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Manny

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21

Montag, 26. Mai 2014, 16:17

Mehr Familienbeihilfe für Familien mit mehrerern Kindern! Spezielle Wohnförderungen für Familien mit mehr Kindern. Einstellung zur traditionellen Familie wieder verbessern. Das Leben in einer Großfamilie leistbar machen.

Wieviel Geld soll's denn sein, damit der Durchschnittsdeutsche überzeugt ist, dass er doch mehr Kinder will? So wie ich das sehe, löst man das Problem nicht einfach mit mehr Geld für Familien, da es genug Leute gibt, die einfach keine oder max zwei Kinder haben wollen.
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22

Montag, 26. Mai 2014, 16:18

Und nein, Pirat. Man kann eben nicht seine Meinung frei äußern, ohne in die rechte Ecke gestellt zu werden.
Man kann seine Meinung nicht frei äußern, ohne dass die anderen auch ihre Meinung dazu sagen. Oder erwartest du, dass nur die Befürworter/Verteidiger der AfD ihre Meinung sagen und die anderen schweigen? Komische Vorstellung von Meinungsfreiheit. Du darfst sagen, was du denkst, aber räum dann den anderen die gleiche Meinungsfreiheit ein;)
Hä ? Klar kann er seine Meinung sagen. Gerne sogar. Ich sag doch nur, das ich da anderer Meinung bin... ;)

NewLex

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23

Montag, 26. Mai 2014, 16:33

Wieviel Geld soll's denn sein, damit der Durchschnittsdeutsche überzeugt ist, dass er doch mehr Kinder will? So wie ich das sehe, löst man das Problem nicht einfach mit mehr Geld für Familien, da es genug Leute gibt, die einfach keine oder max zwei Kinder haben wollen.


Aber es gibt auch Andere die gerne noch mehr als 2 Kinder haben wollen. Bei uns (Österreich) wird sehr viel in Kindertagesstätten investiert, die Familienbeihilfe wurde aber seit Jahren nicht mehr angehoben. Wir möchten die Wahl haben ob die Frau zu Hause auf die Kinder schaut oder ob sie nach 2 Jahren wider arbeiten geht und das Kind in einer Kindertagesstätte landet. Momentan hat man fast keine Wahl wenn man zu wenig verdient. Und hier könnte der Staat sehr wohl etwas machen.
Aber einfach zu sagen dass der Großteil gar keine Kinder mehr haben will stimmt sicher nicht. Ich kenne viele Leute die ein Leben mit der Familie der Karriere und dem eigenen Spaß vorziehen.

@Skylinx: Ich weis nicht was du dich da jetzt zum Kotzen bringen sollte, aber es gibt durchaus noch Frauen in dieser Welt die gerne eine Zeit lang die Rolle als Hausfrau und Mutter einnehmen um später wieder mit dem Job weiter zumachen. Und es sollte nicht falsch sein dies auch Leben zu können. Soll ich es jetzt noch gendern und dass selbe noch mit einem Mann anführen oder reicht es so? :huh:
Ich habe Dinge gesehen, die ihr Menschen niemals glauben würdet. Gigantische Schiffe die brannten draußen vor der Schulter des Orion.
Und ich habe C-Beams gesehen, glitzernd im Dunkeln, nahe dem Tannhäuser Tor.
All diese Momente werden verloren sein, in der Zeit. So wie Tränen.. im Regen.. Zeit zu sterben..

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24

Montag, 26. Mai 2014, 16:38

Ich hatte erwartet, das hinter diesem Satz eine homophobe Ansicht zum Thema Gleichstellung stecken könnte. Dem war aber wohl nicht so.
Starblight/ Bereitsgesehen BBQ Grillfest 2015 am 1. August!
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25

Montag, 26. Mai 2014, 16:42

Ohh, achso. Nein das meinte ich nicht. Ich mag zwar was Familien angeht "konservativ" sein, wer aber mit wem und wie auch imme Kinder macht ist mir egal und es sollte auch gesetzlich keine Hürden für gleichgeschlechtige Paare geben.
Ich habe Dinge gesehen, die ihr Menschen niemals glauben würdet. Gigantische Schiffe die brannten draußen vor der Schulter des Orion.
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Deathrider

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26

Montag, 26. Mai 2014, 19:27

@ Evincar:
Was macht einen ausländischen Sozialsystemausnutzer eigentlich schlimmer als einen deutschen Sozialsystemausnutzer? Wo fängt ein Ausnutzen des Sozialsystems eigentlich an? Böswilligkeit lässt sich leider nur schwer beweisen, also müssen konkrete Anhaltspunkte her. Die Schwierigkeit dieser Frage zu ignorieren ist verführerisch.

