Kinocharts - deutsche Besucherzahlen und globales Box Office

TheRealNeo

Well-Known Member
Teammitglied
Der wird auch nun nochmal durch den Oscar-Gewinn einen kleinen Schub erhalten, aber für eine 20-Millionen Dollar-Produktion ist das doch kein schlechtes Abschneiden. Allein in Amerika das Budget dreimal wieder eingespielt. Rechne das mal für eine 150-Millionen-Dollar-Produktion. Spielt die in Amerika alleine 450Millionen wieder ein ist das ein Riesenerfolg.
 

gimli

Elbenfreund
Die Wochenendzahlen:

1. Black Panther 41,1 Millionen (562 Millionen)
2. Das Zeiträtsel 33,3 Millionen
3. The Strangers - Prey at night 10,5 Millionen
4. Red Sparrow 8,2 Millionen (31,1 Millionen)
5. Game Night 7,9 Millionen (45 Millionen)
6. Peter Hase 6,8 Millionen (94,5 Millionen)
7. Death Wish 6,6 Millionen (23,9 Millionen)
8. The Hurricane Heist 3,2 Millionen
9. Auslöschung 3,2 Millionen (26,1 Millionen)
10.Jumanji - Willkommen im Dschungel 2,8 Millionen (397,3 Millionen)

http://www.boxofficemojo.com/weekend/chart/

Erstmals gibt es nach 4 Wochen wieder starke Blockbuster-Konkurrenz für "Black Panther" und dieser legt gleich mal den bislang besten Hold mit einem Minus von 38 % hin. Damit kann man auch souverän die Spitzenposition verteidigen, was man auch der Tatsache verdanken darf, dass der nächste Disney-Blockbuster "Das Zeiträtsel" mit 33,3 Millionen Dollar nur ganz ok startet. Aufgrund von wenig Familienkonkurrenz bis Ostern kann der Film zwar durchaus noch in die Nähe der 100 Millionen Marke gelangen, aber die eher schlechten Kritiken mit 42 % bei rottentomatoes dürften dem Film nicht gerade helfen. Da hat es sich diesesmal nicht gelohnt, einer gefeierten Dramen-Regisseurin die Verantwortung für einen großen Blockbuster zu übergeben (im Gegensatz zu Patty Jenkins im vergangenen Jahr mit "Wonder Woman"). Das es der Film international vermutlich noch schwerer haben wird, macht das alles nicht einfacher, aber dank "Black Panther" kann Disney dies wohl verschmerzen.
Eher ungewöhnlich ist hingegen, dass man erst 10 Jahre nach einem soliden Horror-Erfolg "The Strangers" mit 52,6 Millionen Dollar den Nachfolger in die Kinos bringt. Der Cast ist hingegen neu und unbekannt. Am Ende eröffnete auch nur mit der Hälfte des Erstlings, der damals 21 Millionen Dollar einnahm. Die Kritiken waren bei rottentomatoes waren mit 38 % auch ziemlich mäßig, aber das Budget wird vermutlich nicht allzu hoch gewesen sein, so dass man vielleicht sogar einen kleinen Profit am Ende machen wird.
Der letzte Neustart in den Top 10 ist dann Rob Cohen's "The Hurricane Heist", der mit 3,2 Millionen längst nicht an seine alten Erfolge anknüpfen kann (der Mann hat ja unter anderem den Startschuss für die "The Fast and the Furious"-Reihe gegeben. Bei den Holdovers musste lediglich "Red Sparrow" mit -51,6 % nach seinem Start in der letzten Woche einen Rückgang über 50 % hinnehmen, während die Komödie "Game Night" mit -24,1 % erfreulich stabil bleibt.

