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Shins

Super Moderator

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Freue mich auf: Power Rangers!

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21

Dienstag, 23. Januar 2018, 20:46

Würde sich auch noch jemand im Februar für meine Liste interessieren? Ich möchte schon ganz gerne eine machen, aber sollte wohl Moonlight noch nachholen ;)
Meine Kurzfilme, Musikclips und andere Videoprojekte: https://www.youtube.com/channel/UCfq8sD3GrgPEqoIvBZeQAsA

Puni

Goodfella

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22

Dienstag, 23. Januar 2018, 20:55

Gute Liste, Puni. Ja, "Moonlight" ist wirklich (wirklich!) so gut


Definitiv, vor allem habe ich absolut gar nichts erwartet. Oscar + Homosexualität + schwarze Ghettothematik klang einfach viel zu berechnend, aber was dann abgeliefert wurde, war einfach der Wahnsinn.

@Shins

Klar, immer her damit. :D
'You don't know what's out there..' - 'That's why I would go..'

gimli

Elbenfreund

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23

Donnerstag, 1. März 2018, 23:36

Mit etwas Verspätung ist hier jetzt auch noch meine Zusammenfassung des letzten Jahres:

Top

20. The Lego Batman Movie

Endlich mal wieder ein Batman, der nicht nur düster ist, sondern auch einiges an Spaß bietet, ohne dabei allzu sehr ins Alberne abzudriften und auch die vielen Charaktere gut unter einen Hut bringt. Der perfekte Nachfolger zum ersten Lego-Film.

19. Logan - The Wolverine


Schöner Abschiedsfilm für Hugh Jackman in seiner Paraderolle. Insgesamt ist der Film vielleicht etwas zu lang geraten und teilweise zu trocken, aber prinzipiell ist es schön, dass ein großes Filmstudio auch mal dafür belohnt wird andere Wege zu gehen um sich damit vom üblichen Comicfilm-Allerlei abzusetzen.

18. Mudbound

Tolles Drama, welches dem Konflikt zwischen schwarzer und weißer Bevölkerung in Amerika tatsächlich neue Facetten abgewinnen kann. Benötigt zwar etwas um in Fahrt zu kommen, wird dafür dann aber auch immer stärker. Hätte ich gerne auf einer großen Leinwand gesehen.

17. Die Taschendiebin

Toll inszeniertes Drama, welches trotz seiner durchaus langen Laufzeit stets spannend bleibt und durch die hervorragende Chemie seiner beiden Hauptdarstellerinnen besticht.

16. A cure for wellness

Vielleicht etwas zu lang und zum Ende hin übertrieben, aber inszenatorisch versteht Verbinski hervorragend, was er da macht und schafft es wunderbar Spannung zu erzeugen ohne das besonders oft Menschen sterben. Stattdessen kann er sich auf einen tollen Cast verlassen, die sichtlich viel Spaß an ihren Rollen haben.

15. Wonder Woman

DC kann es doch noch. Es ist vielleicht nicht ganz so revolutionär wie es Donners "Superman", Raimis "Spider-Man 2" oder Nolans "Batman Begins" waren, aber in Sachen Origin's Sachen durchaus einer der besten Beiträge der letzten Jahre (zumindest seit es Shared Universes gibt). Gal Gadot ist perfekt besetzt, das Setting im 1. Weltkrieg super umgesetzt und die Action braucht sich selbst vor einem James Cameron oder George Miller nicht zu verstärken (wenngleich das Finale etwas zu CGI-lastig ausfällt).

14. Thor – Tag der Entscheidung

Marvel-Filme neigen manchmal dazu, allzu seichte Unterhaltung zu sein. Auch „Thor – Tag der Entscheidung“ ist kein großes Storywunder, doch dafür besticht er durch einen großartigen Sinn für Humor, einen hervorragenden Cast, sowie vielen visuellen Spielereien, die man in einem großen Hollywood-Blockbuster sonst nicht sieht. Natürlich hilft es dann auch, wenn man mit Hulk noch einen Joker in der Hinterhand hat, der für die größten Lacher des Filmes sorgt.

