Box-Office: US- und DE-Kinocharts, jede Woche neu!

Metroplex

Well-Known Member
Hey, das Phantom der Oper habe ich mir sogar 2x im Kino angesehen, schade dass der so schlecht abgeschnitten hat.
Cats muss ich aber echt nicht haben :ugly:
Da lieber eine Kinoversion von Book of Mormon, das hab ich diese Woche im Theater gesehen und habe mich schlapp gelacht.
 

gimli

Elbenfreund
Teammitglied
Die Wochenendzahlen:

1. Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers 175,5 Millionen
2. Jumanji - The Next Level 26,1 Millionen (101,9 Millionen)
3. Die Eiskönigin 2 12,3 Millionen (386,5 Millionen)
4. Cats 6,5 Millionen
5. Knives Out - Ein Mord zum Dessert 6,1 Millionen (89,6 Millionen)
6. Bombshell 5,1 Millioen (5,5 Millionen)
7. Richard Jewell 2,6 Millionen (9,5 Millionen)
8. Queen & Slim 1,9 Millionen (36,6 Millionen)
9. Black Christmas 1,8 Millionen (7,2 Millionen)
10.Le Mans 66 – Gegen jede Chance 1,8 Millionen (102 Millionen)


Wie erwartet ist "Star Wars - Der Aufstieg Skywalkers" die souveräne Nummer 1 dieser Woche. Da die beiden Vorgänger allerdings 250 bzw. 220 Millionen Dollar zum Start einnehmen konnten, sind 175,5 Millionen Dollar ein deutlicher Rückschritt, zumal im Vorfeld auch hier mit einem Start um die 200 Millionen Dollar gerechnet wurde. Voreilig urteilen sollte man aber nicht, da der Film diesesmal doch sehr nah an Weihnachten gestartet ist und somit vielleicht viele Leute den Film auch erst während der Weihnachtsferien angucken werden. Allerdings hat es der Film diesesmal auch von Kritikerseite schwieriger, denn während Episode VII (93 %) und Episode VIII (91 %) bei Kritikern noch hoch gelobt wurden, gab es für die finale Episode mit 57 % den schlechtesten rottentomatoes-Wert eines Live-Action Star Wars Films seit der berühmtberüchtigen Episode I. Auch der Cinemescore mit einem B+ ist hier nicht gerade berauschend. Trotzdem sollte man erst den Verlauf der kommenden Woche abwarten bevor man hier voreilige Schlüsse abgibt.
Nicht mehr zu retten scheint hingegen die Kinoadaption des Musicals "Cats" zu sein. Nachdem der Film nach Veröffentlichung des ersten Trailers bereits für reichlich Internet-Jokes herhalten musste, scheinen sich nun auch die Kritiker dem anschließen zu wollen und hatten mit 19 % bei rottentomatoes reichlich Spaß daran den Film mal ordentlich zu zerreißen. Aber auch das Publikum scheint kein wirkliches Interesse an dem Film zu zeigen wie der schwache 6,5 Millionen Dollar Start anzudeuten scheint, zumal auch hier der Cinemascore mit einem C+ extrem durchwachsen ist. Natürlich gab es mit "The Greatest Showman" vor zwei Jahren auch ein Musical, dass (nach einem Mittwoch-Start) am ersten Wochenende mit unter 10 Millionen Dollar eröffnete und am Ende über 170 Millionen Dollar einnahm obwohl auch hier die Kritiker eher geteilter Meinung über den Film war. Allerdings war dies damals auch ein komplett neues Musical, welches von einer positiven Publikumsresonanz (A Cinemascore) profitierte, wohingegen "Cats" eines der bekanntesten Musicals überhaupt ist. Mal gucken, ob sich der Film zumindest über Weihnachten halbwegs stabil hält oder ob man in der kommenden Woche ein weiteres Mal auf den Film draufhauen darf.
Bei den anderen Filmen sind hingegen kurz vor Weihnachten größtenteils starke Rückgänge zu verzeichnen, die sich meist um die 50 % bewegten. Den größten Rückgang musste dabei "Black Christmas" mit -57,5 % verkraften. Für "Le Mans 66 – Gegen jede Chance" ging es ebenfalls um 55,9 % bergab, aber immerhin kann man nun zu 100 Millionen am US-Boxoffice gratulieren. Einen richtig guten Rückgang erreichte unterdessen "Die Eiskönigin 2", die von den nun startenden Ferien profitiert und lediglich 35,5 % nachgab. Noch besser hielt sich lediglich der Kritikerliebling "Knives Out - Ein Mord zum Dessert", der um 33 % nachgab und somit endgültig die Grundlage für 100 Millionen Dollar gelegt hat. Somit dürfte man wohl auch sagen, dass Rian Johnson diesesmal auch die Zuschauer geschlossen hinter sich hat.

