Box-Office: US- und DE-Kinocharts, jede Woche neu!

Danny O

Well-Known Member
Auch wenn "Suicide Squad" auf ein ziemlich geteiltes Echo traf (finanziell war er mit einem weltweiten Einspiel von 746 Millionen Dollar zweifellos ein Erfolg), so war die von Margot Robbie verkörperte Harley Quinn eine der wohl erinnerungswürdigsten Figuren des Films.


Keine Frage Respekt für den Einspiel aber der Film war gut Mau , seit Release vielleicht 3 mal geschaut und wird nicht besser . Aber dennoch wenn der Film dem einen oder anderen Gefällt ,H Quinn ist weniger das was mir in Erinnerung blieb ehr der "Schlangen Tanz " Enchantress *Help* oder Boomerang Man der Typ mit dem Einhorn ja. Nicht wirklich Margot Robbi das war mir zu wenig durchgeknallt ehr viel Gepose wie vieles im Film o/
 

Cimmerier

Well-Known Member
Mau? Und trotzdem dreimal geguckt? Scheinst mit guter Freizeit gesegnet zu sein. :biggrin: Wie oft guckst du denn Filme, die du gut findest?
 

McKenzie

Unchained
Naja, Suicide Squad kam 2016 raus, jetzt haben wir 2020. Sich in dem Zeitraum die insgesamt knapp 7h irgendwo abzwacken ist jetzt nicht die Welt.
 

Cimmerier

Well-Known Member
Es geht nicht um die eigentliche Freizeit, sondern um die Frage, wie man diese verbringt. Ich muss mir halt stark überlegen, was ich genau machen möchte, wenn ich denn mal ein paar Minuten für mich habe. Das war frühe anders, so dass ich auch mal einen Asylum-Film geguckt habe. So etwas würde ich heute nie wieder tun. Auch wenn ich einen Film mau finde, gucke ich persönlich ihn nicht dreimal, sondern widme meine Freizeit lieber anderen Themen. Die reine Zeit, die man dafür aufbringen muss, ist selbstverständlich im Gesamtkontext betrachtet nicht sonderlich umfangreich.
 

gimli

Elbenfreund
Teammitglied
Die Wochenendzahlen:

1. Birds of Prey: The Emancipation of Harley Quinn 33,3 Millionen
2. Bad Boys for life 12 Millionen (166,3 Millionen)
3. 1917 9 Millionen (132,5 Millionen)
4. Die fantastische Reise des Dr. Dolittle 6,7 Millionen (64 Millionen)
5. Jumanji - The Next Level 5,5 Millionen (298,5 Millionen)
6. The Gentlemen 4,2 Millionen (26,9 Millionen)
7. Gretel & Hansel 3,5 Millionen (11,5 Millionen)
8. Knives out - Mord ist Familiensache 2,4 Millionen (158,9 Millionen)
9. Little Women 2,3 Millionen (102,7 Millionen)
10.Star Wars - Der Aufstieg Skywalkers 2,2 Millionen (510,5 Millionen)


Da hätte sich Harley wohl doch nicht vom Joker trennen sollen. Auch wenn 33,3 Millionen Dollar für einen 84,5 Millionen Dollar teuren Film keine große Katastrophe ist, so ist es zumindest eine Enttäuschung. Harley hat vielleicht nicht die Anziehungskraft eines Wolverine, Deadpool oder Joker, die bei ihren R-Rated-Starts Ergebnisse knapp unter oder über der 100 Millionen Dollar Marke hingelegt haben. Angesichts des 133 Millionen Dollar Starts des PG-13 "Suicide Squad" dürfte man bei Warner aber mehr erwartet haben, zumal es 20 Millionen Dollar unter "Shazam!" daherkommt. Mit 80 % und einem Durchschnittswert von 6.78/10 sind die Kritiken für das Spin-Off durchaus solide, aber schon in der Vergangenheit haben Spin-Offs beim Kinopublikum nicht immer gezündet und trotz des tollen finanziellen Ergebnisses war "Suicide Squad" beim Kinopublikum stark umstritten. Mit dem erhöhten R-Rating ging man noch ein zusätzliches Risikos ein, denn obwohl das Kinopublikum in den letzten Jahren durchaus Interesse an Filmen mit höherem Rating zeigten (zuletzt auch "Bad Boys fol life"), kann dies auch immer mal wieder schiefgehen (siehe "Terminator: Dark Fate"). In erster Linie könnte dies nun Auswirkungen auf James Gunns "The Suicide Squad" haben, der ja auch R-Rated daherkommt und Will Smith + Joker rausschmeißen möchte.
Aufgrund des Super-Bowls am letzten Wochenende und dem schwachen "Birds of Prey"-Start können diese Woche die anderen Filme einige Besucher für sich begeistern und so muss tatsächlich "Gretel & Hansel" mit einem Minus von 43 % den größten Drop der Top 10 ertragen. Hingegen gibt es mit "1917" (-5 %), "Jumanji - The Next Level" (-7,8 %) und "Knives Out - Mord ist Familiensache" (-8,9 %) gleich drei Filme, die Drops unter 10 % hinlegten. Letzteren Film kann man somit in seiner mittlerweile 11. Woche wieder in den Top 10 willkommen heißen.
Außerhalb der Top 10 hat übrigens "Little Women" noch die 100 Millionen Dollar Marke überschritten.

