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Manny

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121

Donnerstag, 11. August 2016, 09:19

- Spielt etwa 10 Jahre vor Kirk und soll die Lücke zwischen "Enterprise" und TOS füllen
- Weibliche Hauptrolle ist kein Captain - und wurde noch nicht gecastet

Hhmmmmmmmmmmmm


Alles andere klingt sehr gut.
Mannys aktuelle Serien: Carnivalé, Masters of Sex, True Blood, American Horror Story, Designated Survivor, Riverdale, Die Nanny, The Shannara Chronicles, The Walking Dead & The Good Fight.

Andi83

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122

Donnerstag, 11. August 2016, 12:48

Die Lücke zwischen ENT und TOS zu füllen ist eine gute Idee. Immerhin wurde ENT m.M.n. viel zu früh abgesetzt. Hier ergibt sich vielleicht die Möglichkeit, die ungenutzten Story-Ideen umzusetzen. Ich hoffe hier ganz stark auf den romulanischen Krieg.

Dass die weibliche Hauptrolle kein Captain ist, lässt mich auch stutzen. Immerhin spielen die spannenden Szenen und Interaktion auf der Brücke ab. Muss jetzt aber nicht schlechtes sein, vielleicht wird einfach nur der Fokus vom Captain auf das andere Crewmitglied verlegt. Muss erstmal nichts schlechtes sein.



Edit:

Der romulanische Krieg ist es nicht: http://www.serienjunkies.de/news/star-tr…ting-77638.html

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Andi83« (11. August 2016, 14:08)


serd

of the Dead

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123

Sonntag, 11. September 2016, 13:25

Ich bin auch schon sehr gespannt drauf und warte gierig darauf, dass Netflix endlich die alten Serien auch hochlädt :)

Aber kommt nur mir Januar 2017 als Start etwas früh vor? Abgesehen von dem kurzen Teaser von der Comic Con haben wir nur Gerüchte oder kurze Infos. Keinen Cast, keine Concept Arts oder ähnliches. Letzter Stand war doch, dass sie von drei der zehn Episoden Drehbücher hätten.

Wenn Sie Ende September mit der Produktion beginnen hätten Sie Oktober, November, Dezember für Produktion, Dreh, Schnitt, Effekte und Vertonung des Piloten. Ist das für so ein Prestige-Projekt nicht sehr knapp ?( Oder überschätze ich den nötigen Aufwand oder (noch schlimmer) die Ambitionen?

fNx

<3 Twilight

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Montag, 12. September 2016, 14:48

Was man bis jetzt so alles über die neue Serie lesen konnte klärt nun halbwegs den Konflikt zwischen CBS als Lizenzinhaber und dem Axanar Projekt auf. Letzteres ist ein Profi Fademade Projekt, dass sich via Kickstarter eine siebenstellige Summe besorgt hat, professionelle Schauspieler an Bord hat und dessen Story zeitlich rein zufällig in dem Zeitraum liegt, wo CBS die neue Serie ansetzt :)
..alles eine Frage der Definition..

Clive77

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125

Mittwoch, 14. September 2016, 23:04

Die Premiere der Serie verschiebt sich von Januar auf Mai 2017. Quelle: Deadline.
Out of order.

Manny

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Mittwoch, 14. September 2016, 23:08

Auch wenn die längere Wartezeit schade ist, kann dass für die Qualität der Serie nur förderlich sein, würde ich mal sagen.
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Clive77

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127

Mittwoch, 14. September 2016, 23:16

Das will ich mal hoffen.
Aber es war in der Tat verdächtig, dass es bislang keine News zu Cast & Co. gab. Wenn da im Januar was gekommen wäre, hätte ich jedenfalls ungefähr jetzt mit diversen Ankündigungen gerechnet.
Out of order.

El Duderino

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Donnerstag, 15. September 2016, 07:01

Menno! :(

Aber für mich gilt immer: Lieber länger warten als ein hingeschluddertes Produkt zu bekommen. In der Zwischenzeit gibt es ja genügend andere ST Serien, mit denen man sich die Zeit vertreiben kann. :D

Mr.Anderson

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Donnerstag, 27. Oktober 2016, 01:58

Bryan Fuller ist nicht mehr Showrunner der Serie. Er ist von dem Posten zurückgetreten und ist nun nur noch Executive Producer. Offiziell hat er das getan um sich besser um seine beiden Serien "American Gods" und das "Amazing Stories"-Reboot kümmern zu können. Wer den Posten des Showrunners übernimmt ist noch nicht klar.


