Forbidden Kingdom ~ Li, Chan [Kritik]

Kiddo

bereits angemeldet
Wenn er bei uns anläuft dann werd ich ihn vielleicht gucken. Und Sakura mag Jet Li und bevor meine Gutscheine verfallen.... lad ich die Schnepfe einfach ein :ugly:
 

Phreek

temporär mal "Schatz"
Nicht gut...

Nur ein mittelmäßiger Fight zwischen Li & Chan
sonst zieht sich der Film sehr

5/10
 

Bruce Lee

New Member
Cooler Film, bevors zu spät is treffen hier DIE Martial Arts Legenden überhaupt (sieht man mal von Bruce Lee und Chuck Norris ab :wink: ) aufeinander, und das ganze schon ziemlich nett. Landschaftsaufnahmen, für Leute, die auch auf sowas achten, sind einfach überwältigend, der Kampf zwischen Chan und Li ein Novum, echt cool gemacht. Vor allem werden die wohl alles da ohne Doubles gemacht haben(denk ich mal), wer will sich in so nem Kampf der Giganten schon ne Blöße geben? Story war auch ganz in Ordnung, Masken echt cool :omg: ,von mir gibts
8,5
von 10 Affenkönigen für einen Film, der 100% besser als Das Medailllon & Co. sind
 

Leedl

New Member
Ich habe schlechteres gesehen aber auch vieles, das besser war.
Ich konnte diesen Jungspund einfach nicht ernst nehmen.
Jet Li und Chan passen in diesem Film sehr gut zusammen!

Von mir gibt es 6,5 von 10 Versteinerungen
 

Joel.Barish

dank AF
Teammitglied
Ich habe mir den tatsächlich noch angeschaut, aber die Erwartungen können nur größer gewesen sein als das, was uns hier vorgesetzt wird. Zunächst mal stört der USA-Einfluss. Anscheinend sollen wir uns mit dem naiven Weißbrot identifizieren, der alles von Bruce Lee, den Shaw Brothers und Gordon Liu als Poster an der Wand hat, sich nen Ast über jeden asiatischen C-Film freut, aber keinerlei Kampfkunsterfahrung besitzt. - Äh, ja. - Dann haben wir noch einen ganz tollen High School Rüpel, der aus idiotischen - und später gänzlich unsinnigen - Gründen einfach mal beschließt, unser heldenhaftes Weißbrot zu ärgern und zu dubiosen Aktionen zu zwingen.

Der Sprung ins alte China kommt da fast wie eine Erlösung, entpuppt sich aber schnell als Strohfeuer. Jackie Chan ist ein betrunkenes Selbstzitat seines Drunken Master Selbst, die Kneipenprügelei ist mies choreographiert und die Anwesenheit des wortkargen Mädchens wird kaum erklärt. Was folgt ist komplett durchkonstruiertes, nahezu Überraschungsarmes Unterhaltungskino, dass mehr nach US-Abenteuerfilm klingt, als nach Martial Arts Film. Das bisschen Mythologie ist so vereinfacht und wirr, dass man es schon kaum noch wahrnehmen kann, Jet Lis Auftritt ist auch reichlich merkwürdig - und unsinnig - und so bleibt nur der eine Kampf Chan vs. Li. Der ist nicht schlecht, aber bei Chans Frisur und Kleidung und im Anbetracht seines Alters, liegt der Verdacht nahe, dass hier ab und an Doubles am Seil hingen. Überhaupt wurden die Seile nicht gerade schick genutzt und zudem häufen sich Zeitlupen und CGI Spielereien, die irgendwie stören.

Dann gibt's noch die typischen Trainingsszenen, Blabla der zwei Lehrer mit merkwürdigem Humor, eine gänzlich grausige Regenbeschwörungsszene und mit erzwungener 0815 Dramatik geht's dann zum Showdown, der etwas lieblos ist, aber einigermaßen unterhält, wenn man an die Action und Logik keine zu großen Anforderungen stellt. Halt irgendwie familiengerecht und absolut frei von irgendwelchen Ecken und Kanten.
Der Sprung zurück bietet zwei angebliche Überraschungen, die man schon lange vorher sieht, es wird ein wenig rührselig und die US-Klischees schlagen wieder zu. Nee, das war nicht das, was man sich erhofft hatte.
4,5/10
 
J

jeremybentham

Guest
Ich habe mir den tatsächlich noch angeschaut, aber die Erwartungen können nur größer gewesen sein als das, was uns hier vorgesetzt wird. Zunächst mal stört der USA-Einfluss. Anscheinend sollen wir uns mit dem naiven Weißbrot identifizieren, der alles von Bruce Lee, den Shaw Brothers und Gordon Liu als Poster an der Wand hat, sich nen Ast über jeden asiatischen C-Film freut, aber keinerlei Kampfkunsterfahrung besitzt. - Äh, ja. - Dann haben wir noch einen ganz tollen High School Rüpel, der aus idiotischen - und später gänzlich unsinnigen - Gründen einfach mal beschließt, unser heldenhaftes Weißbrot zu ärgern und zu dubiosen Aktionen zu zwingen.