Nächste Woche wird das Kinoangebot dann wieder etwas vielfältiger werden. Favorit auf die Spitzenposition dürfte dann der Live-Action/Animationshybrid des Konsolenspiels "Sonic the Hedgehog" sein. Nach negativen Kritiken zum ersten Trailer wurden die Animationen des blauen Igels deutlich überarbeitet und stießen danach auf bessere Resonanz. Trotzdem bleibt die Frage, ob die Idee eines Hybrid-Films wirklich clever ist. Mit Jim Carrey hat man natürlich ein bekanntest Gesicht für die Rolle des Bösewichts gewonnen, aber auf große Blockbuster-Erfolge kann Carrey in jüngerer Vergangenheit nicht zurückblicken. Fans des Videospiels könnten davon eher abgestoßen sein, während die Frage bleibt, wie sehr Sonic in der heutigen Generation noch Anziehungskraft hat. Mal gucken, wie hier die Kritiken in der kommenden Woche ausfallen werden.
Ansonsten starten aber auch noch die Romanze "The Photograph" und der Horror-Film "Fantasy Island", die aber wohl nicht für eine Spitzenposition in Frage kommen.

Internationale Zahlen:

1917

Budget: n/a
domestic: 132,5 Millionen
international: 154,8 Millionen
worldwide: 287,3 Millionen

Bad Boys For Life

Budget: 90 Millionen
domestic: 166,3 Millionen
international: 170 Millionen
worldwide: 336,3 Millionen

Birds of Prey: The Emancipation of Harley Quinn

Budget: 84,5 Millionen
domestic: 33,3 Millionen
international: 48 Millionen
worldwide: 81,3 Millionen

Cats

Budget: 95 Millionen
domestic: 27,2 Millionen
international: 44,7 Millionen
worldwide: 71,9 Millionen

Der Leuchtturm

Budget: n/a
domestic: 10,9 Millionen
international: 5,9 Millionen
worldwide: 16,8 Millionen

Die Eiskönigin 2

Budget: n/a
domestic: 474,3 Millionen
international: 958,6 Millionen
worldwide: 1.432,9 Millionen

Die fantastische Reise des Dr. Dolittle

Budget: 175 Millionen
domestic: 64 Millionen
international: 94,7 Millionen
worldwide: 158,7 Millionen

Jojo Rabbit

Budget: n/a
domestic: 30,3 Millionen
foreign: 44 Millionen
worldwide: 74,3 Millionen

Jumanji - The Next Level

Budget: 125 Millionen
domestic: 298,5 Millionen
foreign: 470 Millionen
worldwide: 768,5 Millionen

Just Mercy

Budget: n/a
domestic: 33,4 Millionen
foreign: 6,9 Millionen
worldwide: 40,3 Millionen

Knives out - Mord ist Familiensache

Budget: 40 Millionen
domestic: 158,9 Millionen
foreign: 140,7 Millionen
worldwide: 299,6 Millionen

Little Women

Budget: 40 Millionen
domestic: 102,7 Millionen
foreign: 74,5 Millionen
worldwide: 177,2 Millionen

Queen & Slim

Budget: n/a
domestic: 43,8 Millionen
international: 1,5 Millionen
worldwide: 45,3 Millionen

Richard Jewell

Budget: n/a
domestic: 22,3 Millionen
foreign: 12,8 Millionen
worldwide: 35,1 Millionen

Spione Undercover - Eine wilde Verwandlung

Budget: n/a
domestic: 64,9 Millionen
foreign: 98,1 Millionen
worldwide: 163 Millionen

The Gentlemen

Budget: n/a
domestic: 26,9 Millionen
foreign: 33,5 Millionen
worldwide: 60,4 Millionen

Underwater - Es ist erwacht

Budget: n/a
domestic: 17 Millionen
foreign: 22 Millionen
worldwide: 39 Millionen


Auch international spiegelt sich das eher enttäuschende Ergebnis von "Birds of Prey: The Emancipation of Harley Quinn" wieder, der trotz eines weltweiten Starts lediglich auf 48 Millionen Dollar kommt. Lediglich in Japan wird der Film noch starten, aber allzu viel wird man dort auch nicht erwarten dürfen. Somit wird man am Ende wohl lediglich um 200 Millionen Dollar weltweit kämpfen können. Aber vielleicht kann man zumindest noch etwas von der soliden Resonanz des Filmes profitieren, so dass der Film nicht allzu schlecht wegbricht (wobei dies "Terminator: Dark Fate" damals auch nicht geholfen hat).
Unterdessen können sich "Bad Boys for Life" über 300 Millionen Dollar weltweit freuen, was aber auch "Knives Out - Mord is Familiensache" vielleicht schon am Montag erreichen wird.
 

gimli

Elbenfreund
Teammitglied
Die Wochenendzahlen:

1. Sonic the Hedgehog 57 Millionen
2. Birds of Prey: The Emancipation of Harley Quinn 17,1 Millionen (59,3 Millionen)
3. Fantasy Island 12,4 Millionen
4. The Photograph 12,3 Millionen
5. Bad Boys for Life 11,3 Millionen (181,3 Millionen)
6. 1917 8,1 Millionen (144,4 Millionen)
7. Jumanji - The Next Level 5,7 Millionen (305,7 Millionen)
8. Parasite 5,5 Millionen (43,2 Millionen)
9. Die fantastische Reise des Dr. Dolittle 5,1 Millionen (70,5 Millionen)
10.Downhill 4,7 Millionen