Auch nächste Woche gibt es wieder eine Reihe an Neustarts, wenngleich die größten Chancen wohl der Actionfilm "Tomb Raider" haben dürfte. Die Videospielreihe ist immer noch beliebt und hat in den letzten Jahren sogar ein Revival erlebt. Außerdem war der erste "Tomb Raider"-Film mit Angelina Jolie mit 131 Millionen Dollar in Amerika durchaus erfolgreich, wenngleich Teil 2 dann mit 65,7 Millionen Dollar eher enttäuschte und zu einer Kinopause von 15 Jahren führte. Nun ist man mit komplett neuem Team zurück und hat ähnlich wie mit Angelina Jolie damals eine Oscarpreisträgerin in der Hauptrolle. Abgesehen von ihrem Oscargewinn mit "The Danish Girl" und dem von Kritikern gefeierten Sci-Fi-Film "Ex Machina" hat sie allerdings noch nicht so viel vorzuweisen, was sie als Publikumsmagnet nicht ganz in der gleichen Liga spielen lässt als damals Angelina Jolie. Von daher wird man wohl erst mal darum kämpfen müssen, das Ergebnis von Teil 2 wieder zu erreichen. Dies wird dann auch damit zusammenhängen, inwieweit die Kritiker den Film als gelungene "Indiana Jones"-Alternative einstufen werden oder doch wieder als misslungene Game-Adaption abgestempelt wird. Mit "Love, Simon", "I can only imagine" mit Dennis Quaid" und "7 Days in Entebbe" mit Rosamund Pike und Daniel Brühl" gibt es noch drei andere Filme, die aber eher eine untergeordnete Rolle spielen werden.

Internationale Zahlen:

12 Strong

Budget: n/a
domestic: 45,2 Millionen
foreign: 13,3 Millionen
worldwide: 58,5 Millionen

Fifty Shades of Grey - Befreite Lust

Budget: 55 Millionen
domestic: 98,4 Millionen
foreign: 261 Millionen
worldwide: 359,4 Millionen

Black Panther

Budget: n/a
domestic: 562 Millionen
foreign: 516,6 Millionen
worldwide: 1.078,6 Millionen

Call me by your name

Budget: n/a
domestic: 17,5 Millionen
foreign: 17,1 Millionen
worldwide: 34,6 Millionen

Criminal Squad

Budget: n/a
domestic: 44,9 Millionen
foreign: 27,5 Millionen
foreign: 72,4 Millionen

Das Zeiträtsel

Budget: n/a
domestic: 33,3 Millionen
foreign: 6,2 Millionen
foreign: 39,5 Millionen

Der seidene Faden

Budget: n/a
domestic: 20,7 Millionen
foreign: 20,7 Millionen
worldwide: 41,4 Millionen

Die dunkelste Stunde

Budget: n/a
domestic: 56,1 Millionen
foreign: 86,4 Millionen
worldwide: 142,5 Millionen

Downsizing

Budget: 68 Millionen
domestic: 24,4 Millionen
foreign: 30,2 Millionen
worldwide: 54,6 Millionen

Game Night

Budget: 37 Millionen
domestic: 45 Millionen
foreign: 24,7 Millionen
foreign: 69,7 Millionen

Gringo

Budget: n/a
domestic: 2,7 Millionen
foreign: 0,9 Millionen
foreign: 3,6 Millionen

I, Tonya

Budget: n/a
domestic: 29,5 Millionen
foreign: 16,2 Millionen
foreign: 45,7 Millionen

Lady Bird

Budget: n/a
domestic: 48,7 Millionen
foreign: 16,2 Millionen
foreign: 64,9 Millionen

Maze Runner - Die Auserwählten in der Todeszone

Budget: 62 Millionen
domestic: 57,4 Millionen
foreign: 226,1 Millionen
worldwide: 283,5 Millionen

Mord im Orientexpress

Budget: 55 Millionen
domestic: 102,8 Millionen
foreign: 247,7 Millionen
worldwide: 350,5 Millionen

Peter Hase

Budget: 50 Millionen
domestic: 93,5 Millionen
foreign: 26,2 Millionen
worldwide: 119,7 Millionen

Red Sparrow

Budget: 69 Millionen
domestic: 31,1 Millionen
foreign: 51,8 Millionen
worldwide: 82,9 Millionen