Mit "Star Wars - Der Aufstieg Skywalkers" ist der ganz klare Dominator der Weihnachtszeit bereits gestartet (auch wenn der Start etwas schwächer ist als ursprünglich erwartet). Trotzdem gibt es traditionell auch noch Platz für den ein oder anderen Film abseits der weit, weit entfernten Galaxis. Somit lässt es sich Hollywood auch nicht nehmen auch am ersten Weihnachtsfeiertag den ein oder anderen Film an den Start zu bringen. Zum einen gibt es dort das große Nachfolgewerk "Little Women" von "Lady Bird"-Regisseurin Greta Gerwig zu bewundern, in der unter anderem Saoirse Ronan, Emma Watson, Thimothée Chalamet, Florence Pugh und Meryl Streep auftreten. Mit 93 % bei rottentomatoes und einer Durchschnittswertung von 8.63/10 sind die Kritiken auch hier wieder exellent. Trotzdem scheinen die bisherigen Filmbestenlisten des Jahres nicht anzudeuten, dass Gerwig hier eine ähnlich gewichtige Rolle bei den Awards spielen wird wie noch bei ihrem exellenten Vorgängerwerk, wodurch auch das Interesse beim Publikum etwas geringer ausfallen könnte.
Ähnlich interessant dürfte aber auch das Drama "Uncut Gems" werden. Während Adam Sandler zuletzt eher mäßige bis schlechte Komödien für Netflix abgeliefert hat und auf der großen Leinwand in erster Linie Graf Dracula in der Animationsreihe "Hotel Transylvanien" die Stimme lieh, machte er erst vor zwei Jahren mit Noah Baumbach's "The Meyerowitz Stories (New and Selected) zusammen mit Ben Stiller auch schauspielerisch wieder positiv von sich reden. Zwei Jahre später scheint sich dies nun mit "Uncut Gems" wiederholen zu können, denn auch dieser Film macht mit 93 % und einer Durchschnittsnote von 8.4/10 bei rottentomatoes positiv von sich reden. Allerdings läuft dieser Film awardsmäßig auch noch etwas unter dem Radar, so dass hier das Publikumsinteresse wohl noch etwas gedämpft sein dürfte.
Neben diesen beiden Filmen für das eher erwachsene Publikum, versucht man neben Jumanji und der Eiskönigin noch einen weiteren Familienfilm für die Weihnachtszeit installieren zu wollen. Die Rede ist von "Spione Undercover - Eine wilde Verwandlung", dem neuesten Animationsfilm der Blue Sky Studios, dem nach der Fox-Machtübernahme durch Disney mittlerweile dritten Animationsstudio des Mäusehauses. Während Pixar und die Walt Disney Animation Studios aber zur absoluten Spitze des heutigen Animationskinos gehören, verlaufen die Filme der Blue Sky Studios in den letzten Jahren eher ernüchternd. Nachdem die goldenen Zeiten ihres Vorzeigefranchises "Ice Age" mittlerweile vergangen sind, sind sie auf der Suche nach einem neuen Erfolgsmodell, denn bislang hat es lediglich das Musical "R.I.O." abseits von Scrat & Co auf mehr als ein Kinoabenteuer geschafft (und selbst da blieb man bereits bei Film 2 stecken). Ob jetzt aber ausgerechnet ein Spionagefilm die Wende schaffen kann, bleibt zu bezweifeln. Mit Will Smith und Tom Holland hat man zwar namhafte Sprecher für die Hauptrollen verpflichten können, aber Erfolgsgaranten sind sie halt nicht. Die Kritiken sind mit bislang 76 % und einer Durchschnittsnote von 6.45/10 solide, aber es bleibt zu befürchten, dass das Kinopublikum dann doch noch weiter in die Eiskönigin oder Jumanji rennen wird.
Limitiert geht übrigens auch noch das Weltkriegsdrama "1917" von Regisseur Sam Mendes an den Start, welches sich damit für die Oscars qualifizieren möchte. Die Kritiken sind hier mit 92 % bei rottentomatoes auch sehr vielversprechend. Der große Kinostart folgt dann aber erst Anfang Januar.

Internationale Zahlen:

21 Bridges

Budget: 33 Millionen
domestic: 27,2 Millionen
international: 12,9 Millionen
worldwide: 40,1 Millionen

Black Christmas

Budget: 5 Millionen
domestic: 7,2 Millionen
international: 6,1 Millionen
worldwide: 13,3 Millionen

Cats

Budget: 95 Millionen
domestic: 6,6 Millionen
international: 4,1 Millionen
worldwide: 10,7 Millionen

Chaos auf der Feuerwache

Budget: 29,9 Millionen
domestic: 43,7 Millionen
international: 9,7 Millionen
worldwide: 53,4 Millionen

Der Leuchtturm

Budget: n/a
domestic: 10,7 Millionen
international: 1,3 Millionen
worldwide: 12 Millionen

Die Eiskönigin 2

Budget: n/a
domestic: 386,5 Millionen
international: 717,2 Millionen
worldwide: 1.103,7 Millionen

Doctor Sleep

Budget: n/a
domestic: 31,5 Millionen
international: 39,7 Millionen
worldwide: 71,2 Millionen

Dora und die goldene Stadt

Budget: 49 Millionen
domestic: 60,5 Millionen
foreign: 59,2 Millionen
worldwide: 119,7 Millionen

Downton Abbey

Budget: n/a
domestic: 96,9 Millionen
foreign: 92,9 Millionen
worldwide: 189,8 Millionen

Drachenzähmen leicht gemacht 3: Die geheime Welt´

Budget: 129 Millionen
domestic: 160,8 Millionen
foreign: 359,5 Millionen
worldwide: 520,3 Millionen

Gemini Man

Budget: 138 Millionen
domestic: 48,5 Millionen
foreign: 124,9 Millionen
worldwide: 173,4 Millionen

Hustlers

Budget: 20 Millionen
domestic: 105 Millionen
foreign: 51,6 Millionen
worldwide: 156,6 Millionen

Joker

Budget: 55 Millionen
domestic: 333,5 Millionen
foreign: 727,3 Millionen
worldwide: 1.060,8 Millionen