Jim Carrey ist zurück. Nach einem Jahrzehnt ohne 100 Millionen Dollar Erfolg an den Kinokassen oder nennenswerten Kritikererfolgen, meldet sich Carrey nun ausgerechnet mit der Videospielverfilmung des blauen Maskottchen Segas zurück und feiert damit den zweitbesten Start seiner Karriere (nur Bruce Allmächtig war mit 68 Millionen Dollar noch erfolgreicher). Die Kritiken sind mit 64 % auch ganz solide, wobei es im Film wohl einige gute Ansätze, aber auch noch viel verschenktes Potential gibt, was man in den nahezu sicheren Sequels sicherlich noch ausnutzen könnte, zumal es für Paramount nach den Flops von "Terminator: Dark Fate" und "Gemini Man" endlich mal wieder ein finanzieller Erfolg ist. Trotz des kompletten Redesigns Sonics nach Veröffentlichung des ersten Trailers ist das Budget hier mit 85 Millionen Dollar immer noch recht moderat.
Weit weniger erfolgreich lief es für den Horrorfilm "Fantasy Island", der insbesondere bei Kritikern mit 8 % bei rottentomatoes auf wenig Gegenliebe traf und mit unspektakulären 12,4 Millionen Dollar eröffnete. Angesichts des 7 Millionen Dollar Budgets kann man damit aber noch leben.
Knapp dahinter kommt die Romanze "The Photograph" ins Ziel, die für ihr 16 Millionen Dollar Budget noch etwas tun muss. Da der Film mit 74 % bei rottentomatoes aber auf deutlich mehr Wohlwollen traf, sollte dies problemlos möglich sein.
Will Ferrell hat unterdessen schon mal bessere Zeiten erlebt, denn obwohl er zusammen mit seinem Co-Star Julia Louis-Dreyfus bei den Oscars für eine gelungene Laudatio sorgte, schafft sein neuester Film "Downhill" mit 4,7 Millionen Dollar gerade so den Sprung in die Top 10 und muss mit 39 % bei rottentomatoes auch mit eher schwachen Kritiken kämpfen.
Dank seines (Überraschungs?)-Coup bei den Oscars darf man nun auch "Parasite" in seiner mittlerweile 19. Woche in den Top 10 willkommen heißen (der zuvor immer zwischen Platz 11 und 17 hin und her pendelte und gleich dreimal mit Platz 11 die Top 10 denkbar knapp verpasste). Mittlerweile hat der Film auch schon sehr ordentliche 43,2 Millionen Dollar in Amerika eingespielt. Sofern der Push doch etwas länger andauert, könnten sogar noch 50 Millionen Dollar möglich sein.
Da die Amerikaner am Montag aber auch noch den Geburtstag von George Washington (President's Day) feiern, bedeutet es für die anderen Filme aber auch größtenteils gute Holds. Insbesondere Sony dürfte sich hier freuen, dass deren Filme "Jumanji - The Next Level" (-4,7 %) und "Bad Boys for Life" (-0,8 %) nahezu auf Vorwochenniveau laufen. "Jumanji - The Next Level" darf sich dadurch auch über das Erreichen der 300 Millionen Dollar Marke freuen, währen die "Bad Boys For Life" damit klarmachen wollen, dass sie unter 200 Millionen Dollar nicht nach Hause gehen wollen.
Den größten Drop musste unterdessen trotz Namensänderung erwartungsgemäß die Nummer 1 der vergangenen Woche "Birds of Prey: The Emancipation of Harley Quinn" hinnehmen, die um 47,6 % nachgab und nach 2 Wochen bei knapp 60 Millionen Dollar steht. Damit muss der Film noch kämpfen um die 100 Millionen Dollar zu erreichen. Ein harter Rückschlag nachdem "Suicide Squad" vor 3 1/2 Jahren noch mit 325 Millionen Dollar zu überraschen wusste.

Nächste Woche gibt es dann 2 große Neustarts. Unter anderem gibt es ein Sequel zum Horrorfilm "The Boy" aus dem Jahr 2016, der bei seinem 10 Millionen Dollar Budget mit 74,1 Millionen Dollar weltweit eher unspektakulär lief. Teil 2 läuft jetzt unter dem Titel "Brahms: The Boy II" und bietet unter anderem Katie Holmes auf. Große Erfolgsaussichten hat der Film aber wohl nicht.
Interessanter ist da wohl "Ruf der Wildnis", der mit Harrison Ford nicht nur einen bekannten Namen für die Hauptrolle verpflichten konnte, sondern mit Chris Sanders auch noch einen Regisseur aufbietet, der im Animationsbereich mit "Lilo & Stich", "Drachenzähmen leicht gemacht" und "Die Croods" riesige Erfolge feierte. Zusätzlich hat der Film auch noch Steven Spielbergs Stamm-Kameramann Janusz Kamiński für die Kamera verpflichten können. Allerdings haben schon "John Carter: Zwischen den Welten" und "A world beyond" gezeigt, dass Erfolge im Animationsbereich sich nicht immer in den Live-Action-Bereich übertragen lassen. Auch hier ist die Berichterstattung für den Film bislang eher verhalten und die Prognosen nicht allzu vielversprechend für einen Film, der ein Budget von über 100 Millionen Dollar zu tragen hat. Der Erfolg von Sonic könnten die Aussichten für den Film weiter dämpfen. Das Kritiken-Embargo wollte man auch noch nicht fallen lassen um den Film eventuell etwas positiven Buzz zu geben.