Shape of Water - Das Flüstern des Wassers

Budget: n/a
domestic: 61 Millionen
foreign: 87,4 Millionen
worldwide: 148,4 Millionen

The 15:17 to Paris

Budget: 30 Millionen
domestic: 35,5 Millionen
foreign: 17,4 Millionen
worldwide: 52,9 Millionen

The Greatest Showman

Budget: 84 Millionen
domestic: 167,5 Millionen
foreign: 221,1 Millionen
worldwide: 388,6 Millionen

Three Billboards Outside Ebbing, Missouri

Budget: n/a
domestic: 53,3 Millionen
foreign: 89 Millionen
worldwide: 142,3 Millionen

Tomb Raider

international: 14,1 Millionen

http://deadline.com/2018/03/black-p...tional-box-office-weekend-results-1202334223/ + boxofficemojo

Es gibt den ersten Milliardenerfolg des Jahres zu feiern. Wie bereits zu erwarten, erklimmt "Black Panther" diese Hürde auch dank eines guten China-Starts mit 66,5 Millionen. Gemessen daran, dass der Film in Amerika immer noch sehr gut läuft und auch international noch sehr gute Zahlen schreibt, ist nicht auszuschließen, dass der Film am Ende durchaus "Star Wars - Die letzten Jedi" Konkurrenz machen könnte, der weltweit immerhin 1.331 Millarden Dollar eingenommen hat.
 

tramp87

New Member
Es ist ja kein Wunder, dass das Kinoprogramm immer monotoner wird, wenn der x-te Teil der Marvel Teile und die Bondage Gurke zusammen knapp 1,5 Milliarden einspielen und Filme wie Shape of Water und Three Billboards zusammen nicht einmal auf 300 Millionen kommen. - trotz der gratis extra Promotion durch die Oscars... da würde ich als Studio auch lieber bei den alten Kamellen bleiben. :unsure:
 

SecretShadow

New Member
Ich finde es immer noch unfassbar das Black Panther die 1 Milliarde Marke durchbrochen hat. Selbst das auch noch in unglaublicher Geschwindigkeit.
 

Revolvermann

Well-Known Member
tramp87 schrieb:
Es ist ja kein Wunder, dass das Kinoprogramm immer monotoner wird, wenn der x-te Teil der Marvel Teile und die Bondage Gurke zusammen knapp 1,5 Milliarden einspielen und Filme wie Shape of Water und Three Billboards zusammen nicht einmal auf 300 Millionen kommen. - trotz der gratis extra Promotion durch die Oscars... da würde ich als Studio auch lieber bei den alten Kamellen bleiben. :unsure:
Naja, Shape of Water und Three Billboards waren entsprechend auch um einiges billiger. Zudem sind sie noch nicht am Ende. Also die haben für ihre Verhältnisse schon gut Kohle gemacht.
Aber ich verstehe absolut was du meinst. Mir würde es sehr gefallen wenn z.B der Panther und Fifty Shades jeweils 100 Millionen weniger machen und diese zwischen den beiden Oscar Flmen aufgeteilt würden. Generell würde es dem Kino gut tun, wenn der ein oder andere mittelmäßige Blockbuster ein bisschen weniger einspielt und kleine, mutigere Filme dafür erfolgreicher werden. Die originellen Filmemacher hätten mehr Freiheiten und die Blockbuster würden vielleicht nicht immer so auf Nummer sicher gehen.
Aber das liegt ja mehr oder weniger an uns. Man muss die richtigen Filme unterstützen, wobei das hier im Forum sowieso der Fall ist. Es geht mehr um die große Masse der weltweiten Kinogänger und die schauen eben was sie gern schauen. Ich selbst kenne einige Leute, die anscheinend meinen, Kino würde sich nur lohnen, wenn auf der Leinwand viel CGI zusehen ist und es aus den Boxen oft laut knallt.
Gerade im Zusammenhang des Kinos als weithin angesehener Ort für Eventfilme, könnten Streamingdienste auf längere Sicht eine Alternative für "kleinere" Filme darstellen und wären damit Fluch und Segen zugleich.
Allerdings ist das Kino auch immer wieder den politischen Zuständen, Trends und Schwankungen unterworfen und könnte nach der ganzen Franchise- und Comicbook-Movie-Welle wieder etwas in Richtung unabhängiges Auteur-Kino steuern. Ein Trend, den "Get Out" Regisseur Jordan Peele bereits jetzt erkennen will.
 

