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Denyo

Goodfella

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101

Dienstag, 3. April 2007, 15:24

Für Clint Eastwood´s Film Letters from Iwo Jima sind nun die HD DVD und Blu-Ray Disc Details bekannt. Warner plant die veröffentlichung am 22.06.2007.

HD DVD Details

Bildformat: 16:9 (2,40:1) (1080p High Defintion)
Tonformat: Dolby Digital 5.1 - Deutsch, Dolby Digital 5.1 - Japanisch
Untertitel: Englisch, Deutsch, Deutsch für Hörgeschädigte

Extras

- Making Of: Rote Sonne, schwarzer Sand: Making of Letters From Iwo Jima
- US-Kinotrailer

********

Blu-Ray Disc Details

Bildformat: 16:9 (2,40:1) (1080p High Defintion)
Tonformat: Dolby Digital 5.1 - Deutsch, Dolby Digital 5.1 - Japanisch
Untertitel: Englisch, Deutsch, Deutsch für Hörgeschädigte

Extras

- Making Of: Rote Sonne, schwarzer Sand: Making of Letters From Iwo Jima
- US-Kinotrailer


Ausstattung und Extras sind zwar gleich, aber da es ja verschiedene Formate sind hab ich es trotzdem mal aufgeschrieben ;)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Denyo« (3. April 2007, 15:25)


Denyo

Goodfella

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102

Montag, 16. April 2007, 21:22

DVD News

Nun sind auch die DVD Details zu Clint Eastwoods Kriegsdrama "Letters from Iwo Jima" bekannt. Die DVD wird auch wie Flags of Our Fathers ab dem 22.06.2007 im Handel erhältlich sein. Und so wie es momentan aussieht wird der Film als Steelbook veröffentlicht.

DVD Details

Bildformat: 16:9 (2.40:1) anamorph
Tonformat: Deutsch: Dolby Digital 5.1, Englisch: Dolby Digital 5.1, Spanisch: Dolby Digital 5.1, Japanisch: Dolby Digital 5.1
Untertitel: Deutsch, Englisch, SpanischPortugiesisch
Untertitel: Deutsch

Extras

- Making Of: Rote Sonne - Schwarzer Sand
- Making of: Letters From Iwo Jima
- Die Entstehung eines Epos
- Das Hissen der Flagge
- Kinotrailer
- Eink Blick in die Vergangenheit

103

Dienstag, 17. April 2007, 19:36

DVD-NEWS

Wurde jetzt als Steelbook für den 22.06.2007 offiziell von Warner bestätigt.

Quelle:dvd-palace.de

-------

Die Frage ist nun nur noch, bei welchem Film+Extras auf einer DVD sein werden.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »TheRealNeo« (17. April 2007, 19:37)


Denyo

Goodfella

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104

Freitag, 8. Juni 2007, 12:19

Hier mal das Cover der Collector´s Edition die beide Filme beinhaltet.

http://img441.imageshack.us/img441/3592/covertk3.jpg

gimli

Elbenfreund

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105

Samstag, 23. Juni 2007, 18:10

Hab mir ja das Steelbook gekauft und hab mir als erstes "Flags of our fathers", den größten Mist, den Uwe Boll je gesehen hat (BG berichtete :ugly: ), angesehen.
Technisch ist der Film beeindruckend. Alles sieht sehr realistisch aus. Auch der Ansatz, dass die Krieger nicht als Helden gefeiert werden wollen, ist durchaus interessant.
Allerdings nervt mich dieses ständige Hinundhergehoppse zwischen den Zeiten, mal sind sie in Amerika, dann wieder an der Front, dann wieder alt. Auch schauspielerisch bleiben die meisten Schauspieler ersetzbar. Es gibt eigentlich keinen, der sich sonderlich hervorhebt.
Positiv fand ich noch die Music von Clint Eastwood. Sehr schön ruhig gehalten, was vor allem in der Szene, wo sie die Flagge aufstellen sehr positiv aufviel, da Clint dort auf Musik verzichtete, wo andere auf Bombast pur setzen.
Insgesamt find ich ihn ok, allerdings kein Vergleich zu Clints Vorgängerwerk Million Dollar Baby, allerdings setze ich ja eh höhere Hoffnung in Letters from Iwo Jima, den ich mir wahrscheinlich morgen anschaue, heute sind Dieter Bohlen und Mark Meddlock definitiv Pflicht. :ugly:

7/10
Möge der beste Zwerg gewinnen.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »gimli« (23. Juni 2007, 18:17)


Punisher

Goodfella

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106

Samstag, 23. Juni 2007, 18:12

Flags of our Brothers? :ugly:

Haste wahrscheinlich das Prequel gesehn ;)
'You don't know what's out there..' - 'That's why I would go..'

