ereignisse
hervor, die ihn geprägt haben. King schreibt über die Art und Weise der
Entstehung einiger seiner Romane und geht auch auf seine Alkohol- und Drogensucht ein.

In der zweiten Hälfte des Buches gibt King eine Anleitung und
Hilfestellungen für Leser, die selbst beginnen wollen, Romane zu
schreiben. Die Eigenheiten und Besonderheiten seines literarischen Stils
werden erläutert. Stephen King untersucht darüber hinaus Passagen aus
Werken einiger bekannter Schriftsteller wie etwa John Steinbeck oder George V. Higgins."

Kann man also teilweise schon als Biografie verstehen, denke ich :)
A movie a day keeps the Doctor away :bibber:

Envincar

der mecKercheF

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686

Samstag, 23. September 2017, 15:43

ES beendet. Kann den Hype nicht verstehen. Ich fands durchweg nicht spannend. Zum Ende hin wurds dann King typisch auch wieder zu abgedreht ... wie zugedröhnt muss man sein um auf ein solches Ende zu kommen? Wäre King am Ende aufm Boden geblieben, hätte das vieles gerettet. Aber

Spoiler Spoiler

Schildkröte, die Universen kotzt? Und daran dann gestorben ist?
. Sry das hat die gesamte Geschichte für mich komplett ins lächerliche gezogen und Pennywise noch ungefährlicher wirken lassen. Der kleine Twist, dass

Spoiler Spoiler

Pennywise weiblich ist und kurz davor war Kinder zu zeugen war gut.
Konnte das Ende für mich aber nicht wettmachen.

Die Geschichte der Kids und Ihren Alltagsproblemen war gut aber die brauchte keine 1500 Seiten. Irgendwann wirkte auch ein dauerrennender Henry Bowers nicht mehr bedrohlich.

Member_2.0

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687

Dienstag, 26. September 2017, 16:02

Ich fands durchweg nicht spannend.


Nur um das für mich einordnen zu können: Was für Bücher fandest du spannend? 8|
Rah rah ah-ah-ah!
Ro mah ro-mah-mah
Gaga oh-la-la!

Revolvermann

Goodfella

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688

Sonntag, 15. Oktober 2017, 00:55

Lese gerade eigentlich King's Kurzgeschichtenband "Nachtschicht", hab aber in den letzten paar Tagen "Das Spiel" eingeschoben und gerade beendet.
Hat mir sehr gut gefallen. Es ist für King's Verhältnisse ein recht übersichtlicher Roman. In der gebundenen Version gerade mal 350 Seiten. Im Taschenbuch dementsprechend ein paar mehr.
Wenn man allerdings bedenkt, dass fast die gesammte Handlung in einem einzigen Raum, mit einer einzigen Person stattfindet, ist es schon wieder geradezu genial wie lange hier Spanung erzeugt wird. "Das Spiel" ist vor allem ein psychologischer Roman. Eine Frau die sich dem Grauen in verschiedenster Form stellen muss und dabei ein Art Katharsis erlebt.
Ohne jetzt ins Detail zu gehen, muss ich sagen, dass ich den Rückblick in die Kindheit fast am schauerlichsten, wenn nicht gar scheußlichsten fand. Teilweise echt schwer zu lesen. Dabei sind es nicht mal die Bilder, die King erzeugt, welche ich so abstoßend fand. Da hat man im Horror und Thriller Bereich schon "härtere" Sachen gelesen. Nein, es ist gerade die hohe Kunst dieses Schriftstellers, das er gar nicht allzu weit gehen muss und man trotzdem vor Scham und Mitleid fast versinkt.
Aber auch die gegenwärtige Erzählung in dem Schlafzimmer war durchgehend spannend und eine ständige Gradwanderung aus Vorstellung und Wahnsinn.
Ein toller Roman und vielleicht gerade weil King hier auf begrenztem Raum arbeiten musste und nicht allzu ausschweifend sein konnte so gut.
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Revolvermann

Goodfella

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690

Samstag, 16. Dezember 2017, 12:26

"Schlaflos" (Insomnia)