Integrationsresistenz ist auch ein interessantes Thema. Das kann nämlich von zwei Seiten kommen, nämlich auch in dem man sich weigert andere zu integrieren, z.B. aus Angst dass sich hinter jedem Ausländer ein Verbrecher verbirgt. Das ist aber eine Generalunterstellung die durchaus nicht nur "rechts", sonder auch ziemlich kurz gedacht ist. Würden wir (theoretisch) Ausländer ebenso aufnehmen wie sie von ihresgleichen bei uns aufgenommen werden, würde es zu weit weniger Enklavenbildung, Labeling und Delinquenz in entsprechenden Milieus kommen. Meine Meinung.

Ich finde auch dass es an Integration genügt, wenn sich an die bestehenden Gesetze gehalten wird. An der Sprache alleine kann man das nicht festmachen. Man könnte als deutscher ja z.B. auch türkisch lernen. Oder zumindest ein paar Brocken Spanisch, wenn man schon alle viertel Jahr auf Malle Urlaub macht. Du weißt sicher was ich meine.


Hach ja, so hab ich es kommen sehen...

Ich dreh den Spieß jetzt einfach mal um, und nenne es den linksgrünen Meinungsfaschismus. :D

Das ist doch keine Sache von politischen Richtungen. Meinungsfaschismen gibt es überall. Ich sag's auch immer wieder gern: "Manche sind so links, dass sie rechts wieder rauskommen". Ich musste durch die harte Schule lernen was die wahre Bedeutung von Gutmenschentum ist und dass dies Meinungsfaschismus beinhaltet. Leider wendet heute kaum jemand mehr die buddhistisch zu nennende Gelassenheit auf um Meinung Meinung sein zu lassen. Da wird lieber mit Schwarz/Weiß gemalt. Sicher gibt es kein objektives richtig oder falsch in solchen belangen. Es gibt nur Interessen und Gegeninteressen.

a) Will man ein Europa, in welchem jedes Land für das andere einsteht, auch wenn die Kacke am dampfen ist, weil diese gegenseitige Unterstützung und Abhängigkeit schlicht und ergreifend DER Grund ist, warum wir hier seit fast 70 Jahren keinen Krieg mehr erleben mussten? Dann sollte man schon mal nicht rechts wählen.

oder

b) Ist es einem egal, ob der Zusammenhalt den Bach hinuntergeht und unglaubwürdig wird? Ist es einem recht, wenn wir wieder in einem Europa landen, in welchem sich Nachbarländer mit misstrauen betrachten und jeder nur für sich und vor allem Deutschland nur noch für den Erhalt seines Reichtums kämpft (auch mit Waffengewalt)? Dann darf man auch meiner Ansicht nach gerne rechts wählen.

Letzteren Schuh möchte ich persönlich mir nicht anziehen. Deshalb wähle ich auch weder die richtig rechten (NPD z.B.), noch die bisschen rechten (ja, dazu zähle ich und noch viele andere CDU/CSU). Und ganz nebenbei: der Grund warum wir uns, wenn auch nur schleichend über die Jahre in Richtung (b) bewegen ist dem Umstand geschuldet, dass immer wieder Christdemokraten an die Macht kamen und sich die Sozialdemokraten in den Sog der Machtkorumpie begeben haben. Die SPD ist nichts rechts, aber eine Umfallerpartei. Die eigenen Wähler werden ständig betrogen. Wen soll man da noch wählen? Ich hab die Wahl zwischen Nazis, Brechreizparteien und Protestparteien die letztendlich sowieso nirgends mitmischen werden.