Denyo

Goodfella

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107

Donnerstag, 28. Juni 2007, 18:35

Flags of our Fathers:

Joa, irgendwie hab ich was ganz anderes erwartet. Nunja, der Film war trotzdem ganz OK gewesen. Es war ganz Interessant etwas über die ganzen Hintergründe zu erfahren. Was die Soldaten nach dem Krieg gemacht haben. Clint Eastwood hat mal wieder bewiesen das er es als Regisseur einfach drauf hat.

7/10 Fahnen

*********************+

Letters from Iwo Jima

Actionreicher als Flags of our Fathers aber nich besser.
Wie auch bei Flags of our Fathers war es Interessant zu sehen, wie sich die Japanischen Soldaten in ihrem Bunker verhalten haben. Trotz verzweiflung haben sie doch noch gekämft. Ich find es gut, das es keine richtige Hauptfigur gibt. Gut ok, der Colonel da vieleicht aber jeder andere Soldat hat einen part gehabt. Auch hier hat eastwood bewiesen das er gute Filme drehen kann.


auch hier: 7/10 Stellungen

gimli

Elbenfreund

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108

Samstag, 30. Juni 2007, 13:16

Zitat

Original von Punisher
Flags of our Brothers? :ugly:

Haste wahrscheinlich das Prequel gesehn ;)


Jup, mein Fehler, hab wohl schon wieder an Band of Brothers gedacht. :ugly:

Jetzt noch ein bisschen verspätet meine Kritik zu Letters from Iwo Jima.
Wie zu erwarten war, gefiel mir der Film mehr als Flags of our fathers, allerdings würde ich ihn nicht als Meisterwerk abstempeln.
Wirklich positiv gefiel mir, dass dieser Film um einiges linearer abläuft als Flags und sich diesmal auch mehr mit der Schlacht beschäftigt als der Vorgänger. Auch schauspielerisch sind die Rollen gut besetzt, vor allem Ken Watanabe kann überzeugen (ist ja auch dr einzige, den ich beim Namen kenne).
Negativ muss man allerdings anmerken, dass dieser Film jetzt wiederum nur auf die Japaner zugeschnitten ist. Die Amerikaner, die ja bei Flags mitgespielt haben, sind vom Erdboden verschwunden. Diese sind auf einmal wie Geister, Japaner werden zwar angegriffen, amerikanische Soldaten sieht man aber nicht wirklich, nur ein paar amerikanische Kriegsschiffe.
Auch wird der Film den Titel nicht ganz gerecht. Man sieht zwar, wie der eine Soldat Briefe schreibt, aber dies viel zu selten, maximal 2, 3 mal. Um sol genialer die Szene am Ende, wo ich das Gefühl hatte, ich wäre bei Harry Potter gelandet. :ugly:
Allgemein also ein guter Film, aber nicht Eastwoods bester.

8/10
Möge der beste Zwerg gewinnen.

Freddy

Springwoodschlitzer

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109

Samstag, 28. Juli 2007, 11:25

Hab mir gerade Flags of our Fathers angesehen und bin sehr positiv überrascht!
Eigentlich kann ich mit Kriegsfilmen jeglicher Art gar nichts anfangen aber Der hier, spricht für mich einfach zu dem Mensch in uns allen und nicht zu dem patriotischen Ami allein.
Ich schließe mich an, das der Wechsel der Szenen etwas nervig war, aber andererseits war es doch teilweise sinnvoll, wenn man bedenkt das es vielen Veteranen noch Heute so geht, das ihnen die Ereignisse immer wieder vor Augen treten.
Zu den Effekten muss ich glaube ich nix mehr sagen! Einfach nur bombastisch realistisch. Hat mich vom ersten Moment an umgehauen.
Was ich nicht nachvollziehen kann, ist die Meinung von Jigsaw.
Die Charaktere wirken für mich keinesfalls fehl am Platz, vor allem nicht dieser Mexikaner! Seine Rolle hat mich von allen am meisten überzeugt und bewegt.

Insgesamt ein toller Film mit einer schönen Message!!!
Letters from Iwo Jima werd ich mir jetzt wohl auch mal noch anschauen.

8 von 10 Punkten

Calibane

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110

Dienstag, 31. Juli 2007, 10:20

Flags of our Fathers hat eigentlich gute Ideen und auch Eastwoods Regie passt absolut, nur Ryan Phillipe halte ich für eine absolute Fehlbesetzung, weil ihm einfach die nötige Intensität abgeht.

Problematisch ist auch die Verschachtelung, wo immer zwischen dem Kampfgeschehen und der nahen Zukunft der Rückkehr der Soldaten gewechselt wird. Das ist zu verwirrend.

