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Borat als Diktator: Zum vierten Mal schlüpft Sacha Baron Cohen in die Rolle einer grell überzeichneten Karikatur, die für Witz und Hintersinn sorgen soll. Als bärtiger Despot eines Öl-Staates geht er in New York verloren und versucht, seinen Platz zurückzuerhalten und sein Land vor dem Grauen der Demokratie zu bewahren. – Witzig oder peinlich? (Im Kino)
BG-Kritik: Der Diktator – Christian Westhus
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In den Tiefen des Weltraums brechen Gefangene aus der Hochsicherheitsanstalt MS One: Maximum Security aus. Hilflos und verloren: Emilie, die Tochter des US Präsidenten, die zufällig mit an Bord ist. Jetzt kann sie nur noch einer retten: der Sprüche klopfende Snow (Guy Pearce), dem alles egal ist und der seinen ganz eigenen Auftrag verfolgt…
BG-Kritik: Lockout – Christian Mester
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Depp/Burton #3275: Basierend auf einer Gruselsoap der 60er, lässt Tim Burton Vampir Johnny Depp mit Hexe Eva Green um Liebe, Familie und Unsterblichkeit streiten, als der blutsaugende Kollege nach 200 Jahre im Sarg eingesperrt in den 1970ern wieder aufwacht. Burtons letzter Film “Alice im Wunderland” kam bei der Kritik nicht gut an, spielte über eine Milliarde US-Dollar ein. Kann das nächste Retro-Design Spektakel auch überzeugen? (Im Kino)
BG-Kritik: Dark Shadows – Christian Westhus
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Apfelkuchen #4: Neun Jahre nach dem dritten Teil, in dem Apfelkuchen-Jim und Flöten-Michelle geheiratet hatten, trifft man sich nun zum Klassentreffen wieder. Und alle sind sie da; Stifler, Finch, Oz, Stiflers Mom, Jims Dad, Heather und Vickie. Ein nostalgisches Wiedersehen, aber macht es noch so viel Spaß wie damals, oder ist der Apfelkuchen ein Mal zu oft aufgewärmt worden? (Ab 26. April im Kino)
BG-Kritik: American Pie 4 – Christian Westhus
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Dass einmal Großes bevorstünde, war schon 2008 zu spüren: im Abspann des ersten eigenen Films des Comic-Studios Marvel, Iron Man, tauchte plötzlich Nick Fury auf, der Stark die Avenger Initative nannte. Comic-Fans trauten ihren Augen und Ohren nicht, denn das Stichwort läutete das ultimative Fanerlebnis ein: das Zusammentreffen der größten Marvel-Stars. Trotzdem blieb nagende Ungewissheit; denn nur weil Iron Man gut gelaufen war, war längst nicht garantiert, dass auch die anderen einzeln bestehen würden. Abgesehen vom (Ab 26. April im Kino)…
BG-Kritik: The Avengers – Christian Mester
BG-Kritik: The Avengers – Christian Westhus
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Battleship – Schiff versenken, der Film: Der Regisseur von “Hancock” verfilmt Schiffe versenken, weil Aliens im Meer landen und der Navy Stress machen. Taylor Kitsch, Liam Neeson und Rihanna stellen sich der Bedrohung entgegen. Effektspektakel im Transformers-Format. Inhaltlich wird also nicht viel zu holen sein. Aber wie doof, oder wie unterhaltsam ist der Film? (Ab 12. April im Kino)
BG-Kritik: Battleship – Christian Westhus
BG-Kritik: Battleship – Christian Mester
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Was niemand weiß… die Nazis gibt es noch. Auf dem Mond. In einer riesigen High-Tech Mondbasis, in der Führernachfolger General Kortzfleisch (Udo Kier) Ufos und Raumschiff-Zeppeline bauen lässt, mit denen es in Kürze die Erde zurückzuerobern gilt. Wäre da nicht die neugierige Offizierin Renate (Julia Dietze), die sich mit einem gefangenen, eingeweißten US-Astronauten (Christopher Kirby) anfreundet. Ein baldiges Problem für ihren Freund, den Führernachfolger-Nachfolger und Vorzeige-Arier Adler (Götz Otto)…
BG-Kritik: Iron Sky – Christian Mester