Ich bin aus dieser parteiwahltechnischen Misere heraus übrigens uneingeschränkter Befürworter von Volksentscheiden. Das ist die einzige Möglichkeit, wodurch die einzuschlagende politische Richtung eines Landes oder Staatenbundes nicht von Stammwählern (also jenen, die sich am wenigsten für Politik interessieren) entschieden wird und Politiker sich nicht mehr nur auf Gesichter, Slogans oder Parteinamen verlassen können, sondern sich die Menschen direkt mit Inhalten auseinandersetzen müssen.
"Und wer jetz noch fragen hat, der soll die fiese Schnauze ja halten." (Picard, SiW)

Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von »Deathrider« (26. Mai 2014, 20:34)


Manny

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27

Montag, 26. Mai 2014, 20:09

Man könnte als deutscher ja z.B. auch türkisch lernen.

Wenn du damit meinst, vor dem Türkeiurlaub etwas türkisch zu lernen, dann bin ich ganz bei dir.
Wen du dagegen meinst, man könne ja etwas Türkisch für die in Deutschland lebenden Deutschtürken lernen, dann sage ich: Kann man natürlich, wenn man das unbedingt will, aber ich werd's ganz sicher nicht machen.

Wer kurzfristig aus seinem Land fliehen muss, weil dort Krieg ausbricht, und dann nach Deutschland kommt, muss sicher nicht gleich deutsch sprechen können. Wie denn auch? Aber er sollte sich bemühen, es soweit zu lernen, dass er sich verständlich machen kann.
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Deathrider

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28

Montag, 26. Mai 2014, 20:48

Man könnte als deutscher ja z.B. auch türkisch lernen.

Wenn du damit meinst, vor dem Türkeiurlaub etwas türkisch zu lernen, dann bin ich ganz bei dir.
Wen du dagegen meinst, man könne ja etwas Türkisch für die in Deutschland lebenden Deutschtürken lernen, dann sage ich: Kann man natürlich, wenn man das unbedingt will, aber ich werd's ganz sicher nicht machen.
Ich meinte tatsächlich beides. Letzteres geht natürlich auch bei mir nicht über ein Gedankenspiel hinaus, obwohl ich sogar mal vorhatte türkisch zu lernen. Vielleicht hole ich es ja sogar mal nach. Würde mir in meinem Job einige Türen öffnen. Aber viele Deutsche sind ja noch nichtmal zu ersterem bereit, wie will man dann zweiteres verlangen. Noch nichtmal Niederländisch ist drin. Für die meisten Niederländer kein Problem, aber man fragt ja mittlerweile nicht mal mehr ob der Holländer der da vor einem steht zufällig deutsch spricht.


Wer kurzfristig aus seinem Land fliehen muss, weil dort Krieg ausbricht, und dann nach Deutschland kommt, muss sicher nicht gleich deutsch sprechen können. Wie denn auch? Aber er sollte sich bemühen, es soweit zu lernen, dass er sich verständlich machen kann.
Wieso sollte er, wenn er in einen Stadtteil gesteckt wird, in welchem sowieso schon sehr viele seine Sprache sprechen?
"Und wer jetz noch fragen hat, der soll die fiese Schnauze ja halten." (Picard, SiW)

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29

Montag, 26. Mai 2014, 23:15

Keine Frage: Du hast in der AfD Rechte Idioten drin aber common. Die hast du sogar in der SPD und CDU drin. Die AfD ist ne Junge Partei die Ihren finalen Weg finden wird. (Denkt an die Grünen... früher mit Steinwerfern und Pädophilen an der vordersten Front!) Ich ärgere mich aber nat. jedes mal wenn ich iwo so einen Rechten Idioten mitbekommen muss.

Aber sonst? Habt ihr mal geguckt wie viele Migranten Mitglieder in der AfD sind? Was stört noch? Aussagen auf Wahlplakaten? (Berechtigte!) Kritik an der EU?

