James Bond 25: No Time To Die (2020) ~ Daniel Craigs letzter

McKenzie

Unchained
Damn, bei der ausladenden Preview frag ich mich, ob ich das Lied überhaupt noch hören muss. :hae:

Ja na, bin gespannt. Und überrascht, wie schnell das jetzt ging. Eillish hatte das wohl schon vor der offiziellen Bekanntgabe fertig.
 

Manny

Professioneller Zeitungsbügler
Mir kam gerade der Gedanke, was wäre, wenn das "No" im Titel ein Hinweis darauf sein soll, dass Dr. No (der Sohn/ Enkel des letzten Dr. No) hier vorkommt. :ugly:
 

TheGreatGonzo

Not interested in Naval Policy
Teammitglied
Tatsächlich bisschen arg lahm, aber auch nicht schlecht. Würde mir mal wieder einen Bond-Song wünschen, der sich nicht nur darauf verlässt, dass es die Streicher schon irgendwie regeln werden mit dem Bondsound und der Rest egal ist.
 

TheReelGuy

Well-Known Member
Wenn man mit dem Ende der Craig-Ära vielleicht wirklich ein dramatisches Finale will, wäre das schon der perfekte Song dafür.
 

McKenzie

Unchained
Mh ja..nicht unbedingt schlecht, aber doch irgendwie einschläfernd. Als Abspannsong gut vorstellbar, fürs Intro eher suboptimal.
 

TheRealNeo

Well-Known Member
Teammitglied
NEWS

Nach übereinstimmenden Berichten beträgt die Laufzeit des Films wohl nun 163 Minuten.
Der bisher längste Bond...wenn es dabei bleibt.
 

punti76

Member
Wow, ganz schön lang das Ganze! Hm, ob das mal nicht zu lang ist! Ich habs da lieber kurz und knackig und maximal 2 Stunden!
Ich glaub ein Quantum Trost war in diese Richtung!
 

Revolvermann

Well-Known Member
Erscheint mir für die übliche Bond Formel auch etwas lang. Aber wer weiß, vielleicht können sie es vernünftig füllen bzw. im Idealfall ist diese Laufzeit notwendig.
 

Joel.Barish

dank AF
Teammitglied
#CraigBondStirbt (Ihr habt es hier zuerst gelesen.)

Ich habe mir in den Tagen seit der VÖ des Liedes (welches ich übrigens 1A finde, was nur halb so gut ist wie Eilishs "Everything I wanted") Gedanken gemacht, wie man als Produzenten/Studio *diesen* Bond beendet bzw. in einen neuen Darsteller übergehen lassen kann. Denn der Craig Bond ist ein Kind des Blockbusterkinos des 21. Jahrhunderts, entstanden zwischen Mega-Franchises, Shared Universes und dem Golden Age of Television. Dieser Bond kam mit Origin, mit weit zurückgreifenden Schurken und mit einer durchegehen konsequenten inhaltlichen Zusammengehörigkeit. Mir persönlich fällt es schwer, diesen in sich so geschlossenen Bond einfach in einen anderen Darsteller und einem anderen Stil übergehen zu lassen. Ich denke, dieser Bond muss *seine* Geschichte wirklich fertig erzählen. Von mir aus in einem "The Dark Knight Rises" Ende, aber konsequenterweise im Tod. Denn "No Time to Die" fühlt sich nicht so selbstbewusst als Titel an (und das Lied unterstützt dies) wie es noch bei "Die Another Day" der Fall war. Hinter dem Craig Bond muss ein klarer Punkt als "Satzende" gesetzt werden. Erst dann kann man mit einem neuen Darsteller einen neuen Bond-Satz starten, also eher wie ein richtiger Reboot und nicht wie in der Vergangenheit des Franchises.
Was denkt ihr?
 
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