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Als der junge Beamte Arthur (Daniel Radcliffe) in ein weit abgelegenes Nest reist um dort die Verwaltung eines verlassenen Hauses zu klären, ahnt er nicht in welche Gefahr er sich begibt. Eine alte Legende besagt, dass das alte Eel Marsh House von der Frau in Schwarz verflucht ist, einer mordlüsternen Geisterfrau, die mit Vorliebe Kinder töte. Ebenso neugierig wie erschauert kann Arthur nicht davon ablassen, den Fall zu klären…
BG-Kritik: Die Frau in Schwarz – Christian Mester
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Die wirklich wahre Geschichte von Schneewittchen: Der erste von zwei neuen Schneewittchen-Filmen dieses Jahr. Visuell aufregendes Familienkino vom Regisseur des weniger familiengerechten “Krieg der Götter”. Mit einer bissig daherredenden Julia Roberts als böse Stiefmutter. (Ab 5. April im Kino)
BG-Kritik: Spieglein, Spieglein – Christian Westhus
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Take Shelter – Ein Sturm zieht auf: Michael Shannon, bald als Superman-Gegner Zod zu sehen, als Mann, der von einem Sturm des Jahrhunderts träumt, von einer übersinnlichen Apokalypse. Die Frage ist, ob das, was er sieht, tatsächlich real ist, oder nur eine Wahnvorstellung. Obwohl es finanziell schlecht steht um die Familie, baut Familienvater Curtis einen Sturmschutzbunker. Für den erwarteten Tag X. Ein mit vielen Vorschusslorbeeren bedachtes US-Indie-Drama, mit der Aufsteigerin 2011 Jessica Chastain in der zweiten Hauptrolle. Spannender Thriller oder völlig durch den Wind? (Im Kino)
BG-Kritik: Take Shelter – Christian Westhus
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In einer dystopischen Zukunft gibt es die USA nicht mehr; die Staaten heißen alternativ Panem und sind in der Gesamtheit neu verteilt. Im ersten von zwölf Bezirken leben fortan exklusiv die Reichen, die es sich futuristisch gutgehen lassen. Nach Ständen separiert, sinkt die Klassengesellschaft finanziell und technisch dann weiter von der Zweiten bis Zwölften, in der die Ärmsten die mühsamsten Arbeiten zu verrichten haben. Scheinbar zur reinen Belustigung veranstaltet die Oberschicht dazu jährlich ein Spiel, in dem Jugendliche aus allen Bezirken in einer Arena gegeneinander antreten müssen. Im Armenviertel trifft es eine 12jährige, doch ihre mutige Schwester Katniss (Jennifer Lawrence) meldet sich freiwillig an ihrer Stelle…
BG-Kritik: Die Tribute von Panem – Christian Mester
BG-Kritik 2: Die Tribute von Panem – Christian Westhus
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Meistermonstermeuchler Perseus (Sam Worthington) darf erneut in die harten Sandalen steigen, denn in der Unterwelt brodelt neues Böses. Hades (Ralph Fiennes) lockt Zeus (Liam Neeson) ins Verließ Tartarus, um seinen bärtigen Bruder dort in Ketten zu legen. Niemand soll aufhalten, dass ihr Vater, der gigantische Lava-Mann Kronos, endlich emporbricht und die Welt der Menschen zu Marshmellows macht. Zusammen mit Agenor, dem Sohn Poseidons, und Kriegerkönigin Andromeda geht es auf ein turbulentes Abenteuer, bei dem dringend eine neue Superwaffe gefunden werden muss…
BG-Kritik: Zorn der Titanen – Christian Mester
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Am 26. Juli kommt “The Dark Knight Rises” in die deutschen Kinos. Der wahrscheinlich letzte Teil der Nolan/Bale Batman-Reihe. Über Schurke Bane und die undurchschaubare Catwoman wurde diskutiert, über mögliche Verbindung zu Ra’s al Ghul, aber die entscheidende Frage ist doch, wie diese Reihe endet. Endet sie überhaupt ganz, oder hält man sich doch noch Türen für Fortsetzungen ohne Nolan/Bale offen? Und wenn nicht, wie weit ist man bereit zu gehen? In diesem rein spekulativen Kommentar, der Impressionen aus den bisherigen Filmen und dem Material zum dritten Film vergleicht, geht es ums große Ganze. Batman muss sterben. Für Bruce Wayne und für einen gelungenen Filmreihenabschluss. – Warum?
