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Constance

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Freitag, 17. März 2017, 19:47

Er sollte nicht selbst beim Badewannen-Sex auf seine Fehler und seine schwere Bürde aufmerksam gemacht werden (Danke Joel für diesen Hinweis :D ).

Gerne. ;) Für mich immer noch eine sehr bezeichnende Szene, sowohl was Snyders Intention für Superman betrifft als auch die Umsetzung dessen.

Und ich habe neulich noch ein Video auf YT gesehen, wo es um das leidige Thema "Batman tötet/tötet nicht" geht, wo Szenen aus BvS mit einem Interview von Snyder kombiniert wird, in dem er behauptet, in Millers TDKR würde Bats auch regelmäßig töten, was nicht der Fall ist. Finde das Video aber leider gerade nicht wieder.


Ich habe gerade nicht exakt Millers Novelle auf dem Schirm, aber Batman tötet da, soviel ist sicher. Was das regelmäßig betrifft bin ich mir nur nicht sicher.

Und ein Antiheld ist Superman in der aktuellen Version wirklich nicht. Er ist nicht der selbst überzeugte Retter, sondern eher stets darauf bedacht das "richtige" zu tun und wirkt dabei recht neutral. In der Alptraum Szene, in der er wirklich grimmig wirkt, ist es Batman, der ein schreckliches Abbild Supermans erschafft.
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Freitag, 17. März 2017, 19:48

Er fängt ein paar Mal Dinge auf oder z.B. die Rettung des Kindes bei dem Brand, aber selbst diese Szenen werden entweder durch die Inszenierung in ein negatives (oder zumindest fragwürdiges) Licht getaucht oder sind Teil einer Montage, in der Menschen darüber diskutieren, ob man Superman vertrauen kann/darf. Soll heißen, kaum eine Szene ist ein ungetrübte Heldentat. Mir fällt nur die Bohrinselszene aus MoS ein und da war er noch nicht Superman. Ansonsten, insbesondere in BvS, sieht er nur tatenlos und insbesondere kommentarlos zu, wie er in der Öffentlichkeit nieder gemacht wird. Wir hören ihn zweifeln und - weil die Kents in Snyders Version Idioten sind - beleidigt werden, aber wir sehen oder hören kaum eine aktive Reaktion, keine Eigeninitiative, um die Menschheit davon zu überzeugen auf welcher Seite er steht. :|
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Freitag, 17. März 2017, 19:52

Wieso entschließt er sich dann vor dem Kongress aufzutreten? Er will doch Stellung nehmen und genau das ist durch den Luthor-Plan genau der nächste Selbstzweifel. Also vielleicht habe ich ja die rosarote Fanbrille auf, aber so richtig schlüssig will mir die Argumentation auch nicht werden.
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Freitag, 17. März 2017, 19:54

Er entschließt sich und hat dann keine Gelegenheit irgendetwas zu sagen oder zu tun. Er guckt nur dumm aus der Wäsche, als die Bombe hochgeht.

Ich habe gerade nicht exakt Millers Novelle auf dem Schirm, aber Batman tötet da, soviel ist sicher.

Ich habe zumindest das hier gefunden.
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Freitag, 17. März 2017, 20:01

Einerseits kann man sagen: Snyder als Regisseur hat sich diese Interpretation ausgesucht, eine Interpretation einer Welt, die sich sehr ernst nimmt, die Taten nochmal rekapituliert und darüber nachdenkt, was es für Folgen haben kann.

Doch Snyder lässt ihn auch Held sein. Er tut gutes, er tut genau das, was er in Donners Filmen auch getan hat. Superman rettet leben, er rettet die Menschen in schier aussichtslosen Situationen.
Aber: Die Umstände, die Umwelt in der sich der neue Superman befindet, lässt ihn seine Taten und die Konsequenzen anders reflektieren. Sie feiern ihn als Gott, sehen in seiner unfassbaren Macht aber auch die dunkle Seite. Ein "Was wäre wenn". Und genau diese Frage stellt sich Clark genauso, etwas, dass ihn an seinen Taten zweifeln lässt und nicht nur als flachen, guten Charakter stehen lässt, sondern mehr Tiefe gibt.

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Freitag, 17. März 2017, 20:02

Richtig.

Spoiler Spoiler

Mir war auch nur die Szene noch im Kopf wo er dem Joker das Genick bricht.


