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Mrs. Rotwang

vs. the World

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321

Sonntag, 14. Juli 2013, 19:50

Ich kann ja schon verstehen, dass man mit einem teils selbstverschuldeten Tod durch Alkohol, Medikamente, Magersucht, Depressionen oder andere Dinge weniger Mitleid empfindet, aber soweit zu gehen zu sagen die Leute wären 'selbst Schuld' oder hätten keinerlei Mitleid verdient ist mMn überzogen.
Immerhin handelt es sich bei den Opfern immer noch um SachtKRANKE und auch wenn ein psychisches Leiden oder eine Abhängikeit durchaus in unserer Gesellschaft nicht so sehr als Krankheiten akzeptiert werden, wie beispielsweise physische Krankheiten, dann heißt das nicht, dass die Leute nicht tlw ebensowenig für ihren Tod können wie andere. Natürlich könnten sie sich 'einfacher' helfen lassen und sie sind in den meisten Fällen nicht unheilbar, aber so drastisch pragmatisch wie andere hier, möchte ich dieses Thema für mich nicht abhaken.


Ich habe ehrenamtlich für- bzw. mit Drogenabhängigen gearbeitet (Methadonprojekt) und weiss von was ich rede. Diese Menschen richten sich und ihr Umfeld wissentlich zu Grunde und wenn man jetzt daher kommt und diese mit Menschen, die an nicht Sucht gebundenen bzw. einhergehenden Depressionen leiden ect. (Stichwort: Grafifikationskrise) in einen Top wirft, dann hat man schlicht und ergreifend keine Ahnung von der Materie und betreibt deplatziertes Gutmenschentum. Du nennst es pragmatisch, ich nenne es realistisch.


Dann tut es mir leid und ich werde demnächst nur noch meine Meinung kundtun, wenn ich das Thema vorher jahrelang studiert habe oder mindestens selbst ausgetestet habe.
Ich habe übrigens Suchtverhalten nicht miteinander gleich gesetzt oder in einen Topf geworfen mit Depressionen, sondern lediglich festgestellt, dass es sich bei beiden Formen um Krankheiten handelt, die nicht physischer Art sind und daher häufig unterschätzt werden, was die Chance auf ein gesundes Leben angeht...
Und jeder darf hier auch eine 'realistische' Meinung zu dem Thema haben, ich habe lediglich gesagt, dass ich nicht so 'realistisch' oder so drastisch denke. Der Vorwurf der Deplatzierung ist hier keineswegs gerechtfertigt, handelt es sich doch tatsächlich bei unseren Punkten nur um verschiedene Sichtweisen, die aus unterschiedlichen persönlichen Vorgeschichten resultieren.
My feet! I can't move my feet!
My wheels! My God, I can't move my wheels!
It's as if we're glued to the spot!
You are! So quake with fear, you tiny fools!
We're trapped!

Woodstock

Z-King Zombies

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322

Sonntag, 14. Juli 2013, 19:58

Als jemand der schon selber mit Abhängigen im privaten Umfeld zu tun hatte, kann ich nur sagen das diese "realistische" Einstellung auf den bereits Süchtigen vielleicht zutreffen mag (Da gibt es sicher Ausnahmen) aber jeder Süchtige hat einen Weg in die Sucht und diese sind meißt nicht allzu schön. Mitleid ist also durchaus gerechtfertigt aber vielleicht bin ich einfach ein zu guter Mensch.

Zudem ist zu sagen das ich nichts über den Verstorbenen weiß. Ich mochte Glee nie und mochte den Schauspieler nie. Sofern bin ich hier mal weg und überlasse das Feld den trauernden Fans. Falls wir so welche hier haben.
¯\_(ツ)_/¯

squizo

Zillion Dollar Sadist

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323

Sonntag, 14. Juli 2013, 20:23

Damals bei Heath Ledgers Tod haben weniger "selbst Schuld" geschrieben.
I am Lorde ya ya ya. Because i am Lorde Lorde Lorde ya ya ya.

Woodstock

Z-King Zombies

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324

Sonntag, 14. Juli 2013, 20:25

Damals bei Heath Ledgers Tod haben weniger "selbst Schuld" geschrieben.


