I Am Mother

Manny

Professioneller Zeitungsbügler
Erstaunlicherweise haben wir noch keinen Thread zu diesem Film und da er ab 22.08.2019 im Kino anläuft, erstelle ich den Thread mal direkt in diesem Bereich:

In I Am Mother geht es um eine Teenagerin, welche in einer Untergrund-Station von einem Roboter namens "Mutter" großgezogen wird, welcher designed wurde um nach dem Aussterben der Menschheit die Erde wieder zu bevölkern.....bis eines Tages ihre einzigartige Bindung dadurch bedroht wird, dass eine Fremde mit alamierenden Neuigkeiten auftaucht.

Regie: Grant Sputore :shrug:
Cast: Clara Rugaard, Luke Hawker als Roboter "Mutter", Rose Byrne als als Stimme von "Mutter" und Hilary Swank

 

TheRealNeo

Well-Known Member
Teammitglied
Rose Byrne als Stimme von 'Mother' ist dann aber nur mit dem Original-Trailer erlebbar. :biggrin:


Übrigens kam der Film in den USA direkt zu Netflix (siehe Trailer) und nicht in die Kinos. Nachdem der Film auf dem Sundance Film richtig gut ankam, sicherte Netflix sich einfach die Vertriebsrechte für u.a. die USA. Soll nun also nicht vom Kinobesuch hierzulande abhalten. Vielleicht schaffe ich es auch noch in den Film. Würde gerne.

Regie: Grant Sputore :shrug:
Google hilft...manchmal.

Ist sein Regie-Debüt. Er hat bisher vor allen Dingen Werbefilme gedreht, da holt man sich ja gerne mal junge Regisseure her, da die vor allen Dingen ein visuelles Gespür mitbringen.
Diesen Film hat Grant Sputore auch selbst geschrieben und jahrelang versucht Produzenten dafür zu finden. Erst als das Drehbuch auf der bekannten Blacklist gelandet ist wurde Hilary Swank darauf aufmerksam und brachte den Stein ins Rollen. Trotzdem hat der Film ein Budget im einstelligen Millionenbereich und gilt als eine australische Produktion, kein Produkt Hollywoods demnach.
 

Manny

Professioneller Zeitungsbügler
Ich habe Google nicht bemüht, da es mir nicht wichtig genug war.
Aber danke für die weiteren Hintergrundinfos. :smile:
 

brawl 56

Verflucht guter Hut!
Anzug von Mother stammt von Weta. Mehr weiß ich dazu nicht, aber die Tatsache, dass das Ding ein Kostüm und keine CGI Kreation ist, sollte schon Unterstützungs-Grund genug sein.
 

Måbruk

Dungeon Master
Schade, das Ende ist leider etwas unbefriedigend, sonst wäre das ein richtiges Kleinod gewesen. Insgesamt sehr solide und spannend erzählt, es fehlt aber das Gewisse etwas, um wirklich auch nachhaltig herauzustechen.
In Erinnerung wird vor allem Mothers dynamischer Lauf durch die Gänge bleiben, kommt irgendwie krass rüber.
Kann man sich geben und wenn man so etwas mag, sollte man das wahrscheinlch auch, nur das Finish halt....hatte ich mir mehr versprochen. 6/10
 

Måbruk

Dungeon Master
Nachdem ich mir jetzt Mal eine Erläuterung zum Film durchgelesen habe, kann ich nur jedem raten sich zu 100% auf den Film und die Inhalte zu konzentrieren. Möglicherweise stößt man auf Hinweise, die mir beim "Nebenbeischauen" nicht so aufgefallen sind. :wink:

Vielleicht hat jemand Meinungen, Antworten zu diesen Fragen?

Was genau bedeutet der in die Kamera gerichtete Blick von Tochter, am Ende des Films? Sofern dieser eine spezielle Bedeutung haben sollte.

Wenn die fremde Frau eine frühere Version der Tochter darstellt, nehme ich an, dass diese dann geflohen ist und zu einem anderem Zweck am Leben gelassen wurde. Wie lange wurde Sie dann von Mutter aufgezogen und unterrichtet? Zwar hat sie einige Erinnerungen aus der Vergangenheit, wie das Verbrennen von Menschen, aber eigentlich müsste Sie das ganze Prozedere, dass Tochter durchgemacht hat, doch selbst ziemlich gut kennen? Dafür weiß die fremde Frau dann aber doch wieder zu wenig darüber. Gehirnwäsche?

Zuguterletzt ist ja die Idee von Mutter, perfekte Menschen in's Leben zu rufen die ausgehend von dem Test, oder sagen wir besser den Tests, für eine bessere Menschheit sorgen sollen.
Es ist aber doch ziemlich dämlich zu meinen, dass Nachfolgegenerationen sich irgendwie anders verhalten werden, nur weil die Ursprungsmenschen in den Augen von Mutter perfekt waren. Schließlich macht jeder Mensch andere Erfahrungen durch und wird letztlich zu einer eigenständigen, anderen Person. Da das aber der Grundkern der ganze Geschichte zu sein scheint, finde ich diesen Grundplot ziemlich schwach. Oder habe ich was übersehen?
 
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Beckham23

Well-Known Member
Auf der Suche nach dem Film bin ich, wieder einmal verwundert, warum der unter einen solchen Genre geführt wird - wie so viele andere Filme hier...naja.

Ich fand den ganz ok, obwohl ich solche Handlungen a la: "da lebt jemand gut behütet nach der Apokalypse in einem sicheren zu Hause, dann kommt jemand fremdes und bringt alles durcheinander" total hasse. Zu wissen, was außerhalb des Heims liegt hat für mich die Spannung erhalten und die kurzen Szenen außerhalb haben mein "Durchhalten" auch belohnt.

Wenn die fremde Frau eine frühere Version der Tochter darstellt, nehme ich an, dass diese dann geflohen ist und zu einem anderem Zweck am Leben gelassen wurde. Wie lange wurde Sie dann von Mutter aufgezogen und unterrichtet? Zwar hat sie einige Erinnerungen aus der Vergangenheit, wie das Verbrennen von Menschen, aber eigentlich müsste Sie das ganze Prozedere, dass Tochter durchgemacht hat, doch selbst ziemlich gut kennen? Dafür weiß die fremde Frau dann aber doch wieder zu wenig darüber. Gehirnwäsche?
Mit fremde Frau meinst du doch H. Swank, oder? Wenn ja, dann wurde doch erwähnt, daß sie als Baby ausgesetzt wurde - ihre Worte. Also kann sie den Prozeß der "aktuellen" Tochter nie durchlaufen haben.

Mich würde da eher interessieren, wer auf H. Swank geschossen hat...

Becks
 
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Måbruk

Dungeon Master
Ah ok, das habe ich dann wohl überhört. Danke! Generell hätte ich mich auf diesen Film mehr konzentrieren müssen, das habe ich aber erst später bemerkt. :wink:
 
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