Internationale Zahlen:

1917

Budget: n/a
domestic: 145,7 Millionen
international: 178,1 Millionen
worldwide: 323,8 Millionen

Bad Boys For Life

Budget: 90 Millionen
domestic: 182,8 Millionen
international: 187 Millionen
worldwide: 369,8 Millionen

Birds of Prey: The Emancipation of Harley Quinn

Budget: 84,5 Millionen
domestic: 61,7 Millionen
international: 83,6 Millionen
worldwide: 145,3 Millionen

Cats

Budget: 95 Millionen
domestic: 27,2 Millionen
international: 44,9 Millionen
worldwide: 72,1 Millionen

Der Leuchtturm

Budget: n/a
domestic: 10,9 Millionen
international: 6,5 Millionen
worldwide: 17,4 Millionen

Die Eiskönigin 2

Budget: n/a
domestic: 475,8 Millionen
international: 963 Millionen
worldwide: 1.438,8 Millionen

Die fantastische Reise des Dr. Dolittle

Budget: 175 Millionen
domestic: 71,8 Millionen
international: 110,6 Millionen
worldwide: 182,4 Millionen

Emma

foreign: 3,2 Millionen

Fantasy Island

Budget: 7 Millionen
domestic: 14 Millionen
foreign: 7,6 Millionen
worldwide: 21,6 Millionen

Jojo Rabbit

Budget: n/a
domestic: 32 Millionen
foreign: 49,5 Millionen
worldwide: 81,5 Millionen

Jumanji - The Next Level

Budget: 125 Millionen
domestic: 307 Millionen
foreign: 473 Millionen
worldwide: 780 Millionen

Just Mercy

Budget: n/a
domestic: 34,7 Millionen
foreign: 8,7 Millionen
worldwide: 43,4 Millionen

Knives out - Mord ist Familiensache

Budget: 40 Millionen
domestic: 162,2 Millionen
foreign: 140,8 Millionen
worldwide: 303 Millionen

Little Women

Budget: 40 Millionen
domestic: 105,7 Millionen
foreign: 85,5 Millionen
worldwide: 191,2 Millionen

Parasite

Budget: n/a
domestic: 44,5 Millionen
foreign: 134,6 Millionen
worldwide: 179,1 Millionen

Queen & Slim

Budget: n/a
domestic: 43,8 Millionen
international: 2,4 Millionen
worldwide: 46,2 Millionen

Richard Jewell

Budget: n/a
domestic: 22,3 Millionen
foreign: 13,4 Millionen
worldwide: 35,7 Millionen

Sonic the Hedgehog

Budget: 85 Millionen
domestic: 70 Millionen (inkl. Montag)
foreign: 43 Millionen
worldwide: 113 Millionen

Spione Undercover - Eine wilde Verwandlung

Budget: n/a
domestic: 65,8 Millionen
foreign: 101 Millionen
worldwide: 166,8 Millionen

The Gentlemen

Budget: n/a
domestic: 31,7 Millionen
foreign: 43,3 Millionen
worldwide: 75 Millionen

The Grudge

Budget: n/a
domestic: 21,1 Millionen
foreign: 25,5 Millionen
worldwide: 46,6 Millionen


Auch international startet Sonic mit 43 Millionen Dollar sehr solide, wenngleich nicht so spektatkulär wie in Amerika. Einige Märkte wie Russland oder Japan stehen hier aber auch noch aus. In China sind momentan die Kinos ja auch größtenteils geschlossen, so dass hier aber auch noch nicht absehbar ist, wann hier amerikanische Filme wieder anlaufen werden.
Ansonsten läuft "Birds of Prey: The Emancipation of Harley Quinn" mit mittlerweile knapp 150 Millionen Dollar weiter sehr unspektakulär, während "Bad Boys For Life" tatsächlich Chancen auf die 400 Millionen Dollar hat.
Außerdem darf sich "1917" noch über das Erreichen der 300 Millionen Dollar freuen als kleiner Trost dafür, dass es bei den Oscars nicht zu den absoluten Top-Preisen gereicht hat. Diese gewann ja bekanntlich "Parasite", der mittlerweile auch schon knapp 180 Millionen Dollar einnahm und somit durchaus "The Shape of Water" (195 Millionen Dollar) noch schlagen könnte. 72 Millionen Dollar davon wurden alein in Südkorea eingenommen.
 

gimli

Elbenfreund
Teammitglied
Die Wochenendzahlen:

1. Sonic the Hedgehog 26,3 Millionen (106,6 Millionen)
2. Ruf der Wildnis 24,8 Millionen
3. Birds of Prey: The Emancipation of Harley Quinn 7 Millionen (72,5 Millionen)
4. Brahms: The Boy 2 5,9 Millionen
5. Bad Boys for Life 5,9 Millionen (191,2 Millionen)
6. 1917 4,4 Millionen (152 Millionen)
7. Fantasy Island 4,2 Millionen (20,2 Millionen)
8. Parasite 3,1 Millionen (48,9 Millionen)
9. Jumanji - The Next Level 3 Millionen (311 Millionen)
10.The Photograph 2,8 Millionen (17,6 Millionen)

