Fantasy-Bücher

Manny

Professioneller Zeitungsbügler
http://www.literaturschock.de/buchserien/000094
Hört sich auf den ersten Blick nicht sooooooo interessant an......
Aber welche SciFi Bücher ich gut fand, waren die Bücher der Eissegler Triologie..........obwohl die villeicht doch wieder mehr Fantasy sind. *Bart streichel* und von Dan Simmons Die Hyperiongesänge sowie die 2 Endymion -Bücher.
 

Mestizo

Got Balls of Steel
Sicherlich, schlechte Bücher, kopieren einfach nur von den "großen" Vorbildern (ganz extrem: die Shannara-Reihe von Terry Brooks und selbst da gab es eine Trilogie die etwas schickes geboten hat), aber ich orientiere mich nun einmal an den Büchern, die Qualität liefern und etwas neues bieten.

Otherland ist deutlich zu komplex, als dass man es auch nur ansatzweise in einer Zusammenfassung widerspiegeln könnte. Williams hat da eine extrem phantasievolle Cyber-Welt kreiert, die ihresgleichen sucht, ist sicherlich nicht jedermanns Sache und ist stellenweise auch ziemlich langgestreckt, aber die Verwebung von Fantasy und SciFi ist schon elegant gelungen. Dabei meine ich aber SciFi im eigentlich Sinne, es ist prinzipiell denkbar und gut erklärt. Klar, es gibt keine Raumschiffe und keine anderen Planeten zu besichtigen, aber ansonsten...

Ansonsten bin ich halt nicht so der SciFi-Fan, auch wenn ich dann und wann etwas finde, was mir gefällt. In der Regel distanziere ich mich aber eher von den entsprechenden Büchern. Hyperion und Das Ende von Hyperion habe ich vor gut 15 Jahren mal gelesen und beide Bücher haben mir ziemlich gut gefallen, sind aber auch nicht unbedingt "leicht" zu lesen (kann aber damals auch an meinem Alter gelegen haben :wink:).

Edit: Mir ging es auch nur um den Charakter der "Fee", es gibt wirklich etliche wiederkehrende Figuren im Fantasy-Genre und wirklich klassisch, wären wohl Elfen, Zwerge, Orks und Goblins, aber Feen tauchen doch eher selten in Büchern auf (zum Glück). :smile:
 

WeirdFenrir

New Member
Ich bin zwar auch eher Sci-FI als Fantasy Leser, aber die Terry Prattchett Bücher (vor allem sein Scheibenwelt Zyklus) ist immer wieder ein Genuss :top:
 

Paddywise

The last man
oh verdammt komisch das ich mich hier nicht verewigt habe obwohl ich so viele Fantasy Sachen lese.

Ein wenig kann ich aber auch Tyler verstehen. Von Fantasy Büchern erwarte ich das in sich stimmige Welten erschaffen werden, viele Fantasy Sachen wirken aber so als würde einfach nur fleißig von Tolkien abgekupfert und deswegen wirken diese öde.

Ganz oben muss wohl Michael Ende erwähnt werden. Mit seinem Buch die Unendliche Geschichte lieferte er ein dermaßen Ideenreiches und gutes Buch ab, vor dem ich heute noch Erfurcht habe.

Wolfgang Hohlbein ist zwar ein bekannter Deutscher Autor, aber da weiß so ziemlich jeder das Herr Hohlbein viele Hilfsautoren hat die nie namentlich genannt werden.
Märchenmond lasse ich aber dennoch als gutes Fantasy Buch durchgehen, und auch der Greif hatte mich in der Kindheit richtig beeindruckt , das war ein Fantasy Buch mit guten Schockmomenten. Ob das heute noch wirkt weiß ich nicht da die Bücher eher für Kinder gedacht sind.

Walter Moers Zamonienreihe,
ja diese Reihe ist bekannt für ihre vielen , manchmal unnötigen Details. Dennoch war der Erstling der Reihe "Die 13 Einhalb Leben des Käptn Blaubär" eine Wucht, was hier für ein lustiges Fantasy Feuerwerk abgefeuert wird sucht seines gleichen und kann sich gut mit der Internationalen Konkurrenz messen.