BG-Kommentar: Warum Batman sterben muss – Christian Westhus
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Roger (Aksel Hennie) ist ein renommierter Headhunter; ein Personaler, der Unternehmen beste Fach- und Führungskräfte findet. Ausschweifenden Luxus liebend, nutzt er den Job jedoch heimlich, um bei seinen umworbenen Heads einzubrechen und ihnen edle Kunstwerke zu stehlen, die dann in Übersee verhökert werden. Haarig wird es, als der ansonsten unerschrocken dreiste Dieb ins Haus des ehemaligen Soldaten Greve (Nikolaj Coster-Waldau) einbricht. Was als Routine-Coup beginnt, wird auf einmal zum tödlichen Spiel, bei dem Roger lange nicht sicher sein kann, ob man ihm auf die Schliche gekommen oder er in etwas völlig anderes geraten ist…
BG-Kritik: Headhunters – Christian Mester
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Mit Trespass haben sich gleich zwei Unglücksvögel getroffen: Veteran Nicolas Cage, der qualitativ ständig zwischen Ghost Rider 2 und Adaptation pendelt, und Regisseur Joel Schumacher, der früher mal Falling Down und Tigerland inszenierte und damit zu den “Großen” gehörte, zuletzt aber mit Twelve und Blood Creek versackte. Ihre neueste Zusammenarbeit ist ein Thriller, der hierzulande direkt auf DVD landet. Schlechtes Zeichen? Mag man meinen, Irrtum.
BG-Kritik: Trespass – Christian Mester
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Agent Matt (Ryan Reynolds) hat einen der langweiligsten möglichen Jobs in der CIA: er hütet ein Safe House in Südafrika, eins von zahlreichen geheimen Unterschlüpfen, die die Agentur benutzt, um besonders gefährliche Kriminelle zwischenzulagern. Als eines Tages Überläufer Frost (Denzel Washington) vorbeigebracht wird und kurz darauf ein Anschlag auf das House erfolgt, schnappt Matt sich den Gefangenen und flieht…
BG-Kritik: Safe House – Niemand ist sicher – Christian Mester
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John Carter – Zwischen zwei Welten: Ein Fantasy-Western-Sci-Fi-Abenteuer auf dem Mars, vom Regisseur von “Wall-E” und basierend auf einer 100 Jahre alten Romanreihe, die so ziemlich alles beeinflusst hat, was im Populärkino heutzutage Science-Fiction genannt wird. Ein Bürgerkriegssoldat schwingt sich auf dem Mars zum Weltenretter auf, mit dabei Prinzessinnen, böse Eroberer und vierarmige Marsianer. Lohnt der erste (und angeblich teuerste) Event-Film des Jahres?
(Ab 8. März im Kino)
BG-Kritik: John Carter – Christian Westhus
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Shame: “Magneto” Michael Fassbender als sexsüchtiger Yuppie in New York, der Besuch von seiner chaotischen Schwester besucht. Beide taumeln dem Abgrund im Moloch New York entgegen. In den USA wurde das radikale Drama besonders kritisch aufgenommen. Über Fassbenders Leistung war man sich jedoch meist einig, dass sie großartig sei. Der zweite Film des “Hunger” Regisseurs Steve McQueen verspricht ein intensives Charakterdrama zu sein. (Ab 1. März im Kino)
BG-Kritik: Shame – Christian Westhus
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Gestern wurden zum 84. Mal die Oscars verliehen, die bekanntesten Filmpreise der Welt. Ein französischer Film über die Stummfilm-Ära Hollywoods war der große Sieger, ein amerikanischer Film über einen französischen Filmemacher in Paris der größte Konkurrent. Der alte Greis Oscar schwelgte in Nostalgie, Mery Streep besiegte ihren eigenen Fluch, Billy Crystal machte das, wofür man ihn holte, und manchmal spart die Academy am falschen Ende. Ein ausführlicherer Blick auf die gestrige Preisverleihung.