Auch in seiner zweiten Woche gibt es niemanden, der den blauen Igel von der Spitze verdrängen kann. Auch wenn der Hold mit einem Minus von 54,7 % nach dem vergangenen verlängerten Wochenende nicht besonders toll ist, so kamen für "Sonic the Hedgehog" noch mal 26,3 Millionen Dollar hinzu, womit die 85 Millionen Dollar teure Produktion die 100 Millionen Dollar Marke erreicht hat.
Dabei musste sich der Film neuer Konkurrenz im Familienfilm-Sektor erwähren. Disney räumt weiter mit dem Fox-Backlog-Katalog auf und brachte mit "Ruf der Wildnis" einen 135 Millionen Dollar teuren Hundefilm mit Harrison Ford. Im Vorfeld wurde viel über den animierten Vierbeiner gesprochen und auch bei Kritikern fiel dieser eher durch, wenngleich 62 % bei rottentomatoes wohl auf ein zumindest solides Realfilm-Debut von "Drachenzähmen leicht gemacht" und "Lilo & Stitch" - Regisseur Chris Sanders schließen lassen. Angesichts des hohen Budgets wird Disney aber wohl auch diesen Fox-Film einfach nur abschreiben wollen, zumal die Vorlage in Amerika populärer ist als international, was dort die Aussichten nicht allzu optimistisch aussehen lassen.
Rätselhaft ist unterdessen auch die Existenz des PG-13-Horrorfilms "Brahms: The Boy 2", der vier Jahre nach der Veröffentlichung von Teil 1 in die Kinos kam. Da aber schon Teil 1 mit nur 35 Millionen Dollar US-Einspiel eher unspektakulär lief, ist die Motivation für eine Fortsetzung eher nicht ersichtlich. Eine allzu tolle Idee scheint es jedenfalls nicht zu sein, wenn man sich die 9 % bei rottentomatoes ansieht.
Unterdessen ließ es sich für die anderen Filme nicht vermeiden, dass man nach dem verlängerten Wochenende von vergangener Woche diesesmal größere Rückgänge zu verbuchen hat. Am besten erging es noch den Oscar-Abräumern Parasite (-45,1 %), "1917" (-45,6 %), sowie der Dauerbrenner "Jumanji - The Next Level" (-45,9 %), während es für "The Photograph" in seiner zweiten Woche gleich um 77 % nach unten ging.

Nächste Woche gibt es mit "Der Unsichtbare" lediglich einen großen Neustart. Dieser sollte dann aber durchaus Potential haben um Sonic vom Tron zu stoßen. Während Universal vor einigen Jahren noch ein mit großen Stars besetztes Dark Universe vieler Universal - Monster mit Tom Cruise, Russell Crowe und Johnny Depp plante, begrub man dies nach dem enttäuschenden Ergebnis von "Die Mumie" und beschränkt sich nun eher auf Solofilme. Als bekannteste Schauspielerin tritt nun die aus "The Handmaid's Tale" bekannte Elisabeth Moss in dem Film auf.

Internationale Zahlen:

1917

Budget: n/a
domestic: 152 Millionen
international: 195,3 Millionen
worldwide: 347,3 Millionen

Bad Boys For Life

Budget: 90 Millionen
domestic: 191,2 Millionen
international: 200 Millionen
worldwide: 391,2 Millionen

Birds of Prey: The Emancipation of Harley Quinn

Budget: 84,5 Millionen
domestic: 72,5 Millionen
international: 101,2 Millionen
worldwide: 173,7 Millionen

Cats

Budget: 95 Millionen
domestic: 27,2 Millionen
international: 46 Millionen
worldwide: 73,2 Millionen

Der Leuchtturm

Budget: n/a
domestic: 10,9 Millionen
international: 6,7 Millionen
worldwide: 17,6 Millionen

Die Eiskönigin 2

Budget: n/a
domestic: 476,6 Millionen
international: 967,1 Millionen
worldwide: 1.443,7 Millionen

Die fantastische Reise des Dr. Dolittle

Budget: 175 Millionen
domestic: 74,5 Millionen
international: 129,7 Millionen
worldwide: 204,2 Millionen

Emma

Budget: n/a
domestic: 0,2 Millionen
international: 8,4 Millionen
worldwide: 8,6 Millionen

Fantasy Island

Budget: 7 Millionen
domestic: 20,2 Millionen
foreign: 13,6 Millionen
worldwide: 33,8 Millionen

Jojo Rabbit

Budget: n/a
domestic: 32,8 Millionen
foreign: 53,2 Millionen
worldwide: 86 Millionen

Jumanji - The Next Level

Budget: 125 Millionen
domestic: 311 Millionen
foreign: 477 Millionen
worldwide: 788 Millionen

Just Mercy

Budget: n/a
domestic: 35,4 Millionen
foreign: 9,7 Millionen
worldwide: 45,1 Millionen

Knives out - Mord ist Familiensache

Budget: 40 Millionen
domestic: 163,8 Millionen
foreign: 142,2 Millionen
worldwide: 306 Millionen