Jumanji - The Next Level

Budget: 125 Millionen
domestic: 101,9 Millionen
foreign: 210 Millionen
worldwide: 311,9 Millionen

Knives out - Ein Mord zum Dessert

Budget: 40 Millionen
domestic: 89,6 Millionen
foreign: 96 Millionen
worldwide: 175,6 Millionen

Last Christmas

Budget: 25 Millionen
domestic: 34,8 Millionen
foreign: 75,3 Millionen
worldwide: 110,1 Millionen

Le Mans 66 – Gegen jede Chance

Budget: 97,6 Millionen
domestic: 102 Millionen
foreign: 91 Millionen
worldwide: 193 Millionen

Maleficent 2: Mächte der Finsternis

Budget: n/a
domestic: 112,9 Millionen
foreign: 375,1 Millionen
worldwide: 488 Millionen

Midway – Für die Freiheit

Budget: 100 Millionen
domestic: 55,9 Millionen
foreign: 58,3 Millionen
worldwide: 114,2 Millionen

Motherless Brooklyn

Budget: 26 Millionen
domestic: 9,3 Millionen
foreign: 6 Millionen
worldwide: 15,3 Millionen

Star Wars - Der Aufstieg Skywalkers

Budget: n/a
domestic: 175,5 Millionen
foreign: 198 Millionen
worldwide: 373,5 Millionen

The Addams Family

Budget: n/a
domestic: 97,2 Millionen
foreign: 96,7 Millionen
worldwide: 193,9 Millionen

The Good Liar – Das alte Böse

Budget: 10 Millionen
domestic: 16,5 Millionen
foreign: 11,2 Millionen
worldwide: 27,7 Millionen


Auch international gibt es diese Woche kein Vorbeikommen am finalen Teil der Skywalker-Saga. Aber auch hier sind die Zahlen bislang lediglich ziemlich gut, aber nicht perfekt, so dass man auch hier noch warten sollte wie sich der Film nach Weihnachten entwickelt. In Europa war die Macht dabei wieder sehr stark, während man in Asien immer noch nicht viel mit der Reihe anfangen kann (ausgenommen Japan). In China gab es beispielsweise lediglich 12,1 Millionen Dollar zum Start und normalerweise fallen dort die Filme bereits in Woche 2 sehr stark.
Auf "Cats"-Zahlen muss man hingegen bis nächste Woche warten, da der Film international lediglich im Heimatland von Komponist Andrew Lloyd Webber gestartet wurde. Die 4,1 Millionen Dollar wirken hier im Vergleich zu Amerika natürlich erfreulicher, so dass man noch etwas hoffen kann, dass das internationale Publikum mit dem Film freundlicher umgeht und vielleicht auch die Kritiker hier nicht ganz so gehässig auftreten wie dies in Amerika der Fall war.
 

gimli

Elbenfreund
Teammitglied
Die Wochenendzahlen:

1. Star Wars - Der Aufstieg Skywalkers 72 Millionen (361,8 Millionen)
2. Jumanji - The Next Level 35,3 Millionen (175,5 Millionen)
3. Little Women 16,5 Millionen (29 Millionen)
4. Die Eiskönigin 2 16,5 Millionen (421,3 Millionen)
5. Spione Undercover - Eine wilde Verwandlung 13,2 Millionen (22,1 Millionen)
6. Knives Out - Ein Mord zum Dessert 9,7 Millionen (110,2 Millionen)
7. Uncut Gems 9,6 Millionen (20 Millionen)
8. Cats 4,8 Millionen (17,8 Millionen)
9. Bombshell 4,7 Millionen (15,6 Millionen)
10.Richard Jewell 3 Millionen (16,1 Millionen)


Wie erwartet kann "Star Wars - Der Aufstieg Skywalkers" die Spitzenposition souverän verteidigen, wenngleich die Wunderzahlen wie sie noch Episode VII schrieb etwas vergangen sind. Trotz der Weihnachtszeit geht es für den Film satte 59,4 % zurück, was der mit Abstand größte Rückgang der Top 10 bedeutet. Mit diesen Zahlen wird für den Film wohl nur noch ein Ergebnis um die 500 Millionen Dollar möglich sein. Es ist zwar immer noch deutlich besser als die Ergebnisse der Prequel-Trilogie, aber es dürfte für Disney auch ein deutliches Zeichen sein, dass man ein paar Dinge bezüglich des Franchises überdenken sollte um die Kinozuschauer wieder für die Reihe zu begeistern.
Bei den Neustarts kann sich unterdessen "Little Women" über einen sehr positiven Start freuen, denn hier kamen direkt 29 Millionen Dollar zum Start zusammen, so dass man finanziell hier auf einen soliden Erfolg zurückblicken sollte, zumal die Kritiken mit 95 % bei rottentomatoes auch höchst erfreulich sind. Den Blue Sky Studios ist mit "Spione Undercover - Eine wilde Verwandlung" hingegen kein großer Befreiungsschlag gelungen und so wird man warten, wie Disney mit ihrem mittlerweile dritten Animationsstudio in Zukunft umgehen wird. 22,1 Millionen Dollar an 5 Tagen sind jedenfalls recht unscheinbar im Vergleich zu den Zahlen, die normalerweise Pixar oder die Walt Disney Animation Studios schreiben. Kritikenmäßig kann man mit 72 % bei rottentomatoes zumindest auf soliden Animationsspaß hoffen, aber wirklich lange wird der Film dann im Gedächtnis der Zuschauer nicht hängen bleiben.
Problem dürfte hier auch sein, dass mit "Jumanji - The Next Level" und "Die Eiskönigin 2" auch noch weitere hochkarätige Familienfilmkonkurrenz in den Kinos läuft. Die Eiskönigin konnte mittlerweile auch das Ergebnis des Erstlings toppen und auch wenn die Zahlen mittlerweile nicht mehr so spektakulär sind wie noch beim Erstling, so sollte man hier am Ende durchaus Chancen auf ein Ergebnis nahe der 500 Millionen Dollar haben.
Als letzten Neuling in den Top 10 darf man dann auch noch Adam Sandler begrüßen, der zur Abwechslung mit "Uncut Gems" mal wieder in einem richtig guten Film mitzuspieln scheint, denn die Kritiken sind hier mit 93 % bei rottentomatoes sehr erfreulich.
Dank den Weihnachtsferien halten sich die Rückgänge diese Woche mit Ausnahme von "Star Wars" auch stark in Grenzen bzw. insbesondere die älteren Filme können sogar nochmal Zuwächse verzeichnen. Die positivste Überraschung ist dabei Kritiken-Darling "Knives Out - Ein Mord zum Dessert", der problemlos die 100 Millionen Hürde genommen hat und nun sogar noch Kurs Richtung 150 Millionen Dollar nehmen könnte.