Man. War. Das.Lang.
Das zog sich echt über weite Strecken wie Gummi. Dabei bin ich jemand, der Kings Abschweifungen normalerweise gerne folgt. Viele seiner Romane sind nur äußerlich Horrorromane und eigentlich über 80% psychologische Charakterportraits. Das kann er außerordentlich gut und gibt dem Geschehen damit eine Tiefe, wie es sonst nur wenige können.
Das funktioniert hier zeitweise auch. "Schlaflos" ist kein schlechter Roman. Zeitweise kommt es einem aber auch so vor, als gäbe es noch einen um die Hälfte gekürzten Roman und ich hätte die Rohfassung geschnappt.
Ich habe nichts gegen lange Romane aber hier waren die über 1000 Seiten einfach zu lang. Hatte zwischendurch manchmal echt keine Lust mehr. War kurz davor abzubrechen und hab mich dann doch zusammengerissen.
Beispiel:
Die Inhaltsangabe auf dem Buchrücken sagt folgendes:

Ralph schläft immer weniger. Von Tag zu Tag wacht er früher auf. Bei seinen Spaziergängen durch Derry sieht er unheimliche Dinge, die er zunächst für Halluzinationen hält, die ihn aber zunehmend an seinem Verstand zweifeln lassen. Bis er erkennt, dass das Leben aller Einwohner Derrys allein von ihm abhängt.

Als er das erkennt,wie im letzten Satz beschrieben, nimmt die Geschichte spürbar an fahrt auf. Noch immer kein nervenzerreißener Thriller oder Gänshautfeuerwerk aber man hat zumindest das Gefühl, jetzt gehts los.
Was sollte man denken, wieviele Seiten bis zu dieser Erkenntnis ins Land gehen? 100? Kommt öfter mal vor. Muss nicht schelcht sein. 200? Bisschen viel oder? 300? In 300 Seiten werden manchmal grandiose Romane abgehandelt. Nein. Es sind über 600 Seiten bis zu diesem am Ende der Inhaltsangabe genannten Plotpoint.

Schlaflos ist zugegeben ziemlich originell, hat nette Anspielungen auf den dunklen Turm, sympathsiche Charaktere und behandelt das Alt-sein in unserer Gesellschaft auf ziemlich einzigartige Weise.
Leider rettet das die recht eintönige und viel zu lange Geschichte nicht restlos. Kings Imagination macht wieder Überstunden. Wäre sie doch nur nicht in sovliel Nebensächlichem und endlosen Dialogen gefangen.
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Revolvermann« (16. Dezember 2017, 12:33)


Jay

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691

Samstag, 16. Dezember 2017, 16:04

Woran mag das liegen, dass Stephen King andauernd alles ewig in die Länge zieht? Hat der wohl schon seit dem Megaerfolg von Carrie keinen Lektor mehr, der das zwischenliest und sagt yop, diese 23 Seiten lassen wir jetzt mal raus?

Ich hab zuletzt die beiden Kurzgeschichten Im hohen Gras und das mit der Bikergang gehört. Waren beide recht gut.
"I did not hit her, it's not true! It's bullshit! I did not hit her! It's not true. (*throws water bottle) Oh, hi Mark!"
"You invited all my friends. Good thinking!"
"Oh, hi, Johnny. I didn't know it was you. "
*throws football*
"Ha ha ha. What a story, Mark."

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692

Montag, 18. Dezember 2017, 20:14

Lustigerweise habe ich "Carrie" auch noch hier liegen und wollte das demnächst mal angehen.
King hat einen Lektor aber ich weiß natürlich wie du das meinst und glaube auch das er dank seines jahrzehntelangen Erfolges oder vielleicht schon seit eben "Carrie" das letzte Wort hat bzw. keinerlei Kompromisse eingehen muss.
Das klappt auch oft trotz epischer Länge richtig gut. Wie gesagt, geht King oftmals mit seinen Figuren so sehr in die Tiefe und betreibt so detailiertes Atmosphäre-bauen, das einem manchmal erst bei anderen Horrorromanen auffällt, was man doch für ein simples Hui-buh Werk vor sich hat, wenn man mal nicht zum König greift.
Natürlich gibts da auch viele andere Virtuosen aber eben auch viel Mittelmäßiges.
Naja, aber manchmal funktioniert es auch einfach nicht. Oder zumindest nicht so gut. Man merkt förmlich, wie es einfach immer wieter geht, ohne wirklich voranzukommen.
So nach dem Motto: Ein Zeitsprung oder Ortswechsel wäre jetzt angebracht. Um zum Ort von Kapitel 5 zu kommen brauchen wir nicht unbedingt auch die komplette Autofahrt dabei sein!
Das ist natürlich etwas übertrieben den KIng ist nie plump. Selbst die plumpesten Sachen liefert er nicht plump. Aber er verliert sich gelegentlich in seiner eigenen Welt und man ist numal zwangsweise dabei.
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Sonntag, 31. Dezember 2017, 14:49