Und wenn wir mal realistisch bleiben, kann niemand vorhersehen, ob das nicht den Tod zu direkten Folge hat. Mein Verständnis für Kausalität lässt mich zumindest glauben, dass Bat hier die Verantwortung trägt. Auch wenn der Spoiler sich in der Novelle dann doch selbst umbringt, was für mich eine der genannten Dämlichkeiten ist.
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Samstag, 18. März 2017, 11:36

Richard Donners Superman mag damals umwerfend gewesen sein und vielleicht die beste Interpretation seinerzeit. Doch auch der Film war längst nicht perfekt, und man muss zugeben, dass er auch immer mehr in die Jahre kommt. Eine gute aktuelle Umsetzung ist in meinen Augen mehr als überfällig, aber da haben sowohl Bryan Singer als auch Zack Snyder versagt. "Man of Steel" ist längst nicht das, was er hätte sein können.

Diesen Fehler machen aber beide Versionen. Hinzu kommt, dass in beiden Filmen Jonathan Kent stirbt, und Clark danach in die weite Welt zieht. Er entdeckt die "Festung der Einsamkeit", findet Jor El und bekommt von ihm das Kostüm. Nein, das war für mich keine adäquate Umsetzung der Comicvorlage, sondern eine teilweise Wiederholung des beriets gezeigten, nur schlechter umgesetzt, dafür mit CGI Overkilll.

Nun, Ansichtssache. Ich finde Snyders Version viel Spannender. Viel passender. Eine Version die mir Story-technisch, charakterlich und inszenatorisch viel mehr bringt als irgendeine vorherige im Kino.

Und nun kommt das, was ich allen Filmen ankreide. Superman ist nicht Batman! Clark Kent ist nicht die Maske, hinter der Superman sich versteckt. Superman ist die Verkleidung, die Clark Kent sich überstreift. Das konnte aber noch kein Film wirklich zufriedenstellend darstellen. "Man of Steel" hätte mit ein paar kleinen Änderungen ein wirklich großartiges Werk sein können, hat diese Chance aber leider verpasst. Und irgendwie schreibe ich hier im Kreis, finde aber nicht die richtigen Worte um das auszudrücken, was ich eigentlich sagen will. :(


Superman ist nicht Batman. Das war er auch nie und wird er auch nie sein. Nicht mal Batman ist Batman im Sinne, dass es keine einzige in Stein gemeißelte Form des Helden gibt. Natürlich ist auch Superman ein sich ständig wechselnder Charakter dessen Style sich von Autor zu Autor, von Zeichner zu Zeichner ändert. Aber natürlich gibt es große, allgemeine Änderungen, welche die Zeit mit sich bringt. Wie im Film. Deshalb ist auch die Kill Bill 2 Superman Rede längst nicht für jede Version der Figur wahr.
Lustig finde ich auch, dass ich vor "Man of Steel" vielen Leuten, auch in meinem Umfeld, Superman schmackhaft machen musste, weil sie ihn halt nur als overpowerten Strahlemann kannten. Keine Charakterschwächen, unzerstörbar. Ich erzählte dann, dass der Charakter vielseitig ist,einsam, zweifelnd,dann doch wieder vorbildlich und stark. Unter seiner Bürde leidend. Das es große Sci-Fi Elemente gibt.
Komisch das genau diese Personen nun nach dem alten Strahlemann rufen. Ihre wohlig nostalgischen "ist es ein Flugzeug?" Erinnerungen zurückwollen und im Wohnzimmer zu den (wahnsinnig biederen) Abenteuern von Louis und Clark zurückwollen.
Sie verbinden Superman mit oberflächlichem Heldentum, gepaart mit Daily Soap Elementen. Was auch die zuckersüße Supergirl Serie mal wieder zeigt.
Snyder lässt das nicht außen vor aber er konzentriert sich auf den interessanten Part. Meiner Meinung sogar die einzige Möglichkeit Superman in die heutige Zeit zu retten. Singer schaffte das nicht. "Superman Returns" kann ich mir nur noch schwer überhaupt ansehen.
Genauso bringt er endlich den Horror-Aspekt von Batman auf die Leinwand. Nolan machte das in "Begins" auch ein bisschen aber erst Snyder hat das voll getroffen.
Batman als auch Superman funktionieren in diesem Universum besser denn je.
"People die at their dinner tables. They die in their beds. They die squatting over their chamber pots. Everybody dies sooner or later. And don't worry about your death. Worry about your life. Take charge of your life for as long as it lasts." — Petyr Baelish aka the Little Finger

Valar Morghulis

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Samstag, 18. März 2017, 16:42

