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Diego de la Vega

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  • »Diego de la Vega« ist der Autor dieses Themas

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781

Sonntag, 18. Dezember 2016, 12:48

Ich verstehe nicht, wieso man hier einfach mal so Figurencameos ausplaudert. So munter drauf los. Unfassbar unfair. :thumbdown:
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johnpreston

<3 Twilight

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782

Sonntag, 18. Dezember 2016, 12:55

Der Film langweilig? Hätte kürzer sein müssen? 6/10?
Da komme ich nicht mit.


Eher eine 5 von 10 ...sorry habe die Einteilung hier vergessen.;-)





@johnpreston
Spoiler doch bitte noch ein wenig mehr, da sind noch ein paar Szenen, die du noch nicht erwähnt hast. Wollen ja nicht, dass jemand unvorbereitet im Kino sitzt.
Was habe ich denn gespoilert?Ich habe rein garnichts über die Story verraten.
--"GANZ OHNE GEGENWEHR!"--

Måbruk

<3 Twilight

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783

Sonntag, 18. Dezember 2016, 13:11

Der Film langweilig? Hätte kürzer sein müssen? 6/10?
Da komme ich nicht mit.
Ich fand die ersten 2/3 schon etwas langweilig, einfach weil hier quasi nichts neues, innovatives erzählt wird, man hat einfach den Standard 08/15 Star Wars Kramm runtergeleiert. Was war davon auch nur irgendwi espannend?
Und das ist für mich auch Kitsch, immer und immer wieder den gleichen Plot runterspulen. Ein paar Charaktere Treffen sich, sie treffen andere Charaktere, auf anderen Planeten, die irgendwas wichtiges zu erzählen haben, zwischendurch kommt das Imperium in Spiel, damit die Bedrohung auch klarer wird. Am Ende komtm es dann zum Endkamp - Punkt. Immer der gleiche Schmarm, Kitsch pur. Bei einem Spin-Off hätte man die Möglichkeit für Zwischentöne gehabt, aber es musste ja wieder so ein riesen 08/15 Ding werden, hauptsache episch. Das einzige was ich Disney anrechne ist der Mut, aus Star Wars einen reinen Kriegsfilm zu machen. Leider ist man was die Charaktere und den Plot angeht, wieder zu 100% auf Nummer sicher, also 08/15 gegnagen. Die Logik hat man natürlich auch gleich wieder ausgeschaltet.

Mestizo

Got Balls of Steel

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784

Sonntag, 18. Dezember 2016, 13:13

Man muss trotzdem jede Handlung aus dem finalen Kampf vorwegnehmen. Wenn man schon darüber plaudern möchte, gibt es Spoilertags. Soll Leute geben, die so wenig wie möglich über einen Film wissen möchten und trotzdem ein paar Eindrücke anderer Leute lesen möchten, die können kaum ahnen, dass zig Überraschungen einfach mal ausgeplaudert werden.

@Mabruk
Kuriose Definition von Kitsch hast du. Kitsch ist doch nicht das "Abspulen" bekannter Handlungen.

Måbruk

<3 Twilight

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785

Sonntag, 18. Dezember 2016, 13:31

Doch, das passt sogar zu 100%!

Definition Kitsch aus Wiki:
"In Gegensatz gebracht zu einer künstlerischen Bemühung um das Wahre oder das Schöne, werten Kritiker einen zu einfachen Weg, Gefühle auszudrücken, als sentimental, trivial oder kitschig."

Der einfachste Weg, dem kleinsten gemeinsamen Nenner zu genügen, ist Kitsch pur - ist Hollywood pur!

Auch der Begriff Klischee ist mehr als zutreffend.
Es stehen sogar noch unschönere Bezeichnung bei Wiki, die braucht es hier aber nicht.

Mestizo

Got Balls of Steel

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786

Sonntag, 18. Dezember 2016, 13:37

Der ausschlaggebende Punkt ist aber Gefühle in der Definition. Du beschwerst dich über die Handlung an sich. Und selbst die Nutzung bekannter Elemente, um Gefühle zu wecken, muss nicht zwangsläufig kitschig sein, nur weil alles schon einmal da war. Andernfalls wäre jeder Film per Definition kitschig, egal was man macht.

sunshine86

Big Kahuna Burgerbrater

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787

Sonntag, 18. Dezember 2016, 13:38

Ich finde alle Figuren charismatisch, allen voran Chirrut und K2SO.
Das allein bringt Herz in den Film.
Die Figuren fand ich in "Rogue One" alles andere als charismatisch, K2SO war echt cool, aber der Rest wirkte sehr blass, allein voran Jyn und Cassian waren mir unsympathisch, weshalb ich mit beiden nicht so wirklich mitfiebern konnte

Spoiler Spoiler

ich wünschte mir sogar gegen Ende das die es nicht schaffen, weil da einfach keine Sympathie vorhanden war, einzig um K2SO tat es mir echt leid ;(


Die Figuren sind für mich aber auch das einzig negative an "Rogue One" ansonsten top Film :top:
May the Force be with you..