Mit Ende der Weihnachtsferien verfällt auch Hollywood kurz in einen Winterschlaf und hält sich mit Neuveröffentlichungen etwas zurück. So lässt man in der kommenden Woche auch lediglich der Reboot des Horrorfilms "The Grudge" auf die Kinozuschauer los, dessen Original damals 110 Millionen Dollar an den US-Kassen einnahm (wobei dies das Remake eines japanischen Filmes war). Da aber schon die US-Fortsetzungen nicht mehr an den Erfolg dieses Filmes anknüpfen konnten, ist es unwahrscheinlich, dass diese Reihe nochmal zu ähnlichen Ergebnissen aufsteigen kann.

Internationale Zahlen:

21 Bridges

Budget: 33 Millionen
domestic: 27,2 Millionen
international: 13,5 Millionen
worldwide: 40,7 Millionen

Black Christmas

Budget: 5 Millionen
domestic: 9,3 Millionen
international: 8,1 Millionen
worldwide: 17,4 Millionen

Cats

Budget: 95 Millionen
domestic: 17,8 Millionen
international: 20,5 Millionen
worldwide: 38,3 Millionen

Die Eiskönigin 2

Budget: n/a
domestic: 421,7 Millionen
international: 798,4 Millionen
worldwide: 1.212,9 Millionen

Doctor Sleep

Budget: n/a
domestic: 31,5 Millionen
international: 40,3 Millionen
worldwide: 71,8 Millionen

Downton Abbey

Budget: n/a
domestic: 96,9 Millionen
foreign: 93,2 Millionen
worldwide: 190,1 Millionen

Hustlers

Budget: 20 Millionen
domestic: 105 Millionen
foreign: 52,1 Millionen
worldwide: 157,1 Millionen

Joker

Budget: 55 Millionen
domestic: 333,5 Millionen
foreign: 729,5 Millionen
worldwide: 1.063 Millionen

Jumanji - The Next Level

Budget: 125 Millionen
domestic: 175,5 Millionen
foreign: 296 Millionen
worldwide: 471,5 Millionen

Knives out - Ein Mord zum Dessert

Budget: 40 Millionen
domestic: 110,2 Millionen
foreign: 104,6 Millionen
worldwide: 214,8 Millionen

Last Christmas

Budget: 25 Millionen
domestic: 35,1 Millionen
foreign: 83,3 Millionen
worldwide: 118,4 Millionen

Le Mans 66 – Gegen jede Chance

Budget: 97,6 Millionen
domestic: 105,6 Millionen
foreign: 91,1 Millionen
worldwide: 196,7 Millionen

Little Women

Budget: n/a
domestic: 29,2 Millionen
foreign: 6,3 Millionen
worldwide: 35,5 Millionen

Maleficent 2: Mächte der Finsternis

Budget: n/a
domestic: 113,2 Millionen
foreign: 376,4 Millionen
worldwide: 489,6 Millionen

Midway – Für die Freiheit

Budget: 100 Millionen
domestic: 56,2 Millionen
foreign: 58,5 Millionen
worldwide: 114,7 Millionen

Motherless Brooklyn

Budget: 26 Millionen
domestic: 9,3 Millionen
foreign: 7 Millionen
worldwide: 16,3 Millionen

Spione Undercover - Eine wilde Verwandlung

Budget: n/a
domestic: 22,2 Millionen
foreign: 16,9 Millionen
worldwide: 39,1 Millionen

Star Wars - Der Aufstieg Skywalkers

Budget: n/a
domestic: 362,2 Millionen
foreign: 363,3 Millionen
worldwide: 725,5 Millionen

The Addams Family

Budget: n/a
domestic: 97,2 Millionen
foreign: 100 Millionen
worldwide: 197,2 Millionen

The Good Liar – Das alte Böse

Budget: 10 Millionen
domestic: 16,8 Millionen
foreign: 12,6 Millionen
worldwide: 29,4 Millionen

https://deadline.com/2019/12/star-wars-the-rise-of-skywalker-jumanji-the-next-level-frozen-2-spies-in-disguise-cats-china-global-international-box-office-1202818158/ + boxofficemojo

