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nachoz

of the Dead

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1 561

Donnerstag, 16. November 2017, 16:49

Man kann sich ja mal ein neues Bewertungssystem überlegen

So wie

Handlung max 5 Punkte
CGI max 5 Punkte
Darstellung max 5 Punkte
Schauspieler max 5 Punkte
daraus resultiert die Gesamtpunktzahl


jimbo

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1 562

Donnerstag, 16. November 2017, 17:20

Schwierig. Die meisten von uns haben nicht gelernt subjektiv einen Film oder was auch immer zu bewerten.
Ist für ein Transformes oder John Wick die Story wichtig und wie willst du das messen ?
Es gibt Filme ohne CGI. Bekommen die dann 0 Punkte oder 6 ?
Was meinst du genau mit Darstellung.
Willst du den Namen und die Bekanntheit des Darstellers bewerten oder seine darstellerische Leistung(Die trau ich mich nicht zu bewerten).

Ich weiß du meinst es gut und ich wünschte auch man könnte jedem beibringen eine objektive Kritik schreiben lassen, aber man wird immer subjektiv sein. Allein schon weil manche Leute keinen SCI-Fi mögen oder Leute wie ich wenig mit Liebeskomödien anfangen können.

Es freut mich ja schon zu sehen, das manche JL einen Punkt abziehen, weil sie wissen, dass sie DC stark zugewandt ist.

Wir können aber gerne eine Thread aufmachen und es wirklich zu versuchen einen "Auszufüllenden Fragebogen" zu erdenken, der ein wenig mehr Struktur in die Bewertung bringt.
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Mag nur sehr gutes CGI
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Shins

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1 563

Donnerstag, 16. November 2017, 17:28

Oha oha. Ich finde es aber sehr ermüdend, so an Kritiken heranzugehen. Eine gewisse Subjektivität ist mir bei Rezensionen ehrlichgesagt wichtig. Eigene Denkanstöße, was machte der Film mit dem Individuum, das es gesehen hat. Diese Einordnung in "So und so viele Punkte in Action, in Spannung ect." hat mich früher schon immer bei TV Zeitungen genervt. Ich finde es eh viel viel wichtiger, was im Text steht.
Meine Kurzfilme, Musikclips und andere Videoprojekte: https://www.youtube.com/channel/UCfq8sD3GrgPEqoIvBZeQAsA

nachoz

of the Dead

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1 564

Donnerstag, 16. November 2017, 17:37

Was meinst du genau mit Darstellung.

War falsch ausgedrückt. Eigentlich war eher das Setting gemeint. Sprich wie sieht der Film aus. Kostüme, der Look etc.
War jetzt auch einfach nur mal so rumgespunnen. Denke auch es ist nicht leicht das so zu kategorisieren. Finde ja die 10 Punkte schon ganz nice. Wobei ich mich auch wunder wieso manche dann noch mit Kommawerten arbeiten :)
Die sind bestimmt hin und her gerissen :)

Aber sind Kritiken nicht generell immer irgendwie etwas subjektiv?
Mit manchen Kritikern bin ich nahezu immer ziemlich einer Meinung, während andere den gleichen Film anders sehen.

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1 565

Donnerstag, 16. November 2017, 19:14

Ich persönlich halte von einer derrartigen Einteilung nicht sonderlich viel. Genau genommen nervt es mich schon am Ende diese X/10 Punkte vergeben zu müssen, da ich oft einen Film einfach nicht auf eine Zahl reduzieren kann oder will. Darum lasse ich das auch meistens weg und schreibe stattdessen einfach was mir an dem Film gefallen oder nicht gefallen hat und was mir besonders aufgefallen war.
Wenn ich die Meinungen anderer lese, dann will ich im Grunde nur wissen "Wie fand diese Person den Film?" und "Wieso?"
Dann kann ich meistens selbst einschätzen, wie der Film auf mich wirken würde.
"Ich habe selten einen Film gesehen, der so konsequent auf alles scheißt, was einen Film langweilig macht."