Little Women

Budget: 40 Millionen
domestic: 106,9 Millionen
foreign: 92,1 Millionen
worldwide: 199 Millionen

Parasite

Budget: n/a
domestic: 48,9 Millionen
foreign: 155,6 Millionen
worldwide: 204,5 Millionen

Queen & Slim

Budget: n/a
domestic: 43,8 Millionen
international: 2,8 Millionen
worldwide: 46,6 Millionen

Richard Jewell

Budget: n/a
domestic: 22,3 Millionen
foreign: 17 Millionen
worldwide: 39,3 Millionen

Ruf der Wildnis

Budget: 135 Millionen
domestic: 24,8 Millionen
foreign: 15,4 Millionen
worldwide: 40,2 Millionen

Sonic the Hedgehog

Budget: 85 Millionen
domestic: 106,6 Millionen
foreign: 96,5 Millionen
worldwide: 203,1 Millionen

Spione Undercover - Eine wilde Verwandlung

Budget: n/a
domestic: 66,2 Millionen
foreign: 101,7 Millionen
worldwide: 167,9 Millionen

The Gentlemen

Budget: n/a
domestic: 33,6 Millionen
foreign: 53,9 Millionen
worldwide: 87,5 Millionen

The Grudge

Budget: n/a
domestic: 21,2 Millionen
foreign: 25,6 Millionen
worldwide: 46,8 Millionen


Auch international gibt es kein Vorbeikommen an Sonic, der damit bereits 200 Millionen Dollar weltweit eingespielt hat. Diese Marke hatte diese Woche wohl eine magische Anziehungskraft, denn auch der südkoreanische Oscarabräumer "Parasite" erreichte diese Marke, während sie für "Die fantastische Reise des Dr. Dolittle" wohl weiterhin mit gesenkten Köpfen wahrgenommen wird. "Little Women" hat diese Marke mit 199 Millionen Dollar unterdessen denkbar knapp verpasst. In der kommenden Woche wird sich aber auch Greta Gerwig über das Erreichen dieser Marke erfreuen dürfen. "Ruf der Wildnis" wird davon hingegen nur träumen dürfen, denn während der US-Start noch halbwegs Schadensbegrenzung bedeutete, sind die 15,4 Millionen Dollar international unterirdisch schlecht.
 

NewLex

Well-Known Member
Das Litte Women und Parasite 200 Millionen einspielen ist schon außerordentlich. :thumbsup: Und das Harley Quinn und Dr. Dolittle untergehen find ich auch nicht tragisch. Ebenso wie Ruf der Wildnis. Jetzt könnte ich fast schon schreiben die Leute wollen wieder mehr Anspruch im Kino sehen. Wenn da bloß nicht Sonic wäre :wink:

Mal im Ernst: Finde auch super das Sonic so gut ankommt. Der Film scheint richtig Spaß zu machen und da scheint ähnlich wie bei Pokemon auch viel Herzblut rein geflossen zu sein. Bin sowieso für mehr Kinderfilme die auch Erwachsene gut anschauen können :thumbup:
 

Metroplex

Well-Known Member
Der CGI Hund in "Ruf der Wildnis" sieht einfach dermassen schlecht aus dass ich rein gar keine Lust habe mich überhaupt erst über den Film zu informieren. Gut, das ist etwas unfair, er sieht ja nicht SCHLECHT aus, aber er sieht halt einfach nicht ECHT aus. Und das kann man nicht einfach "abschalten". Hätten sie lieber Baby Chewie daraus gemacht.
 

gimli

Elbenfreund
Teammitglied
Die Wochenendzahlen:

1. Der Unsichtbare 29 Millionen
2. Sonic the Hedgehog 16 Millionen (128,3 Millionen)
3. Ruf der Wildnis 13,2 Millionen (45,9 Millionen)
4. My Hero Academia: Heroes Rising 5,1 Millionen (8,5 Millionen)
5. Bad Boys For Life 4,3 Millionen (197,4 Millionen)
6. Birds of Prey: The Emancipation of Harley Quinn 4,1 Millionen (78,8 Millionen)
7. Impractical Jokers: The Movie 3,5 Millionen (6,6 Millionen)
8. 1917 2,7 Millionen (155,9 Millionen)
9. Brahms: The Boy 2 2,6 Millionen (9,8 Millionen)
10.Fantasy Island 2,3 Millionen (24,1 Millionen)