13. Es

Als Horrorfilm sorgt der Film vielleicht nicht für die ganz großen Schocker, doch dafür sorgt er für einen tollen Throwback in das Kino der 80-er Jahre, welches durch tolle Darstellerleistungen seiner Jungstars besticht. Die zweite Hälfte hätte zwar etwas kompakter sein können, aber insgesamt wird man durchweg gut unterhalten und Pennywise ist einer der besten Bösewichter der letzten Jahre.

12. mother!

Durchaus unangenehm, aber oftmals auch extrem faszinierendes Filmwerk von Darren Aronofsky, welches mit Javier Bardem und Jennifer Lawrence in den Hauptrollen super besetzt ist. Keine Ahnung wie der Film bei mehrmaligen Sehen wirkt, aber dies kann man ja noch austesten.

11. Hacksaw Ridge

Mel Gibson zeigt einmal mehr sein ganzes Regiekönnen und inszeniert einen der besten Kriegsfilme der letzten Jahre, der mit Andrew Garfield einen großartigen Hauptdarsteller aufbietet und aus begrenzten finanziellen Mitteln eine Mänge hervorholt und auch noch eine wirklich tolle Geschichte erzählt.

10. Star Wars – Die letzten Jedi

Tolle Weiterführung der Geschichte, die auch einige Überraschungen parat hält, die insbesondere die Vorfreude auf Episode IX wachsen lässt (auch wenn da leider wieder Abrams am Werk ist). Es gibt zwar kleinere Probleme hinsichtlich Dramaturgie und insgesamt ist der Film etwas zu lang geraten, aber dafür sorgt der erneut tolle Cast für wunderbare Sci-Fi-Fantasy-Unterhaltung.

9. Blade Runner 2049

Atmosphärisch großartig inszenierter Science-Fiction-Film, der sich gekonnt heutigen Blockbusterkonventionen wiedersetzt und trotz seiner enormen Lauflänge durchgängig spannend bleibt und eine der visuell besten Welten der letzten Jahre präsentiert.

8. Die Schöne und das Biest

Auch 25 Jahre nach seiner Erscheinung ist der Film selbst als Live-Action-Variante immer noch zeitlos. Wirklich viel Risiko geht man hier zwar nicht ein, da man sich fast schon sklavisch an die Zeichentrickversion hält und dies in manch einer Szene etwas aufgesetzt wirkt, aber der Cast ist durchweg fantastisch, das Produktionsdesign wie erwartet hochwertig und die Musik hat weiterhin nichts von seiner Magie verloren, so dass die Songs auch im Live-Action-Format wunderbar funktionieren. Hinzu kommt ein Luke Evans, der einen fantastischen Gaston abliefert und sich die Rolle komplett zu eigen macht.

7. Coco

Pixar zurück in der Erfolgsspur. Der Film liefert tolle Figuren und ist super animiert, wo man die Liebe zum Detail jederzeit spürt. Es gibt einiges zum Lachen, aber auch viel Herzschmerz. Inhaltlich ist der Film dann zwar etwas zu vorhersehbar geraten und in der zweiten Hälfte hätte ich mir einen etwas anderen Plot gewünscht, aber so macht Animationskino auch für Erwachsene Spaß.

6. Baby Driver

Bislang bin ich mit Edgar Wright nie so ganz warm geworden, doch „Baby Driver“ ist einer der besten Actionfilme der letzten Jahre mit einem großartigen Cast und einige der unterhaltsamsten Actionszenen des Jahres, die wunderbar Musik mit Action verbinden.

5. Paddington 2

Der Familienfilm des Jahres. Ein Film, der alle schlechten Gedanken wegwischt und neben all seinen humorvollen Szenen stets seine Figuren im Blickfeld hält. Hinzu kommen grandiose Leistungen von Brendan Gleeson und Hugh Grant, die den eh schon tollen Cast wunderbar berreichern und für 2 Stunden wunderbare Unterhaltung sorgen.