Der Sprung ins alte China kommt da fast wie eine Erlösung, entpuppt sich aber schnell als Strohfeuer. Jackie Chan ist ein betrunkenes Selbstzitat seines Drunken Master Selbst, die Kneipenprügelei ist mies choreographiert und die Anwesenheit des wortkargen Mädchens wird kaum erklärt. Was folgt ist komplett durchkonstruiertes, nahezu Überraschungsarmes Unterhaltungskino, dass mehr nach US-Abenteuerfilm klingt, als nach Martial Arts Film. Das bisschen Mythologie ist so vereinfacht und wirr, dass man es schon kaum noch wahrnehmen kann, Jet Lis Auftritt ist auch reichlich merkwürdig - und unsinnig - und so bleibt nur der eine Kampf Chan vs. Li. Der ist nicht schlecht, aber bei Chans Frisur und Kleidung und im Anbetracht seines Alters, liegt der Verdacht nahe, dass hier ab und an Doubles am Seil hingen. Überhaupt wurden die Seile nicht gerade schick genutzt und zudem häufen sich Zeitlupen und CGI Spielereien, die irgendwie stören.

Dann gibt's noch die typischen Trainingsszenen, Blabla der zwei Lehrer mit merkwürdigem Humor, eine gänzlich grausige Regenbeschwörungsszene und mit erzwungener 0815 Dramatik geht's dann zum Showdown, der etwas lieblos ist, aber einigermaßen unterhält, wenn man an die Action und Logik keine zu großen Anforderungen stellt. Halt irgendwie familiengerecht und absolut frei von irgendwelchen Ecken und Kanten.
Der Sprung zurück bietet zwei angebliche Überraschungen, die man schon lange vorher sieht, es wird ein wenig rührselig und die US-Klischees schlagen wieder zu. Nee, das war nicht das, was man sich erhofft hatte.
5,5/10
 
J

jeremybentham

Guest
Hmm? Hab doch nur meine Meinung geschrieben. Und wieso Copyright? Wir haben ja nichtmal ne gleiche Punktbewertung.
 

Jay

hauptsache bereits gesehen
Teammitglied
Ich habe mir den tatsächlich noch nicht angeschaut, aber die Erwartungen können nur größer gewesen sein als das, was uns hier vorgesetzt wird. Zunächst mal stört der USA-Einfluss. Anscheinend sollen wir uns mit dem naiven Weißbrot identifizieren, der alles von Bruce Lee, den Shaw Brothers und Gordon Liu als Poster an der Wand hat, sich nen Ast über jeden asiatischen C-Film freut, aber keinerlei Kampfkunsterfahrung besitzt. - Äh, ja. - Dann haben wir noch einen ganz tollen High School Rüpel, der aus idiotischen - und später gänzlich unsinnigen - Gründen einfach mal beschließt, unser heldenhaftes Weißbrot zu ärgern und zu dubiosen Aktionen zu zwingen.

Der Sprung ins alte China kommt da fast wie eine Erlösung, entpuppt sich aber schnell als Strohfeuer. Jackie Chan ist ein betrunkenes Selbstzitat seines Drunken Master Selbst, die Kneipenprügelei ist mies choreographiert und die Anwesenheit des wortkargen Mädchens wird kaum erklärt. Was folgt ist komplett durchkonstruiertes, nahezu Überraschungsarmes Unterhaltungskino, dass mehr nach US-Abenteuerfilm klingt, als nach Martial Arts Film. Das bisschen Mythologie ist so vereinfacht und wirr, dass man es schon kaum noch wahrnehmen kann, Jet Lis Auftritt ist auch reichlich merkwürdig - und unsinnig - und so bleibt nur der eine Kampf Chan vs. Li. Der ist nicht schlecht, aber bei Chans Frisur und Kleidung und im Anbetracht seines Alters, liegt der Verdacht nahe, dass hier ab und an Doubles am Seil hingen. Überhaupt wurden die Seile nicht gerade schick genutzt und zudem häufen sich Zeitlupen und CGI Spielereien, die irgendwie stören.