Eastwoods Sinn für Realismus und die psychischen Probleme und sozialgesellschaftlichen Umstände der Soldaten, Regierung und der Daheimgebliebenen ist erschreckend umsichtig. Eastwood versucht, solche vielen Facetten einzuarbeiten und scheitert in Flags of our Fathers z.T. Vieles wird auch gekonnt dargestellt, aber vielleicht hat man sich doch etwas übernommen und der Stil verwässert das ganze dann noch mehr.Das führt dann auch dazu, dass in diesem Film die Längen spürbarer sind.
Daher für diese amerikanische Perspektive auf Iwo Jima und die Folgen:

7/10



Letters from Iwo Jima dagegen führt die positiven Aspekte von Flags of our Fathers fort aber macht gleichzeitig noch die kleinen Schönheitsfehler gut.
Auch hier wird Iwo Jima beleuchtet, allerdings rein aus der japanischen Perspektive, wie wir ja eh alle wissen.
Nur geht man hier streng chronologisch vor und beschränkt sich vielmehr auf das Geschehen auf der Insel.
Die Besetzung ist bestechend gut, vor allem der Bäckersjunge, der einfach nur durchkommen will und Ken Watanabe als Organisator der Insel-Verteidigung.

Das große, große Plus hier ist, wie Eastwood es meisterhaft vollbringt, anhand der Charaktere und der situativen Bedingungen und Umstände induktiv Schlüsse auf Japan und die Gründe für den verlorenen Krieg zuzulassen und vielleicht auch evozieren will. Man erkennt hier so unglaublich scharfsinnig dargestellt die Zerrissenheit einer Großmacht, gefangen zwischen Vergangenheit, Tradition und Ritus und der Zukunft auf der Schwelle zur Moderne, was aber Opfer verlangt, besonders von der Kultur. Hier spiegelt sich das im Verhalten der Offiziere, in den Taktiken, stark gebündelt in Watanabe! (das Ende ist dazu ganz hervorragend)
Großartig, wirklich!

Der Film nimmt sich auch viel Zeit, was anfangs ein wenig Geduld abverlangt, wofür man aber belohnt wird, denn indem Eatswood beim Geschehen bleibt, wirkt auch dies immer intensiver und ist meiner Meinung nach zudem deutlich drastischer dargestellt...

Ausserdem schafft Eastwood dazu auch noch, gleichzeitig immer wieder Kontraste wie Gemeinsamkeiten zu den Amerikanern aufzuzeigen, ohne das Hilfsmittel des Perspektivenwechsels zu nutzen und das ist eben eine Stärke und kein Kritikpunkt wie gimlis ihn anführt.
Allein die Szene, wie japanische Soldaten (v.a. die, die sich ergeben haben) schließlich behandelt werden, lässt aufmerken. Das alles auch noch durchsetzt mit viel stärkerer Psychologisierung (beim Bäckerjungen, wo uns immer wieder der ein oder andere Innenblick gestattet wird, oder bei Watanabes Vergangenheit), Authentizität (Darstellung auch der mangelnden Ressourcen und Umständen der Schlacht, was sehr genau bearbeitet wurde) und einem leichten Hauch von Pathos und Gefühl (was die Briefe hervorrufen).

Somit ist "Letters from Iwo Jima" das handwerkliche Meisterstück mit Härte wie Tiefe, das Eastwood in "Flags of our Fathers" nicht ganz hinbekommen hat. Verdiente

9/10

jeremybentham

unregistriert

111

Donnerstag, 2. August 2007, 14:41

Schön geschrieben Herr Calibane :)

Von mir ebenso 7/10 für Flags und 9 für Letters

Endaleyn

Expendable

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112

Freitag, 23. Januar 2009, 20:27

Flags of our Fathers
Ja,was soll ich sagen.
Meiner meinung nach sein sehr sehr gelungenes Drama über den Krieg und die Folgen für die,die ihn erlebt haben.

Besonders gelungen ist hier der Kontrast zwischen der bitteren Realität im Krieg und dem heroisierten,glorifizierten Bild dessen im Amerikanischen Alltag.Ein wenig störend fiel mir jedoch auf,das die Kampfszenen noch zu harmlos sind.Nicht das ich auf Blut,gewalt und spritzende Gedärme stehe,aber so wäre die Botschaft,dieses Kontrastspiel, einfach wesentlich besser zur Geltung gekommen,und hätte nicht ganz so typisch patriotisch Amerikanisch gewirkt(Was er im Vergleich zu anderen Filmen seiner Gattung eh nicht tut!)