4. The Big Sick

Romantische Komödien können auch gehaltvoll sein. Darstellerisch ist der Hauptdarsteller vielleicht etwas limitiert, aber dafür ist der Rest des Casts umso beeindruckender besetzt. Es zeigt, dass Romanzen nicht nur lustig sein müssen, sondern auch eine Menge Herz haben können und auch ernste Themen durchaus Platz darin haben können ohne das dies nur Mittel zum Zweck sein muss.

3. Fences

Denzel Washington zeigt einmal mehr sein ganzes Können als Schauspieler und beweist nebenbei, dass er auch vom Regie führen einiges versteht. Der Film ist recht minimalistisch, aber mit seinen tollen Dialogen wird man voll in die Geschichte hineingezogen. Ganz tolles Familiendrama.

2. Planet der Affen: Survival

Affenstarker Film, der sich gekonnt von den anderen Blockbustern des Jahres abhebt. Unglaublich emotional und inszenatorisch großartig wird Caesar's Geschichte fort erzählt Kaum eine Figur schaffte es diesen Sommer so sehr zu berühren wie Caesar und man hat mehrfach einen Kloß im Hals. Selbst wenn es in näherer Zukunft der letzte Affen-Film gewesen sein sollte, kann man so mit stolzem Haupt abtreten.

1. Silence

Ein weiteres Scorsese-Meisterwerk. Der Altmeister weiß auch noch im gehobenen Alter wie man sich immer wieder neu erfinden kann. Trotz seiner langen Laufzeit und seiner eher ruhig erzählten Geschichte, wird man komplett in seinen Bann gezogen. Die Schauspieler sind durchweg grandios, die Geschichte berührend und oftmals schockierend, sowie kameramäßig unglaublich kraftvoll in Szene gesetzt.

Weitere gute Sachen

Barry Seal - Only in America

Tom Cruise hat eine Menge Spaß und auch sonst macht es mal wieder Spaß einen 80-er-Jahre-Drogen-Film zu sehen, der nie langweilig ist und sowohl humorvoll als auch ernst sein kann.

Guardians of the Galaxy Vol. 2

Gewohnt unterhaltsam mit einem Cast, der eine Menge Spaß zu haben scheint. Inhaltlich ist es nicht der ganz große Meilenstein, aber dank viel buntem Effektgewitter und kleineren Charaktermomenten ist für gute Unterhaltung gesorgt.

Kingsman: The Golden Circle

Enthält ähnlich spaßige Action wie im Erstling, der auch humortechnisch wieder einiges an Witz mitbringt. Inhaltlich ist es zwar nicht der ganz große Wurf um ein Actionklassiker für die Ewigkeit zu sein oder der beste Matthew Vaughn Film überhaupt (dies sind immer noch "Der Sternwanderer" und "X-Men: Erste Entscheidung), aber trotzdem ist er perfekt zur einfachen Actionberieselung am Abend.

Sieben Minuten nach Mitternacht

Visuell durchaus beeindruckend mit einem starken Cast und ernstem Kern. Es funktioniert nicht alles perfekt, aber wer auf fantasievolle Dramen steht, hat hier viel Freude dran.

Spider-Man: Homecoming

Eine weiteres gelungenes Abenteuer des Spinnenmannes mit einem gut aufgelegten Michael Keaton und spaßiger Action. An die ersten beiden Raimi-Abenteur reicht man aber nicht heran und auch von den Amazing-Filmen könnte man sich zumindest von der Parker/Stacey – Beziehung durchaus noch etwas abgucken.

