Indiana Manny auf der Jagd nach dem verlorenen Klopapier (Indy 5) ~ mit Ford, OHNE Spielberg

Manny

Professioneller Zeitungsbügler
Wer wäre denn deiner Ansicht nach eine bessere Wahl?
Wenn es nur um eine bessere Wahl als Pratt geht, fiele mir spontan Chris Hemsworth ein. Zumindest von der Mimik her fänd ich den gut (vorausgesetzt, dass er eine eigenständige Figur in einer eigenständigen Welt wäre - nicht Indy, nicht sein Sohn, nicht sein Student).
Von der Statur wäre er andererseits wieder zu athletisch.

Einen, der für mich perfekt wäre, könnte ich sontan nicht nennen.
 

Revolvermann

Well-Known Member
Ich glaube ein Indiana Jones vom Team Feige würde sich nicht sonderlich von dem letzten Teil unterscheiden. Eigentlich hatten wir mit dem Kristallschädel bereits unseren Marvel - Indiana Jones.
Wichtig ist jetzt, wie ich finde, dass sie sich wieder etwas vom CGI-Family-Abenteuer entfernen und etwas mehr in Richtung der alten Abenteuerfilme und Pulp Romane schielen, von denen sich Lucas und Spielberg ursprünglich inspirieren ließen.
Natürlich wird das nicht hundertprozentig passieren und eine Anbiederung an den momentanen Massengeschmack ist unumgänglich und auch nicht ausschließlich falsch.
Aber so ein bisschen Rückbesinnung wäre im Zusammenspiel mit neuen Ideen nicht verkehrt.
 

Jay

hauptsache bereits gesehen
Teammitglied
So gern ich Hemsworth als Thor und Kevin mag und generell immer gern sehe, kann der keinen Indy Film tragen. Keine Chance. Siehe Men in Black 4. Pratt eher.

Griechische Mythologie wäre toll. Irgendwas mit Zyklopen oder so.
 

Raphiw

Godfather of drool
Also als Nachfolger könnte ich mir gut Michael b Jordan vorstellen. Er hat das damals schon so gut mit Rocky hinbekommen..

Vielleicht auch hier ein anderer Background. Sozialschwache Schicht, hat sich als Kind alles mögliche an wissen angeeignet weil er von Mythologien fasziniert war während sich nebenan die Eltern gestritten haben... Sowas in der Art. :biggrin:
 
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Revolvermann

Well-Known Member
Ich mag ja diese Figur des spitzbübischen Abenteurers. Weswegen ich die Wahl von Tom Holland beim Uncharted Film auch gar nicht so übel finde.
Nicht als Indiana Jones oder zwangsweise Nathan Drake, sondern einfach in so einer Art Film.
Ansonsten könnte ich mir auch gut jemanden vorstellen wie Himesh Patel, Taron Egerton oder Donald Glover.
 

Jay

hauptsache bereits gesehen
Teammitglied
Gute Frage. Dan Stevens sag ich. Der kann schusslig charmant ebenso wie badass cool.

Der nächste Indy sollte ruhig ein paar Ecken und Kanten haben. Das heißt, auch mal Feinde erschießen, etwas egoistisch sein und gezeichnet von seinen vielen Nahtoderfahrungen sein. Kein rundum Good guy, der zu allen Kulturen superrespektvoll ist, nur supernett ist, sich immer nur verteidigt und sich selbstlos für alle einsetzt um die möglichst kommerziellste Heldenfigur zu sein. Dafür haben wir Nathan Drake, Benjamin Gates und Robert Langdon.
 

Cartman

Active Member
Ich finde meinen Chris Pratt immer noch die naheliegende Wahl. :ugly:

Was haltet ihr von der Idee, Indy in die (haha) heutige Zeit zu verlagern?
 

TheGreatGonzo

Not interested in Naval Policy
Teammitglied
Wenn alles klappt und die die Chronologie beibehalten, würde der fünfte Teil ja im Jahr 1970 spielen, was ich für sehr interessant halte. Das erste Drittel von Kristallschädel, das sehr auf sein Setting in den 50ern Bezug nimmt ist glaube ich das beste des Films. Wenn sie das für Anfang der 70er ebenfalls schaffen und dann nicht irgendwann wieder in recht generische Dschungelaction abdriften, würde mir das glaube ich gut gefallen. Ich fände es allerdings auch nach wie vor super, wenn Teil 5 altersgerecht eher etwas ruhiger und introspektiver wär, als weiterhin die große Action abzufeuern. Aber mal abwarten.
 

Dr Knobel

Sie nannten ihn Aufsteiger
Feige traue ich sowas zu. Favreau auch. Man muss einfach Mal schauen was sie neben dem Marvel Franchise so getrieben haben. Definitiv fähige Männer die Essenz von einem Thema herauszukitzeln. :smile:
Von Favreau war in dem von mir zitierten Satz nicht die Rede. :wink: Und ich schätze Feige für das, was er bei/mit Marvel gemacht hat. Aber das war etwas komplett Neues und Eigenständiges, er konnte schalten und walten, wie er wollte. Indy ist eine gänzlich andere Nummer, ein bestehendes Franchise, inszeniert von einem der größten Filmemacher aller Zeiten, mit einer der ikonischsten Figuren, dargestellt von einem der größten Stars der 80er-Jahre, der untragbar mit der Rolle verbunden ist. Wo das vergleichbar ist, möge man mir erklären. Da reicht kein Bombast, da hilft kein 250 Mio. Budget, da hilft kein CGI. Der vierte Teil ging ansatzweise in die Richtung, das Ergebnis ist bekannt.
Um einen weiteren und vermutlich finalen Indy zu machen, braucht es andere Qualitäten.
 
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