Das die AfD dabei durchaus auch mit Populistischen Parolen um sich wirft ist nicht unbedingt Sinnvoll gewählt und Kritisiere ich selber (Man könnte die Werbung soviel einfacher und besser gestalten).
Andererseits muss man sich fragen:
Was soll das?
AfD Politiker und Wahlhelfer werden tätlich angegriffen. Plakate zerstört (Sogar ein Grünen Politiker wurde Inflagranti von der Polizei erwischt). Linke Terroristen zeigen z.B. auf Facebook ohne Häme ihre Taten und kündigen mit Gewaltandrohung sogar Störungen an. Andere Parteien kopieren Plakate der AfD (die NPD z.B. bediente sich teilweise 1zu1 an Programmpunkten der AfD was nat. unweigerlich Schädlich ist für die AfD während die SPD mal eben so fast 1zu1 das Aussehen der AfD Plakate übernimmt (Aufteilung und Farben). Wieder andere Parteien wie die CSU und CDU aber auch die SPD und Grüne fangen an auf Wahlveranstaltungen Dinge anzusprechen die sie vorher bei der AfD als RECHTSRADIKAL verunglimpft haben (Einwanderung ins Sozialsystem usw.)
Oder was ist daran falsch das eine Partei versucht endlich mal den Maastrichter Vertrag wieder einzusetzen?
Oder wusstet Ihr das die AfD sich freiwillig auf der ganzen Regierungsebene bereit erklärt hat auf 1 Klasse zu verzichten (bzw. 1 Klasse ja aber nur mit Aufpreis von der Person selber aus der eigenen Tasche) und das man so in der EU schonmal 230 Millionen € sparen kann? (Und diesen Aufpreis selber zu bezahlen bringt nun wirklich keinen EU Parlamentarier ansatzweise an den Bettelstab.)

Und die Partei zu wählen mag ja ganz lustig sein: Aber in der EU geht momentan soviel Scheiße (Entmachtung der einzelnen Staaten bzw. der ihrer eigenen Gesetze usw.) ab die verhindert werden muss da bringt mir so ne scheinbare Spaßpartei nun wirklich gar nix.
(Und dann wundern sich bei der EU Politik alle warum so viele EU Kritische Parteien durch kommen.)

Um hier nochmal den Riegel vorzuschieben:
Ich bin nun wirklich 0,0 Rechts. Ich habe im Bekanntenkreis viel mit Irakern, Albanern, Vietnamesen, Philippinern, Afrikanern etc. zu tun wobei ich betonen muss das es sich gut Integrierte Menschen handelt die sich gut in der Deutschen Sprache artikulieren können und unterstütze das auch. (Nur mit Leuten die sich einfach gar nicht in die Gesellschaft einbinden wollen habe ich, wie übrigens meine Bekannten auch, Probleme. Warum die auch? Weil diese selber immer drunter Leiden müssen!) Und ja: Ich hab die AfD gewählt damit sich in der EU endlich was ändert.

So. Mist. Doch wieder soviel geschrieben. Grmpf. Immer wenn ich mich eig. raushalten will. (Weil es im Endeffekt eh nix bringt)

Naja. ^^


@Deathrider


Die Problematik der "Ghettos" ist ein Problem aus den 70ern wo man viele Gastarbeiter und mittlerweile Asylanten etc. einfach "weg gesteckt" hat. Hatte den Vorteil das man sich nicht drum kümmern musste. Heute den Nachteil das teilweise Terrorähnliche Zustände vorherrschen (Polizeieinsätze nur mit mehreren Polizeiwagen, Rettungseinsätze nur noch von der Polizei begleitet) Mir graut vor allem davor das der Polizeihass von immer mehr Deutschen praktiziert wird und mittlerweile auch Aktiv vor den eigenen Kindern vorgelebt wird. Diese Kindergeneration wird vor nix und niemanden mehr Respekt haben. Das wird in den nächsten Jahren noch sehr brutal! In Köln z.B. wollen eines der Ghettos lichten in dem Hochhäuser abgerissen werden und durch eine Änderung der Wohnsituation mehr Deutsche dort wohnen sollen. Ausländer brauchen mehr Kontakt mit Deutschen (vor allem im Kindesalter!)
Beispiel? Eine Irakische Familie kam vor vielen Jahren zu uns ins Dorf. Beide Kinder in unserer Klasse konnten binnen 3 Monaten so gut Deutsch das diese Problemlos dem Unterricht folgen konnten und sich verständlich ausdrücken konnten. Einer der beiden leitet heute sehr Erfolgreich eine KFZ Werkstatt der andere Arbeitet mit. Solche Erfolgsgeschichten hängen aber zwingend mit der Deutschen Sprache zusammen. Daher ja: Auch Flüchtlinge die nur kurz bleiben sollten zumindest einen Basissprachkurs besuchen. So können die sich selber, aber auch die Deutschen diesen besser helfen!