Auch international dominiert Star Wars das Geschehen. Im 10 Tage Vergleich läuft Episode IX momentan auch noch ähnlich stark wie Episode VIII. Da aber IX deutlich näher an Weihnachten gestartet wurde, profitierte man in der vergangenen Woche auch sehr stark von den Weihnachtstagen, während dies bei Episode VIII erst noch anstand. Daher wird der Abstand in der kommenden Woche wieder deutlich steigen.
Nicht unerwähnt soll aber auch bleiben, dass "Knives out - Ein Mord zum Dessert" bei einem 40 Millionen Dollar Budget bereits über 200 Millionen Dollar eingespielt hat. Unterdessen hält sich aber auch die Eiskönigin weiterhin sehr stabil und hat nun die 1,2 Milliarden erreicht, so dass in der kommenden Woche das Ergebnis des Erstlings, sowie "Die Unglaublichen 2" übertroffen werden.
 

gimli

Elbenfreund
Teammitglied
Die Wochenendzahlen:

1. Star Wars - Der Aufstieg Skywalkers 33,7 Millionen (450,8 Millionen)
2. Jumanji - The Next Level 26,5 Millionen (236,2 Millionen)
3. Little Women 13,6 Millionen (60 Millionen)
4. The Grudge 11,3 Millionen
5. Die Eiskönigin 2 11,3 Millionen (449,9 Millionen)
6. Spione Undercover - Eine wilde Verwandlung 10,1 Millionen (46,7 Millionen)
7. Knives Out - Mord ist Familiensache 9 Millionen (130,3 Millionen)
8. Uncut Gems 7,8 Millionen (36,8 Millionen)
9. Bombshell 4,1 Millionen (24,6 Millionen)
10.Cats 2,6 Millionen (24,7 Millionen)


Die Weihnachtsferien neigen sich dem Ende zu, aber zum Abschluss konnten sich viele der Filme sehr stabil halten. Einzig der Spitzenreiter "Star Wars - Der Aufstieg Skywalkers" musst mit einem Minus von 53,4 % einen Rückgang von über 50 % verkraften. Da man aber bereits bei 450 Millionen Dollar ist, wird man sich sicherlich noch über die 500 Millionen Dollar Marke schleppen können.
Deutlich stabiler hält sich hingegen Rian Johnson's "Knives Out - Mord ist Familiensache", der mit einem Minus von 8,6 % nahezu auf Vorwochenniveau läuft und nun sehr gute Chancen auf 150 Millionen Dollar hat. Ansonsten kann sich aber auch noch "Jumanji - The Next Level" freuen, dass man bei einem 125 Millionen Dollar Budget die 200 Millionen Dollar Marke erreicht hat. 300 Millionen Dollar sind allerdings noch sehr weit weg, so dass man hier zwar leicht darüber enttäuscht sein könnte, dass man nicht wieder die 400 Millionen Dollar des Vorgängers erreicht, aber für einen harmlosen Familienspaß ist auch das Ergebnis des neuesten Films immer noch sehr erfreulich.
Mit neuen Filmen hält sich Hollywood am Ende der Weihnachtszeit natürlich zurück und so wagte man lediglich einen Neustart des Horrorfilms "The Grudge", dem man ein 10 Millionen Dollar Budget spendierte. Mit 11,3 Millionen Dollar zum Start kann man dieses zwar auch wieder einspielen, allerdings war das Kinopublikum von dem Film alles andere als begeistert und gab dem Film einen F-Cinemascore (der letzte Film mit dieser Bewertung war Darren Aronofsky's "mother!" im Jahr 2017). Aber auch bei rottentomatoes erhielt der Film lediglich 17 %, so dass man in der kommenden Woche mit einem harten Drop für den Film rechnen darf.

Seit sich "Lone Survivor" und "American Sniper" im Januar zu großen Publikumsmagneten entwickelten und zeigten, dass auch im Januar große Einspielergebnisse möglich sind, bringt Hollywood im Januar gerne neue Kriegsfilme an den Start. Dieses Jahr ist dies Sam Mendes "1917", der sich bereits als heißer Oscar-Kandidat profilierte (liegt bei rottentomatoes bei 90 %) und in seinem bereits erfolgten limitierten Start bereits gute Zahlen schreibt (hat bereits 2,3 Millionen Dollar eingespielt). Damit dürfte es in der kommenden Woche einen neuen Spitzenreiter an den US-Kassen geben.
Ansonsten gehen aber auch noch das Justiz-Drama "Just Mercy" mit Michael B. Jordan, Jamie Foxx und Brie Larson (erreichte bei rottentomatoes immerhin 79 %), die Komödie "Like a boss" mit Ross Byrne und Salma Hayek, sowie der Thriller "Underwater - Es ist erwacht" mit Kristen Stewart und Vincent Cassel. Für diese Filme dürfte es aber schwieriger am US-Boxoffice werden.