Stephen Kings dunkle Turm Reihe,
- genialer wenn auch manchmal langatmiger Genre Mix. Skurille Charaktere , die einen ans Herz wachsen. Aber im Grundkern bleibt der Dunkle Turrm eine Fantasy Story.

Terry Pratchetts Scheibenwelt Romane
Der Witz beruht vor allem auf witzigen Beschreibungen , aber auch sämtliche Fantasy Klischees werden herrlich verarscht, oft verbindet Pratchet seine Romane auch mit ein wenig Geselschaftskritik oder Verweise auf die heutige Zeit
 

hexe

omg lazerguns pew pew
Mestizo hat befohlen, ich gehorche. Meine Fantasy Tips, nach Autoren/Zyklen sortiert...

Michael Moorcock: Elric von Melniboné (Elric of Melniboné)

Alles dreht sich um einen Elfenprinz - später König - der dummerweise als Albino zur Welt kam, eigentlich als kranker Krüppel sein Dasein fristen müßte, aber durch das blut- und seelentrinkende Schwert Stormbringer sogar über sein körperliches Handicap hinaus gewaltig an Macht gewinnt. Moorcock's Hang zur sozialkritischen Schreibe kommt hier extrem durch, der Abschluss der Saga kommt daher ohne Kinderfasching aus und auch sonst wird wenig an Gewalt und Blutvergießen gegeizt. Sollte man nicht allzu ernst nehmen, aber auch nicht unterschätzen, da längst Kult und die Zeit allemal wert.

Es gibt einen Sammelband, der den gesamten Zyklus beinhaltet. Unbedingt reinschauen! Drizzt Do'Urden ist ein Waisenknabe gegen diesen drogenabhängigen Spinner!

Michael Moorcock: Das Buch Corum (The Book of Corum)

Ein weiterer von Moorcocks abgedrehten ewigen Helden, Corum ist allerdings im Vergleich zu Elric kein Extrembeispiel für die verzerrte Darstellung eines Antihelden, sondern eher einfach etwas... außergewöhnlich. Er hat eine Hand, mit der etwas nicht so völlig in Ordnung ist - was beim Leser durchaus für Stirnrunzeln sorgen könnte. Ansonsten macht die Saga durch die wirklich gelungene Story auf sich aufmerksam und ist nicht die stereotype Fantasy, die man sich Anfangs vielleicht noch vorstellen mag.

Ebenfalls Kult und allemal einen Blick wert, aber lange nicht so radikal wie die Elric Saga.

Raymond Feist: Midkemia Saga (The Midkemia Saga)

Vom Godfather of Fantasy himself. Feist erzählt als einer der ersten Fantasy Autoren die Geschichte um eine Welt, die von völlig fremdartigen Feinden angegriffen wird und unterzugehen droht. Wie immer setzt Feist als Protagonisten einen stinknormalen Helden ein, der eher durch seine Erlebnisse an Größe gewinnt, denn durch seine Attribute. Sehr schönes Werk.

Sorry Mestizo, als Du mich fragtest ob ich die kenne hab ich nein gesagt, das ist weil sich mein Gehirn so langsam auflöst. Ich hab die Bände da, muß bei Feist aber immer nur die Serpent War Reihe denken... :ugly:

Raymond Feist: Schlangenkrieg Saga (Serpent War Saga)

Ganz großes Kino und wer sich noch an die Computerspiele 'Betrayal at Krondor' plus Nachfolger erinnern kann, der weiß das Feist etwas verdammt Wichtiges geschaffen hat. Großartiges Werk, sein Durchbruch und die Sorte Fantasy, an der sich Dragonlance und Konsorten später als Zyklen orientierten. Feist schafft es, bodenständige Fantasy so zu verpacken, das es einfach nur Spaß macht.