Måbruk

<3 Twilight

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788

Sonntag, 18. Dezember 2016, 13:44

Der ausschlaggebende Punkt ist aber Gefühle in der Definition. Du beschwerst dich über die Handlung an sich. Und selbst die Nutzung bekannter Elemente, um Gefühle zu wecken, muss nicht zwangsläufig kitschig sein, nur weil alles schon einmal da war. Andernfalls wäre jeder Film per Definition kitschig, egal was man macht.
Wir wissen doch aber beide, dass Kitsch nicht nur auf Gefühle anzuwenden ist.

Bekannte Elemente zu nutzen ist akzeptabel, aber nicht in diesem Masse! Hier wurden in Hinblick auf den Plot nicht auf bekannte Elemente zurückgegriffen, man hat den ganzen Plot danach ausgerichtet, da ist kein Element, das ist das ganze Grundkonstrukt.
Zumal der letzte Star Wars Film erst ein Jahr her ist und vom Aufbau des Plots her Rogue One 1:1 gleicht.

Es ist bei Star Wars wie bei Marvel Filmen, man bekommt immer das Gleiche vorgesetzt, weil denen nichts anderes einfällt, weil es das einfachte aller möglichen Optionen ist und das Geld so oder so fließt.

Mestizo

Got Balls of Steel

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789

Sonntag, 18. Dezember 2016, 13:54

Du scheinst mich misszuverstehen oder ich dich. Ich sehe bei Rogue One, bis aufs Ende, keinen verkrampften Versuch, durch bekannte Versatzstücke, Gefühle in die Geschichte zu zwängen. Ich sehe Motivationen, die aus der persönlichen Geschichte des Einzelnen geboren ist und entsprechend näher gebracht wird. Trotzdem wird das mMn sehr emotional distanziert getan und eben nicht kitschig. Ich verstehe auch nach deinem zweiten Absatz nicht, weshalb die Handlung kitschig ist. Vielleicht reden wir auch einfach aneinander vorbei.

Revolvermann

Goodfella

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Sonntag, 18. Dezember 2016, 13:55

Also wenn bei Rogue One "das große emotionale Star Wars Herz" gefehlt hat, dann bitte jetzt immer weglassen.
"People die at their dinner tables. They die in their beds. They die squatting over their chamber pots. Everybody dies sooner or later. And don't worry about your death. Worry about your life. Take charge of your life for as long as it lasts." — Petyr Baelish aka the Little Finger

Valar Morghulis

Måbruk

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791

Sonntag, 18. Dezember 2016, 14:01

Du scheinst mich misszuverstehen oder ich dich. Ich sehe bei Rogue One, bis aufs Ende, keinen verkrampften Versuch, durch bekannte Versatzstücke, Gefühle in die Geschichte zu zwängen. Ich sehe Motivationen, die aus der persönlichen Geschichte des Einzelnen geboren ist und entsprechend näher gebracht wird. Trotzdem wird das mMn sehr emotional distanziert getan und eben nicht kitschig. Ich verstehe auch nach deinem zweiten Absatz nicht, weshalb die Handlung kitschig ist. Vielleicht reden wir auch einfach aneinander vorbei.

Kitsch ist auch eine Defintion (von mehreren) für ein einfaches Gemüt. Man setzt der Masse das vor, was sie sehen wollen, auch wenn der Verstand sagt, dass es jetzt genug davon ist. Kitsch ist auch die Übertreibung von etwas, dass man vom gesunden Menschenverstand her eigentlich nicht mehr gut heißen kann. Manch mal ist das ganz nett, aber manch Mal ist eben auch zu viel des Guten und das ist bei diesem 08/15 Plot mittlerweile einfach der Fall. Er bietet dadurch einfach keine Überraschungen mehr und wird langweilig.

Aber wir müssen uns nicht zu sehr mit dem Begriff Kitsch aufhalten, viel wichtiger ist mir zumindest, was ich an dem Film konkret kritisiere, ganz egal mit welchem Begriff das nun geschmückt wird.

Zitat

Also wenn bei Rogue One "das große emotionale Star Wars Herz" gefehlt hat, dann bitte jetzt immer weglassen.

Wenn Du Star Wars zukünftig als 100%igen Kriegsfilm im All interpretiert sehen möchtest, dann ist das ok.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Måbruk« (18. Dezember 2016, 14:11)


Mestizo

Got Balls of Steel

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Sonntag, 18. Dezember 2016, 14:20

Ich find die Begrifflichkeit durchaus wichtig. Und Kitsch auf Filme bezogen ist halt nicht Kitsch aufs Interieur. Seis drum, ich teile deine Meinung kein Stück, aber das ist ja das schöne an Meinungen, es gibt per se kein richtig und falsch. Aber gerade deshalb gibg es mir um die Definition, weil Kritik letztlich auch auf einer nachvollziehbaren Basis fußen sollte. Verstehe jetzt grob, was du meinst, aber sehe es schlicht anders.