jimbo

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1 566

Donnerstag, 16. November 2017, 19:17

Wieso nervt es sich dann am Ende eine Zahl abgeben zu müssen ?
Und warum müssen ?
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Raphiw

Godfather of drool

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1 567

Donnerstag, 16. November 2017, 19:21

Man kann sich ja mal ein neues Bewertungssystem überlegen

So wie

Handlung max 5 Punkte
CGI max 5 Punkte
Darstellung max 5 Punkte
Schauspieler max 5 Punkte
daraus resultiert die Gesamtpunktzahl

Ich empfinde das bei einer künstlerischen Bewertung auch schwierig. Lässt sich nicht auf jedes Projekt anwenden und ist auch sehr unpersönlich. Es hat schon seinen Grund warum in kreativen Disziplinen mit bestanden und nicht bestanden gearbeitet wird.

Ich sehe eine Kritik auch lieber im Kontext zum Kritiker, zur direkten Konkurrenz, zu Hintergründen hinter einem Projekt (denn auch das steigert oder dämpft das erlebnis). Persönliche Erfahrungen beeinflussen die Wertung genauso wie die aktuelle Stimmung des Kritikers und seinen Präferenzen. Erst dann kommen noch weitere, bewertbarere Komponenten hinzu wie Schauspielleistung (wobei diese auch immer noch sehr subjektiv aufgefasst werden können. Für der einen schmeckt die Suppe genau richtig und für den nächsten ist eine Prise Salz zu viel dran), setting, Drehbuch, Effekte (bei allen gilt selbiges)... Und dann kommt neben dem Bild auch noch der Score, das Dubbing und und und... Etc. Usw.

Dann stellt sich noch die Frage: wie stark wird was gewichtet?

Es ist unmöglich ein faires und objektives Punktesystem einzuführen und das klammern an irgendwelche Tabellen verkompliziert eigentlich alles eher und nimmt dem Ergebnis das was es noch am greifbarsten macht: Die Subjektivität.

Deshalb stellt sich für mich beim lesen von Kritiken eher die Frage: Bei wem hat der Film wie sehr bestanden ( oder ist durchgefallen)?

Da zählt auch einfach mehr das textliche Fazit als die seelenlose Zahl am Ende. :)

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1 568

Donnerstag, 16. November 2017, 19:37

Aber sind Kritiken nicht generell immer irgendwie etwas subjektiv?

Natürlich sind sie das. Geht gar nicht anders. Das ist doch auch Sinn und Zweck von Kritiken. Daher sollte man eben auch ein wenig Zeit und Mühen investieren, um einen Autor (nicht die Publikationsplattform!) genauer einschätzen zu können. Rotten Tomatoes hat Vorteile, ist aber auch ein großes Problem. Zu den Vorteilen gehört, dass man zahlreiche Kritiken/Kritiker (wenn auch englischsprachig) auf einen Blick hat und mal durchforsten kann, welche Stimme man für welche Art von Filmen für sich am besten findet. Ich persönlich habe nur eine knappe handvoll Kritiker, die ich mehr oder weniger einschätzen kann und die ich gezielt auswähle. Manche davon stimmen selten mit meiner Meinung überein, haben aber fast immer einen interessanten/ungewöhnlich Interpretationsansatz. Bei Kritiken ist die Kategorisierung von gut/schlecht eigentlich nicht wichtig, sondern eher die Denkanstöße und Analyseansätze, die in einer guten Kritik dargereicht werden.

Ich bin zwar der Meinung, dass es objektiv falsche (und richtige?) Interpretationen geben kann, aber sobald man einen Text in irgendeiner Form bewertet, verlässt man den Bereich der Objektivität. Eine objektive Kritik zu Thor 3 sähe beispielsweise so aus:

Zitat

"Thor: Tag der Entscheidung" ("Thor: Ragnarok" im Original) ist ein US-amerikanischer Action-Comedy-Fantasy-Superheldenfilm des neuseeländischen Regisseurs Taika Waititi, produziert von Marvel Studios und Walt Disney. Der Film ist 130 Minuten lang, gedreht mit der Arri Alexa 65 Kamera unter der Leitung von Kamerachef Javier Aguirresarobe. Es ist der dritte Einzelfilm für den Avengers-Helden Thor und der 17. Film im Avengers Filmuniversum von Marvel Studios, genannt Marvel Cinemativ Universe oder kurz MCU. Chris Hemsworth spielt die Hauptrolle des Thor Odinson ...
Ich denke man sieht, worauf ich hinauswill.
"I wait. I compose myself.
My self is a thing I must now compose, as one composes a speech.
What I must present is a made thing, not something born."
- Margaret Atwood, 'The Handmaid's Tale'

blacksun

Keyser Soze

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Donnerstag, 16. November 2017, 19:58

3 gute
2 mittelmäßige
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2017:
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2018:
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Jay

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Donnerstag, 16. November 2017, 20:07

Jeder geht anders mit Kritiken um. Mir war beispielsweise klar, dass ich Justice League im Kino sehen würde, ganz egal, was auch immer geschrieben wird. Für mich sind Kritiken keine reinen Produkttests, obs es sich lohnt, dafür Geld auszugeben, dafür Zeit aufzuwenden. Erhält ein Film ausgesprochen gute Kritiken, der mich vorher weniger interessiert hat, bin ich dazu geneigt, ihn doch schon eher zu sehen. Ansonsten sagen mir negative Kritiken höchstens, dass ich erst später mal reinschaue - aber mein grundlegendes Interesse wird in der Regel nicht verändert. Sinds gewisse Geschichten, Marken, Darsteller oder Regisseure, bin ich schon von grundauf neugierig. Und das allein sind im Jahr so fucking viele, dass ich eigentlich überhaupt keine Kritiken bräuchte um mich auf noch mehr aufmerksam zu machen. Wobei das immer toll ist, wenn es passiert, und ich hoffe, dass ich in den 13 Jahren BG als "Kurator" (...) auf den ein oder anderen interessanten Film hinweisen konnte, den jemand sonst evtl nie gesehen hätte.

Ich mags, zu lesen, was bestimmte Kritiker über bestimmte Filme zu schreiben haben. David Ehrlich beispielsweise ist ein fantastischer Kritiker, der immer wieder lustige und interessante Sachen schreibt, oft tolle Denkanstöße gibt oder auch mal herrlich zynisch sein kann, ohne dass es bösartig klingt. Ich mags nicht, wenn Kritiker sichtlich Spaß daran haben, etwas als schlecht und misslungen abzutun. Sich über Unsinnigkeiten wundern, ja, aber keinen reinen Spott. So macht Filme schauen keinen Spaß.

Mich hat das schon als Kind genervt, wenn eine Fernsehzeitschrift schrieb, Bloodsport sei ein blöder Kloppfilm, in dem Van Damme hemdlos gegen andere kämpft. Sorry, aber exakt das wollte man doch.
"I did not hit her, it's not true! It's bullshit! I did not hit her! It's not true. (*throws water bottle) Oh, hi Mark!"
"You invited all my friends. Good thinking!"
"Oh, hi, Johnny. I didn't know it was you. "
*throws football*
"Ha ha ha. What a story, Mark."

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1 571

Donnerstag, 16. November 2017, 20:10

Wieso nervt es sich dann am Ende eine Zahl abgeben zu müssen ?
Und warum müssen ?


Gruppenzwang. Weil alles es tun, fühle ich mich genötigt ebenfalls eine Punktezahl zu vergeben. Und ich habe schon öfters gelesen, dass jemand eine Kritik oder Meinung schrieb, und jemand schrieb im nächsten Beitrag "Punkte?"

Und ich mag es nicht, weil ich dadurch alle Eindrücke, Empfindungen und Gedanken in einer einzigen Zahl komprimieren muss. Hinzu kommt noch, dass ich vielleicht ganz nicht sicher bin, ist es eine 6 oder doch nur eine 5? Was macht einen Film zu einer 7? WIe groß ist der Unterschied von einer 6 zu einer 7? Ist es wirklich eine 8? Zahlen sind diesbezüglich so wenig aussagekräftig.