Das DCEU und Universal's Dark Universe sind wohl Paradebeispiele dafür, wie man mit seinem Versuch scheitern kann, den Erfolg des MCU wiederholen zu können und man vielleicht nicht alles auf ein Shared Universe ausgelegt ist. Letzteres kam ja lediglich auf ein Pressefoto mit Russel Crowe, Javier Bardem, Johnny Depp und Tom Cruise (Sofia Boutella war auch noch mit dabei), sowie einen Film, ehe man alle weiteren Pläne einstampfte. Nachdem aber schon Warner mit seinen DC-Filmen bewies, dass dies auch eine Chance sein kann um eine Kurskorrektur vorzunehmen um dann auch wieder große finanzielle Erfolge (Wonder Woman, Aquaman, Joker) zu feiern und auch bei den Oscars abzuräumen, scheint nun auch Universal aus seinen Fehlern gelernt zu haben. Nicht nur ist "Der Unsichtbare" mit seinen 29 Millionen Dollar die unangefochtene Nummer 1 diese Woche und hat somit seine Produktionskosten von 7 Millionen Dollar wieder in der Tasche, sondern kam auch bei Kritikern extrem gut an wie die 90 % bei rottentomatoes bestätigen.
Insgesamt war es aber trotzdem nur ein eher durchschnittliches Wochenende am US-Boxoffice, denn neben dem Unsichtbaren schafften lediglich die Nummer 1 der vergangenen 2 Wochen "Sonic the Hedgehog", der diesesmal 38,9 % nachgab, und "Ruf der Wildnis", der in seiner zweiten Woche 46,7 % zurückging, Ergebnisse über der 10 Millionen Dollar Marke.
Danach gab es einen recht harten Cut und so kann man noch zwei weitere Filme neu in den Top 10 begrüßen, die man so eher nicht erwartet. Unter anderem schaffte es der japanische Anime-Film "My Hero Academia: Heroes Rising" mit 8,5 Millionen Dollar an den ersten vier Tagen Platz 4 der Charts und auf Platz 7 folgt nach einer Kinoexpansion um 1.500 Kinos auf fast 2.000 Kinos mit "Impractical Jokers: The Movie" eine Reality Komödie, die mit 29 % bei rottentomatoes aber nicht auf viel Gegenliebe stieß.
Ansonsten war es aber auch für die anderen Filme ein eher durchschnittliches Wochenende, wo in erster Linie die "Bad Boys for Life" weiterhin überzeugen können und mit einem Minus von nur 26,4 % den besten Hold der Top 10 hinlegen. Ansonsten gab es meist Rückgänge im Bereich zwischen 30 und 40 %. Einzig der Horrorfilm "Brahms: The Boy II" muss in seiner zweiten Woche mit einem Minus von 55 % einen Rückgang von über 50 % verkraften.
Erwähnenswert ist aber auch noch, dass der Oscarabräumer "Parasite" außerhalb der Top 10 die 50 Millionen Dollar Marke erreicht hat.

Mit zwei Familienfilmen auf den Plätzen 2 und 3 der Charts könnte man momentan denken, dass dieser Bereich gut abgedeckt ist. Doch bereits nächste Woche gibt es neue Konkurrenz. Nachdem Pixar in den letzten 5 Jahren nur einen Originalfilm und 4 Sequels veröffentlicht haben (unter anderem die Milliardenerfolge "Findet Dory", "Die Unglaublichen 2" und "Toy Story 4") findet man sich dieses Jahr in der glücklichen Lage, dass gleich zwei neue Originalfilme veröffentlicht werden, die in Amerika sogar im relativ kurzen Abstand von nur drei Monaten (zumindest in Amerika) auf die Zuschauer gelassen werden. Den Startschuss macht nächste Woche "Onward - Keine halben Sachen" von "Die Monster Uni"-Regisseur Dan Scanlon, bevor dann im Juni "Die Monster AG"-Regisseur Pete Docter folgt, wobei letzterer sich auch noch für "Oben" und "Alles steht Kopf" verantwortlich zeigte und mittlerweile zum Pixar-Chef aufgestiegen ist. Entsprechend ist der etwas prestigeträchtigere Pixar-Film wohl erst im Sommer zu erwarten. Disney scheint mit dem Film von Dan Scanlon aber trotzdem recht zufrieden zu sein, immerhin hat man das Embargo für den Film bereits vor einer Woche aufgehoben und die 83 % bei rottentomatoes scheint ein unterhaltsames Animationsabenteuer zu versprechen. An die ganz hohen Pixar-Standards reicht man damit aber nicht heran, denn normalerweise erwartet man hier Werte über der 90 % Marke (ja,ja, das sind schon hohe Ansprüche). Trotzdem bleibt abzuwarten, wie ein lediglich guter Pixar-Film beim Publikum ankommt, da Pixar-Filme auch die Bürde tragen, finanziell deutlich teurer zu sein als die Animationsfilme anderer Studios. "Arlo & Spot" und "Cars 3" haben ja bereits gezeigt, dass auch Pixar nicht vor Misserfolgen befreit ist. Insbesondere die Ergebnisse im internationalen Markt werden hier interessant sein.
Aber auch auf die Neuverfilmung von Jane Austen's "Emma." sollte man ein Auge werfen, der limitiert bereits in den Kinos läuft und die Kritiker mit 85 % bei rottentomatoes durchaus überzeugen konnte. Aber auch Ben Affleck meldet sich mit dem Sport-Drama "The Way Back" mal wieder auf der großen Leinwand zurück, wenngleich mit der Veröffentlichung von Kritiken hier noch gewartet wird. Das Drama "First Cow" verzichtet unterdessen auf bekannte Schauspieler (am bekanntesten dürfte noch Toby Jones sein), kann bei seinen bislang 24 Kritiken mit 88 % bei rottentomatoes aber durchaus überzeugen. Finanziell wird man aber wohl keine große Rolle spielen.

