Inspirationen gesucht: Bücherverbrennung

Sittich

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Fände ich nicht schlimm. Dass der Großteil der Bücher verbrannt wurde ist klar und der Schrecken dieses Szenearios wird allein schon durch die entsprechenen Bilder klar. Vielmehr geht es um die Frage, ob man wirklich eine kleine Geschichte im Kontext der Bücherverbrennungenerzählen will oder ob man zeigen will, wie fürchterlich solche Aktionen waren. Für letzteres wäre natürlich deine Version packender.
 

Mrs. Rotwang

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Tyler Durden schrieb:
Wolltest du zu dem Artikel etwas sagen oder nur so zitieren? :hae:
Nope, ich war nur blöd :biggrin: Artikel werd ich mir mal am Wochenende reinziehen, wenn ich abends nicht angesäuselt von Weihnachtsfeiern bin...
TheGreatGonzo schrieb:
Ich weiß natürlich nicht, wie das historisch hinhauen würde, ob es da damals tatsächlich schon einen großen Apparat, Planungen, etc. gab, durch die man das Buch schicken könnte um die Handlung irgendwie zu füllen und etwas abwechslungsreich zu gestalten.
Wir leider nicht funktionieren historisch so wie ich das sehe oder man müsste halt zuviel schieben und zusammenklamüsern. Das würde viele Fragen aufwerfen.

@Woodstock: Gefällt mir sehr gut, ist meiner Gruppe aber fürchte ich etwas zu artsy. Ich denke ich werde es aber als Version 2 vorschlagen :wink:


Nochmal im Allgemeinen:
Kann man aus der Besonderheit der Wuppertaler Bücherverbrennung nichts ziehen? Das war so mein Grundgedanke? Dass das halt von den Schülern und Studenten realtiv spontan, unbefohlen und aktionsmäßig gelaufen ist ohne Schwarze Liste, Biblitohekssäuberung und Ähnlichem im vorraus.
 
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