Batman als auch Superman funktionieren in diesem Universum für mich besser denn je.
Es ist klar, dass es deine Meinung ist. Aber ich musste das jetzt einfach ergänzen. Der Satz einfach so schmerzt nämlich ziemlich stark :ugly:

Und nochmal: Warum sehen viele das so schwarz/weiß? Warum heißt es, dass jeder, der mit Snyders Superman nichts anfangen kann, unbedingt die Donner-Variante haben wollen würde? Das sind zwei sehr krasse Extreme einer Linie. Und ich glaube, ein Superman, der sich irgendwo in der Mitte dieser Linie aufhält, wäre topp. (Und ich glaube, Vaughn würde hier sicher eine interessante Herangehensweise zwischen den Extremen finden!) Denn mit Donners Superman-Inkarnation könnte ich heutzutage auch nichts mehr anfangen, Singers Superman Returns war ziemlich langweiliger Müll. Schick anzusehen, aber langweiliger Müll. "Man of Steel" war in meinen Augen deutlich besser, wobei der auch noch nicht das große Charakterisierungsproblem seiner Hauptfigur hatte.

Und Snyder bringt keineswegs den Horroraspekt von Batman bei "BvS" hinein. Sein Ziel ist es, einen gebrochenen Bruce Wayne / Batman zu zeigen, der an gewissen Schicksalsschlägen zerbrochen ist. Blind vor Wut überschreitet er ziellos die Regeln, die er sich eigentlich mal aufgebürdet hat. Problem: Die Narration will uns das zwar in einigen Dialogen weismachen. Visuell zeigt und Snyder aber: Schau mal, wie geil dieser Batman ist. Passt nicht. Zumal bleibt für viele Uneingeweihte auch zu vieles im Dunkeln, weswegen die Allgemeinheit denkt: Geilst, Batman ist jetzt voll die geile Killersau - Die Idee des gebrochenen, Grenzen überschreitenden Batman war gut. Die Umsetzung schlecht bzw unpassend. Snyder kann coole Bilder, aber leider keine zum Inhalt passenden. Genau wie die Martha-Szene auch gut gemeint war. Denn was dahinter steckte und was man uns damit sagen wollte, war gut! Die Art, wie es inszeniert wurde, unfreiwillig komisch.
Jede Sekunde, in der Batman in Nolans "Batman Begins" auftauchte, war wirkungsvoller und hatte mehr mit Psycho-Horror zu tun, als das, was Snyder da tut. Snyder lässt es so aussehen als ob. Nolan hingegen ging wirklich in die Tiefe.

Dass es mit "Justice League" nun aber eher in Richtung Sprücheklopfer-Batman gehen könnte, finde ich auch nicht angebracht. Aber danach nimmt sich ja Matt Reeves dieser Batman-Inkarnation an. Ich habe noch große Hoffnungen!
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Sonntag, 19. März 2017, 13:19

Es ist klar, dass es deine Meinung ist. Aber ich musste das jetzt einfach ergänzen. Der Satz einfach so schmerzt nämlich ziemlich stark :ugly:


Und ich dachte, ich nutze schon echt oft "für mich" oder "meiner Meinung nach", wobei das natürlich im Grunde überflüssig ist. Aber kein Ding. Ich bin da nicht empfindlich. Ansonsten müsste ich hier ganze Threads vor lauter Schmerzen editieren. ^^

Und nochmal: Warum sehen viele das so schwarz/weiß? Warum heißt es, dass jeder, der mit Snyders Superman nichts anfangen kann, unbedingt die Donner-Variante haben wollen würde? Das sind zwei sehr krasse Extreme einer Linie. Und ich glaube, ein Superman, der sich irgendwo in der Mitte dieser Linie aufhält, wäre topp. (Und ich glaube, Vaughn würde hier sicher eine interessante Herangehensweise zwischen den Extremen finden!) Denn mit Donners Superman-Inkarnation könnte ich heutzutage auch nichts mehr anfangen, Singers Superman Returns war ziemlich langweiliger Müll. Schick anzusehen, aber langweiliger Müll. "Man of Steel" war in meinen Augen deutlich besser, wobei der auch noch nicht das große Charakterisierungsproblem seiner Hauptfigur hatte.


Ich mag Snyders Superman und würde mir eine Trilogie wünschen. Und da ich ihn mag, verteidige ich meine Ansichten natürlich, soweit man das Abseits von persönlichem Geschmack machen kann, auch. Dennoch wird auch diese Version wieder verschwinden, ganz klar, und ein Mittelweg wäre eine interessante Sache. Zumal Vaughn in "First Class" neben den Sprüchen und der Action auch einen dramatischen Ton gefunden hat, der funtionierte.