Måbruk

<3 Twilight

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793

Sonntag, 18. Dezember 2016, 14:24

Also konkret, du bist nicht der Meinung, dass bei Rogue One der gleiche Plot abgespielt wird (hatte ja geschrieben, was ich konkret meine), den wir schon zig Mal gesehen haben?

Mestizo

Got Balls of Steel

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794

Sonntag, 18. Dezember 2016, 14:26

Ne, das ist nicht meine Aussage. Ich sagte, dass ich keinen Kitsch sehe.

Måbruk

<3 Twilight

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795

Sonntag, 18. Dezember 2016, 14:37

Hmm.... ok, wenn es nur um das Wort ging.

Vielleicht noch kurz, es gib nichts kitschigeres, als Weihnachten. Eine Bestandteil von Weihnachten ist, dass Weihnachten jedes Jahr gleich ist, daran ändert sich nie etwas.
Vielleicht findest du die Analogie zum Rogue One Plot selbst, ohne das ich jetzt das Wort Kitsch in den Mund nehme. ;)

Mestizo

Got Balls of Steel

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796

Sonntag, 18. Dezember 2016, 14:39

Darauf bin ich oben schon eingegangen bzw lässt sich auch analog auf Weihnachten ummünzen... Ich sehe es einfach anders, warum, habe ich mehrfach erläutert. Ich kann auch der restlichen Argumentation nicht zustimmen, aber das ist jetzt eher unerheblich.

Revolvermann

Goodfella

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797

Sonntag, 18. Dezember 2016, 14:41

Wenn Du Star Wars zukünftig als 100%igen Kriegsfilm im All interpretiert sehen möchtest, dann ist das ok.

Man kann ganz unterschiedliche Geschichten erzählen und trotzdem einen ersten Ton beibehalten. Deswegen ist Die Rache der Sith der beste der Prequels und "Imerium" der beste der alten Filme. Star Wars war immer am besten wenn es tonal mal nicht der putzige Familienfilm sein musste.
"People die at their dinner tables. They die in their beds. They die squatting over their chamber pots. Everybody dies sooner or later. And don't worry about your death. Worry about your life. Take charge of your life for as long as it lasts." — Petyr Baelish aka the Little Finger

Valar Morghulis

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798

Sonntag, 18. Dezember 2016, 14:44

Darauf bin ich oben schon eingegangen bzw lässt sich auch analog auf Weihnachten ummünzen... Ich sehe es einfach anders, warum, habe ich mehrfach erläutert. Ich kann auch der restlichen Argumentation nicht zustimmen, aber das ist jetzt eher unerheblich.

Na ja gut, dann macht eine Diskussion auch aus meiner Sicht keinen Sinn mehr. Ich könnte ja auch schreiben, habe ich alles schon oben irgendwo mehrfach erläutert. Seis drum....

Mestizo

Got Balls of Steel

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799

Sonntag, 18. Dezember 2016, 14:51

Ähm, ich hab weiter oben schon gesagt, dass die Diskussion für mich vorbei ist, weil Meinung und so. Dann kamst du aber mit einer Interpetation daher, die nicht passte. Was genau erwartest du von mir? Nochmal neu formuliert hier reinwerfeb umd 10 Postings später am selben Punkt ankommen? Ich sehe keinen Kitsch, ich hab auch nicht das Gefühl, eine Handlung präsentiert zu bekommen, die man schon zigmal gesehen hat. Zumindest nicht mehr, als man es anderen Blockbusternfilmen ebenfalls ankreiden könnte. Im Rahmen ist mMn alles vorsehbar und wenig überraschend. Für mich steckt die Güte in dem, was man zwischen die Eckpfeiler packt und da überzeugt mich Rogue One einfach.

Aber das kann doch jeder anders sehen. Ich sehe halt nicht, wie die Diskussion sich hier noch groß weiterentwickeln kann.

Måbruk

<3 Twilight

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800

Sonntag, 18. Dezember 2016, 14:56

Also folgst du meiner Argumentation (unabhängig von der Begrifflichkeit), sieht die Qualität von RO aber in anderen Aspekten wiedergespiegelt.
Das ist eine Aussage die ich tatsächlich noch nicht so rausgelesen hatte.

Für mich persönlich ergibt sich daraus der Fakt, dass diese anderen, positiven Elemente, die ich auch sehe, am Ende einen ganz guten Film darbieten, aber eben kein Spitzenfilm. Meine Meinung.

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