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Shins

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61

Montag, 19. Oktober 2015, 13:18

Findet noch jemand die Darsteller des Dortmunder Tatort-Ermittler-Teams - ausgenommen Jörg Hartmann - so furchtbar wie ich? Vor allem der Darsteller dieses Unsympathen Daniel ist ja mal sowas von furchterregend schlecht. Diese Stimme, diese Betonung. Betonung ist eh bei 95% aller deutschen Schauspieler, auch der ach so gefeierten, ein riesiges Problem, aber der Kerl haut echt dem Fass den Boden aus.
Meine Kurzfilme, Musikclips und andere Videoprojekte: https://www.youtube.com/channel/UCfq8sD3GrgPEqoIvBZeQAsA

62

Montag, 19. Oktober 2015, 13:28

Deutschland hat meinem Eindruck nach einen zu starke Theatererziehung bei den Schauspielern. Mir missfällt das auch oft und mir fällt gerade nicht der Titel eines deutschen Filmes ein, wo die diese Problematik ausgemerzt hatten und es wirkte direkt wie ein Nicht-deutscher Film (was wiederum surreal rüberkam).

Wenn die das mal in den Griff kriegen und die Darsteller/innen mal ganz normal reden lassen, dann wirken die auch viel viel besser. Keine Ahnung, wieso die das nicht bewusst wollen.

Shins

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63

Montag, 19. Oktober 2015, 13:52

Ganz genau das, Bader!
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64

Montag, 19. Oktober 2015, 23:59

Deutschland hat meinem Eindruck nach einen zu starke Theatererziehung bei den Schauspielern. Mir missfällt das auch oft und mir fällt gerade nicht der Titel eines deutschen Filmes ein, wo die diese Problematik ausgemerzt hatten und es wirkte direkt wie ein Nicht-deutscher Film (was wiederum surreal rüberkam).

Wenn die das mal in den Griff kriegen und die Darsteller/innen mal ganz normal reden lassen, dann wirken die auch viel viel besser. Keine Ahnung, wieso die das nicht bewusst wollen.


Das ist doch mittlerweile wirklich alter Kuchen. Die Ausbildung deutscher Schauspieler ist hierzulande schon länger nicht mehr so theater-bezogen, ganz im Gegenteil. Bei den Engländern beschwert sich ja auch niemand und da ist die Ausbildung noch sehr theaterzentriert. Das hat auch oft mit der Sprache ansich zu tun und nicht nur wie sie gesprochen wird.


Ich freu mich sehr auf den Tatort, der am 24.01.2016 kommt. Da spielt ein gehörloser Bekannter die Hauptrolle und Hauptthematik werden auch Gehörlose sein und deren Dialoge komplett in Gebärdensprache gezeigt. Untertitel wird es nicht geben (bis auf den Videotext). Warum? Damit Hörende auch genauso hilflos vorkommen wie Gehörlose generell unter Hörende.
Finde ich ein ganz genialer Ansatz und bin sehr gespannt auf die Umsetzung.

Details (darauf wird auch eingegangen, weswegen es nicht untertitelt wird)
https://www.br.de/fernsehen/bayerisches-…tatort-100.html


Da wird wohl etwas nachgeahmt. Schon von dem Film THE TRIBE gehört? Startete vorige Woche im Kino.
Hier ein kleiner Artikel dazu: http://www.sueddeutsche.de/kultur/the-tr…rdogs-1.2694257

Revolvermann

Goodfella

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65

Dienstag, 20. Oktober 2015, 01:30

Deutschland hat meinem Eindruck nach einen zu starke Theatererziehung bei den Schauspielern.

Das hat sich in den letzten Jahren aber sehr gebessert. Vor allem nehme ich das noch im TV wahr. Also bei TV Filmen und einigen Serien.
Im Kino meine ich in den letzten Jahren einen entgegengesetzten Trend zu vernehmen. Da gehts immer mehr Richtung Realismus.
Zuletzte bei "Zeit der Kannibalen". Super dezent gespielt, obwohl die Figuren nicht gerade zurückhaltend sind.
Im Tv sah ich letztens kurz bei meinen Eltern irgendeinen deutschen Krimi mit einer recht bekannten deutschen Schauspielerrin, deren Name mir gerade einfach nicht einfällt. So einer nach dem Schema "Mord auf der Alm". Ich dachte teilweise echt die sagen den Text gerade zum ersten Mal. Das wirkte sowas von aufgesetzt und auswendig gelernt. ^^