Schauspielerisch sehr gut,gerade der Indianer(Iran?Weis nicht,wie man den schreibt^^) wurde sehr gut verkörpert.Allgemein finde ich seine Rolle am besten im ganzen Film.Auch der Schauspieler des Geschäftsmannes mit den Kriegsanleihen weiß zu überzeugen.Die anderen Rollen sind imo nicht herausragend,aber dennoch akzeptabel.

Das Set bzw die Requisiten sind einfach hervorragend,die Panoramen der Schlacht,gerade die des kampfes am Berg Tsurubashi einfach atemberaubend,die Kostüme ein wenig zu eintönig.

Das Ende fand ich sehr ergreifend in Szene gesetzt,gerade das Schicksal des Indianers hat mich schwer getroffen.Achja,was mich noch gestört hat,waren die Szenen die in der gegenwart spielten.Einfach unnütz in meinen Augen.Hätte man sich sparen können.

Zusammengefasst: 9/10


Letters from Iwo Jima
Entgegen der Meinung der meisten anderen hier,ist dies,wie ich finde,der schwächere Teil des Zwei-Teilers.
Natürlich,wenn man ein richtiges Actionfest im Sinne von Der Soldat James Ryan (Womit ich den Film nicht nur auf seine Action Szenen reduzieren will!) erwartet,wird hier mehr spaß haben,als am eher ruhigeren Vorgänger,da hier wesentlich mehr Kampfszenen vorhanden sind,die auch durchwegs sehr gut in Szene gesetzt sind.

Aber ich erwartete ein Drama wie den guten anderen Teil. Und aus diesem Blickwinkel war der Film im Vergleich doch eher enttäuschend. Der Film setzt sehr viel auf die Emotionen zwischen den Soldaten und den Vorgesetzten,aber schafft es leider nicht gut genug,die Charaktere so zu personifizieren,das sich der Zuschauer richtig mit ihnen identifiziert. Der einzige Charakter im Film der mich richtig gefesselt hat war der des Generals. Einfach eine grandiose schauspielerische Leistung. Der Hauptdarsteller ging mir eher auf die Nerven als alles andere.

Da ich nun nichtmehr weis,was ich hier noch schreiben wollte,komm ich einfach gleich zum Fazit x)
7/10


Ps:

"Ein Bild bewegt die Menschen: Sechs Amerikanische Soldaten hissen die Amerikanische Landesflagge auf einer kleinen Insel vor Japan"

Warum sind auf dem Cover bitte nur 4 zu sehen? :uglygaga:

MFG Enda

Alien

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113

Samstag, 31. Januar 2009, 11:04

Zitat

Original von Endaleyn
Warum sind auf dem Cover bitte nur 4 zu sehen?


Du hast den Film doch gesehn. Als das Foto gemacht wurde sind es 6 gewesen (beim 2. Anlauf) aber es waren nur 4 die die erste Flagge gehisst haben und die befinden sich wohl auf dem Cover.

Habe mir beide Filme direkt hintereinander angeschaut und finde das beide zusammen am besten wirken weshalb ich ne Gesamtbewertung von 7,5-8 Punkten gebe.
Besonders klasse ist für mich dass beide Filme auf schriftlichen Zeugnissen beruhen und dies auch mit in die Story eingebracht wurde.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Alien« (31. Januar 2009, 11:04)


Dr. Serizawa

Oxygen Destroyer

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114

Dienstag, 7. September 2010, 14:41

Vor wenigen Tagen zum ersten mal Flags of our Fathers gesehen. Hat mich irgendwie enttäuscht. Es fällt mir nicht wirklich einfach zu erlären was mir nicht so sehr gefiel. Es was einfach so dass mich das gesehene einfach Kalt ließ. Bis auf den Indianer, der meiner meinung nach das beste am Film ist, erregte keine der Figuren mitleid in mir. Ausserdem war mir das ganze zu verwirrend geschnitten. Diese ganzen Flashbacks empfand ich als störend. Die Story ist eigentlich ganz gut, und porträtiert sehr wirksam wie Inforamtionen verfälscht werden. Doch dafür waren sämtliche Figuren einfach zu platt und ohne Tiefe. Optisch ist alles gut gelungen.

5/10


Letters from Iwo-Jima ist das weit bessere Gegenstück.
Monsters are born too tall, too strong, too heavy, that is their tragedy. -Ishiro Honda

Lacrizera

of the Dead

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115

Dienstag, 7. September 2010, 22:54

besser hätte ich es nicht ausdrücken können..gerade von eastwood hätte ich was erwartet was einfach viel mehr nen bleibenden eindruck hinterlässt.....mir war der streifen schlichtweg egal und ich hatte nich wirklich lust auf die ,,letters,,...zum glück habe ich mir den doch noch angeguckt...keine oberklasse aber schlägt die ,,flags,, um längen

flags of our fathers 5 von 10
letters from iwo jima 7 von 10

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