Und Snyder bringt keineswegs den Horroraspekt von Batman bei "BvS" hinein. Sein Ziel ist es, einen gebrochenen Bruce Wayne / Batman zu zeigen, der an gewissen Schicksalsschlägen zerbrochen ist. Blind vor Wut überschreitet er ziellos die Regeln, die er sich eigentlich mal aufgebürdet hat. Problem: Die Narration will uns das zwar in einigen Dialogen weismachen. Visuell zeigt und Snyder aber: Schau mal, wie geil dieser Batman ist.

Nun, das liegt daran, dass Wayne und Batman unterschiedlich dargestellt werden. Müssen sie auch. Die unterschiedlichen Narration ist wichtig um zu zeigen das Bruce sein alter Ego als Waffe nutzt. Als den Racheengel, der Bruce nicht sein kann. Batman muss theatralisch sein. Sein Auftritt gehört zum Programm, so wichtig wie die Verkleidung. Erst im Zusammenspiel ist es "Batman".

Jede Sekunde, in der Batman in Nolans "Batman Begins" auftauchte, war wirkungsvoller und hatte mehr mit Psycho-Horror zu tun, als das, was Snyder da tut. Snyder lässt es so aussehen als ob. Nolan hingegen ging wirklich in die Tiefe.


Sehe ich nicht so. Wie gesagt, am ehensten noch in "Begins". Danach war das Thema abgeschlossen. Es folgten erst der seelische und dann der körperliche Kampf um seinen "Batman" und Gotham. Nie wurde er aber dargestellt, wie am Anfang von BvS. Fast schon wie eine Kreatur aus einer anderen Welt kriecht er dort über die Decke. Die Angst der Leute, die Vermutung, dass auch die gefangenen Frauen nicht von einem Menschen sprechen, ist greifbar. Genauso die Überwachungskamera beim Überfall auf Luthors Einrichtung. Perfekt.
Noch mal, das heißt nicht, dass Nolan irgendwas falsch gemacht hat oder das es von nun an immer so sein soll. Ich vergöttere Nolans Trilogie. Ich bin ganz verschiedene Batmans gewöhnt und sehe gerne unterschiedliche Darstellungen. Snyders ist (für mich :ugly: ) toll. Diesen Batman möchte ich gerne noch weiter zusehen und auch gerne von verschiedenen Regisseuren.
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Shins

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Montag, 20. März 2017, 17:29

Und ich dachte, ich nutze schon echt oft "für mich" oder "meiner Meinung nach", wobei das natürlich im Grunde überflüssig ist. Aber kein Ding. Ich bin da nicht empfindlich. Ansonsten müsste ich hier ganze Threads vor lauter Schmerzen editieren. ^^
War auch nur gezielt übertrieben von mir ;)

Ich finde es generell sehr cool, dass der Film bei so vielen so unterschiedlich ankommt. Auch, was die Interpretationen der Helden angeht. Sorgt doch für schöne Diskussionen und bringt uns domit natürlich der Antwort näher, was eigentlich Superman und Batman ausmacht. Offensichtlich hat Snyder ja einige Attribute getroffen, andere aber nicht. Dem einen Rezipienten sind natürlich die einen Sachen wichtiger als die anderen, beim nächsten ist es genau andersrum.

Aber was Superman betrifft: Schauen wir erstmal, wie er überhaupt von nun an charakterisiert wird.

Spoiler Spoiler

Sein Tod wird ihn ja ordentlich verändert haben
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Montag, 20. März 2017, 18:12

Das ist wahr. Das wird sicher nicht spurlos an ihm vorbeigehen.
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Freitag, 15. September 2017, 22:18

News
Matthew Vaughn bestätigt Gespräche.

“I am planning another Kingsman, I’ve written the treatment and some of the scenes…I don’t know what I’m going to do next but I have had chats about Superman, I love Superman. If somebody asks me to do Indiana Jones, most of the superheroes or Star Wars the fanboy in me can’t help but be excited.”
http://www.darkhorizons.com/vaughn-seems…-steel-2-talks/
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Samstag, 16. September 2017, 13:23

Wär ich mit einverstanden. Kick Ass und First Class waren ausgezeichnet. Der Mann versteht wie man Drama, Action und Humor richtig dosiert und kombiniert.
"Filme sind auch nicht mehr das was sie nie gewesen sind"

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Samstag, 16. September 2017, 15:04

Das wäre fantastisch. Gestern Abend noch erst wieder mal "Kingsman" gesehen. Toller Film. Kick-Ass war auch topp. First Class einer der besseren X-Men Filme. Sternwanderer hatte auch was besonderes. Ich denke, jemand wie Vaughn ist sehr passend für Superman, sowohl von der Inszenierung her als auch vom Humor. Der wird definitiv einen guten Zugang zur Figur finden. Zumindest einen besseren als Snyder.