Love it! :top:

Michael A. Stackpole: Verschiedene Werke

Mein absoluter Favorit und eines der humorvollsten Fantasy Bücher überhaupt
Es war einmal ein Held (Once a Hero) macht im Grunde alles richtig.

Der Held, oder besser gesagt Antiheld, oder vielleicht doch Held...?!? ...jedenfalls der Protagonist Neil ist eigentlich ein völlig normaler Bursche. Er will wie alle anderen in seinem Alter gerne mal als Held gefeiert werden. Da bietet sich eine alte Prohezeiung mehr als an. Doch genau da fängt das Debakel, in das Neil sich und seine Freunde stürzt bereits an. Er ist eigentlich gar nicht der Prophezeite. Er mogelt sich auf völlig untypische Weise durch alle möglichen Abenteuer, nur um am Ende den finalen Showdown fast zu verpassen. Aber nur fast, denn Neil ist vor allem anderen eines ganz Besonders: Der größte Glückspilz der Fantasy.

Genialer Roman, in sich abgeschlossen, auch wenn man gerne mehr von Neil lesen würde. Stackpole hat wirklich was ganz Besonderes damit geschaffen.

Weitere Bücher von ihm sind Silberauge, das man auch empfehlen kann, da ebenfalls in sich abgeschlossen und durchaus solide geschrieben. Der Weg des Richters weiß ebenfalls zu gefallen, zumal wie schon bei seinen anderen Werken schöne Aufmachung.

Michael A. Stackpole: Düsterer Ruhm Saga

Seine erste eigene Fantasy Saga. Tolle Story um die Jagd nach der Drachenkrone, ein Gegenstand, der die Drachen der Welt an den Besitzer der Krone bindet und eine ähnliche Handlung wie in Herr der Ringe verfolgt, aber mit völlig anderen Schauplätzen und Storywendungen begeistert. Flacht zum Ende hin leider etwas ab - mir persönlich kam es so vor, als wolle Stackpole das Ganze schnell beenden, dennoch schön geschrieben und auch der Humor kommt nicht zu kurz.

Robert Jordan: Das Rad der Zeit (Wheel of Time)

Vorerst letze Empfehlung, bzw. Warnung in diesem Fall wäre diese Saga. Ich muß zugeben, das Wheel of Time tatsächlich besser ist als alles bisher da gewesene. Jordan schreibt auf einem Niveau, an das Tolkien nie heran kam, die meisten anderen Autoren ebenfalls nicht.

Allerdings hat der Zyklus eine Eigendynamik entwickelt und auch wenn er nach dem sechsten Band eigentlich enden sollte - abgeschlossen versteht sich - findet Jordan kein Ende und verstrickt sich immer tiefer in offene Handlunsgsstränge. Das gesamte Werk kann man schon nicht mehr episch nennen, es ist eigentlich schon fast so etwas wie die Biografie verschiedenster Protagonisten in einer wirklich irritierend eigenständigen, wie innovativen Fantasywelt, die man in der Form eigentlich auch nicht erwartet, sofern man von klassischer Fantasy ausgeht.

Die Story erzählt die Geschichten eines jungen Mannes und seiner Freunde, die dazu verdammt sind, durch ihre Schicksale ein finales Ereignis herbeizuführen, das ihr Zeitalter beendet und ein Neues einleitet. Von Beginn an zieht Jordan den Leser immer tiefer in einen eigentlich hoffnungslosen Konflikt zwischen Gut und Böse, wobei die Guten nicht selten das Böse erst möglich machen.

Es gibt kaum Ähnlichkeiten zur klassischen Fantasy Story, es gibt keinen Frodo, keinen Legolas und auch keinen Sauron, denn selbst die Personofizierung des Bösen tut das, was das Schicksal von ihm verlangt. Sehr deutlich bringt Jordan auch zum Ausdruck, wie wirkungslos Politik und Kriege, Machtspiele und Intrigen für das Schicksal der Welt sein können. Er treibt seine Geschichte um die oftmals verzweifelten Protagonisten dermaßen schonungslos in einer Grauzone, das man immer wieder überrascht vom Ausgang einer Handlung ist, die unter der Rahmenhandlung stattfindet.