Constance

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Dienstag, 27. Mai 2014, 00:09

Liest man sich das Programm der AfD bezüglich ihrer Stellung zum heutigen Europa durch, dann kann ich in keinster Weise erkennen was daran rechts sein soll. Die Einwanderungsthematik klingt zwar hart, denkt man aber mal 2 Schritte weiter und bestaunt das Ganze dann im internationalen Vergleich, dann ist Deutschland wohl der fast zuletzt existente, nicht rechte Staat.

Europafeindlich? Man versucht sich aus der Währungsunion zurückzuziehen, schrittweise. Mehr als vernünftig.

Lasst die Merkel mal das Freihandelsabkommen unterzeichnen und uns zusehen wie Europa noch weiter gegen die Wand fährt.
Leite mich.

Dr.Faustus

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Dienstag, 27. Mai 2014, 08:25

Ein Problem was es in Deutschland gibt, was vielen nicht so bekannt ist: Asylbewerber dürfen keine geförderten Sprachkurse machen, selbst wenn sie es wollen. Sie müssten diese von sich aus bezahlen, kommen aber gerade so über die runden. Erst wenn der Asylantrag angenommen wurde, wird ihnen ein vom Staat bezahlter Sprachkurs ermöglicht. Das Entscheiden über einen Antrag dauert, aber schon, wenn es schnell geht 1 Jahr.

Zur AFD kann ich nur die Zahlen von der ARD am Sonntag wiederholen: 97% der AFD Wähler, glauben das auch die AFD nichts verändern kann, aber sie spricht die Probleme wenigstens offen an.
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Rebell

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Dienstag, 27. Mai 2014, 08:35

Ein Problem was es in Deutschland gibt, was vielen nicht so bekannt ist: Asylbewerber dürfen keine geförderten Sprachkurse machen, selbst wenn sie es wollen. Sie müssten diese von sich aus bezahlen, kommen aber gerade so über die runden. Erst wenn der Asylantrag angenommen wurde, wird ihnen ein vom Staat bezahlter Sprachkurs ermöglicht. Das Entscheiden über einen Antrag dauert, aber schon, wenn es schnell geht 1 Jahr.

Zur AFD kann ich nur die Zahlen von der ARD am Sonntag wiederholen: 97% der AFD Wähler, glauben das auch die AFD nichts verändern kann, aber sie spricht die Probleme wenigstens offen an.
Ersteres ist mir so nicht bekannt aber das wäre nat. schon eine Skandalmeldung wert.

Zum zweiten: Ja. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt kann die AfD nichts verändern. Dafür fehlen einfach noch die Stimmen. Mit 7 Sitzen kannst du nicht viel reißen in der EU... aber es gibt halt wirklich eine Stimme darin die Probleme anspricht... so können die Politiker sich nicht immer so leicht rausreden mit "Das haben wir vorher so nicht gewusst/bedacht das dies und dies Problem auftritt."

Dr.Faustus

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Dienstag, 27. Mai 2014, 09:00

Ein Problem was es in Deutschland gibt, was vielen nicht so bekannt ist: Asylbewerber dürfen keine geförderten Sprachkurse machen, selbst wenn sie es wollen. Sie müssten diese von sich aus bezahlen, kommen aber gerade so über die runden. Erst wenn der Asylantrag angenommen wurde, wird ihnen ein vom Staat bezahlter Sprachkurs ermöglicht. Das Entscheiden über einen Antrag dauert, aber schon, wenn es schnell geht 1 Jahr.