The Meyerowitz Stories (New and Selected)

Teilweise etwas gewöhnungsbedürftig, aber wenn Ben Stiller und Adam Sandler schauspielerisch endlich mal wieder positiv auffallen, dann hat man eine Menge richtig gemacht. Es hilft natürlich auch, wenn der Vater von Dustin Hoffman gespielt wird, der ebenfalls mal wieder sein schauspielerisches Können ausspielen kann.
Möge der beste Zwerg gewinnen.

gimli

Elbenfreund

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Freue mich auf: Der Hobbit - Hin und Zurück, Big Hero 6, Drachenzähmen leicht gemacht 2, Interstellar, X-Men: Zukunft ist Vergangenheit

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24

Donnerstag, 1. März 2018, 23:36

Ein Satz mit X, das war wohl nix

Bullyparade - Der Film

Die Westernepisode war noch charmant, zumal es ein netter Throwback an „Der Schuh der Manitu“ war, den ich damals wirklich mochte. Leider ist der Rest der Episoden nur noch unlustig und anstrengend, so dass dies alles einer Bankrotterklärung gleicht.

The great wall

Hat visuell einige nette Ideen, ist inhaltlich aber auch wenig ansprechend und von den Figuren her eher anstrengend. Matt Damon konnte dem Ganzen leider auch keine Akzente mehr setzen, sondern bleibt eher erschreckend blass.

Transformers: The last knight

Bay bleibt ein toller Actionregisseur, der hier wieder alles abfeuert, was nicht bei drei auf den Bäumen ist. Das macht wieder mehr Spaß als bei Teil 4. Inhaltlich ist er aber auch etwas arg im Trollmodus unterwegs. Selten wurde eine Story in einem Hollywood-Blockbuster so unhomogen erzählt wie hier. Es wird Zeit, dass Bay sich von den Robotern verabschiedet und das Einspielergebnis des letzten Films könnte dies auch endlich bewirken. Und wenn Anthony Hopkins nicht schon früher bewiesen hätte, dass er bei seiner Rollenauswahl durchaus Schmerzen verkraften kann, dann würde man sich fragen, was er hier für Zeug geraucht hätte.

XXX - Die Rückkehr des Xander Cage

Der Babynator XXL. Ein 50-jähriger Diesel schlägt sich mit seinen 20-jährigen Töchtern durch die Welt, welche durch eine lasche Regie im Actionsektor leider deutlich enttäuscht. Kann man nebenbei im Fernsehen gucken, aber Diesel's andere große Actionreihe macht da einfach so viel mehr richtig (wenngleich nicht alles).