Übrigend gibts gerade im amerikansichem Raum eine Menge Artikel in denen es darum geht, das so viele Rollen mit Engländern besetzt werden, weil sie eine so tolle Theaterausbildung haben. Zumindest wird das oft als Erklärungsansatz benutzt.
Also entweder haben die eine andere Ausbildung oder die können das besser trennen. Keine Ahnung.
"People die at their dinner tables. They die in their beds. They die squatting over their chamber pots. Everybody dies sooner or later. And don't worry about your death. Worry about your life. Take charge of your life for as long as it lasts." — Petyr Baelish aka the Little Finger

Valar Morghulis

66

Dienstag, 20. Oktober 2015, 08:20

@Neo: The Tribe ist mir bekannt, aber da es aus der Ukraine kommt und komplett ohne Untertitel, Off-Stimme, etc auskommt, ist es wiederum was anderes. Mir ging es darum, dass eine populäre, traditionelle deutsche Produktion diese Thematik herantraut. Mit was erreicht man sonst die meisten Zuschauer?! Zudem wurde es im Sommer gedreht, da war The Tribe doch nicht mal auf der Programmliste von BR. Daher hinkt die Nachahmung etwas.

@Topic: Ja, ich glaube die Zeit der Kanibalen war es. Habe den Film zwar nicht gesehen, aber der Trailer wirkte so authetisch, dass ich mir nicht sicher war, dass es ein deutscher Film war. Ging eher von einer dänischen Produktion aus. (Wäre auch passend gewesen :ugly: )

Revolvermann

Goodfella

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67

Samstag, 9. April 2016, 14:52

Hatten wir nicht mal einen Thread extra für die Schweiger-Tatorte? Hab nichts gefunden.

Hab nun den ersten Film "Willkommen in Hamburg" mal angesehen und ich muss sagen, nach dem ganzen gehate habe ich weitaus Schlimmeres erwartet. Klar gibt es offensichtliche Schwächen. Z.B. die Charakterzeichnung. Der Expartner von Tschiller hier wirkte ziemlich eindimensional. Ein Bösewicht der einfach böse ist weil er es ist.
Zudem mag es sein das viele Tatortfans den Film nicht als richtigen Tatort sehen. Ich hingegen fand, es war ein ziemlich solider Actionfilm. Man sah schon hier und dort ein paar schlecht geschnittene Szenen. Sah das aus wie ein 50 oder 100 Millionen Actionstreifen aus den Staaten? Natürlich nicht. Aber dafür das sie nur einen minimalen Bruchteil dieser Summe zu Verfügung hatten, ist ein ordentlicher Thriller mit Actionanteilen bei rausgekommen. Vor allem war es erstmal der Erste. Da ist man sowiso noch am probieren und austesten.
Zudem muss man nochmals betonen, dass überhaupt so ein Filme (oder soche Filme) gemacht werden, ist doch etwas Schönes. Was hier auch nur im Kontext mit Schweiger und der Marke Tatort möglich war.
Will man aus den letzten Jahren wirklich reinrassige Actionfilme aus Deutschland aufzählen, muss man schon wirklich suchen. Sucht man dann noch nach einem halbwegs sichtbaren Aufwand, landet man ganz schnell höchstens bei Alarm für Cobra 11. Nur das die Drehbücher dort um einiges lächerlicher sind, als es dieser Film war.

5,5/10
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Valar Morghulis

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68

Samstag, 9. April 2016, 20:36

Danke Revolvermann.... selten liest man solch neutrale und objektive Posting wenn es im Zusammenhang mit Schweiger steht. Ich bin der Meinung das die Schweiger Tatorte richtig gutes Action Filme sind, gerade wenn man Sender und Budget sieht.

Aber deutsche Action Filme werden in DE nie eine echte Chance haben, da man immer das Argument " Unglaubwürdig " anführt. Habe den Schweiger Kinofilm gesehen und der hatte auf jeden Fall mehr Besuchen verdient und ist für einen deutschen Actionfilm richtig gut.

Sesqua

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69

Donnerstag, 21. April 2016, 20:04

Österreich Tatort: Wehrlos 2017 :D angucken
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70

Donnerstag, 21. April 2016, 20:29

Österreich Tatort: Wehrlos 2017 :D angucken

Bitte rechtzeitig posten, wenn der läuft. Vielleicht erkenne ich in der Folge jemanden. ^^
Out of order.