Rhodoss

Well-Known Member
Da komme ich wieder mit meiner Kleinstadt um die Ecke - mein Kino mit 3 Sälen spielt nur die Blockbuster - sonst lohnt es sich nicht. Kleinere Filme würden hier ja nur ne Handvoll Leute sehen. Da sind nicht mal die Kosten für das Personal wieder drin. Also wird auf Nummer sicher gesetzt.

Ich finde es sehr schade, denn ich muss immer warten bis ich die Filme woanders bekomme und hier im Kino für die Blockbuster sogar noch mehr zahlen als in größeren Städten. Das Kino vor Ort kann sich das nicht anders leisten und ich will es ja auch unterstützen. Aber so ist das.

Capitalism rulez
 

TheRealNeo

Well-Known Member
Teammitglied
Also wenn ich mir nochmal das diesen Donnerstag startende Kinoprogramm ansehe, ist das alles andere als monoton. Es liegt wie aber hier auch schon erkannt wurde, nicht am Programm als mehr an den Möglichkeiten der Kinos Filme zu zeigen. Rhodoss Beoachtung ist da schon aus Sicht der Kinobetreiber nachvollziehbar, wobei man sich auch immer fragen muss bei kleineren Kinos wie viel die zum Gewinn brauchen. Die brauchen keine vollen Kinosäle um Gewinn zu erwirtschaften. Das sieht man dann schon an den humaneren Preisen für Getränke und Snacks.

Kino ist und bleibt aber, und da hat wiederum Revolvermann Recht, für viele nur etwas was laut ist und vordergründig visuell was zu bieten hat. Das aber auch ein herkömmliches Drama auf der Leinwand eine ganz eigene Wirkung entwickeln kann ist vielen unbekannt.

Ob wir nochmal zu einem (großbudgierten) unabhängigen Auteur-Kino kommen bezweifle ich sehr. Dafür sind zu viele Rechenschieber mittlerweile am Werk, als das man viel Geld und weniger Kalkül erwarten kann. Aus einer finanziellen Sicht auch nicht ganz unverständlich.

Davon ab muss eben ein THE SHAPE OF WATER auch nicht so viel wie ein THE BLACK PANTHER einspielen. Das hatte ich ja auch schon an anderer Stelle erwähnt, dass man da "Erfolg" anders definieren muss bzw. mit anderen Zahlen hantiert.
Übrigens das Disney nun schon eine große Oscar-Kampagne für THE BLACK PANTHER ankündigt finde ich etwas lächerlich. Denn am Ende sagt (finanzieller) Erfolg nur wenig über Qualität aus.
 

Metroplex

Well-Known Member
TheRealNeo schrieb:
Übrigens das Disney nun schon eine große Oscar-Kampagne für THE BLACK PANTHER ankündigt finde ich etwas lächerlich. Denn am Ende sagt (finanzieller) Erfolg nur wenig über Qualität aus.

Ich wüsste echt nicht was an diesem Film Oscarwürdig sein sollte. Das wäre doch ein rein politisches Spektakel...
Am ehesten noch Kostümdesign.