Dann gibt's noch die typischen Trainingsszenen, Blabla der zwei Lehrer mit merkwürdigem Humor, eine gänzlich grausige Regenbeschwörungsszene und mit erzwungener 0815 Dramatik geht's dann zum Showdown, der etwas lieblos ist, aber einigermaßen unterhält, wenn man an die Action und Logik keine zu großen Anforderungen stellt. Halt irgendwie familiengerecht und absolut frei von irgendwelchen Ecken und Kanten.
Der Sprung zurück bietet zwei angebliche Überraschungen, die man schon lange vorher sieht, es wird ein wenig rührselig und die US-Klischees schlagen wieder zu. Nee, das war nicht das, was man sich erhofft hatte.
noch nicht gesehen / 10
 

Joel.Barish

dank AF
Teammitglied
Scherzbold. Du Schufft kopierst komplett fremde Texte ohne Kennzeichnung. Ich schwärz dich im Internen an. So. :wink:

Aaah... jetzt springt der Chef auch auf den Zug auf. Mann, mein Text muss ja echt töfte sein. :biggrin:
 

Mestizo

Got Balls of Steel
Ich weiß, ich wiederhole mich, aber das ist wirklich herrlich (das sage ich auch nur, weil ich die BD daheim stehen habe, ansonsten wäre es ärgerlich) mit was für einer Verzögerung der Film hier in Deutschland eintrudelt. :ugly:
 

Bleach

New Member
Obwohl die Meinungen der Fachpresse über Forbidden Kingdom eher vernichtenend waren, wagte ich es trotzdem und lieh mir den Film aus. Eigentlich erwartete ich einen, ich springe 5 Meter in die Luft und bekämpfe dabei gefühlten 1000 Gegener Film und wie man vielleicht merkt, mag ich diese Art von Filmen nicht besonders. Im Grunde genommen handelt es sich bei Forbidden Kingdom schon um die Angesprochene Gattung Film , jedoch macht Forbidden Kingdom durch seine Charmante Underdog Story und seine Symphatischen Sidekicks vieles Gut und verzaubert, besonders auf Blu Ray mit einer Farbenfrogen buten Fantasywelt , die einem zum Träumen anregt und die einem das Gefühl gibt jederzeit mit der Hauptfigur tauschen zu wollen.Jackie Chan liefert eine gewohnt gute Figur ab, schafft es aber nicht mehr als das übliche aus seiner Rolle zu holen.Erstaunlich blass hingegen bleibt Jet Li, den man durchaus auch gegen einen anderen Schauspieler hätte ersetzten können. Forbidden Kingdom gehört zu der seltenen Art von Filmen die man Stunden lang weitersehen könnte und so ist einer meiner wenigen Kritikpumkte das der Film ziemlich schnell vorbei ist und man sich wünscht , er wäre länger gewesen.
Insgesam bietet Forbidden Kingdom ein kurzweiliges Vergnügen, dass man sich bestimmt ein zweites oder drittes mal ansieht (zumindest ich werde das tuen:uglylol: ).7von 10 Punketen.
 

Presko

Well-Known Member
ich fand den Film auch gar nicht schlecht. Hab aber auch das Gefühl, dass die Fachpresse gar nicht so böse mit ihm war.
Es ist halt mehr en Fantasy-Jugendfilm. Sehr harmlos, lustig und recht unterhaltsam.
Ich meine mich zu erinnern, dass mir das Finale etwas zu übertrieben war. Sonst ganz ok.
 

Mestizo

Got Balls of Steel
Original von Bloodangel
[...]
Charmante Underdog Story
[...]

Fandest du die Story wirklich charmant? Für mich war die doch eher altbacken. Gegen das altbacken habe ich ja nicht einmal etwas, ist es doch im Grunde genommen auch eine Hommage an die alten Streifen. Aber Angarano war für mich das allergrößte Manko im gesamten Film. Wenn man schon einen Film mit den beiden Martial Arts Stars Chan und Li ins Leben ruft, sollten diese auch viel deutlicher ins Zentrum der Aufmerksamkeit gerückt werden und nicht irgendein junger Amerikaner, der völlig unbewandert im Bereich der Martial Arts ist. In jeder Minute stach der Kerl für mich aus dem Setting heraus und wirkte wie ein Fremdkörper, bei dem ich unwillkürlich die Hoffnung gehegt habe, dass sich irgendwer darum bemüht, einen neuen Schnitt rauszubringen wie seinerzeit der Phantom Edit zu Star Wars Episode I.

Es ist zwar auch schon ewig her, dass ich den Film gesehen habe, aber ich würde auch Jet Lis Performance nicht als blass bezeichnen wollen und allein weil er seine Techniken so rüberbringt, wie man es gerade von ihm gewohnt ist, wäre er meiner Meinung nach nicht austauschbar gewesen. Vielleicht täusche ich mich auch, da ich den Film definitiv noch einmal sehen muss (und werde), um genaueres dazu zu sagen.
 