Internationale Zahlen:

21 Bridges

Budget: 33 Millionen
domestic: 27,2 Millionen
international: 16,3 Millionen
worldwide: 43,5 Millionen

Der Leuchtturm

Budget: n/a
domestic: 10,8 Millionen
foreign: 2,1 Millionen
worldwide: 12,9 Millionen

Cats

Budget: 95 Millionen
domestic: 24,7 Millionen
international: 32,4 Millionen
worldwide: 57,1 Millionen

Die Eiskönigin 2

Budget: n/a
domestic: 449,9 Millionen
international: 875,3 Millionen
worldwide: 1.325,2 Millionen

Drachenzähmen leicht gemacht 3: Die geheime Welt

Budget: 129 Millionen
domestic: 160,8 Millionen
foreign: 361 Millionen
worldwide: 521,8 Millionen

Hustlers

Budget: 20 Millionen
domestic: 105 Millionen
foreign: 52,4 Millionen
worldwide: 157,4 Millionen

Jojo Rabbit

Budget: n/a
domestic: 21,6 Millionen
foreign: 9,4 Millionen
worldwide: 31 Millionen

Jumanji - The Next Level

Budget: 125 Millionen
domestic: 236,2 Millionen
foreign: 374 Millionen
worldwide: 610,2 Millionen

Knives out - Ein Mord zum Dessert

Budget: 40 Millionen
domestic: 130,3 Millionen
foreign: 117,2 Millionen
worldwide: 247,5 Millionen

Last Christmas

Budget: 25 Millionen
domestic: 35,1 Millionen
foreign: 85,6 Millionen
worldwide: 120,7 Millionen

Le Mans 66 – Gegen jede Chance

Budget: 97,6 Millionen
domestic: 109,9 Millionen
foreign: 94 Millionen
worldwide: 203,9 Millionen

Little Women

Budget: n/a
domestic: 60 Millionen
foreign: 20,4 Millionen
worldwide: 80,4 Millionen

Maleficent 2: Mächte der Finsternis

Budget: n/a
domestic: 113,5 Millionen
foreign: 377,1 Millionen
worldwide: 490,6 Millionen

Midway – Für die Freiheit

Budget: 100 Millionen
domestic: 56,5 Millionen
foreign: 59,1 Millionen
worldwide: 115,6 Millionen

Richard Jewell

Budget: n/a
domestic: 21,2 Millionen
foreign: 2 Millionen
worldwide: 23,2 Millionen

Spione Undercover - Eine wilde Verwandlung

Budget: n/a
domestic: 46,7 Millionen
foreign: 42,1 Millionen
worldwide: 88,8 Millionen

Star Wars - Der Aufstieg Skywalkers

Budget: n/a
domestic: 450,8 Millionen
foreign: 468 Millionen
worldwide: 918,8 Millionen

The Addams Family

Budget: n/a
domestic: 97,2 Millionen
foreign: 102,5 Millionen
worldwide: 199,7 Millionen

The Gentlemen

foreign: 7,6 Millionen

The Good Liar – Das alte Böse

Budget: 10 Millionen
domestic: 16,8 Millionen
foreign: 14,7 Millionen
worldwide: 31,5 Millionen

The Grudge

Budget: 10 Millionen
domestic: 11,3 Millionen
foreign: 5,8 Millionen
worldwide: 17,1 Millionen


Auch international dominiert weiterhin "Star Wars - Der Aufstieg Skywalkers" das Geschehen, der in den kommenden 2 Wochen die Milliarde erreichen sollte. 1,1 Milliarden dürfte für den Skywalker-Abschluss aber schon schwierig werden. Unterdessen kann sich "Le Mans 66 – Gegen jede Chance" immerhin über das Erreichen der 200 Millionen Dollar Marke freuen, wenngleich dies bei einem Budget von knapp 100 Millionen Dollar auch kein Megaerfolg ist. Der neueste Jumanji-Film erreichte unterdessen die 600 Millionen Dollar Marke, während "Die Eiskönigin 2" nun das Ergebnis des Erstlings übertrumpft hat. Viele werden ihn jetzt auch als erfolgreichsten Animationsfilm aller Zeiten bezeichnen, doch sollte man bedenken, dass auch das Remake von "Der König der Löwen" trotz seines Photorealismus komplett am Computer entstanden ist (von einer Szene mal abgesehen), so dass man hier mal den Begriff Animation etwas genauer definieren sollte. Für Anna und Elsa gibt es sicherlich noch Chancen auf 1,4 Milliarden, aber die 1,65 Milliarden von Simba & Co. sind komplett außer Reichweite.
 

Grintolix

Well-Known Member
Ich bin mal so ehrlich und hoffe, dass bei einem Star Wars Ergebnis von bisschen über einer Milliarde Kennedy ihren Hut nehmen muss. Aber ich glaube, die Dame darf weitermurksen.
 

Constance

Well-Known Member
Ich bin mal so ehrlich und hoffe, dass bei einem Star Wars Ergebnis von bisschen über einer Milliarde Kennedy ihren Hut nehmen muss. Aber ich glaube, die Dame darf weitermurksen.
ich denke die Dame darf abdanken. Gibt schon diverse Spekulationen hinter den Kulissen.

nach meinem Befinden hätte der Film nichtmal die Milliarde knacken sollen. :biggrin:
 

Metroplex

Well-Known Member
Angeblich soll KK hinter den Kulissen ausserhalb der von ihr aufgegleisten Trilogie keinen Einfluss mehr haben. Das ist auch gut so.
 

gimli

Elbenfreund
Teammitglied
Die Wochenendzahlen:

1. 1917 36,5 Millionen (39,2 Millionen)
2. Star Wars - Der Aufstieg Skywalkers 15,1 Millionen (478,2 Millionen)
3. Jumanji - The Next Level 14 Millionen (257,1 Millionen)
4. Lady Business 10 Millionen
5. Just Mercy 10 Millionen (10,4 Millionen)
6. Little Women 7,7 Millionen (74 Millionen)
7. Underwater - Es ist erwacht 7 Millionen
8. Die Eiskönigin 2 5,8 Millionen (459,4 Millionen)
9. Knives Out - Mord ist Familiensache 5,7 Millionen (139,6 Millionen)
10.Spione Undercover - Eine wilde Verwandlung 5,1 Millionen (54,6 Millionen)