Besser fände ich Bewertungen wie:

Zitat

Fand ich echt beschissen
Fand ich irgendwie kacke
Fand ich nicht wirklich gut.
Fand ich ganz ok.
Fand ich irgendwie gut.
Fand ich gut.
Fand ich sehr gut
Fand ich spitze
Oh mein Gott, beste Film, denn ich je gesehen habe.


:ugly:
"Ich habe selten einen Film gesehen, der so konsequent auf alles scheißt, was einen Film langweilig macht."

Revolvermann

Goodfella

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1 572

Donnerstag, 16. November 2017, 20:40

Ich lese als Filmfan natürlich auch gerne alle Arten von Kritiken und Meinungen. Meine Entscheidung einen Film zu schauen beeinflusst das allerdings ebenfalls nur selten.
Für mich zählt halt vor allem das Schauen.Ich schaue auch gerne mal schlechte Filme. Nicht das ich mir die zwanghaft gut rede, nein, es ist das reine Interesse am Medium.
Sich jedenfalls bei mir bekannten und geschätzten Kritikern (z.B. auf dieser Seite hier!) über neue und alte Filme zu informieren ist mir, natürlich völlig unabhängig davon ob mein Urteil ähnlich ausfällt, viel wichtiger als irgendein Barometer. Klar schaue ich da im Internet auf diversen Seiten auch mal drauf aber wenn dann eher nicht Rotten Tomatoes.
"People die at their dinner tables. They die in their beds. They die squatting over their chamber pots. Everybody dies sooner or later. And don't worry about your death. Worry about your life. Take charge of your life for as long as it lasts." — Petyr Baelish aka the Little Finger

Valar Morghulis

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1 573

Donnerstag, 16. November 2017, 22:53

Habe ihn gerade auf Englisch und 3D gesehen und bin eher enttäuscht. Meine Ein-Wort-Beschreibung wäre: einfallslos. Wirkt eilig zusammengeschustert und abgedreht. Ich kenne weder die Comics von DC noch von Marvel, aber wenn ich diesen Film machen müsste, ohne jede Kenntnis des Materials, würde das dabei heraus kommen. Heroische Einzelszenen ohne großes Ganzes. Es hapert aber auch auf der handwerklichen Microebene. Die Charaktere wirken nie sonderlich außer Atem, nachdem sie sich angestrengt haben. Aufgrund weiterer ähnlicher Schnitzer, die ich hier nicht näher beschreiben will, wirken viele Actionszenen viel zu künstlich, wie eben die Drehbedingungen, unter denen sie entstanden sind. Es mag bei Marvel technisch gesehen ähnlich sein, aber dieser Film wirkt wie 99% CGI. Wie im Labor entstanden.

Gal Gadot kann wohl wirklich nicht schauspielern, aber sie müht sich. Elfmans Musik kann nur Eindruck hinterlassen, wenn er das alte Theme abruft. Der Film bemüht sich redlich, lustig zu sein, ist aber nie humorig, sondern will bestenfalls eine kurze Reaktion erwecken. Der Humor ist derart überpräsent, dass JL eigentlich eine Action-Komödie ist. Ausnahme ist nur eine gut entwickelte Szene, die mit dem Lasso of Truth arbeitet. Die einzig wirklich clevere Szene des ganzen Films ist eigentlich nur die, in der auf kreative Weise das "Do you bleed?"-Zitat aufgenommen wird, das bei BvS so die Geister spaltete.

Bester Charakter ist - wie schon nach dem ersten Comic Con Material zu erwarten - natürlich Mamoas Aquaman. Insbesondere das Ende enthüllt das alte Problem des Justice League Universums, dass es angesichts der Stärke Supermans eigentlich keine Bösewichte geben sollte. Die Post-Credit Szene ist hier so unnötig, formelhaft und einfallslos wie eigentlich der ganze Film ("bad guy wants revenge", "shoots a blue laser in the sky", "doomsday weapon").

