Ghostbusters 3: Legacy (Afterlife) [Kritik]

Joel.Barish

dank AF
Teammitglied
Es funktioniert also "nur" mit Nostalgie? Ausschließlich? Man kann keinen GB/SW machen, ohne sich am Vergangenen und am Willen alteingesessener Fans zu orientieren? Warum? Das verstehe ich nämlich wirklich nicht. Gerade Star Wars hat in meinen Augen so unfassbre Möglichkeiten, sich in neue Bereiche vorzuwagen.
 

brawl 56

Ich bin auf 13 Sternen zum Tode verurteilt!
Wer zum Geier ist für diesen Titel verantwortlich?
Warum muss aus Afterlife das mega blöde 08/15 Legacy werden?

Oder hatte Sony Probleme mit der eigenen Marke Resident Evil? :ugly:
 

Driver

Well-Known Member
Also ich denke man braucht eben einen Film der die Brücke von alt zu neu darstellt. Stranger Things zum Beispiel ist ja an sich neu aber dennoch sind dort so viele nostalgische Elemente aus den 80ern eingearbeitet das man das Gefühl hat eine Fortsetzung von GB zu sehen obwohl es das nicht ist. Wenn man geschickt mit der Nostalgie arbeitet erzeugt es ein Gefühl von Heimat obwohl die Story und Charaktere größtenteils neu sind.

Ich glaube wenn man so mit der Nostalgie umgeht und es in einen neuen Film steckt mit neuen Charakteren dann werden die Zuschauer das auch akzeptieren, weil Sie merken dass das Thema mit Respekt behandelt wurde. Dann können auch neue Geschichten und Figuren darauf entstehen.

Es ist doch immer wichtig die Stimmung von damals einzufangen. GB und SW haben eben einen ganz bestimmten Charme und die Nostalgie ist eben ein ganz wichtiges Element daraus. Hat man erstmal diese Stimmung erneut erweckt so können neue Elemente hinzugefügt werden. Nostalgie heißt ja nicht das man alles machen muss was die alten Fans sich wünschen sondern das diese sich zumindest wie Zuhause fühlen und Stranger Things ist das perfekte Beispiel dafür.
 

TheRealNeo

Well-Known Member
Teammitglied
Da Sony den damals nicht selbst in Deutschland vertrieben hat kann es tatsächlich sein, dass es deswegen, dem Wort 'Afterlife', Probleme gab, auch wenn ich mir das kaum vorstellen kann...
 

Joel.Barish

dank AF
Teammitglied
Im Prinzip - zumindest für mich - argumentierst du ja größtenteils nur, dass diese nostalgische Herangehensweise funktionieren kann, nicht unbedingt, dass sie absolut von Nöten ist.

Klar, wenn ein existierender Franchise fortgesetzt bzw. neu gestartet werden soll, macht es durchaus Sinn, die Ursprünge irgendwie aufzugreifen. Das ist bei einem neuen GB aktuell sicherlich wichtiger als z.B. bei SW, wo man definitiv nicht mehr zwangsläufig mit Skywalkers arbeiten muss. Aber auch neue GB könnten eigenständig funktionieren. Es ist eher eine Frage, wie die originalen Fans damit klarkommen, aber dann ist Nostalgie eine Sache des Marketings und keine narrative Grundlage.

Dein letzter Absatz geht etwas mehr in die Richtung, dass Nostalgie gewissen Konzepten innewohnt. Aber dieser Charme, von dem du sprichst, ist in meinen Augen nur deine persönliche Nostalgie, die du mit den Seherlebnissen assoziierst. Klar, SW ist vom Grundkonzept aus rückwärts gerichtet, entsprang George Lucas' Nostalgie und hat immer etwas "Altmodisches". Das heißt in meinen Augen aber nicht, dass man in jedem neuen Film immer mit denselben Figuren, Familien, Orten oder Storylines arbeiten muss.

