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Tyler Durden

Weltraumaffe

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41

Samstag, 10. Juni 2006, 01:17

Ich freue mich nicht wirklich auf diesen Film. Aber vor einer Woche habe ich mich auch nicht auf "Flug 93" gefreut und wurde positiv überrascht. Also könnte es sein, dass der Film doch noch etwas für mich wird.
Aber ich werde ihn wahrscheinlich nicht im Kino schauen, wohl eher die DVD ausleihen, wenn sie erscheint. Ich befürchte einfach, dass der Film zu überpatriotisch wird und zu hollywood-artig. Natürlich sind diese Feuermänner Helden, aber ich will keine langen übertriebenen Reden wie "Für mein Vaterland" hören, weil das einzig und allein auf diese Männer ankommt und nicht auf das ganze Land USA (wie Lily es schon sagte). Denn ich bin mir sicher, dass es in (fast) jedem Land solche Helden unter der Normalbevölkerung gibt, nicht nur in den USA.
Beispiel: Tschernobil.

Ich warte erstmal eure Reaktionen auf den Film ab.

Solid FoX

to Pobe a true fan.

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43

Sonntag, 30. Juli 2006, 19:20

Braucht wirklich die Welt diesen Film?
Ich bin der Captain

squizo

Zillion Dollar Sadist

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44

Dienstag, 1. August 2006, 00:50

Frieden ;).
I am Lorde ya ya ya. Because i am Lorde Lorde Lorde ya ya ya.

45

Montag, 7. August 2006, 21:22

Aber vorbildlich von Paramount, dass sie 10% der Einnahmen der Ticketverkäufe an den ersten 5 Tagen an Vier Hilfsorganisationen (The World Trade Center Memorial Foundation, Tuesday's Children, The Tribute WTC Visitor Center, New York Police and Fire Widows' and Children's Benefit Fund) spenden

Mestizo

Got Balls of Steel

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46

Mittwoch, 9. August 2006, 10:44

Es gibt ein neues Featurette:

A Story of Courage

Mestizo

Got Balls of Steel

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47

Freitag, 11. August 2006, 14:58

Zitat

Original von Oliver Stone
'This is not a political film. The mantra is 'This is not a political film.


Und dann in der Kolumne in einer Zeitung (fragt mich nicht welche):

Zitat

It is one of the greatest pro-American, pro-family, pro-faith, pro-male, flag-waving, God Bless America films you will ever see.


Schon allein das "Pro-Amerika" stört mich gewaltig, auch wenn es nicht anders zu erwarten war.

gimli

Elbenfreund

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48

Freitag, 11. August 2006, 15:05

Und das von Oliver Stone, der mit JFK voll gegen Amerika gearbeitet hat. Hat ihm der Alexander - Flop doch sehr zugesetzt. Schade. Nur Pro - Amerika passt nicht, Amerika hat auch damals schon Fehler gemacht.
Möge der beste Zwerg gewinnen.

Mestizo

Got Balls of Steel

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49

Freitag, 11. August 2006, 15:10

Hab den Kommentar aus der Roger Ebert Kritik entliehen, Cal Thomas scheint ein wenig Rechts (im "politischen" Sinne) orientiert zu sein, von daher relativiert sich der Kommentar vielleicht auch ein wenig. Trotz alledem bin ich doch ein wenig skeptisch, wobei Oliver Stone nicht gerade als der Patriot unter den Regisseuren gilt ;)

50

Dienstag, 15. August 2006, 16:15

Bisher hat der Film nach einer Woche ~26 Mio. Dollar eingespielt.

Denyo

Goodfella

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51

Sonntag, 20. August 2006, 18:20

Es gibt nun ein weiteres Deutsches Poster zum Film.

[url]http://img153.imageshack.us/img153/8213/wtcposterdtlo8.th.jpg[/URL]

Tyler Durden

Weltraumaffe

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52

Sonntag, 20. August 2006, 19:38

Ich befürchte, dass der Film genau so überpatriotisch wird, wie ich es schon früher vermutet habe. Ich sehe schon Nicolas Cage mit einer wehenden amerikanischen Flagge in der Hand eine lange Rede über seine Liebe zum Vaterland halten.
Das Poster sieht jedenfalls nach "Pearl Harbor" aus.

P.S.: aber ich lasse mich natürlich gerne eines Besseren belehren. Ich warte einfach eure Kritiken ab :D

Mestizo

Got Balls of Steel

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53

Sonntag, 20. August 2006, 19:39

Finde das Poster auch nicht so gelungen. Ich glaube der Spiegel hatte mal ein recht gutes Titelbild verwendet wo mehr oder weniger nur die Ruine zusehen ist (kennt eigentlich jeder das Bild, denke ich), dass wäre in meinen Augen besser gewesen.