Ist mir auch aufgefallen aber in die Richtung, wollte ich mit dem Thema nicht auch noch.
¯\_(ツ)_/¯

Tyler Durden

Weltraumaffe

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325

Sonntag, 14. Juli 2013, 21:12

Ob selbstverschuldet oder nicht, ich finde es trotzdem unnötig, kurz nach dem Tod mit erhobenem Zeigefinger zu kommen und zu sagen: selber schuld. Und es ist schon ziemlich komisch, von einem dir bekannten Süchtigen auf alle zu schließen. Ich kenne mehrere unterschiedliche, und sie sind nicht alle gleich.

Dr.WalterJenning

Düsterer Beherrscher

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326

Montag, 15. Juli 2013, 00:18

Dann tut es mir leid und ich werde demnächst nur noch meine Meinung kundtun, wenn ich das Thema vorher jahrelang studiert habe oder mindestens selbst ausgetestet habe.


Natürlich sollst du deine Meinung haben, die nimmt dir doch auch keiner :) Vielleicht war das meinerseits etwas drastisch formuliert aber dieses Mitgefühl hätte sein engstes Umfeld bereits während der Suchtphase verdient. Jeder Süchtige, der erfahrungsgemäß regelmäßig harte Drogen wie Kokain, Heroin, PCP ect. konsumiert weiss, dass sie ihn und sein Umfeld zerstören und ggfs. zum Tod führen. Ergo nimmt er den Exitus wider besseres Wissen in Kauf und ist demzufolge selbst dafür verantwortlich.

Ob selbstverschuldet oder nicht, ich finde es trotzdem unnötig, kurz nach dem Tod mit erhobenem Zeigefinger zu kommen und zu sagen: selber schuld. Und es ist schon ziemlich komisch, von einem dir bekannten Süchtigen auf alle zu schließen. Ich kenne mehrere unterschiedliche, und sie sind nicht alle gleich.


Da du meine Posts offensichtlich nicht gelesen hast oder wolltest: In einem Methadon-Projekt wird nicht nur ein Süchtiger, sondern viele betreut, besonders in Saarbrücken ;) Dazu gehören auch die Familien oder, sofern sie sich wegen Resignation etc. bereits von der süchtigen Person abgewandt haben (und das trifft ebenfalls auf viele zu), Freunde, die den Betreffenden zur Seite stehen und die Rückfallquote kannst du dir hoffentlich selbst ausmalen. Das hat rein gar nichts mit dem erhobenen Zeigefinger zu tun, sondern mit Erfahrung. Das ist die traurige Realität.

Als jemand der schon selber mit Abhängigen im privaten Umfeld zu tun hatte, kann ich nur sagen das diese "realistische" Einstellung auf den bereits Süchtigen vielleicht zutreffen mag (Da gibt es sicher Ausnahmen) aber jeder Süchtige hat einen Weg in die Sucht und diese sind meißt nicht allzu schön. Mitleid ist also durchaus gerechtfertigt aber vielleicht bin ich einfach ein zu guter Mensch.


Hast du auch ihr Erbrochenes oder den Stuhlgang vom Boden gewischt, ihnen Trost gespendet und zugehört?! Hast du sie in die Psychiatrie begleitet und sie im Haldol-Rausch erlebt? Erwachsene Männer und Frauen, die nur noch sabbern und brabbeln konnten wie kleine Kinder?! Das glaube ich nicht! Und genau das unterscheidet einen Gutmenschen, der sich die Welt besser redet und große Reden schwingt von jemandem, der tätig wird und sich tatsächlich engagiert auch wenn er weiss, dass es Quichotes Kampf gegen die Windmühlen gleichkommt!
"Ein Erfolgsrezept gibt es nicht, wohl aber ein Misserfolgsrezept: Versuche, allen zu gefallen." - Jack Lemmon
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Woodstock

Z-King Zombies

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327

Montag, 15. Juli 2013, 00:24


Hast du auch ihr Erbrochenes oder den Stuhlgang vom Boden gewischt, ihnen Trost gespendet und zugehört?! Hast du sie in die Psychiatrie begleitet und sie im Haldol-Rausch erlebt? Erwachsene Männer und Frauen, die nur noch sabbern und brabbeln konnten wie kleine Kinder?!