Bleach

New Member
Original von Mestizo
Fandest du die Story wirklich charmant? Für mich war die doch eher altbacken. Gegen das altbacken habe ich ja nicht einmal etwas, ist es doch im Grunde genommen auch eine Hommage an die alten Streifen. Aber Angarano war für mich das allergrößte Manko im gesamten Film. Wenn man schon einen Film mit den beiden Martial Arts Stars Chan und Li ins Leben ruft, sollten diese auch viel deutlicher ins Zentrum der Aufmerksamkeit gerückt werden und nicht irgendein junger Amerikaner, der völlig unbewandert im Bereich der Martial Arts ist. In jeder Minute stach der Kerl für mich aus dem Setting heraus und wirkte wie ein Fremdkörper, bei dem ich unwillkürlich die Hoffnung gehegt habe, dass sich irgendwer darum bemüht, einen neuen Schnitt rauszubringen wie seinerzeit der Phantom Edit zu Star Wars Episode I. Es ist zwar auch schon ewig her, dass ich den Film gesehen habe, aber ich würde auch Jet Lis Performance nicht als blass bezeichnen wollen und allein weil er seine Techniken so rüberbringt, wie man es gerade von ihm gewohnt ist, wäre er meiner Meinung nach nicht austauschbar gewesen. Vielleicht täusche ich mich auch, da ich den Film definitiv noch einmal sehen muss (und werde), um genaueres dazu zu sagen.

Für mich stellt der Film mehr ein Abenteuerfilm da, vielleicht, ist dies der Grund wieso, mich des Jason nicht so sehr gestört hat. Ich fand zudem das der Charakter, mich stark an den Karate Kid errinerte und ich liebe die Filme.
Der Zentrum des Films bezieht, halt stark auf die des Jasons, daher finde ich auch ,dass Jet Li und Jacki Chan eher zu Randfiguren verkommen. Jackie Chan , schafft es halt durch seinen Charm mehr aus seiner Rolle zu hollen, als dies Jet Li tuen vermag. Daher empfinde ich ihn als blass,was nichts mit seinen Martial Arts Tricks zu tuen hat.
 

Mestizo

Got Balls of Steel
Original von Bloodangel
[...]
Der Zentrum des Films bezieht, halt stark auf die des Jasons, daher finde ich auch ,dass Jet Li und Jacki Chan eher zu Randfiguren verkommen.
[...]

Das ist ja eben das Problem, welches ich mit dem Film hab. Da bekommt man als MA-Fan endlich mal die beiden Koryphäen, die seit Jahr und Tag die Filmlandschaft in diesem Bereich prägen in einem Film präsentiert und diese werden auf Grund des Drehbuchs zu Nebenrollen degradiert. Das ärgert mich weiterhin so ungemein, dass ich nur hoffen kann, dass die beiden erneut gemeinsam vor die Kamera treten werden.

Original von Bloodangel
[...]
Jackie Chan , schafft es halt durch seinen Charm mehr aus seiner Rolle zu hollen, als dies Jet Li tuen vermag. Daher empfinde ich ihn als blass,was nichts mit seinen Martial Arts Tricks zu tuen hat.

Im direkten Vergleich mag es durchaus stimmen, dass Li nicht ganz so auftrumpft wie Chan, was aber nicht zuletzt an der Figur liegt. Den Drunken Master kennt man ja irgendwie schon und der bekommt einfach ein paar Sympathiepunkte zugeschoben, weil er so amüsant ist. Lis Charakter war ja eher verhalten, aber blass fand ich ihn halt irgendwie nie.

Und ich finde als Affenkönig hat man ihm förmlich angesehen, wieviel Spaß er an der Rolle hatte.
 

Bleach

New Member
Original von Mestizo

Im direkten Vergleich mag es durchaus stimmen, dass Li nicht ganz so auftrumpft wie Chan, was aber nicht zuletzt an der Figur liegt. Den Drunken Master kennt man ja irgendwie schon und der bekommt einfach ein paar Sympathiepunkte zugeschoben, weil er so amüsant ist. Lis Charakter war ja eher verhalten, aber blass fand ich ihn halt irgendwie nie.

Und ich finde als Affenkönig hat man ihm förmlich angesehen, wieviel Spaß er an der Rolle hatte.

Ok, da muß ich dir recht geben.

Das ist ja eben das Problem, welches ich mit dem Film hab. Da bekommt man als MA-Fan endlich mal die beiden Koryphäen, die seit Jahr und Tag die Filmlandschaft in diesem Bereich prägen in einem Film präsentiert und diese werden auf Grund des Drehbuchs zu Nebenrollen degradiert. Das ärgert mich weiterhin so ungemein, dass ich nur hoffen kann, dass die beiden erneut gemeinsam vor die Kamera treten werden.

Ich kann ,gut verstehen, wenn man Fan der beiden ist , dass man darüber nicht wirklich glücklich ist . Obwohl ich beide sehr gerne sehe, bin ich kein riesen Fan und sehe vielleicht deswegen, die Sache aus einem anderen Blickwinkel.
 
Oben