Die Sozialkritik drängt sich in jedem Band auf, wirkt aber nicht aufgesetzt und macht das Ganze vielleicht deshalb auch so packend, da fast alle Themen der Gegenwart aufgegriffen werden. Weltreligionen gegeneinander, Politische Intrigen, die Misere des Adels in einer vom Krieg gebeutelten Welt und die Ankunft einer scheinar neutralen, aber gewaltigen Macht, die sogar das Böse zurückweichen lässt und die Karten neu mischt.

Gewaltiger geht es kaum noch.
 

narn5

Elwood Blues
ich lese seit 18 jahren fantasy und ein wenid scifi
angefangen habe ich mit den hexer büchern von holbein
empfehlen kann ich bedenken los
-das lied von eis und feuer:
unglaubliche sage in bisher neun bänden. das besondere hier ist das die einzelnen kapitel immer aus der sicht der jeweiligen person geschrieben sind, auch die der "bösen". so werden die aktionen immer nachvollziebahr, auch gibt es keine hauptperson. immer wenn mann denkt mann hat endlich kapiert um was es geht stirbt der jenige oder das wir zertört.
sehr zu empfehlen
-der drachenbeinthron: klassische high-fantasy saga. vier bände. atmosphärisch sehr dicht und mit einer wende/auflösung die einen umhaut
-silbermantel: drei bände. etwas für "fortgeschrittene leser. sehr mystisch, sehr philosopisch. was zum denken, trotzdem sehr spannend. manchmal ein wenig zu brutal
 

Mestizo

Got Balls of Steel
Mensch Sprühwurst, jetzt hast du dir soviel Mühe gegeben und doch ist nichts dabei, von dem ich noch nichts gehört hätte oder was ich noch nicht gelesen habe, zumindest teilweise. :ugly: Ne, Spass, vielen Dank für die Infos, werde mich früher oder später wohl wirklich mehr mit Raymond Feist auseinandersetzen müssen, da ich von dem so gut wie gar nichts gelesen habe. Und Düsterer Ruhm muss ich mir auch mal genauer ansehen, hab ich zwar schon öfter in Händen gehalten, aber so richtig habe ich nie darauf geguckt.

@Narn5
Mit Silbermantel meinst du doch sicherlich die Trilogie: Die Herren von Fionavar von Guy Gavriel Kay, oder? Die drei Bücher haben mir auch sehr gut gefallen, auch wenn ich normalerweise nicht so der Fan von Büchern bin, welche im Hier und Jetzt spielen und danach auf eine Fantasy-Location verlegt werden.
 

Godzilla

Shadowrunner
Hat noch keiner Eragon genannt? Ziemlich gutes Buch auch wenn man recht einfach erkennen kann vom wem sich der Autor hat inspirieren lassen.
Auf jeden Fall aber Welten besser als der Film, da es recht nett und flüssig zu lesen ist.
Seid langem kein so gutes Fantasybuch mehr gelesen.

Leider sind erst die ersten beiden Teile der Quadrilogy fertig geschrieben.
 

Mestizo

Got Balls of Steel
Hab erst vor ein paar Wochen Eldest gelesen und davor natürlich Eragon. Naja, was soll ich sagen, an sich sind es ganz gute Bücher, aber der Hype der darum gemacht wird, erschliesst sich mir nicht. Deshalb habe ich sie hier auch noch nicht erwähnt und irgendwie habe ich es auch vergessen. :biggrin:
 

Mestizo

Got Balls of Steel
Also heutzutage tue ich mich schon extrem schwer mit Hohlbeins Jugendbüchern, die könnte ich mir bestenfalls aus nostalgischen Gründen ein weiteres Mal durchlesen und selbst dann tue ich mich schwer damit. Aber ich würde die Bücher einem erwachsenen Leser empfehlen wollen. :wink:
 

Progress

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ich habe gerade einen neuen Zyklus begonnen,

Das Spiel der Götter von Steven Erikson

die ersten beiden Bände dieses Zykluses haben mich absolut überzeugt, mit das besten an Fantasy was ich bisher gelesen habe

MfG
Progress
 

TheRealNeo

Well-Known Member
Teammitglied
Wie sind eigentlich die Zwergen-Romane von Markus Heitz? Oder kennt jemand die Elfenritter - Bücher von Bernhard Hennen?
 