Ähnlich ist es mit dem Arbeiten. Viele Asylbewerber wollen arbeiten, dürfen aber nicht.
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Envincar

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Dienstag, 27. Mai 2014, 09:26

@Deathrider
Ich habe nicht gesagt, dass man JEDEM Einwanderer die Tür vor die Nase zu schlagen soll. Man muss es handhaben wie andere Länder (z.B. Australien), die ganz klare Voraussetzungen schaffen, für jemanden der in ihrem Land leben will. Man kann hier gerne jeden rein lassen, sobald sich derjenige jedoch gar nicht integriert und nur dem Staat auf der Kasse liegt, der kann sich wieder verabschieden. Natürlich muss man hier von Flüchtlingen abgrenzen, welche aus Angst fliehen.
Die deutschen Sozialsystemausnutzer…die sind UNSER Problem und nur DIE sollten das sein. Die Ausländischen Ausnutzer sollten Problem der eigenen Regierung sein.
Was die Integration betrifft obliegt es jedem selbst. Die Politik kann da nur Rahmenbedingungen schaffen, integrieren muss sich jeder trotzdem selber wollen. Und da harkt es bei vielen ausländischen Gruppen einfach. Positive Beispiele sind da die Asiaten, die Inder etc. die bleiben zwar auch oftmals unter sich und gehen ihren Bräuchen nach, allerdings packen die bei jedweder Konfrontation nicht gleich die Nazi-Keule aus oder erinnern uns an unsere dunklen Tage. Von daher muss man einfach regeln schaffen…wer in Deutschland leben will, hat sich teils zu integrieren, an die Gesetze zu halten und der Gesellschaft zu helfen…wer hier jedoch nur hin kommt, ein Gewerbe anmeldet, Sozialhilfe kassiert und nebenbei noch krumme Geschäfte oder sogar Verbrechen begeht, der gehört wieder nach Haus geschickt.
Zum Thema Sprache lernen:
Wieso soll ich als Deutscher in Deutschland türkisch sprechen lernen? Damit die Türken noch weniger Grund haben sich anzupassen? Die wollen hier leben…wenn ich drüben in der Türkei leben wollen würde, würd ich auch türkisch lernen.
Und wieso soll ich eine Sprache lernen für einen Urlaub von einer Woche? Oder Niederländisch wenn ich da vllt. nur zum shoppen hinfahre? Dafür ist das Aufwand/Nutzenverhältnis einfach nicht gegeben. Damals als ich klein war haben wie jedes Jahr Urlaub in den Niederlanden gemacht, da konnte meine Mutter sich dann nach ein paar Jahren etwas auf Niederländisch verständigen, das ist dann etwas anderes. Für die Niederländer ist es oftmals auch einfacher, da die von klein auf mit zwei Sprachen aufwachsen und teilweise in der Schule auch Deutsch gelernt haben.

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Dienstag, 27. Mai 2014, 09:39

Ein Problem was es in Deutschland gibt, was vielen nicht so bekannt ist: Asylbewerber dürfen keine geförderten Sprachkurse machen, selbst wenn sie es wollen. Sie müssten diese von sich aus bezahlen, kommen aber gerade so über die runden. Erst wenn der Asylantrag angenommen wurde, wird ihnen ein vom Staat bezahlter Sprachkurs ermöglicht. Das Entscheiden über einen Antrag dauert, aber schon, wenn es schnell geht 1 Jahr.


Ähnlich ist es mit dem Arbeiten. Viele Asylbewerber wollen arbeiten, dürfen aber nicht.
Wofür übrigens die AfD eintritt:
Sie will das Asylbewerber Arbeiten dürfen und nicht erst in Abhängigkeit geraten.

Manny

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Dienstag, 27. Mai 2014, 10:13

Wer sich verständigen kann, soll natürlich gerne arbeiten. Aber was bringt es, einem Asylbewerber gleich Arbeit zu geben, wenn er sich mit Kollegen/ Kunden nicht verständigen kann?
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Dienstag, 27. Mai 2014, 10:30

Wer sich verständigen kann, soll natürlich gerne arbeiten. Aber was bringt es, einem Asylbewerber gleich Arbeit zu geben, wenn er sich mit Kollegen/ Kunden nicht verständigen kann?