BG-Kommentar: Die Oscarverleihung 2012 – Christian Westhus
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Ghost Rider – Spirit of Vengeance: Zweiter Film und Neustart zu Marvels feurigem Totenschädel. Nicolas Cage gibt wieder den Antihelden, wenn der Teufel versucht, seine Macht auszubauen und zu verlängern. Das Regie-Duo der “Crank” Filme führt Regie und lässt irre Hochgeschwindigkeitseskapaden erwarten. Den ersten Teil zu überbieten ist keine all zu große Hürde. Oder..? (Im Kino)
BG-Kritik: Ghost Rider SoV – Christian Westhus
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Gefährten – Steven Spielberg schildert in dem bildgewaltigen Epos die Geschichte eines tapferen Pferdes, das im 1. Weltkrieg von seinem jungen Ziehvater entrissen wird und eine Odyssee durch die Kriegswirren durchmachen muss. Große Bilder, große Gefühle, bereitet durch die Hand eines Meisters. Aber ist der Film dem Status eines Spielbergs angemessen?
BG-Kritik: Gefährten – Christian Mester
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Die Unsichtbare – Eine junge Schauspielstudentin erhält eine begehrte und herausfordernde Rolle. Vom Regisseur ermutigt, soll die unsichere junge Frau aus sich herauskommen, mit sich experimentieren und ganz besonders Männer kennen lernen. Ein Psychodrama aus Deutschland, mit der Dänin Stine Fischer Christensen, Ulrich Noethen und Anna Maria Mühe. Vom Regisseur von “Novemberkind”. Aber klingt das nicht alles, wie eine große “Black Swan” Kopie? (Im Kino)
BG-Kritik: Die Unsichtbare – Christian Westhus
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Hugo Cabret – Ein Waisenjunge lebt versteckt im Pariser Bahnhof der 30er Jahre und sucht das Geheimnis einer mechanischen Puppe zu lösen. Mit dabei “Hit Girl” Chloe Moretz und “Borat” Sacha Baron Cohen. Sehnsucht nach den toten Eltern, eine neue Freundschaft und die ständige Flucht vor dem Sicherheitspersonal auf zwei und vier Beinen. Fragt sich nur, warum Starregisseur Martin Scorsese hier an den Hebeln sitzt. Unter der Oberfläche des vermeintlichen Jugendabenteuers schlummert ein wahrer Goldschatz für Cineasten. (Ab 9. Februar im Kino)
BG-Kritik: Hugo Cabret – Christian Westhus
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Dame, König, As, Spion - Spionagekino nach John le Carre, aktuell nominiert für drei Oscars, u.a. für Hauptdarsteller Gary Oldman. Ein Doppelagent, ein Spion, sitzt angeblich in den höchsten Kreisen des britischen Geheimdienst und soll da natürlich raus. Doch wem kann man in einer Umgebung trauen, die Misstrauen, Beschattung und Verrat zum Hauptaufgabenfeld hat? Altmodisches und edles Spionagekino vom Regisseur von “So finster die Nacht”. (Im Kino)
BG-Kritik: Dame, König, As, Spion – Christian Westhus
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Moneyball - Aktuell nominiert für 6 Oscars, darunter als bester Film, für Hauptdarsteller Brad Pitt und Nebendarsteller Jonah Hill. Erzählt wird die vermeintlich wahre Geschichte eines Baseball-Managers, der mit einer neuen Art, sein Team zu finanzieren und Spieler zu engagieren, den Sport revolutioniert. Eine typische Erfolgsstory im Sport also? Ganz so simpel kann es doch eigentlich gar nicht sein… (Im Kino)
BG-Kritik: Moneyball – Christian Westhus
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