Auch in Hollywood geht man wieder arbeiten und releast diese Woche einiges neues Filmmaterial für den Kinokunden. So expandierte man die aufgrund den Oscars schon limitiert laufenden "1917" und "Just Mercy" und insbesondere "1917" ist spätestens nach seinen beiden Golden Globes einer der heißesten Anwender für den begehrten Filmpreis. Das macht sich natürlich auch beim Zuschauer bemerkbar und so sorgen diese mit 36,5 Millionen Dollar für einen fantastischen Start. Die laufende Awards-Season mit den gerade erhaltenen Oscar-Nominierungen dürfte außerdem dafür sorgen, dass der Film auch in den kommenden Wochen noch einiges an Geld einspielen wird. Bei rottentomatoes liegt der Film bei 90 %. Ganz so heiß wurde das Gerichtsdrama "Just Mercy" sicherlich nicht gehandelt (und blieb auch ohne Oscar-Nominierungen), aber mit 82 % hat man auch hier einen soliden Film produziert. Daher sind die 10 Millionen Dollar zum Start sicherlich auch in Ordnung.
Ein ähnliches Ergebnis erreichte auch die Komödie "Lady Business", das mit 21 % bei rottentomatoes die härteste Kritikerprügel einstecken musste. Angesichts eines Budgets von 29 Millionen Dollar wird man hier auch mit dem Start eher ernüchtert als zufrieden sein.
Der Thriller "Underwater - Es ist erwacht" hielt sich mit 53 % bei rottentomatoes zwar leicht besser, aber 7 Millionen Dollar zum Start sind trotzdem desaströs. Für Kristen Stewart ist somit nach "Drei Engel für Charlie" ein zweiter Versuch gescheitert auch mal wieder ins Gedächtnis des normalen Kinobesuchers zu rücken.
Bei so vielen neuen Filmen mussten die älteren Filme natürlich leiden. Oftmals gab es Rückgänge von über 50 %, wobei "Star Wars - Der Aufstieg Skywalkers" mal wieder die Spitzenposition des größten Drops inne (da "The Grudge mit seinem 69,3 % Drop bereits die Top 10 verlassen hat) und gab um 56,4 % nach. Am besten hielt sich da wieder Kritiker-Darling "Knives Out - Mord ist Familiensache" mit einem Rückgang von 35,8 %. 150 Millionen Dollar sind damit endgültig gebongt.

Nächste Woche gibt es dank des Martin Luther King Tages mal wieder ein verlängertes Wochenende und da lässt es sich Hollywood natürlich nicht entgehen neue Blockbuster an den Start zu bringen. So ist Robert Downey Jr. erstmals seit "Der Richter - Recht oder Ehre" in 2014 wieder außerhalb des MCU unterwegs. Mit einem Reboot der Eddie Murphy Filme mit "Dr. Dolittle", das diesesmal den Titel "Die fantastische Reise des Dr. Dolittle" trägt, muss er gleichzeitig seine Zugkraft als Solostar unter Beweis stellen. Mit den beiden "Sherlock Holmes"-Filmen ist dies sogar gut gelungen, aber um den neuesten Film ist momentan noch kein so großer Hype spürbar. Die Murphy-Filme konnten ja über 100 Millionen an den US-Kassen einspielen, von daher ist Druck auf alle Fälle da. Kritiken werden hier sicherleich eine Rolle spielen. In die Weihnachtszeit wollte man den Film jedenfalls nicht legen, wobei da die Konkurrenz mit Jumanji sicherlich groß gewesen wäre.
Ebenso gespannt sollte man aber auch auf den 2. großen Neustart an diesem Wochenende sein. Nächste Woche kehren nämlich auch die Bad Boys 17 Jahre nach ihrem letzten Abenteuer auf die große Leinwand zurück. Ihr letztes Abenteuer brachte bei einem 130 Millionen Dollar Budget weltweit 273 Millionen, ein eher unspektakuläres Ergebnis. Da sie aber sicherlich auch im Heimkinomarkt eine solide Fanbasis haben und die Filmstudios in Zeiten der Franchises gerne mal alte Reihen versuchen wiedezubeleben, kann man einen weiteren Versuch gerne mal versuchen. Es bleibt aber abzuwarten, wie sehr Will Smith die Kinobesucher noch in die Kinos ziehen kann, denn trotz des "Aladdin"-Erfolgs im letzten Sommer zeigte "Gemini Man", dass er kein Garant mehr für große Erfolge ist. Als R-Rated-Actionfilm wird es der Film auch schwer haben. Ein Start auf der Spitzenposition ist für die kommende Woche aber nicht ausgeschlossen:

Internationale Zahlen:

21 Bridges

Budget: 33 Millionen
domestic: 28,5 Millionen
international: 18,6 Millionen
worldwide: 47,1 Millionen

1917

Budget: n/a
domestic: 39,2 Millionen
international: 23,8 Millionen
worldwide: 63 Millionen

Der Leuchtturm

Budget: n/a
domestic: 10,8 Millionen
foreign: 2,7 Millionen
worldwide: 13,5 Millionen