Und für mich hatte "Stranger Things" den gegenteiligen Effekt. Ich fühlte mich - zumindest in der ersten Staffel - eben nicht wie Zuhause. Für mich war das alles unauthentisch, ein - wie Scorsese sagen würde :biggrin: - Themenpark der 80er; nur künstlich. Ich denke, man hätte auch eine in den 80ern angesiedelte Kinder-/Teen Sci-Fi Abenteuerserie ohne derart penetrante (inhaltliche und optische) Anleihen an klischeehafter 80er Popkultur aufzufahren. Staffel 3 hat das, von ein paar Abweichungen abgesehen, besser geschafft. Es kommt eben auf die individuellen Vorlieben des Zuschauers an, weshalb ich es eben schwierig finde - insbesondere bei einem "originalen" Konzept wie ST - Nostalgie als unabdinglich zu bezeichnen.
Aber das ist dann wohl auch der Unterschied zwischen "Inherent Vice" und "American Hustle". :shrug:
 

Dr Knobel

Sie nannten ihn Aufsteiger
Es funktioniert also "nur" mit Nostalgie? Ausschließlich? Man kann keinen GB/SW machen, ohne sich am Vergangenen und am Willen alteingesessener Fans zu orientieren? Warum? Das verstehe ich nämlich wirklich nicht. Gerade Star Wars hat in meinen Augen so unfassbre Möglichkeiten, sich in neue Bereiche vorzuwagen.

Es geht um das WANN und um das WIE. Es ist sogar zwingend notwendig, sich irgendwann von den direkten (!) Wurzeln zu lösen und das Universum zu erweitern und den Fokus auf neue Figuren zu legen. Es geht aber eben nicht, bei solchen ikonischen Reihen den Holzhammer rauszuholen, alles über Bord zu werfen, keinen Übergang zu schaffen und einen gänzlich neuen Stil einpflegen zu wollen. Dann braucht es das Siegel GB oder auch meinetwegen SW - wobei ich der Meinung bin, dass da nicht so viel grundlegend verkehrt gemacht worden ist wie bei GB, aber das ist eine andere Geschichte - einfach nicht, und damit stößt du Fans vor den Kopf.
Auf Basis dieses Trailers schaffen sie hier scheinbar den Spagat: Das Original (e) ist die Basis, darauf wird sich bewusst bezogen, die alten recken sind für einen Übergang dabei und gleichzeitig wird mit Respekt und Verständis, warum das Original so erfolgreich war, etwas neues aufgebaut.
So soll es sein. Wie man eine Reihe nicht neu justiert, hat der 2016er-GB eindrucksvoll bewiesen: Bis auf Ausnahmen Fehlbesetzungen vor und hinter der Kamera, keinen Schimmer, was das Original ausmachte, stilistisch eine andere Welt, keinen Bezug zum Original usw. usw.
Der Übergang ist einfach das wichtigste.
 

MamoChan

Well-Known Member
Es funktioniert also "nur" mit Nostalgie? Ausschließlich? Man kann keinen GB/SW machen, ohne sich am Vergangenen und am Willen alteingesessener Fans zu orientieren?

Gerade bei GB halte ich das tatsächlich für ausgesprochen schwierig. Seit Anfang der 90er wurde immer wieder eine Fortsetzung angekündigt, war mal mehr und mal weniger nah an der Realisierung. Fans wurden mehrere Dekaden angefixt und die Erwartungshaltung war dann auch dementsprechend. Wenn man dann einen Film rausbringt, der dann auch noch im Teaser keineswegs subtil eine Fortführung andeutet, dann aber komplett drauf scheißt, darf man sich nciht wundern, wenn dieser Film dann eben nicht so dankend angenommen wird.
Das war bei mir ein ganz empfindlicher Punkt, wodurch GB2016 bei mir dann schon fast verlroen hatte. Aber ich habe es dennoch versucht. Den Rest erledigte der unpassende Humor, und die Tatsache, dass sie sich so völlig untypisch für Ghostbusters verhalten haben. Da wird fröhlich in der Gegend rugeballert und nicht drauf geachtet, ob jemand in der Schusslinie steht. Geister werden nicht gefangen, sondern zerstört, also getötet. Und sie rühmen sich auch noch damit.