Edit: Ob es wohl dann die Verfilmung einer Mark Miller-Vorlage wird? Vaughn scheint da ja eine Vorliebe für zu haben :D
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Shins« (16. September 2017, 15:14)


Diego de la Vega

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Dienstag, 19. September 2017, 17:53

Matthew Vaughn darüber, wie sein Superman wohl aussähe: Weirdly if I did do Superman—and I made the mistake of telling someone yesterday I have spoken about it and then wallop (laughs)—I think my main take would be, it’s really boring but make a Superman film. I just don’t feel a proper Superman—I think Donner did it to perfection for that time. Just doing the modern—I wanna do a modern version of the Donner [version]. Go back to the source material… For me Superman is color, feel-good, heroic. He’s a beacon of light in darkness. And that’s what I think Superman should be.
http://www.joblo.com/movie-news/matthew-…-of-steel-2-280

Farbenfroh, feel good, heroisch. Donner in modern.

Also das, was Singer schon erneut einzufangen versucht hat. ^^
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Dienstag, 19. September 2017, 18:47

Eine etwas andere Superman Version würde nach JL

Spoiler Spoiler

und somit nach Supermans Auferstehung
durchaus Sinn machen.
Allerdings soll er sich bloß von Donner lösen. Singers Film war schon extrem in Donners Tradition und ich finde den extrem langweilig. Diese Art unschuldiger Held funktioniert heute nicht mehr. Superman hat sich längst zig mal verändert und weiterentwickelt.
Ich finde Snyders Superman viel zeitgemäßer und weitere Entwicklungen/Veränderungen sind auch vollkommen ok, logisch, im Sinn der Sache. Aber lasst doch mal Donners Superman ruhen. Der war für seine Zeit perfekt aber das war vor mittlerweile fast 40 (!) Jahren.
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Dienstag, 19. September 2017, 20:13

Ich schließe mich shins' Meinung an ^^, dass Vaughn eine vortreffliche Wahl wär. Der Mann hat ein gutes Händchen für Action, hat sich als interessanter Charakterentwickler bewiesen und wäre eine wesentlich bessere Wahl als manch andere. Man stelle sich vor, sein Brainiac würd so gut werden wie es Fassbender und Bacon in First Class waren?

@Revolver
Ich fänd das schon allein unpassend, bedenkt man, wie es mit MOS und BVS angefangen ist. Ganz auf einmal der höfliche Vorzeigekumpel mit der weißen Weste zu werden, würde gar nicht passen.

Aber ja, hoffentlich lassen sie Cavill die Chance, weitermachen zu dürfen.
Kommende Kinofilme, auf die ich mich bis Ende Februar freue:
SW Ep8, Disaster Artist, God Particle, Black Panther, The Shape of Water, Die Verlegerin, Auslöschung

spätestens auf Blu-ray:
Coco, Paddington 2, Detroit, Daddy's Home 2, A Ghost Story, Jumanji 2, The Killing of a Sacred Deer, Insidious 4, Greatest Showman, Dunkelste Stunde, The Commuter, Downsizinig,
Three Billboards Outside Ebbing, Missouri, Maze Runner 3, Der seidene Faden, Wind River, All the Money in the World

Diego de la Vega

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Dienstag, 19. September 2017, 20:17

Ach, der hatte doch eine (ganz, ganz Nah)Todeserfahrung.
Das kann einen schon verändern und plötzlich sind alle Selbstzweifel und dunklen Gedanken dahin. :ugly:
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Dienstag, 19. September 2017, 21:18



Farbenfroh, feel good, heroisch. Donner in modern.


Klingt toll! :)


Also das, was Singer schon erneut einzufangen versucht hat. ^^


Und dabei kläglich gescheitert ist. Sein Film war viel zu düster und irgendwie deprimierend. Der Humor funktionierte nicht und zu viele Elemente wurden von Richard Donners Film kopiert, aber anscheinend ohne zu wissen, was diese Dinge eigentlich ausmachte.
"Ich habe selten einen Film gesehen, der so konsequent auf alles scheißt, was einen Film langweilig macht."

[literal][/literal]
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