"Carrie"

Carrie war in der Tat ein wohltuendes Gegenstück zu einem Mammutwerk wie "Schlaflos".
Geradezu erschreckend punktgenau liefert King hier die Ängste eines gemobbten und religiös misshandelten Mädchens mit außergewöhnlichen Fähigkeiten.
Fun Fact: Der knapp 320 Seiten lange Roman ging erst eher als Kurzgeschichte durch. Die ersten Verlage, an die das Werk geschickt wurde (nachdem es King's Frau aus dem Mülleimer fischte), erhielten genau 98 Seiten Text. Erst auf Anraten einiger Personen versah der Schriftsteller den Text mit Fake- Zeitungsartikeln, Sachbüchereinträgen und Zeugenaussagen.
Das führt dazu, dass es von Anfang an kein Geheimis ist, wohin die ganze Sache führt, tut dem Roman aber unglaublich gut, da man das Gefühl hat auf eine Katastrophe zuzusteuern ohne es ändern zu können. Genau genommen hat es dadurch sogar einen ziemlich bitteren Beigeschmack, da einen das ganze Buch an diverse Schulmassaker erinnert. Wie ein Ausschlachten des Themas wirkt der 1974 veröffentlichte Roman aber nicht. Dafür zeigt King zu viel Fingerspitzengefühl, ist der Stoff zu fantastisch und zu mitleiderregend.
Jedenfalls kann man trotz über 40 Jahre nach der Erstveröffentlichung immer noch gut erahnen, warum dieses Buch ein Hit war. Zudem bekommt man ein gutes Gefühl dafür wie modern und frisch diese Horrostory zu der Zeit gewirkt haben muss, wenn man andere Horrorromane aus der Zeit und den Jahrzehnten davor kennt.

Jetzt kann ich auch endlich mal die beiden Verfilmungen schauen.
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Jay

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Montag, 1. Januar 2018, 12:42

Also dürfen wir es Tabitha King verdanken, dass Kings Werke heut der Allgemeinheit bereitstehen und nicht im Mülleimer vor sich hin stauben. ^^
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Dienstag, 2. Januar 2018, 00:35

Man weiß natürlich nicht ob nicht ein anderer Roman den Durchbruch gebracht hätte. Wobei man auch nicht weiß wie lange er noch geschrieben hätte, denn wie im Nachwort von Carrie zu lesen, hauste er mit Frau und Kindern zu der Zeit in einem Wohnwagen, war arbeitslos und gerade dabei von Bier auf Schnaps umzusteigen.
Unter anderem deswegen kann man schon sagen Tabitha King ist einer der wichtigsten, wenn nicht DER Grund für die spätere Karriere ihres Mannes.

Erinnert mich irgendwie an ein Zitat von Orson Wells:
"Männer brauchen Frauen um sich - sonst verfallen sie unaufhaltsam der Barbarei." ^^
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Jay

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696

Freitag, 5. Januar 2018, 19:20

Da könnte was dran sein. Alternativ zum Wort Barbarei vielleicht "World of Warcraft" :ugly:

Bin jetzt mal dezent mit WIND angefangen, dem Interquel zur Dark Tower Reihe. Oh, ich habe Oy vermisst. ^^

Und ich hab von Kings neuem Buch gelesen, das bald kommt, namens The Outsider: https://www.kingwiki.de/index.php/The_Outsider
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Freitag, 5. Januar 2018, 19:22

Dank McKenzie häng ich mitten (wortwörtlich) in der Turm Reihe. Hab die Tage mit Wolfsmond begonnen.
Oy :love:

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698

Freitag, 5. Januar 2018, 19:30

@Jay
Von The Outsider habe ich heute auch zum ersten mal gelesen. Soll wieder in die Crime Schiene gehen.

@Brawl
Lange Tage und angenehme Nächte.
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Freitag, 5. Januar 2018, 20:29

Und dir seihen doppelt so lange vergönnt ;)

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