Der neue GB-Film scheint dahin aber genau den richtigen Ton zu treffen. Zumindest für mich. Nach diesem Trailer ist es mir inzwischen auch schon fast egal, wenn doch keiner der alten Darsteller auftaucht, denn der Trailer fühlt sich nach GB an.

Bei Star Wars hingegen habe ich das Gefühl, dass es vielleicht niemals so einfach wäre, neue Wege zu gehen wie jetzt.
 

Batou9

Well-Known Member
Hammer Trailer! Das perfekte Setting um die Rückkehr der alten Garde ein letztes mal zu feiern und das Zepter an die noch sehr jungen Langfristnachfolger weiterzureichen.

Spoilert aber eine Menge:

Reddit Leaks alle wahr: Egon hat sich auf eine Farm mit Slimer zurückgezogen und dort die Erforschung der Geisterwelt fortgesetzt. Dabei fand er heraus, dass Gozer der Vernichter gar nicht besiegt wurde und das Portal zu unserer Welt immer noch geöffnet werden kann. Die Kids treffen auf Slimer, verwüsten die Kleinstadt (kommen ins TV), es bebt überall, immer mehr Geister kommen aus dem Erdreich hoch, der Lehrer glaubt den Kids und die zweite Stunde gehört dann unseren Ghostbusters, die das alles aus ihrem mittlerweile völlig anderem Leben aus der Ferne im TV beobachten und nicht lange mit ansehen wollen wie Gozer's Thron aus dem Erdreich wächst.

Gefestigte Erwartung? Dank dieses Trailers noch keine! Perfekt! Das reicht kurz vorm Kinostart um mich anzufixen
 
Zuletzt bearbeitet:

Joel.Barish

dank AF
Teammitglied
@Knobel, Mamo
Ich habe ja nun nichts groß Gegenteiliges behaupten. Und ich will auch gar keine zu große Lanze für GB2016 brechen. Wie gesagt, dieser Trailer sagt mir zu. Ich habe auch selbst gesagt, dass "neu" nicht automatisch "besser" ist. Und ich würde auch dir, Knobel, zustimmen, dass man eine direktere Staffelübergabe - wie es sie offenbar hier zu geben scheint - bei einer noch relativ "kleinen" (quantitativ) Reihe wie GB *eher* braucht, wenn man das Siegel "Ghostbusters" verwenden möchte. Aber *eher* heißt für mich eben nicht "ausschließlich". Das war das, was Driver eingeworfen hatte und dem ich ein wenig widersprechen wollte. Denn Fans aktiv zu vergraulen ist sicherlich eine mäßige bis blöde Idee, wenn man einen Franchise neu starten will, aber rein in Sachen Handlungsfunktion gibt es keine 100%ige Verpflichtung, mit einem Bein im Alten zu verweilen. Es ist fehlende Flexibilität des Zuschauers (was je nach Fall oft unvermeidbar ist) und weniger objektiv schlechtes Storytelling. (Das bezieht sich, wie gesagt, nicht auf GB2016, sondern auf generelle Herangehensweisen zu Franchises.)
Ich denke aber, wir sind uns auch in Folgendem einig: diese Nostalgie Handhabe und diese Verbindungen zum Alten verlaufen in Nuancen und Abstufungen. Solche Dinge gehen mal subtil, mal plump und irgendwo dazwischen. Nichts ist immer automatisch falsch oder richtig. Für mich persönlich z.B. veranschaulicht durch den Unterschied von Stranger Things S1 und S3.
 