71

Montag, 9. Januar 2017, 12:41

Tatort Frankfurt: Land in dieser Zeit (08.01.17)

Als die Auszubildende eines Frankfurter Friseursalons bei einem Brandanschlag ums Leben kommt, ermitteln die beiden Kriminalbeamten Anna Janneke (Margarita Broich) und Paul Brix (Wolfram Koch) in dem dubiosen Fall „Land in dieser Zeit“. Im Visier der Kommissare: ein afrikanischer Drogendealer. (tatort-fans.de)

Drehbuch: Khyana el Bitar, Dörte Franke und Stephan Brüggenthies
Regie: Markus Imboden

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Jemand gestern gesehen?

Bin noch eher zwiegespalten. Von Anfang an fiel einem bei dem Film ein etwas gewöhnungsbedürftiger/komischer (?) Schnitt auf, der irgendwie flott war, aber nicht im Sinne eines Stakkato-Schnittes sondern mehr, dass Dinge, Personen oder Orte kurz gezeigt werden und man erwartete da passiert nun noch mehr, aber es folgte dann ein harter Schnitt. Inhaltlich scheint man es mit einem herkömmlichen Kriminalfall zu tun haben, gewürzt mit aktuellen Thematiken. Irgendwie waren auch besonders die Frauenrollen schwach geschrieben und dazu in der Folge auch gespielt, aber im Laufe der Folge schien das mehr und mehr zu passen. Auch die humorvollen Einwürfe waren nicht direkt deplatziert, aber auch nicht passend. Ein ganz komisches Konglomerat dieser Tatort, den man gar nicht so genau beschreiben, geschweige denn einordnen kann.

DoubleD.01

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72

Montag, 9. Januar 2017, 15:54

Hmm, sehe ich ähnlich.

Mich hat der neue Chef auch total genervt.

Dafür finde ich das Team sehr fähig (außer dem etwas dümmlichen langhaarigen Hilfsarbeiter).

73

Montag, 16. Januar 2017, 13:29

Tatort Köln: Die Wacht am Rhein (15.01.2017)

Spätestens seit den Übergriffen auf Frauen an Silvester 2015 auf der Kölner Domplatte und am Hauptbahnhof hat die Zahl der gegründeten Bürgerwehren merklich zugenommen. Der Tatort „Die Wacht am Rhein“ beschäftigt sich mit einer solchen Initiative, deren Mitglieder nach Einbruch der Dunkelheit für Sicherheit in ihrem Kölner „Veedel“ sorgen – und zwar bewaffnet. Die Kommissare Ballauf (Klaus J. Behrendt) und Schenk (Dietmar Bär) müssen bald in einem Mordfall ermitteln, der im Zusammenhang mit der Bürgerwehr „Wacht am Rhein“ steht. (tatort-fans.de)

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...

74

Montag, 23. Januar 2017, 10:28

Tatort Wien: Schock (22.01.2017)

Sie stehen wortwörtlich unter „Schock“: Der 15. Tatort des österreichischen Dreamteams Moritz Eisner (Harald Krassnitzer) und Bibi Fellner (Adele Neuhauser) setzt die zwei Ermittler ordentlich unter Druck. Vor ihren Nasen flimmert nämlich die Ankündigung eines zweifachen Mordes über das Display. (tatort-fans.de)

Im Grunde besser als erwartet. Hatte da vorab ein paar negative Stimmen zu gehört und hatte deswegen eher niedrige bis gar keine Erwartungen. Die Ausgangssituation ist wohl nicht mehr die originellste aber baut Spannung auf. Die Hetzjagd hat dann Höhen und Tiefen. Die persönliche Involvierung des Hauptkomissars mit seiner Tochter steigert wohl die Emotionen, wobei da auch etwas im Spiel der Bogen überspannt wird. Das grundsätzliche Thema der Folge ist vielleicht auch immer wieder aktuell, wird aber hier, gerade mit der Rückblende in die Kindheit des Täters, etwas plump und oberflächlich präsentiert. Auch macht es sich das Ende sehr einfach und setzt sich mit diversen Dingen eigentlich gar nicht mehr auseinander. Unterm Strich aber solide, und wie gesagt besser als erwartet.

Sesqua

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75

Sonntag, 27. August 2017, 22:01

Was sagt ihr zum heutigen Tatort?

Regie debü von Barbara Eder.

Und bei dem Einsatzszenario auf dem Hauptplatz Pöllau
Aufmarsch und Abtransport durft ich mit Inszenieren ;)
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