Das ist meistens kein Problem. Viele können fließend Englisch, wenn sie hier her kommen. Das sind ja häufig Leute, die einen hohen Bildungsabschluss haben, die fliehen.
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Dienstag, 27. Mai 2014, 11:03

Es gibt ja auch relativ viele Berufe in der Produktion wo man rein kommen kann. (Nicht wenige bringen aber ja auch eine Ausbildung mit. In der Arbeit kann man recht gut und schnell Deutsch lernen sofern man es möchte, da sehe ich nicht das Problem.)

Envincar

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Dienstag, 27. Mai 2014, 11:03

Es wird einfach auch hier im Forum deutlich...sobald man Wörter wie Ausländer/Einwanderung/Verbrechen/Integration in einer politischen Diskussion nutzt, klingeln sofort bei vielen die Alarmglocken und alles ist sofort rechte, braune und populistische Suppe. Wir Deutschen sind einfach dieses 0815 nichts aussagende Merkel-Politiker Gesülze gewohnt. Sobald man hier mal unbequeme Themen etwas drastischer anspricht, anstatt immer nur drum herum zu drucksen ist ein Großteil der Bevölkerung sofort schockiert und entsetzt. Dann wird sofort immer angeprangert, dass man nur verallgemeinern würde und alle Ausländer über einen Kamm ziehen und diese Problemgruppe ja nur eine Randerscheinung wäre, weswegen man nichts groß ändern braucht. Rein statistisch mag das stimmen, allerdings kann mir keiner erzählen, dass der Trend nicht in eine klare Richtung geht.

Wenn ich auf der Homepage unserer Lokalen Zeitung gehe und die Verbrechensmeldungen durchlese, lese ich fast immer dasselbe Täterprofil "südländisches Aussehen", "kurze schwarze gegeelte Haare", wenn ich Aufläufe vorm Gericht von den bekannten Rockerbanden sehe, sehe ich kaum noch Deutsche sondern Ausländer. Die größten Problembezirke jeder Stadt sind die, in denen fast ausschließlich Ausländer leben. Das ist doch wohl nicht zu übersehen. Aber sobald man solche Themen auch nur anschneidet, wird man sofort als NPD Wähler, Nazi, Verallgemeiner und Übertreiber denunziert und das nur weil man etwas gegen diese desaströsen Zustände hat.

Selbst hier in Recklinghausen kann man nicht einmal mehr feiern gehen oder spät abends durch die Stadt schlendern ohne zu befürchten, dass einem gleich Stress mit irgendwelchen gelangweilten Jugendlichen droht. Und dann heißt es immer, dass ja nur die Politik schuld sei, dass diese Randgruppen so gelangweilt und gewaltbereit sind.

Die großen Parteien haben Angst vor diesen Themen um sich nicht bei dieser Bevölkerungsgruppe unbeliebt zu machen…könnten ja wichtige Wählerstimmen abspringen. Ein Erdogan kommt hier hin und ruft die Türken auf sich der Integration bewusst zu entziehen und Merkel sagt quasi nichts und lässt sich mal wieder auf der Nase rumtanzen. Die AfD spricht diese Themen offensiv an…ob das im Endeffekt auch nur leere Wahlkampfparolen sind, ist möglich. Allerdings sehe ich keinen einzigen guten Grund noch einmal meine Stimme für CDU oder SPD zu vergeuden, denn die machen seit Jahren was sie wollen und geben, obwohl wir bereits tief im Schlamm sitzen, immer weiter Vollgas, anstatt evtl. mal einen Schritt zurück zu setzen um möglicherweise aus dem Schlamm rauszukommen.

Es wird schlichtweg Zeit, dass Deutschland sich ein Beispiel an Australien und Co. nimmt und die Einwanderungen stärker einschränkt. Aber wie das halt immer so ist, würden dann sofort irgendwelche Leute kommen mit dem Finger auf Deutschland zeigen und sagen „Seht her die Nazis sind zurück“ „Deutschland wie kannst du dir anmaßen so etwas durchzuführen bei deiner Vergangenheit“ und sofort pinkeln sich die Politiker in die Hose.

McFlamel

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Dienstag, 27. Mai 2014, 11:08

Halte mich aus der Diskussion raus, aber möchte kurz sagen, dass ich envincar mit seinem letzten Post beistimme.

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