Sonst noch gesehen

Alien: Covenant - Visuell großartig, wenngleich inhaltlich eher wackelig. Michael Fassbender bleibt aber durchaus in Erinnerung und erschafft eine der besten Figuren, die man dieses Jahr im Big Budget Bereich vorfinden konnte.
Bright - Gesehen und vergessen.
Cars 3 - Evolution - Längst nicht so ärgerlich wie Teil 2, aber wirklich nötig war der Film auch nicht. Für Pixar relativ schwach, aber auch bei anderen Animationsstudios wäre der Film ziemliches Mittelmaß, der kein Risiko gehen will. Es hätte bei einem Cars bleiben sollen.
Der dunkle Turm - Kratzt wohl leider nur an der Oberfläche des Films und wirkt dadurch ziemlich abgehackt, aber zumindest ist Interesse geweckt, die Romane mal zu lesen.
Die irre Heldentour des Billy Lynn - Solides Kriegsdrama, welches aber in erster Linie als ein Filmexperiment eines Regisseures durchgeht, der schon interessantere Filme hervorgebracht hat.
Die Mumie - Sorgt für weniger Abenteuerspaß als die ersten beiden Fraser-Filme, aber trotzdem gab es solide Unterhaltung, wenngleich wenig vom Film wirklich hängen bleibt.
Die rote Schildkröte - Schön, dass man sich immer noch dem Zeichentrick widmet. Die Animation ist zwar minimalistisch, aber trotzdem reizvoll. Letztendlich war mir der Film dann aber doch etwas zu ruhig geraten, so dass der Film trotz seiner geringen Laufzeit durchaus ein paar Längen hat.
Die versunkene Stadt Z - Charlie Hunman wird wohl nie ein Lieblingsschauspieler von mir werden und auch so war der Film eher langatmig als spannend.
Dunkirk - Christopher Nolan beweist einmal mehr, dass er versteht Action imposant in Szene zu setzen. Dies ist aber auch das Einzige, was diesesmal hängen blieb (abgesehen von ein paar Szenen mit Mark Rylance und Cilian Murphy), aber sonst inhaltlich an mir vorbeiging. Nicht schlecht, aber wohl der Nolan-Film, der mich bislang am wenigsten ansprach.
Elle - Tolles Schauspiel von Isabelle Huppert und gewohnt souveräne Regie von Paul Verhoeven. Thematisch aber kein Film, den man mehrfach sehen möchte.
Fast & Furious 8 - Bleibt weiterhin eine der faszinierensten Blockbustergeschichten der letzten Zeiten und dies ist durchaus verdient. Es ist immer wieder toll mit anzusehen was für eine Besetzung das Studio für die Filme zusammenstellt und welch verrückte Ideen sie für die Actionsequenzen zusammenstellen. Inhaltlich ist es mittlerweile aber etwas Malen nach Zahlen, so dass Teil 5 wohl auf ewig das Highlight der Reihe bleiben wird und der Rest einfache Actionunterhaltung für den Nachmittag.
Free Fire - Nettes Experiment mit einem guten Cast, dem aber außergewöhnliche Momente fehlen um länger in Erinnerung zu bleiben.
Ich – Einfach unverbesserlich 3 - Nicht so nervig wie der Minions-Film, aber man merkt, dass man eigentlich keine Geschichte mehr zu erzählen hat, die man unbedingt auf die Leinwand bringen müsste. Dabei waren die ersten 10 Minuten durchaus charmant.
Ghost in the Shell - Visuell gibt es hier und da die ein oder andere nette Idee, aber inhaltlich war der Film leider wenig packend und verläuft sich in einer 08/15 – Geschichte, die den Film recht dröge erscheinen lässt.
Hell or high water - Tolle Besetzung und gut inszeniert, aber inhaltlich hat mich der Film nicht wirklich abgeholt.
Jackie - Natalie Portman ist großartig und der Film durchaus spannend, wenngleich er mir im Vergleich zu anderen Dramen des Jahres weniger in Erinnerung geblieben ist.
John Wick: Kapitel 2 - Hat viele coole Actioneinlagen, wenngleich es an einigen Stellen schön wäre, wenn der Film Budget-technisch eine Liga höher angesiedelt wäre.
Jumanji – Willkommen im Dschungel - Das Videospielkonzept ist vielleicht etwas zu simpel gehalten um auf dieser Ebene punkten zu können, doch der Cast hat eine Menge Spaß an ihren Rollen und die 2 Stunden vergehen wie im Flug. Gute Popcornunterhaltung.
Justice League - Ein Film der verpassten Chancen. Charakterentwicklung ist nicht gefragt, die Geschichte nach Schema F abgehandelt und selbst die Action ist viel zu künstlich. Die Chemie unter den Darstellern stimmt aber, so dass man sich doch seicht berieseln lassen kann.
Kong - Skull Island - Hat nicht die Emotionalität der Jackson-Verfilmung, aber das Vietnam-Thema hat durchaus etwas für sich und die Action macht durchaus Spaß.