Die letzten News (Synopsis, Schiffsmodell, Verschiebung und dies hier) machen mich nicht unbedingt zuversichtlicher was die Serie betrifft. Dazu habe ich nun auch gelesen, dass das Budget bei durchschnittlich 9 Mio Dollar pro Folge liegen soll, was den Erfolgsdruck noch zusätzlich erhöht. Damit sind die Kosten pro Episode fast doppelt so hoch wie bei Star Trek - Enterprise. Kein wunder dass man keine volle Staffel (22 Episoden) produzieren kann oder will. Sollte die Serie nicht auf Anhieb ein Knaller sein, darf man wohl keine zweite Staffel erwarten.
"Mr.Anderson: Klugscheißer, Stirnbieter, Mörderspielgott!" 8)
(Quelle: Bader)

Stell dir vor es geht und keiner kriegt's hin. ?(

"Und dann fällt der Rest der Dominosteine wie ein Kartenhaus in sich zusammen! Schach matt."

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XaRoN

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Donnerstag, 27. Oktober 2016, 12:43

Ich habe mir Star Trek immer gern angeschaut, bis auf die letzte Enterprise Serie welche ja auch schon vor der Zeit rund um Kirk spielte. Ich verstehe nicht warum man jetzt ständig wieder davor ansetzen muss und nicht einfach weiter macht. Picard & co im hohen Alter ab und zu Gastauftritte ermöglicht in Ihren Rollen. Erhofft man sich von der Vorgeschichte (welche Plötzlich auch moderner Wirkt als alles was danach kommt) höhere Einschaltquoten? Ich glaube es fehlt an kreativen Köpfen, seit dem Mobiltelefon Zeitalter wo jeder alles über Google rausfindet scheint es einfach an neuen Ideen zu fehlen, ist man der Meinung die Enterprise hatte schon das ganze Universum erkundet so das es nur noch alles davor zu beleuchten und erklären gibt. Ich würd mich einfach tierisch freuen wenn es mal Vorwärts geht und nicht immer Zurück. Aber ich lass mich auch gern eines Besseren Belehren und hoffe auf eine erfolgreiche ST Serie welche auch weitere ermöglicht...
maximum Warp, Energie! :-)

pco

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Freitag, 28. Oktober 2016, 15:59

Ich habe mir Star Trek immer gern angeschaut, bis auf die letzte Enterprise Serie welche ja auch schon vor der Zeit rund um Kirk spielte. Ich verstehe nicht warum man jetzt ständig wieder davor ansetzen muss und nicht einfach weiter macht. Picard & co im hohen Alter ab und zu Gastauftritte ermöglicht in Ihren Rollen. Erhofft man sich von der Vorgeschichte (welche Plötzlich auch moderner Wirkt als alles was danach kommt) höhere Einschaltquoten? Ich glaube es fehlt an kreativen Köpfen, seit dem Mobiltelefon Zeitalter wo jeder alles über Google rausfindet scheint es einfach an neuen Ideen zu fehlen, ist man der Meinung die Enterprise hatte schon das ganze Universum erkundet so das es nur noch alles davor zu beleuchten und erklären gibt. Ich würd mich einfach tierisch freuen wenn es mal Vorwärts geht und nicht immer Zurück. Aber ich lass mich auch gern eines Besseren Belehren und hoffe auf eine erfolgreiche ST Serie welche auch weitere ermöglicht...
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DS9 lief parallel und ein büschen über STTNG hinaus, Voyager spielte danach. Also es gab schon Fortsetzungen.
Ich finde die Idee mit der Vorgeschichte eigentlich gar nicht so dumm, so sie zum Kanon passt.
Enterprise wurde meiner Meinung nach deshalb so schlecht aufgenommen, weil sie sich vom Kanon immer weiter entfernte und im Prinzip Figuren, Rassen und Handlungsstränge einführte, welche in den Folgeserien (STOS und STNG) ja überhaupt nicht vorkommen und damit eindeutig viel Reiz verlieren.

Ein weiterer Geburtsfehler war, dass der große Reiz des Gesamtthemas ja der echte Aufbruch ins Unbekannte ist. Da fliegen die Menschen in einer Nusschale ins große weite und kalte Universum und was entdecken sie? Auch ein entstehen und Entwickeln einer Föderation...
Der romulanische Krieg, die Klingonen als "echte ernstzunehmende Bedrohnung", damit hätte sich das Publikum identifizieren können und es hätte in den Kanon gepasst. Enterprise kochte aber sein eigenes Süppchen und das qualitativ gut gemacht. Passte aber nicht ins Bild.



