Indiana Jones and the Great Circle (XBOX Series X|S, PC)

Scofield

Fringe Division
Ich habe gerade 45 Minuten die PC Version angespielt und es macht echt einen guten Eindruck.

Das Intro ist genial weil Indiana Jones 1 Gameplay :love: :love:
Gameplay scheint wirklich sehr Stealth bezogen zu sein. Man kann aber auch einfach jedem in die Fresse hauen , man muss nur auf sein Stamina aufpassen.
Der Peitschen Sound ist echt cool und über Kopfhörer ziemlich beeindruckend kräftig.

Grafisch bin ich noch nicht ganz so überzeugt. Hatte bis jetzt aber auch nur Szenen bei Nacht. Bin also gespannt wie sich die Engine am Tage so erreichen kann.

Troy Baker als Indiana Jones macht auch einen guten Eindruck. Manchmal hatte ich das Gefühl dass die Original Stimme von Harrison Ford benutzt wurden ist , in einer anderen Szene gegenüber höre ich Troy Baker sofort raus.

Werde die Tage auf jeden fall weiter spielen und bin echt gespannt was mich noch erwartet.
Der Indiana Jones Flair ist 100% vorhanden und man hat wirklich das Gefühl einen weiteren Ableger von Indy zu bekommen.
 
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Beckham23

Well-Known Member
Habe gestern erstmal nur das Testvideo von Gamersglobal geschafft und der Test ist recht positiv ausgefallen - hat mir gefallen was ich da zu sehen bekam. Vor allem, daß das Abenteuer rundum den Globus angelegt ist finde ich gut und man so verschiedene Ort kennenlernt und erkunden kann.

Ein weiteres Argument, daß für mich für das Spiel spricht ist, daß endlich mal wieder ein PC-Spiel eine dt. Vertonung hat! Wolfgang Pampel spricht hier zwar nicht Indy, das übernimmt Florian Clyde, der auch passend ist. Vor allem, wenn der Indy aus dem Spiel altersmäßig noch ein junger Indy wäre, denn dann passt die Stimme perfekt.

Jennifer
 

Presko

Don Quijote des Forums
Grad gesehen, dass es ja schon nächste Woche für die PS5 erscheint. Da ich aber grad mit Hitman VR und Kingdom Comes noch voll beschäftigt bin, werd ich noch was zuwarten.
 

Scofield

Fringe Division
Ich habe mir gerade die Steam Version für 39,99€ gekauft. Da ich vor kurzem Death Stranding 2 und Expedition 33 durchgespielt habe , ist es nun die passende Gelegenheit.

Echt Krass dass hier im Forum niemand was zum Spiel groß geschrieben hat. Kam ja allgemein sehr gut an und wurde auch sehr oft gelobt.
Bin nun gespanjnt was mich erwartet.

Hatte die Gamepass Version nicht weiter gespielt , weil ich erstmal einige Patches abwarten wollte und sowieso lieber auf Steam zocke
 

Beckham23

Well-Known Member
Echt Krass dass hier im Forum niemand was zum Spiel groß geschrieben hat.

Ich bin recht früh wieder ausgestiegen, da mir das Konzept der offenen Karten nicht gefallen hat. In den Ghost Recon-Spielen mag ich das, aber hier bei Indy hat mich das gestört. Warum? Weil man ständig dazu aufgefordert wird über die Karte zulaufen und somit hat man einerseits alles recht schnell gesehen, zum anderen sieht man eben auch immer wieder das gleiche.

Eigentlich mag ich ja so offen angelegte Konzepte, aber hier hätte ich es viel besser gefunden, wenn man sich an Uncharted 4 orientiert und ein lineares Spiel entworfen hätte - dann würde man nämlich ständig mit neuen Orten konfrontiert werden, was deutlich den Spielspaß heben würde.

Indy hat mich sozusagen enttäuscht.

Jennifer
 

Presko

Don Quijote des Forums
Ich bin jetzt wahrscheinlich so im 3. Drittel des Spiels schätzungsweise. Ich muss sagen, ich genoss es sehr und habe bisher viel Freude gehabt, wenn ich auch ein paar Stunden brauchte, um reinzukommen, was auch daran liegt, wie das Spiel aufgebaut ist. Den Start hätte man defnitiv besser hinkriegen können. Mir fehlte zudem auch ein richtiges Einstiegsabenteuer - die Traumsequenz zählt für mich nicht als solche.
Audio-visuell ist das Spiel ne Wucht, die Sprecherinnen sind fantastisch - der Indisprecher genial! Auch die Dialoge und die Story fangen das Indy-Gefühl der ersten drei Film wirklich toll ein. Spielerisch ist das alles eher flach. Ja, das mit den offenen Arealen finde ich auch nicht ganz ideal. Wobei das Erkunden durchaus auch seinen Reiz hat, aber der Dramaturgie der Geschichte und dem Spielfluss ist es nicht grade zuträglich. Und in der Wüste ist das Rumlaufen zudem recht träge, und ein Gefährt gibt es nicht. Die Schnellreisepunkte sehr rar gesäht. Ich persönlich beschränke mich auf die Field-Missions und die Hauptstory und dem, was mir auf dem Weg halt grade noch begegnet. Im Übrigen wird das Spiel ca. nach der Hälfte auch viel linearer. Und die Actionsszenen imposanter, teils auch etwas zu drüber für meinen Geschmack.
Was mich wiederum überrascht hat, ist, wie gut für mich die Ego-Perspektive mit den eingeseuten Wechseln in die Third-Person während Animationsphasen funktioniert. Weitere Pluspunkte für mich sind die schön inszenierten und gestalteten Tombs sowie das Environmental Storytelling. Insgesamt bin ich - obwohl spielerisch eher dünn - sehr zufrieden und habe ne tolle Zeit mit dem Spiel. Definitiv um Längen besser als die letzten beiden Verfilmungen.
 
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