5/10 Dreizacks

nachoz

of the Dead

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1 574

Freitag, 17. November 2017, 00:07

Oha, da habe ich ja eine nette kleine Runde gestartet.

Die Frage nach der Subjektivität kam mir nur weil Shins das angesprochen hat. Also etwas "Subjektivität waren".
Ich muss sagen: die meisten Kritiken lese ich hier. Weil ich zum einen die Art und Weise gut finde wie man mit einem FIlm umgeht und weil man weniger in Punkte denkt (auch wenn man welche vergibt), sondern auf Vorzüge und Negatives aufmerksam macht.
Oft hatte ich den Fall, dass ich eine Kritik (z.B. von Jay) vor einem Film gelesen habe und mir beim schauen ein Hinweis aus der Kritik eingefallen ist, welchen ich gleich/ähnlich/interessant empfand.

Also, man möge bei den 10 Punkten bleiben bitte. :)

Grundsätzlich sehe ich es ich es auch wie Jay. Mich hat noch keine Kritik davon abgehalten. Im Gegenteil war ich nach einer Kritik die einen Film zerrissen hat noch neugieriger drauf wie ich den FIlm empfinden werde.
JLA werde ich sicher so oder so im Kino schauen

jimbo

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Freitag, 17. November 2017, 00:26

@MamoChan

Ich zähle mich zu den Leuten, die immer um Punkte bitten,weil im Text auch mal was vergessen wird o.ä.. Man liest auch immer wieder "das klingt negativer als es sollte". Ich muss mir auch erstmal Gedanken um die Punkte machen und dann pendelt man schon mal schnell zwischen ein paar Zahlen, aber die Zahl bei der man sich am wohlsten fühlt, sollte man dem Film auch geben. Und ich hab irgendwie als Norm/Maß/Bezugspunkt die 7/10 Punkten von Prometheus oder ich gucke auch mal wie ich andere,ähnliche Filme bewertet hab und ich richte mich da ein bisschen nach. Meistens denke ich während des Film immer Hinterkopf darüber nach welche Wertung er aktuelle wohl bei mir bekommen würde. Bei Blade Runner 2 war irgendwann zwischen dem Anfang und der Mitte des Films der Punkt, wo ich ihm 9/10 Punkten geben würde und danach wurde ich von nichts mehr enttäuscht, also war er bei mir ziemlich schnell eine 9/10. Nach einigen Überlegungen hab ich ihm dann 0,5 Punkte mehr gegeben, weil er möglicherweise das Genre SCI-FI mit prägen kann und weil er meiner Meinung nach auch eine würdige Fortsetzung eines Kultfilmes ist.

Hat dir Niemand die Geschichte von all deinen Freunden, die von einer Brücke springen, erzählt ?
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Rhodoss

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Freue mich auf: ale kommenden DC-Filme - kann ja nur besser werden

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1 576

Freitag, 17. November 2017, 07:47

Also ich lese meine Kritiken fast ausschließlich hier - weil ich die Kritiker hier schon einigermaßen kenne und einschätzen kann, ob wir einen ähnlichen Geschmack haben. Punkte vergebe ich nur, um für mich selbst den Film einordnen zu können. Also im Vergleich zu anderen des Genres die ich gesehen habe.
FÜR DARKSEID

patri-x

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1 577

Freitag, 17. November 2017, 07:53

Also wenn alle, wirklich alle von der Brücke springen, dann springe ich mit! Was will ich denn alleine hier?

jimbo

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1 578

Freitag, 17. November 2017, 07:58

Mit den anderen 7 Milliarden Menschen auf der Erde leben ?

Ich erkläre mal genauer was ich meine.

"Mama,Papa ich will ein Killerspiel spielen"
"Aber Max du bist erst 7."
"Aber alle anderen spielen es auch."
"Wenn alle anderen von einer Brücke springen, springst du dann auch ?"