Ich hoffe inständig, dass die neue Serie nicht der Versuch wird, einen düsteren Grundton weiter zu fahren und ein "Battlestar Galactica" nach dem Genuss von 5 Gläsern romulanischen Ales zu machen. Auch ist Star-Trek für mich nicht ureigens eine "Kriegsserie"... Es ist eine Serie die entdeckt und mit ihren Entdeckungen grundsätzliche Fragen aufwirft. Ein bisschen Philosophisch. Ich habe das Gefühl, seit einigen Jahren sind im Weltraum alle Krieger, kalte Krieger.
PCO

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Woodstock

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Freitag, 28. Oktober 2016, 17:14

Ich habe das Gefühl, seit einigen Jahren sind im Weltraum alle Krieger, kalte Krieger.

Waren sie in Star Trek 2 bis 6 doch auch. :huh:
¯\_(ツ)_/¯

XaRoN

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Sonntag, 30. Oktober 2016, 11:30

Das Gefühl habe ich auch. Aber in Star Trek 2 - 6 waren es nur die wirklichen Hauptbösewichte welche kalt waren, aber auch die hatten Ihre guten Gründe dafür. Aber Star Trek war immer mehr das Erforschen und Entdecken zusammen mit etwas Philosophie, ich fand die neue Enterprise anfangs auch nicht schlecht, aber viel zu viel Action, bling bling und ein Spock der Uhura liebt?!?! Irgendwie ist man seit Nemesis davon weg, und ja ich weiss das Voyager und DS9 nach TNG spielten, habe die ganzen Serien damals alle im TV gesehen mit Erstausstrahlung, die fand ich auch noch relativ gelungen. Aber man hat den Sprung verpasst wie bei Star Trekt zu TNG, die Enterprise einer neuen Manschaft zu übergeben. Geld und Einschaltquoten wären meiner Meinung nach sicher da gewesen. Aber naja, hätte, hätte... :-)
Hoffe das die Serie wieder etwas leben reinbringt und dann auch mal wieder Sequels kommen und nicht nur Prequels. Einfach fürchterlich, nicht nur auf Star Trek bezogen sondern allgemein soviele Remakes und Prequels. Das war doch immer das schöne an Filmen, man konnte seine Fantasie spielen lassen. Und heute scheint man immer alles erklären zu wollen.

Fireflown

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Dienstag, 1. November 2016, 14:22

Bryan Fuller ist nicht mehr Showrunner der Serie. Er ist von dem Posten zurückgetreten und ist nun nur noch Executive Producer. Offiziell hat er das getan um sich besser um seine beiden Serien "American Gods" und das "Amazing Stories"-Reboot kümmern zu können. Wer den Posten des Showrunners übernimmt ist noch nicht klar.


Die letzten News (Synopsis, Schiffsmodell, Verschiebung und dies hier) machen mich nicht unbedingt zuversichtlicher was die Serie betrifft. Dazu habe ich nun auch gelesen, dass das Budget bei durchschnittlich 9 Mio Dollar pro Folge liegen soll, was den Erfolgsdruck noch zusätzlich erhöht. Damit sind die Kosten pro Episode fast doppelt so hoch wie bei Star Trek - Enterprise. Kein wunder dass man keine volle Staffel (22 Episoden) produzieren kann oder will. Sollte die Serie nicht auf Anhieb ein Knaller sein, darf man wohl keine zweite Staffel erwarten.

Die Rolle des Showrunners wird nun von den Produzenten Gretchen Berg und Aaron Harberts übernommen, beide haben mit Fuller angeblich über viele Jahre eng zusammengearbeitet und auch er selber hat bereits via Twitter alles abgenickt. Scheint also tatsächlich alles im Reinen zu sein, Fuller hat sich da eben etwas zu sehr übernommen mit der Arbeitslast..
Quelle: http://www.theverge.com/2016/10/27/13427…er-bryan-fuller

Ich finde eure Diskussion aber interessant, wonach es doch ziemlich nervig ist, dass inzwischen alle Trek-Projekte sich entscheiden in der Chronologie zurückzublicken. Ich denke es hat auch etwas damit zu tun, dass die Nachfolgeserien von TNG das Universum verkompliziert haben, ohne gleichzeitig einen passablen Anschluss zur Popkultur zu finden. Klar, man kennt Cpt. Janeway, aber der Rest der Crew? DS9 und VOY haben sich in späteren Staffeln bemüht den Anschluss zu finden, brachten Seven of 9 und Worf in die jeweiligen Serien ein und sollten trotzdem niemals denselben Kultstatus eines TNG oder TOS erreichen. Von Enterprise mit Cpt. Archer fange ich gar nicht erst an.