Dr Knobel

Sie nannten ihn Aufsteiger
Stimme dir da ja größtenteils zu, bis auf die Ausnahmen, dass ich es tatsächlich für unerlässlich im vorliegenden Franchise halte, eine direkte und - sofern es gut gemacht ist - nostalgische Staffelübergabe zu machen. Bei GB bin ich tatsächlich der Meinung, dass es anders nicht geht. Der Schatten ist zu groß, das Ende der bisherigen Filme zu offen. Ein Neustart stünde zu sehr im Schatten und würde die Fanbase zu sehr vergraulen. Das ist in dem Fall tatsächlich meine Meinung, und vom Gegenteil wird mich in diesem fall auch niemand überzeugen können. :biggrin:
Und die zweite Ausnahme: Ich fand ST S1 besser als ST S3, aber das gehört nicht hierher. :wink:
 

Raphiw

Guybrush Feelgood
Naja, ein bisschen hängen sie vom Sinn her schon zusammen, aber ich hätte mich wohl tatsächlich am meisten über ein Ghostbusters 3 gefreut.

Ich verstehe halt nicht von Englisch auf Englisch zu übersetzen. Ich will gar nicht sagen wie oft ich schon mit Freunden im Ausland über einen Film geredet habe und die nicht wussten über welchen Film ich spreche. Das nervt.
 

Driver

Well-Known Member
@Joel: Ich würde nicht sagen das es meine persönliche Nostalgie ist wenn ich Elemente wie 80er Jahre Accessoires (Uhren, Figuren, Kleidung, Frisuren usw.) sowie einen 80s Soundtrack sehe und höre. Das erzeugt bei jedem eine Art Nostalgiegefühl.

Wenn man nun nostalgische Elemente aus GB nimmt wie den Ecto 1 oder die Anzüge der Geisterjäger vermittelt das ein wohliges Gefühl bei den alten Fans. Dabei ist es dann gar nicht mehr so wichtig ob da die alten Jungs im Bild sind.

Wichtig ist dieses alte Gefühl von damals zu erzeugen und es dann mit etwas neuen zu verbinden. Das scheint beim neuen GB der Fall zu sein. Natürlich reichen da nicht nur ein paar Gegenstände aber wenn man dann noch etwas mit der Musik spielt und den alten Humor bei behält dann könnte der Reboot gelingen.

Keiner sagt es muss genauso wie damals sein. Nein es dürfen gerne einige Neuerungen dabei sein. Die Hauptsache ist nur dass das Feeling von damals aufkommt und das Franchise mit Respekt behandelt wird.
 

Driver

Well-Known Member
Jetzt werden sicher wieder einige gleich fragen was heißt Respekt eigentlich? Das ist manchmal gar nicht so einfach zu erklären. Aber der Film sollte eben die alten Figuren würdigen. Das Problem am 2016er GB war das es sich wie eine generische Melissa McCarthy Verfilmung anfühlte bei der man nur GB in den Titel geklatscht hatte.

Das lag zum einen am Humor zum anderen aber auch an den komisch bunten Effekten die kaum für Furcht sorgten. Nichts wirkte so als wenn man das Franchise ernst nehmen würde, denn GB war keine generische Komödie und die Effekte sorgten damals eben schon für Grusel auch wenn manches lustig war. Der Film nahm sich was die Monster anging größtenteils doch recht ernst.
 