Am Ende kriegt Martin Freeman einen für bester Nebendarsteller :ugly:
 

Clive77

Serial Watcher
Teammitglied
tramp87 schrieb:
Es ist ja kein Wunder, dass das Kinoprogramm immer monotoner wird, wenn der x-te Teil der Marvel Teile und die Bondage Gurke zusammen knapp 1,5 Milliarden einspielen und Filme wie Shape of Water und Three Billboards zusammen nicht einmal auf 300 Millionen kommen. - trotz der gratis extra Promotion durch die Oscars... da würde ich als Studio auch lieber bei den alten Kamellen bleiben. :unsure:
Ein Kommentar, den ich mal überhaupt nicht nachvollziehen kann.
Gerade "The Shape of Water" und "Three Billboards Outside Ebbing, Missouri" dürfen sich doch über große Erfolge freuen - und das betrifft auch das Einspiel. Water hat etwa 20 Mio. gekostet und Billboards etwa 12 (laut Wiki bzw. darin zitierter Quellen). Da sind die Zahlen doch verdammt gut, ja sogar großartig. Und gerade weil solche Filme im Kino laufen, Preise einheimsen und offensichtlich nicht nur ein Micro-Publikum antreffen, lässt sich doch kaum was von einem monotonen Kinoprogramm faseln... Gut, man muss etwas suchen. Und in meinem Dorfkino läuft Shape of Water nur am 21.März - aber immerhin läuft er dort.
Zum anderen würde ich nicht von monoton reden, wenn der Black Panther einen eigenständigen Film bekommt und ein Überraschungshit wird. Was dunkelhäutige Superhelden angeht, war sowas wohl zuletzt bei Blade der Fall (auch wenn sich beide Filme kaum vergleichen lassen, dazu liegen ohnehin zu viele Jahre dazwischen. Für das Ausmaß des Erfolgs herrschen da auch starke Unterschiede). Und wenn man schon bei Blade ist, kommt einem auch gleich wieder Del Toro in den Sinn und somit die Hellboy-Filme. Oder wie wäre es mit dem Robo vs. Monster Gekloppe Pacific Rim? Da irgendwo eine Linie zu einem potenziellen Überraschungshit von Shape of Water zu ziehen, der die Milliarde nehmen soll, fällt doch sehr schwer, oder? (auch wenn ich nichts dagegen hätte). Aber wie dem auch sei, mit einem dermaßen erfolgreichen Black Panther hat sicher niemand gerechnet. Eher vielleicht mit dem Gegenteil, gerade weil es eben der x-te Marvel-Film ist, eine weitere Origin möglicherweise niemand hinter dem Ofen hervorholt, man die Figur bereits in Cap 3 gesehen hatte und nicht zuletzt, weil der große Marvel-Konkurrent mit seinen Filmen noch immer für eher gedämpfte Einspielergebnisse (jedenfalls in Relation) sorgt.
Zu den Fifty Shades kann ich eigentlich nichts sagen. Aber wenn ein dritter Teil noch immer gut ankommt, obwohl die Zielgruppe wohl eher eingeschränkter Natur ist (die Filme ziehen wohl kaum auf die ganze Familie ab), dann hat man da sicher was richtig gemacht.

Anmerkung: In meinem Dorfkino laufen die Marvels übrigens erst Wochen nach dem eigentlichen Deutschland-Start. Und dann auch meist nur für 'ne Woche oder zwei. Die "Blockbuster" dort sind dann eher die deutschen Komödien. Schweiger und Schweighöfer fallen mir da zuerst ein.
 

gimli

Elbenfreund
Die Wochenendzahlen:

1. Black Panther 27 Millionen (605,4 Millionen)
2. Tomb Raider 23,5 Millionen
3. I can only imagine 17,1 Millionen
4. Das Zeiträtsel 16,6 Millionen (61,1 Millionen)
5. Love, Simon 11,5 Millionen
6. Game Night 5,6 Millionen (54,2 Millionen)
7. Peter Hase 5,2 Millionen (102,4 Millionen)
8. The Strangers - Prey at night 4,8 Millionen (18,6 Millionen)
9. Red Sparrow 4,5 Millionen (39,6 Millionen)
10.Deth Wish 3,4 Millionen (29,9 Millionen)