Internationale Zahlen:

1917

Budget: n/a
domestic: 155,9 Millionen
international: 206,5 Millionen
worldwide: 362,4 Millionen

Bad Boys For Life

Budget: 90 Millionen
domestic: 197,4 Millionen
international: 208 Millionen
worldwide: 405,4 Millionen

Birds of Prey: The Emancipation of Harley Quinn

Budget: 84,5 Millionen
domestic: 78,8 Millionen
international: 109,6 Millionen
worldwide: 188,4 Millionen

Cats

Budget: 95 Millionen
domestic: 27,2 Millionen
international: 46,8 Millionen
worldwide: 74 Millionen

Dark Waters

Budget: 7 Millionen
domestic: 11,1 Millionen
international: 3 Millionen
worldwide: 14,1 Millionen

Der Unsichtbare

Budget: 7 Millionen
domestic: 29 Millionen
international: 20,2 Millionen
worldwide: 49,2 Millionen

Die Eiskönigin 2

Budget: n/a
domestic: 477 Millionen
international: 969,6 Millionen
worldwide: 1.446,6 Millionen

Die fantastische Reise des Dr. Dolittle

Budget: 175 Millionen
domestic: 76 Millionen
international: 141,4 Millionen
worldwide: 217,4 Millionen

Emma.

Budget: n/a
domestic: 1,5 Millionen
international: 11,4 Millionen
worldwide: 12,9 Millionen

Fantasy Island

Budget: 7 Millionen
domestic: 24,1 Millionen
foreign: 16,4 Millionen
worldwide: 40,5 Millionen

Jumanji - The Next Level

Budget: 125 Millionen
domestic: 313,7 Millionen
foreign: 477,1 Millionen
worldwide: 790,8 Millionen

Just Mercy

Budget: n/a
domestic: 35,7 Millionen
foreign: 12,7 Millionen
worldwide: 48,4 Millionen

Knives out - Mord ist Familiensache

Budget: 40 Millionen
domestic: 164,7 Millionen
foreign: 143 Millionen
worldwide: 307,7 Millionen

Little Women

Budget: 40 Millionen
domestic: 107,6 Millionen
foreign: 95,4 Millionen
worldwide: 203 Millionen

Parasite

Budget: n/a
domestic: 51,6 Millionen
foreign: 175,5 Millionen
worldwide: 227,1 Millionen

Queen & Slim

Budget: n/a
domestic: 43,8 Millionen
international: 3,2 Millionen
worldwide: 47 Millionen

Richard Jewell

Budget: n/a
domestic: 22,3 Millionen
foreign: 19,7 Millionen
worldwide: 42 Millionen

Ruf der Wildnis

Budget: 135 Millionen
domestic: 45,9 Millionen
foreign: 33,4 Millionen
worldwide: 79,3 Millionen

Sonic the Hedgehog

Budget: 85 Millionen
domestic: 128,3 Millionen
foreign: 137,2 Millionen
worldwide: 265,5 Millionen

Spione Undercover - Eine wilde Verwandlung

Budget: n/a
domestic: 66,4 Millionen
foreign: 103,3 Millionen
worldwide: 169,7 Millionen

The Gentlemen

Budget: n/a
domestic: 35,1 Millionen
foreign: 66,7 Millionen
worldwide: 101,8 Millionen

The Grudge

Budget: 10 Millionen
domestic: 21,2 Millionen
foreign: 27,3 Millionen
worldwide: 48,5 Millionen


International gibt es weiterhin kein Vorbeikommmen an "Sonic the Hedgehog", der weiterhin mit Vollspeed auf die 300 Millionen Dollar Marke zurast. Der internationale Start von "Der Unsichtbare" ist unterdessen unspektakulär, aber dank der geringen Produktionskosten von 7 Millionen Dollar kann man mit den 20,2 Millionen Dollar durchaus zufrieden sein.
Ansonsten können sich die "Bad Boys for Life" über 400 Millionen Dollar weltweit freuen, während "Little Women" immerhin die 200 Millionen Dollar erreicht haben. Aber auch Guy Ritchie's Rückkehr zum Gangster-Genre hat immerhin 100 Millionen Dollar eingespielt.
 

McKenzie

Unchained
Der CGI Hund in "Ruf der Wildnis" sieht einfach dermassen schlecht aus dass ich rein gar keine Lust habe mich überhaupt erst über den Film zu informieren. Gut, das ist etwas unfair, er sieht ja nicht SCHLECHT aus, aber er sieht halt einfach nicht ECHT aus. Und das kann man nicht einfach "abschalten". Hätten sie lieber Baby Chewie daraus gemacht.
Und es ist ja nicht nur der Hund. Auch die Wildnis kommt in dem Film namens "Ruf der Wildnis" großteils aus dem Rechner. Wenn man sowas aus Spargründen macht, vielleicht okayer, aber der war ja auch noch verhältnismäßig teuer.
 

TheRealNeo

Well-Known Member
Teammitglied
Dieses Wochenende wird übrigens AVATAR durch Wiederaufführungen in China wohl AVENGERS: ENDGAME wieder vom Thron stoßen.
 

Cartman

Well-Known Member
Endgame als Solofilm funktioniert aber nicht...


Avatar 1 läuft spätestens nächstes Jahr bestimmt auch noch mal in Deutschland. Wenn er weltweit released wird, wird er als erster Film die 3 Milliarden Grenze überschreiten.
 

Jay

hauptsache bereits gesehen
Teammitglied
GvK ist ja am Wochenende gestartet.... und das eigentlich ganz ok. Hat 122 Mio weltweit eingespielt - ohne USA, da startet er erst diese Woche.
 
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