Revolvermann

Well-Known Member
Ich persönlich sehe es ein, dass ein Übergang oder eine tendenzielle Herangehensweise in starkem oder zumindest gemäßigtem Anbiedern an die Vorgänger bzw. die Ursprünge Sinn macht, wenn man Film in dem unterhaltungs-technischen, nicht nur als Werk sondern als Industrie festgeschriebenen Kontext wahrnimmt, der in den Köpfen der meisten Menschen felsenfest verankert ist. Ich bin da ja selbst nicht frei von und wie bereits geschrieben, wirken die Anspielungen auch bei mir.
Aus künstlerischer Sicht ist es natürlich völlig egal ob man Fans vor den Kopf stößt oder ob ein Werk dankend angenommen wird. Man schuldet Niemandem etwas. Die direkte Folge ist nämlich am Ende immer der eingeschränkte finanzielle Erfolg und darum muss es einem sicher nicht gehen. Selbst als Regisseur eines kommerziell ausgelegten Filmes nicht. Hört sich widersprüchlich an aber das liegt eben daran, wie wir Filme in unserer Gesellschaft wahrnehmen.
Denn natürlich nimmt dieses Anbiedern an den Massengeschmack und das Bestreben, die Erwartungen einer riesen Zuschauerschaft zu erfüllen auch immer ein wenig die Spannung raus.
Das hört sich alles jetzt vielleicht etwas hochgestochen an aber so ist es gar nicht gemeint. Ich liebe ja auch das große, kommerzielle Blockbusterkino und ein gewisses Maß an Kontinuität in längeren Reihen. Würde nur halt niemals irgendeine narrative Entscheidung als "Muss" oder "Gesetz" ansehen.
Was auch niemand hier behauptet hat :smile:, nur eben Joel zur Diskussion stellte und das sind meine two cents.
 

Batou9

Well-Known Member
Keiner sagt es muss genauso wie damals sein. Nein es dürfen gerne einige Neuerungen dabei sein. Die Hauptsache ist nur dass das Feeling von damals aufkommt und das Franchise mit Respekt behandelt wird.

Dieselbe Magie! Wir bekommen Seelen in die wir hineinblicken wollen, keine gescripteten Hüllen die sich alter Fassaden bedienen oder stumfsinniges rumgealbere wie im letzten Schrottfilm liefern. Die Magie wird Ivan Reitmann spätestens entfachen, wenn die alte Ghostbuster-Garde die gebrochene Tochter von Egon besucht und ihren Kindern beisteht. Der Trailer ist schon verdammt gut. Das wichtigste ist es, dass der Film im Hier & Jetzt spielt und kein Versuch unternommen wird die Zwischenzeit mit allen Mitteln ungeschehen zu machen. Wir werden keine auf Dächern tänzelnden CGI-Ghostbuster-Opas sehen. Nein, wir bekommen die wahren, heute gealterten Ghostbusters im Film noch einmal zurück. Das hat Reitman ja betont. Er will mit nichts brechen und das Franchise in die Zukunft führen (Ghostbusters als gealtertes Rückrad des neuen Franchises). Das ist so schön!

Unser zynischer und ironischer Opa Venkman mit seiner reizvollen Frau Dana, unser immer hoffnungsvoller Opa Stantz und der stille Buddy Opa Zeddmore.
 
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TheGreatGonzo

Not interested in Naval Policy
Catcht mich nicht besonders. Ich finds gut, dass man etwas origineller an das Themas Ghostbusters rangeht, als es das Reboot getan hat (andererseits war das eben auch ein Reboot und keine Fortsetzung), aber irgendwie fehlt mir noch eine ganz wichtige Sache, die Ghostbusters ausgemacht hat: Humor. In erster Linie wars eben doch eine Komödie von den SNL-Leuten, das hier sieht mir viel zu ernst und auch ein bisschen spießig aus.
 
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Manny

Professioneller Zeitungsbügler
Hhmmm.....definitiv um einiges besser als der Trailer des 2016er GB. Sowie besser als der ganze 2016er GB Film.
Aber immer noch nicht das, was ich nach den Jahren gern gesehen hätte. Hat dennoch gute Chancen, dass ich dafür ins Kino gehe.
Es muss einfach ein behutsamer sowie fließender Übergang von alt zu neu erfolgen.
Was hier für mich mit einer Kindertruppe nicht gegeben ist. Dafür hätten das schon mindestens junge Erwachsene sein müssen.
 

Woodstock

Z-King Zombies
Nach Stranger Things und IT-1, kann ich mit dem angeteasten Kindersetting etwas anfangen.

Ja, bin zufrieden. Da ist respektvoller, als das letzte Reboot.
 
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