Was besseres als Killerspiele fällt mir im Moment nicht ein.
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Mstf67

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Freitag, 17. November 2017, 13:25

Hab mir den Film gestern Abend auch angeschaut und ich fand ihn in Ordnung. Allerdings hätte der Film eigentlich besser sein können. Ich bin mir ganz sicher, wenn Zack Synder den Film zusammengeschnippselt hätte, wäre der Film viel besser geworden. Allgemein merkt man, dass man viele Szenen abgeschnitten hat wie bei BVS, da ja man unbedingt auf 120 Minuten Laufzeit haben wollte. Ich hoffe mal, dass später ein Ultimate Cut als Blue-Ray kommt und den Film dann wieder bisschen besser macht wie beim BVS Ultimate Cut. Man merkt auch bei manchen Szenen, dass diese Nachgedreht wurden.

Was mir alles gefallen hat bzw. nicht gefallen hat:

Spoiler Spoiler


Postiv:
- Superman, dieser Superman hat mir sehr aber sehr gefallen, alle Szenen mit ihn haben richtig Spass gemacht, allein wie er im Endfight Steppenwolf auseinander nimmt
- Aquaman fand ich auch sehr gut gelungen, er war voll der Coole Badass, allerdings hatte er für mich voll wenig Screentime gehabt, ich hätte lieber mehr von ihm gesehen
- Flash fand ich auch gut, bei vielen Szenen oder Sprüchen hatte ich gelacht
- Wonder Woman war wieder auch sehr gut wie in BVS und dem Wonder Woman Film
- Als Team haben Sie sehr gut funktioniert
- die Flashback Szene wo die Amazonen, Atlanten, Götter und die Green Lantern Corps gegen Steppenwolf gekämpft haben
- die Referenzen aus den vorherigen Filmen

Negativ:
- Batman, Batmans/ Bruce Wayne's story in diesem Film fand ich gar nicht gut. Es hat mich sogar enttäuscht... Es wirkte irgendwie so, als hätte Ben Affleck voll keine Lust gehabt diese Rolle zu spielen... Die Anfangsszene mit Batman fand ich voll gut, danach waren die Batman Szenen nicht so gut. Ich freute mich so sehr, dass wir mehrere Kampfszenen wie die Warehouse Szene in BVS mit Batman sehen werden. Aber außer die Anfangsszene waren die Kampfszenen nicht so gut. Ok ich kann verstehen, dass Batman nicht gegen Steppenwolf kämpfen könnte, da er schon mit einem Schlag von Steppenwolf schon tot wäre. Aber warum haben wir keine Kampfszenen gesehen wie Batman die Parademons auseinander nimmt. Allgemein kam es mir so vor, dass Batman in diesem voll im Hintergrund war, aber dafür dann Wonder Woman viel im Vordergrund war. Im Film wurde thematisiert, dass Batman schon zu alt ist und er wegen sein Alter nicht mehr als Batman weitermachen könnte.. Er ist sogar bereit sich zu opfern und macht sogar ein Plan, in dem er die Parademons ablenkt und sich sogar den Parademons opfern wollte... Zum Glück haben dann die anderen Justice League Members den Plan aufgelöst...
- in manchen Szenen hat es mich genervt, dass mach nach eine ernsten Situation sofort ein Spruch kam wo dann die Situation sofort lockerer wurde
- da ja Joss Whedon auch am Film bisschen herumgeschraubt hat, merkt man bei manchen Szenen, dass diese nachgedreht wurden... In Szenen merkte ich, dass ich schon so eine ähnliche Szene in Avengers 1 oder 2 gesehen habe..
- Manchmal sieht man dass die CGI Effekte nicht fertig waren, da hätte man lieber den Film verschoben sollen...
- Die Story ist zu überflächig... Bösewicht kommt und will die Welt erobern, Superhelden kommen und machen den Bösewicht platt und retten die Welt und fertig...
- Steppenwolf war für mich zu schwach, das CGI von Steppenwolf sah auch irgendwie unfertig aus...
- Allgemein merkt man, dass viele Szenen einfach abgeschnitten wurden, da man schon paar mal logiklöcher gegeben haben...
- die art wie Steppenwolf besiegt wurde, nachdem seine Axt zerstört wurde hatte er auf einmal Angst gehabt und wurde von den Parademons angegriffen und danach wurden alle Parademons mit Steppenwolf irgendwo von der motherbox teleportiert...