http://www.boxofficemojo.com/weekend/chart/

Als 7. Film überhaupt erreicht nur wenige Monate nach "Star Wars - Die letzten Jedi" mit "Black Panther" ein weiterer Film die 600 Millionen Dollar Marke. Erstmals seit "Avatar - Aufbruch nach Pandora" schafft es aber auch wieder ein Film 5 Wochen hintereinander die Spitzenposition der US-Kinocharts zu belegen. Da der Hold mit -33,8 % auch wieder sehr gut war, dürfte er keine Probleme haben, "Titanic" als dritterfolgreichsten Film mit 659,4 Millionen Dollar abzulösen. Der Weg bis zu 700 Millionen Dollar könnte aber doch etwas zu weit sein, zumal der Blockbuster-Konkurrenzkampf mit "Pacific Rim Uprising" und "Ready Player One" jetzt doch größer werden wird.
Interessant war aber auch noch wie sich der erste "Tomb Raider"-Film seit 15 Jahren starten würde. Statt Angelina Jolie schlüpfte diesesmal Alicia Vikander in die Hauptrolle, deren Bekanntheitsgrad aber sicherlich nicht ganz so groß ist wie damals Jolie. So überrascht es auch nicht, dass man mit den 23,5 Millionen Dollar deutlich hinter dem Start von Jolie's ersten Auftritt mit 47,7 Millionen Dollar zurückblieb. Aber immerhin bleibt man leicht über dem Ergebnis von Teil 2, der damals nach einem 21,8 Millionen Dollar Start 65,7 Millionen Dollar einnahm und das Franchise damit erstmal begraben hatte. Viel mehr wird es für die Fortsetzung jetzt auch nicht geben, aber vielleicht kann man auf einen stärkeren internationalen Markt hoffen, der eine Fortsetzung des Franchises ermöglicht. Mit 94 Millionen Dollar Budget ist dies durchaus eine Hürde. Mit 50 % bei rottentomatoes sind die Kritiken leider eher ernüchternd, wenngleich nicht so schlecht wie bei den Jolie - Abenteuern, die bei 20 % und 25 % gelandet sind (der neueste Film ist also besser als die ersten beiden Filme zusammen :ugly: ).
Da in 2 Wochen auch bereits Ostern ist, stehen natürlich wieder christlich angehauchte Filme am Start und auch dieses Jahr startet "I can only imagine" mit Dennis Quaid recht ansehnlich und dürfte bis Ostern gut weiterlaufen. Die Kritiken sind mit 64 % bei rottentomatoes aber eher mäßig. Budget lag aber eh nur bei 7 Millionen Dollar, so dass man den Film schon jetzt als Erfolg abstempeln kann.
Mit "Love, Simon" gibt es aber aucch noch einen Film, der die Kritiker durchaus zu begeistern wusste und es auf starke 92 % bei rottentomatoes schaffte. Am Boxoffice gab es immerhin 11,5 Millionen Dollar, so dass man sein 17 Millionen Dollar Budget decken sollte.
Besonders gut läuft es auch weiterhin für "Peter Hase", der auch dank der fehlenden Familienfilmkonkurrenz den besten Hold der Top 10 (-23,3 %) schafft und dadurch die 100 Millionen Dollar Marke erreicht hat. Aber auch die Komödie "Game Night" schafft mit -29,2 % einen sehr guten Hold. "Jumanji - Willkommen im Dschungel" muss hingegen nach 12 Wochen die Top 10 verlassen, kann sich das Wochenende aber mit dem Erreichen der 400 Millionen Dollar Marke versüßen.
Ansonsten mussten lediglich die beiden Neustarts der letzten Woche "The Strangers - Prey at night" (-53,8 %) und "Das Zeiträtsel" (-50 %) Rückgänge von 50 % und mehr hinnehmen.