Cats

Budget: 95 Millionen
domestic: 26,4 Millionen
international: 33,1 Millionen
worldwide: 59,5 Millionen

Die Eiskönigin 2

Budget: n/a
domestic: 459,5 Millionen
international: 913,2 Millionen
worldwide: 1.372,7 Millionen

Die fantastische Reise des Dr. Dolittle

international: 8,3 Millionen

Hustlers

Budget: 20 Millionen
domestic: 105 Millionen
foreign: 52,5 Millionen
worldwide: 157,5 Millionen

Jojo Rabbit

Budget: n/a
domestic: 22 Millionen
foreign: 9,7 Millionen
worldwide: 31,7 Millionen

Jumanji - The Next Level

Budget: 125 Millionen
domestic: 257,1 Millionen
foreign: 414 Millionen
worldwide: 671,1 Millionen

Knives out - Ein Mord zum Dessert

Budget: 40 Millionen
domestic: 139,6 Millionen
foreign: 125,8 Millionen
worldwide: 265,4 Millionen

Last Christmas

Budget: 25 Millionen
domestic: 35,2 Millionen
foreign: 86,4 Millionen
worldwide: 121,6 Millionen

Le Mans 66 – Gegen jede Chance

Budget: 97,6 Millionen
domestic: 111,4 Millionen
foreign: 99,5 Millionen
worldwide: 210,9 Millionen

Little Women

Budget: 40 Millionen
domestic: 74 Millionen
foreign: 33,2 Millionen
worldwide: 107,2 Millionen

Maleficent 2: Mächte der Finsternis

Budget: n/a
domestic: 113,7 Millionen
foreign: 377,8 Millionen
worldwide: 491,5 Millionen

Midway – Für die Freiheit

Budget: 100 Millionen
domestic: 56,7 Millionen
foreign: 65,9 Millionen
worldwide: 122,6 Millionen

Richard Jewell

Budget: n/a
domestic: 21,8 Millionen
foreign: 4,6 Millionen
worldwide: 26,4 Millionen

Spione Undercover - Eine wilde Verwandlung

Budget: n/a
domestic: 54,7 Millionen
foreign: 61,1 Millionen
worldwide: 115,8 Millionen

Star Wars - Der Aufstieg Skywalkers

Budget: n/a
domestic: 478,3 Millionen
foreign: 511,7 Millionen
worldwide: 990 Millionen

The Addams Family

Budget: n/a
domestic: 97,2 Millionen
foreign: 103 Millionen
worldwide: 200,2 Millionen

The Gentlemen

foreign: 14,2 Millionen

The Good Liar – Das alte Böse

Budget: 10 Millionen
domestic: 17,1 Millionen
foreign: 15,6 Millionen
worldwide: 32,7 Millionen

The Grudge

Budget: 10 Millionen
domestic: 17,9 Millionen
foreign: 11,2 Millionen
worldwide: 29,1 Millionen

Underwater - Es ist erwacht

Budget: n/a
domestic: 7 Millionen
foreign: 7,4 Millionen
worldwide: 14,4 Millionen


In der kommenden Woche dürfte man den letzten Milliardär von 2019 begrüßen, denn die 9. Episode der "Star Wars"-Saga steht unmittelbar vor dieser Marke. Aber auch "1917" kann international erste Erfolge feiern und steht weltweit bereits bei 60 Millionen. Dank der Golden Globes und den Oscar-Nominierungen sollte hier das Interesse in den kommenden Wochen hoch sein.
Ansonsten kann sich "Little Women" über das Erreichen der 100 Millionen Dollar Marke freuen, während der Animationsfilm zur "The Addams Family" sogar die 200 Millionen Dollar Marke erreicht hat.
International ging "Die fantastische Reise des Dr. Dolittle" auch etwas früher auf Fahrt und nahm in Korea starke 6,8 Millionen Dollar ein. Könnte ein Anzeichen sein, dass der Film auf dem asiatischen Markt gut funktionieren könnte. Genaueres erfährt man dann in der kommenden Woche.
 

Metroplex

Well-Known Member
Gerüchte weise wollen sie ja noch eine Extended Edition in die Kinos bringen, so wie bei EndGame damals.
Mal sehen ob da was dran ist.
 

Constance

Well-Known Member
Na SOLO übertrifft er dann schon noch und ROGUE ONE könnte er ja noch schnappen.
Aktuell liegt er im Amerikanischen Markt aber 40% hinterher. Also das was er Sonntag eingenommen hat ist bei 60% von dem, was R1 äquivalent am selben Tag in der selben Laufzeit eingenommen hat. Demnach wird er den (domestic) nicht einholen können. 24ter Spieltag 4,5 Millionen von TROS - 6,8 von R1.
 
Zuletzt bearbeitet:

Jay

hauptsache bereits gesehen
Teammitglied
Ich hab gehört, dass es in Dolittle eine Szene gibt, in der RDJ einem Tier in den Hintern greift, um eine Verstopfung zu lösen. Zum Dank furzt ihm das Tier erleichtert ins Gesicht.

Also hätt er den Snap in Endgame vielleicht doch besser nicht gemacht.
 

Metroplex

Well-Known Member
Ich hab gehört, dass es in Dolittle eine Szene gibt, in der RDJ einem Tier in den Hintern greift, um eine Verstopfung zu lösen. Zum Dank furzt ihm das Tier erleichtert ins Gesicht.
Soweit ich weiss ist das sogar das Finale :top: Und er soll den ganzen Film durch mit einem schwer verständlichen Akzent sprechen.
 
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