Die Frage ist eben, wo setzt man eine neue Trek-Serie nun an? Bezieht man sich auf den Dominion-Krieg? Oder die Ereignisse aus Voyager? Wie bringt man eine klare Linie in ein Universum, ohne die vielen neuen jungen Zuschauer zu verprellen? Hach, da könnte man ja ewig drüber sprechen. Ich freue mich auf Discovery - ein toller Serientitel ist es alle Mal!

XaRoN

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Dienstag, 1. November 2016, 15:51

Hoffentlich passen die das Design des Schiffes nochmal an, mit dem komm ich bisher überhaupt nicht klar :)

Manny

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Dienstag, 1. November 2016, 19:53

und sollten trotzdem niemals denselben Kultstatus eines TNG oder TOS erreichen.

Zumindest bei DS9 würde ich da schon jetzt widersprechen.
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Porter

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Mittwoch, 2. November 2016, 18:56

Warum es bei Voyager nicht hin gehauen hat kann ich nicht sagen, Gründe dafür sind aber viele da.
DS9 war wie B5 seiner Zeit in meinen Augen voraus, damals gab es kaum Serien mit einem Staffel/Serien umspannenden Handlungsbogen, hier sollte man eher keine Folge verpassen weil man sonst wichtige Dinge verpasst hat. Auch das DS9 dreckig, rau, nicht immer alles Happy gewesen ist und es nicht nur schillernde Heldenfiguren gab. Heute fahren die Leute voll darauf ab (TWD, GOT zb).
Für mich ist DS9 die beste Star Trek Serie (Zumindest ab Staffel 3, sind wir mal ehrlich, die ersten 2 Staffeln sind schon hart zu gucken^^).
Ich hoffe so sehr das Discovery gut wird, die neusten Nachrichten lassen mich nicht unruhig werden bis ich mal einen Trailer gesehen habe.

fNx

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Donnerstag, 3. November 2016, 12:47

Ich habe mir Star Trek immer gern angeschaut, bis auf die letzte Enterprise Serie welche ja auch schon vor der Zeit rund um Kirk spielte. Ich verstehe nicht warum man jetzt ständig wieder davor ansetzen muss und nicht einfach weiter macht. Picard & co im hohen Alter ab und zu Gastauftritte ermöglicht in Ihren Rollen. Erhofft man sich von der Vorgeschichte (welche Plötzlich auch moderner Wirkt als alles was danach kommt) höhere Einschaltquoten? Ich glaube es fehlt an kreativen Köpfen, seit dem Mobiltelefon Zeitalter wo jeder alles über Google rausfindet scheint es einfach an neuen Ideen zu fehlen, ist man der Meinung die Enterprise hatte schon das ganze Universum erkundet so das es nur noch alles davor zu beleuchten und erklären gibt. Ich würd mich einfach tierisch freuen wenn es mal Vorwärts geht und nicht immer Zurück. Aber ich lass mich auch gern eines Besseren Belehren und hoffe auf eine erfolgreiche ST Serie welche auch weitere ermöglicht...
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Eine neue Serie in der Nach - Voyager Zeit hätte diverse Probleme, um halbwegs in den Canon zu passen.
Zum einen wäre da das Serienfinale von Voyager, welches mal eben die Machtverhältnisse im Alphaquadranten extrem verschiebt, da die von der Voyager mitgebrachte, aus der Zukunft stammende Technologie natürlich extremen Einfluss hätte. Wo soll da noch eine Herausforderung für die Föderation liegen, wenn man nun schon die Borg "einfach" abwehren kann.
Zum anderen wäre es eine philosophische Frage, in wie weit man die Ereignisse der neuen Generation der Kinofilme berücksichtigen sollte/müsste. Sowas könnte das Fanlager spalten.
..alles eine Frage der Definition..

XaRoN

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Donnerstag, 3. November 2016, 18:51

Auch andere Spezien entwickeln sich weiter und die Borg könnten sich wieder anpassen. Die Crew der Enterprise war ja auch fast aufgelöst nach dem letzten Film, und genau da hätte man neu ansetzen können. Neue Welten entdecken, neue Spezien und nicht wieder von vorn Anfangen. Sicher hätte eine neue Serie die nach allem was passiert schwierigkeiten, aber unmöglich wäre es nicht und wie ich fände deutlich besser als wieder von vorn zu beginnen und alles uns bekannte und lieb gewonnene über den haufen werfen. So wie man es bis jetzt macht Spaltet es das Fanlager schon.

Diego de la Vega

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Mittwoch, 23. November 2016, 09:43

NEWS
Star Trek: Discovery hat Michelle Yeoh als Hauptrolle und Lieutenant Commander vom Schiff.
http://www.comingsoon.net/tv/news/788489…-trek-discovery
"I'm The Last Guy In The World That You Wanna Fuck With"
"Me? I'm golden, glowing, scoring like a champ"

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