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Freitag, 17. November 2017, 19:04

@MamoChan

Hat dir Niemand die Geschichte von all deinen Freunden, die von einer Brücke springen, erzählt ?
Ich wehre mich immer sehr stark gegen Gruppenzwang.


Warum fragst Du das eigentlich mich?
Wenn man meine Beiträge zu den jeweiligen Filmen liest, sollte schon auffallen, dass ich selten Punkte vergeben und es in den meisten Fällen einfach vermeide. Aber es nervt halt shcon dass es immer jemand geben kann, der dann "Punkte?" fragt, oder man dieses nagende Gefühl hat, irgendwelche Punkte vergeben zu müssen.

Ich zähle mich zu den Leuten, die immer um Punkte bitten,weil im Text auch mal was vergessen wird o.ä.. Man liest auch immer wieder "das klingt negativer als es sollte".


Und wie soll die Nennung einer Zahl daran etwas ändern? Jeder bewertet so eine Zahl schließlich völlig anders. Eine 7 kann für den einen schon ganz gut sein, für jemand anderen jedoch gerade Mal noch Mittelmaß. Mal davon abgesehen, dass ich auch gar nicht weiß, wie die einzelnen Punkte bewertet werden. Wo ist nun der Unterschied, ob ein beschissener Film 1 oder 2 Punkte hat? Welche Bedeutung hat das in der Praxis?


Meistens denke ich während des Film immer Hinterkopf darüber nach welche Wertung er aktuelle wohl bei mir bekommen würde.


Ganz ehrlich, während ich einen Film schaue mache ich mir garantiert keine Gedanken darüber, welche Punkte ich ihm geben würde bzw. wie ich den Film bewerten würde. Wenn ich einen Film schaue, dann schaue ich den Film. Dann will ich den Film erleben und nicht analysieren. Je nach Film kann ich mir dann Gedanken machen wie "Warum zum Teufel machen die das? Sind die blöd? Was soll das?" (zum Beispiel bei "Prometheus" und "Alien Convenant" passiert) oder aber auch "Oh mein Gott, Oh mein Gott, Oh mein Gott..." (Lichtschwertszenen bei Episode 7) oder "Hm, geht der FIlm eigentlich noch lange? Können die nicht mal langsam zum Schluss kommen?" (Finale von "MoS")
Aber ich denke garantiert nicht darüber nach, welche Bewertung oder Punkte ich dem Film gebe. Das kann man später machen wenn man aus dem Kino kommt oder Zuhause vor dem Rechner sitzt um Allen im Forum zu erzählen wie toll/mittelmäßig/schlecht man den Film fand. :)


So, und nun wieder zurück zu Justice League. :D Ich bin bezüglich eines Kinobesuchs noch unentschlossen. Was würdet ihr denn jemanden empfehlen, der "Man of Steel" vielleicht gerade nochmal so mittelmäßig und "Batman V Superman" unglaublich schlecht fand? Bisher war ich deswegen auch wenig an den Film interessiert, aber nun lese ich immer wieder positive Meldungen, unter anderem, dass

Spoiler Spoiler

man endlich Superman so dargestellt hat wie man ihn aus den Comics kennt. Und das ist genau das, was ich bei MoS und BvS so vermisst habe.


Außerdem würde ich gerne wissen, gibt es hier eine "Whoaaaaaa!"-Szene wie bei Avenegrs,

Spoiler Spoiler

bei der zuerst der Hulk so einen Riesenfisch mit einem einzigen Schlag vom Himmel holt und man dann, untermalt vom Avenegrs Theme, zum ersten Mal in dieser einer Einstellung sämtliche Avengers in einem coolen Bild sieht und man nur denke, "Oh mein Gott, ich bin so dankbar, dass ich diesen Augenblick im Kino erleben durfte"?

Also eine Szene, die zumindest das Potential hat eine derartige Begeisterung zu wecken? :)
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[literal][/literal]
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