La La Land - Ein Film, der dank vieler toller Momente insbesondere in der ersten Hälfte immer wieder zum Angucken einlädt, inhaltlich aber eher lala ist und dem dadurch am Ende doch die Puste ausgeht.
Life - Nicht unbedingt neuwertig, aber die Besetzung ist solide und der Film nicht länger als nötig, so dass durchaus für Kurzweil gesorgt ist.
Manchester by the sea - Gutes Familiendrama, welches durch tolle Schauspielleistungen besticht und inhaltlich gut durchdacht ist. Seine triste Stimmung und die recht lange Laufzeit sorgen aber dafür, dass alles doch etwas distanziert wirkt.
Live by night - Die Geschichte ist leider wenig packend und auch darstellerisch sucht man tolle Leistungen vergeblich. Insgesamt nicht wirklich schlecht, aber irgendwie blieb wenig hängen.
Mein Leben als Zucchini - Die Animation ist nicht unbedingt hübsch, aber trotzdem mit viel Herzblut umgesetzt. Auch inhaltlich hat der Film trotz seiner kurzen Laufzeit einiges zu bieten. Die ganz großen Emotionen habe ich dann aber doch etwas vermisst.
Monster Trucks - Erinnert teilweise an ältere Disney-Live-Action-Filme, ist am Ende aber zu unfokussiert, so dass es inhaltlich auch immer mehr abflacht. Gibt aber schlechtere Nachmittagsunterhaltung für die ganze Familie.
Mord im Orient-Express - Ein toller Cast, der bis auf Kenneth Branagh aber wenig zu tun hat und Branagh hört sich ab und zu vielleicht etwas zu gern selbst hören. Nicht schlecht, aber doch zu hochtrabend.
Okja - Durchaus unterhaltsam mit guten Darstellern, wenngleich etwas zu abgedreht und humormäßig nicht immer nach meinem Geschmack.
Passengers - Über zwei Drittel des Films hinweg durchaus ansprechend mit zwei tollen Hauptdarstellern, welcher durch sein zu bomastisch inszenierten Finale den Aufbau davor etwas zerstört. Newman's Musik war trotzdem toll.
Personal Shopper - Bei Erstsichtung etwas sperrig, aber durchaus ein Film, den man ein zweites Mal gucken könnte.
Pirates of the Caribbean: Salazars Rache - Unterhaltsamer als Teil 4 mit einigen durchaus spaßigen Actioneinlagen. Inhaltlich versucht man sich aber zu sehr an die alte Trilogie anzubiedern und schafft es dadurch nicht den neuen Figuren wirklich Profil zu geben. Gelangweilt habe ich mich aber nicht.
Power Rangers - Weniger trashig als erwartet, aber dafür auch deutlich ernster als notwendig gewesen wäre. Etwas mehr Spaß wäre jedenfalls angebracht gewesen um das zu Feiern, was Power Rangers damals ausgemacht hat. Denn so löblich der ernste Ansatz ist, so wenig kann die Story dann wirklich hervorstechen und man vermisst am Ende in erster Linie Power Rangers Action.
Song to Song - Wie schon bei seinen letzten Filmen ist dies Terence Malick auf Autopilot. Obwohl der Film ohne Zweifel die charakteristischen Merkmale eines Malick-Films trägt, wirkt der Film inhaltlich leer und eher wie ein reines Starvehikel einiger Hollywoodstars, die unbedingt mal in einem Malick-Film mitspielen wollten.
T2: Trainspotting - Da ich schon Teil 1 eher sporadisch gucke, hätte es eine Fortsetzung nicht unbedingt gebraucht. Aber Boyle's Regie ist gewohnt souverän und die Charaktere haben auch Spaß an der Sache, so dass es doch einige wirklich gute Sachen im Film gibt.
The Lego Ninjango Movie - Hat längst nicht den Charme der ersten beiden Lego-Kinofilme, da die Story dieses mal zu sehr auf Nummer Sicher aufgebaut ist, aber gelangweilt habe ich mich auch nicht.
Valerian - Die Stadt der tausend Planeten - Visuell durchaus reizvoll, aber teilweise auch recht albern, so dass man das durchaus vorhandene Potential leider zu selten ausnutzt.
Möge der beste Zwerg gewinnen.

Jay

benutze erstarrter Hund mit Gummibaumbanjo

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Registrierungsdatum: 3. November 2004

Freue mich auf: Isle of Dogs, The Meg, Solo, Terminator 6, Infinity War

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25

Sonntag, 18. März 2018, 00:14

Wer hätte gedacht, dass du Power Rangers, Bright und den Turm nicht in deine Satz mit X Liste packen würdest? :D

Was Song to Song betrifft befürchte ich, dass das niemand bislang so gut definiert hat wie du.
"Ich kann meine Luft für 10 Minuten anhalten!"

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