Ja!

Von sehr engen Familienmitgliedern. Ich habe Dinge gehört und erlebt die man niemals wissen sollte.

Weißt du, wenn du das beruflich machst, dann kannst du gehen. Dich verfolgen dieser Erinnerungen aber irgendwann kannst du sagen, bis hier her und nicht weiter. Wenn es die eigene Familie ist oder enge Freunde, dann kannst du nicht gehen. Du bist immer da, besonders wenn du der einzige bist, der in der Lage ist die Situation zu bewältigen, egal ob du das vorher weißt oder nicht. Du hast es zu schaffen, denn die Person ist dazu nicht in der Lage das alleine durchzustehen. Du kannst dich nicht abwenden, du kannst nicht sagen, bis hier her und nicht weiter. Du bist derjenige der aufräumt, du bist derjenige der aufwischt und du bist derjenige der sich die Scheisse anhört und Nachts am Bett steht um sicherzugehen das die Person nicht aufhört zu atmen.

Scheiss Thema! Ich schreibe jetzt irgendwo einen Beitrag über einen Film.
¯\_(ツ)_/¯

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Woodstock« (15. Juli 2013, 00:34)


Tyler Durden

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328

Montag, 15. Juli 2013, 08:42

Da du meine Posts offensichtlich nicht gelesen hast oder wolltest: In einem Methadon-Projekt wird nicht nur ein Süchtiger, sondern viele betreut, besonders in Saarbrücken ;) Dazu gehören auch die Familien oder, sofern sie sich wegen Resignation etc. bereits von der süchtigen Person abgewandt haben (und das trifft ebenfalls auf viele zu), Freunde, die den Betreffenden zur Seite stehen und die Rückfallquote kannst du dir hoffentlich selbst ausmalen. Das hat rein gar nichts mit dem erhobenen Zeigefinger zu tun, sondern mit Erfahrung. Das ist die traurige Realität.
Ich habe deine Beiträge gelesen, keine Sorge. Deine "Erfahrung" ist aber die aus zweiter Hand, du warst nie selbst süchtig, habe ich Recht? Du scheinst trotz deiner "Erfahrung" nicht zu wissen, dass die Sucht eine Krankheit ist, und von CRHR1 hast du wohl auch nichts gehört? Es ist ein Fehler, mit Drogen überhaupt anzufangen, aber wenn jemand bereits süchtig geworden ist, liegt es nicht nur am "guten Willen", damit aufzuhören. Es ist zum Teil auch biologisch bedingt.
http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/…_aid_22481.html
http://www.stern.de/gesundheit/gesundhei…ene-559723.html
Du sagst ja selbst, dass die Rückfallquote enorm ist. Warum wohl?

Ich frage mich sowieso, warum du überhaupt mit den Süchtigen arbeitest, wenn du sie so verachtest.

Und das ändert nichts daran, dass ich trotzdem finde, dass man auf solche Kommentare kurz nach dem Tod eines wildfremden (!) Menschen verzichten sollte;)

EDIT: Wahrscheinlich kennst du nur die Extremfälle, aber wie viel weißt du über Cory Monteith?

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Tyler Durden« (15. Juli 2013, 09:07)


Dr.WalterJenning

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Dienstag, 16. Juli 2013, 17:24

Erstens verachte ich mit meiner Aussage nichts und niemanden, zweitens sind deine genannten Beispiele die eindeutige Minderheit, drittens hatte ich ohne deinen Hinweis bereits unterschieden und viertens, Stichwort selbst süchtig: Ich muss nicht wissen, wie man ein Schnitzel zubereitet um zu wissen wie es schmeckt. Davon abgesehen sind meine Beweggründe privat und irrelevant, was zählt ist das Engagement und nicht die Meinung von jemandem der denkt er wisse Bescheid, weil er einen Artikel im Stern gelesen hat. ;) Das bedeutet übrigens nicht, dass ich deine Meinung nicht anerkenne .
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Jay

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Dienstag, 16. Juli 2013, 17:37

Ich schließ das hier mal besser bis heut abend, damit sich das mal abkühlen kann.