Mestizo

Got Balls of Steel

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54

Sonntag, 20. August 2006, 19:44

Du meinst wohl Ladder 49 (dt. Titel: Im Feuer). So ein wenig wurde ich auch daran erinnert.

Capote

vs. the World

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55

Sonntag, 20. August 2006, 23:59

Besser als Flug 93 kann er nicht werden.

Jay

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56

Montag, 11. September 2006, 08:58

"Ein Film mit der größten Katastrophe der Moderne als Thema sollte normalerweise ein berührendes Denkmal sein, ein Film der stolz den Mut der Beteiligten hervorhebt und eventuell kritische Fragen aufwirft. Rundum verpackt in eine dichte Geschichte, die einlädt, mehrfach gesehen zu werden.

Stone, der Regisseur von dem man gerade das erwarten würde, enttäuscht sein altbekanntes Publikum aber mit 130 Minuten Kitsch, der abgedroschener und patriotischer nicht sein könnte."

[SIZE=3]BG KRITIK: World Trade Center[/SIZE]

http://www.bereitsgesehen.de/kritik/pics/wtc1.jpg
Kommende Kinofilme, auf die ich mich bis Ende Februar freue:
The Disaster Artist, God Particle, Black Panther, The Shape of Water, Die Verlegerin, Auslöschung, Tomb Raider

spätestens auf Blu-ray:
Die dunkelste Stunde, Downsizinig, Three Billboards Outside Ebbing Missouri, The Florida Project, Maze Runner 3, Der seidene Faden, Wind River, All the Money in the World, Red Sparrow, Call Me By Your Name, I Tonya, Death Wish, Molly's Game, 12 Strong, Winchester

Dr Knobel

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57

Montag, 11. September 2006, 09:02

Schade!X(

hatte von dem Film viel erwartet, gerade wegen Stone erwartete ich einen etwas anderen Film. Auch Cage steigerte die Vorfreude auf den Film. Doch wenn diese beiden Punkte nun nicht mehr zünden, kann man ja nun wirklich nicht viel erwarten.

Geschaut wird er aber trotzdem!

58

Mittwoch, 13. September 2006, 04:16

Ich hab das schon im direkten Kritik-Thread geschrieben.
Falls das unzulässig ist... sorry, verwarnt mich, ich werds mir merken, dass es unzulässig ist.



Gegen den Stoff an sich habe ich eigentlich nichts einzuwenden, hätte super werden können. Schon ganz zu Anfang fand ich es ziemlich heuchlerisch von sämtlichen Massenmedien, es als pietätslos einzustufen die Situation zu verfilmen. Schließlich hat jeder (und da können mir noch so links eingstellte Leute sagen was sie wollen) danach gelechzt. Moral hin oder her, Menschen sind eben Menschen.

Ich hätte mir nur eine Geschichte gewünscht, die so 15 Minuten vor dem Einschlag des ersten Flugzeugs anfängt und eine gute emotionale und menschliche Grundlage zu den Charakteren aufbaut. Das ganze mehr oder weniger in Echtzeit.

Wie ich allerdings der Kritik entnehmen kann, fällt das WTC schon ziemlich am Anfang ein, und was man bekommt ist ein "Daylight" mit Unmengen Pathos.

Wobei ich ganz entschieden sagen muss; bei einer Katastrophe solchen Ausmaßes und bei diesem Grad an Mut, was ein Beamter der Feuerwehr an diesem Tage aufwenden musste, ist ein gewisser grad an Pathos durchaus gerechtfertigt.
Bei dem ganzen Anti-Amerikanismus zur Zeit, muss man sich einfach eines eingestehen, diese Menschen waren Helden und sind als Helden gestorben.

ABER
Man hätte viel mehr aus dem Stoff machen können.
Ich werd mir den Film auf jeden Fall mal selbst anschauen, ich kenne ja, wie gesagt, nur die Kritik.

Tyler Durden

Weltraumaffe

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59

Mittwoch, 13. September 2006, 13:30

Natürlich waren diese Menschen Helden, das bestreitet ja auch keiner. Aber wenn der Film es so darstellt, dass diese Menschen Helden waren, weil sie aus Amerika kommen, dann kann ich da nur den Kopf schütteln.

Und ein gewisser Grad an Pathos ist gerechtfertigt, aber man kann es auch übertreiben. "Pearl Harbor" gesehen?

P.S.: "Flug 93" fand ich sehr gut. Er ist auch ohne Kitsch ausgekommen.

Howling

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60

Samstag, 30. September 2006, 05:23

ALso ich hab den Film nun gesehen und fand den jetzt echt in ordnung und überhaupt nicht übertrieben dargestellt was den patreotismus betrifft.Nic Cage hat seine sache auch gut gemacht.Wobei ich das gut nur auf die doku an sich beziehen möchte.Ich finde jedenfalls die kritik hier im forum über den film etwas übertrieben.Aber jeder hat da ja so seine eigene meinung und das ist auch gut so.

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