Mestizo

Got Balls of Steel
Markus Heitz wird ja mittlerweile als der deutsche Fantasy-Autor hochgehalten. Habe von ihm noch nicht sonderlich viel gelesen. Ulldart steht zwar noch auf meiner Liste, aber bisher konnte ich mich nicht zu einem Kauf durchringen.

Die Zwerge und Krieg der Zwerge (Rache der Zwerge habe ich nicht gelesen) waren für mich ganz solide Bücher, aber nichts wirklich überragendes. Was mich am meisten daran gestört hat, war die Tatsache, dass Heitz zu extrem an seinen Charakteren hing und somit in den seltensten Fällen einen hat dahinscheiden lassen. Dadurch wurden die Figuren zu übertrieben starken Helden, die sich nur so durch ihre Gegner schnetzeln. Ähnliches hat man mit Drizzt und seinen Freunden gemacht, was auf Dauer auch den Lesespass trüben kann. In jedem Fall sind die Zwergen-Büchern solide, aber nichts überragendes.

Die Bernahrd Hennen Bücher sollen recht gut sein, wobei die Elfenritter-Bücher dabei nicht an erster Stelle stehen, sondern die einzelnen Bände: Die Elfen, Elfenwinter und Elfenlicht. Da ich die Bücher jedoch nicht gelesen habe, kann ich dazu nichts sagen. Kann mich nur an Hennens Romane in Zusammenarbeit mit Wolfgang Hohlbein erinnern, welche auf Basis des Schwarzen Auge Rollenspiels aufgebaut waren. Die drei Bände haben mir erstaunlich gut gefallen, was ich nicht gedacht hätte, deshalb traue ich dem guten Bernhard doch einiges. :wink:
 

Progress

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Original von TheRealNeo
Wie sind eigentlich die Zwergen-Romane von Markus Heitz? Oder kennt jemand die Elfenritter - Bücher von Bernhard Hennen?
DIe Zwergen Reihe ist wirklich was nettes für zwischen durch, ich habe sie gerne gelesen.

Die Uldart Reihe war auch ganz ok auch wenn ich sagen muss das der Abschlussband mir zu sehr hingehauen wirkte, so gequetscht.

Empfehlen kann ich noch Ritus, eine sehr geile Werwolfgeschichte von heitz, die auch eine zweiten Teil hat, der aber nicht so gut wie der erste ist.

MfG
Progress

P.S.: Die Spiel der Götter Reihe ist einfach stark, ich kann jedem nur empfehlen dort mal einen Blick drauf zu werfen, ich bin mittlerweile bei Band 8 und es sind echte Pageturner!
 

TheRealNeo

Well-Known Member
Teammitglied
Hat hier eigentlich schon jemand die Lemony Snicket Bücher gelesen oder die Bücher zu den Spiderwick Chroniken?

Ist denk ich mal kein rahl'sche Fantasy-Literatur, aber könnte ja trotzdem recht unterhaltsam sein, da mir gerade ersteres als Film gut gefiel.
 

Progress

New Member
Original von TheRealNeo
Hat hier eigentlich schon jemand die Lemony Snicket Bücher gelesen oder die Bücher zu den Spiderwick Chroniken?

Ist denk ich mal kein rahl'sche Fantasy-Literatur, aber könnte ja trotzdem recht unterhaltsam sein, da mir gerade ersteres als Film gut gefiel.
ja Lemony Snicket schreibt echt nett, allerdings sind die Bücher doch recht teuer 13€ für im Schnitt 200-300 Seiten ist echt happig....

MfG
Progress
 
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