Fakt ist: immer wenn jemand stirbt und eine Person dazu was anderes als Mitleid zu kommentieren hat, gibts dicke Luft, weil sich irgendwer auf die Füße getreten fühlt.

Ich sag jetzt mal, dass es um sein junges Leben schade ist, aber was letztendlich war und in welchem Zustand er sich befand und all das - kann nur geschätzt werden. Sollte man also nicht zu schwer verurteilen oder man eigene schwerwiegende Erfahrungen hinein projezieren...
Kommende Kinofilme, auf die ich mich bis Ende Februar freue:
SW Ep8, Disaster Artist, God Particle, Black Panther, The Shape of Water, Die Verlegerin, Auslöschung

spätestens auf Blu-ray:
Coco, Paddington 2, Detroit, Daddy's Home 2, A Ghost Story, Jumanji 2, The Killing of a Sacred Deer, Insidious 4, Greatest Showman, Dunkelste Stunde, The Commuter, Downsizinig,
Three Billboards Outside Ebbing, Missouri, Maze Runner 3, Der seidene Faden, Wind River, All the Money in the World

Diego de la Vega

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Mittwoch, 17. Juli 2013, 09:07

Die Todesursache von Cory Monteith war übrigens ein Mix aus Alkohol und Heroin.
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Bambi

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Montag, 22. Juli 2013, 19:50

Mir ist egal wie viele Menschen in einem Film sterben. Hauptsache die Katze überlebt.


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McKenzie

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Montag, 22. Juli 2013, 19:54

:(

69 war er schon (auch wenn es natürlich nicht mit der Todesursache direkt zu tun hat)? Okay, Snatch ist ja auch schon ne Weile her, aber ich hätte gedacht der ist eher Anfang 60.
KFBR392 KFBR392 KFBR392 KFBR392 KFBR392 KFBR392 KFBR392 KFBR392 KFBR392 KFBR392 KFBR392 KFBR392 KFBR392 KFBR392
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If a lot of people luv each other, the world would be a better place to live. - Johnny, The Room
Witness meeeee! - Morsov, Mad Max: Fury Road

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334

Montag, 22. Juli 2013, 22:49

Och nö... durch Snatch einer meiner Lieblingsnebendarsteller geworden... RIP :(

Dr.WalterJenning

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335

Dienstag, 23. Juli 2013, 12:47

Blutmond, Schnappt Shorty, Snatch...Er war ein ganz Großer, der ehemalige Polizist und Charaktermime Dennis Farina :love: Ruhe in Frieden ;(
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LordTywin

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336

Mittwoch, 24. Juli 2013, 18:26

Es ist immer schmerzhaft, einen seiner Lieblingsschauspieler zu verlieren, aber dann auch noch einen Namensvetter..! - Rest in Peace

337

Donnerstag, 25. Juli 2013, 08:43

Hab gestern Snatch wieder angeguckt... war schon komisch :(

Wendtslaw

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Freue mich auf: Machete kills, Machete kills again.... in Space, World War Z, Kick Ass 2, World´s End, Noah

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338

Donnerstag, 25. Juli 2013, 09:20

Irgendwie war es auch komisch, dass er gestern bei der neuen (deutschen) Folge New Girl als Nicks Vater beerdigt wurde.
Hat mir nochmal nen kleinen Schlag versetzt.

Charles Logan

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339

Freitag, 9. August 2013, 17:03

Am 03.07.13 ist die Schauspielerin und Synchronsprecherin Gisela Fritsch im Alter von 76 Jahren verstorben. Sie war seit 1995 die Standardstimme von Judi Dench und synchronisierte auch regelmäßig Susan Sarandon, Ellen Burstyn, Vanessa Redgrave, Maggie Smith und viele weitere.

http://215072.homepagemodules.de/t519912…la-Fritsch.html

Bambi

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340

Sonntag, 11. August 2013, 14:55

Jonathan Dümcke(bekannt aus Blocj zuletzt u.a. im Mehrteiler Adlon zu sehen)starb mit grade mal 22 Jahren
Mir ist egal wie viele Menschen in einem Film sterben. Hauptsache die Katze überlebt.


Gekaufte/ gefakete Rezis sind schlimmer, als schlechtes CGI

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