Nächste Woche dürfte es dann tatsächlich zur Wachablösung von "Black Panther" kommen, denn dann startet "Pacific Rim Uprising". Teil 1 eröffnete vor knapp 5 Jahren immerhin mit 37,3 Millionen Dollar und so dürften die Hoffnungen an die Fortsetzung entsprechend hoch sein. Allerdings war die Pause zwischen den beiden Film doch recht lange und der Hype für die Fortsetzung bislang recht gedämpft. Von daher wird man wohl erstmal um die 20 Millionen Dollar Marke kämpfen müssen und hoffen, dass China noch Bock auf das Franchise hat, wo Teil 1 mit 111,9 Millionen Dollar sogar erfolgreicher war als in Amerika (101,8 Millionen Dollar).
Noch länger ist die Pause zwischen "Sherlock Gnomes" und dessen Vorgänger "Gnomeo und Julia". "Gnomeo und Julia" war damals mit seinem Einspiel von knapp 100 Millionen Dollar ein durchaus beachtlicher Erfolg, zumal kein großes Animationsstudio hinter dem Film stand. Entsprechend dürfte eine Fortsetzung wenig überraschend sein. Allerdings sind 7 Jahr Pause durchaus heftig und als Animationsklassiker gilt der Erstling nicht umbedingt. Daher wird man mit der Fortsetzung wohl mit einem Rückgang rechnen müssen, wenngleich der Mangel an Familienfilmkonkurrenz durchaus helfen sollte.
Da ein christlicher Film zu Ostern nicht reicht, gibt es nächste Woche mit "Paul, Apostle of Christ" mit James Caviezel (Die Passion Christi") noch Nachschub. Außerdem startet der nächste Steven Soderbergh - Film "Unsane", sowie die Romanze "Midnight Sun - Alles für dich" mit Arnie-Sohn Patrick Schwarzenegger. Für Animationsfans geht auch noch der neue Wes Anderson Stop-Motion-Film "Isle of Dogs" limitiert an den Start.

Internationale Zahlen:

12 Strong

Budget: n/a
domestic: 45,3 Millionen
foreign: 15 Millionen
worldwide: 60,3 Millionen

Fifty Shades of Grey - Befreite Lust

Budget: 55 Millionen
domestic: 99,6 Millionen
foreign: 265,5 Millionen
worldwide: 365,1 Millionen

Black Panther

Budget: n/a
domestic: 605 Millionen
foreign: 580,1 Millionen
worldwide: 1.185,1 Millionen

Call me by your name

Budget: n/a
domestic: 17,7 Millionen
foreign: 18,5 Millionen
worldwide: 36,2 Millionen

Coco - Lebendiger als das Leben

Budget: n/a
domestic: 209,2 Millionen
foreign: 548,5 Millionen
worldwide: 757,7 Millionen

Criminal Squad

Budget: n/a
domestic: 44,9 Millionen
foreign: 28,6 Millionen
foreign: 73,5 Millionen

Das Zeiträtsel

Budget: n/a
domestic: 60,8 Millionen
foreign: 11 Millionen
foreign: 71,8 Millionen

Der seidene Faden

Budget: n/a
domestic: 20,9 Millionen
foreign: 22,6 Millionen
worldwide: 43,5 Millionen

Die dunkelste Stunde

Budget: n/a
domestic: 56,3 Millionen
foreign: 87,7 Millionen
worldwide: 144,0 Millionen

Game Night

Budget: 37 Millionen
domestic: 54,2 Millionen
foreign: 30,8 Millionen
foreign: 85 Millionen

Gringo

Budget: n/a
domestic: 4,5 Millionen
foreign: 1,6 Millionen
foreign: 6,1 Millionen

Lady Bird

Budget: n/a
domestic: 48,8 Millionen
foreign: 19,3 Millionen
foreign: 68,1 Millionen

Maria Magdalena

foreign: 2,3 Millionen

Maze Runner - Die Auserwählten in der Todeszone

Budget: 62 Millionen
domestic: 57,6 Millionen
foreign: 226,5 Millionen
worldwide: 284,1 Millionen

Peter Hase

Budget: 50 Millionen
domestic: 102,4 Millionen
foreign: 43,6 Millionen
worldwide: 146 Millionen

Red Sparrow

Budget: 69 Millionen
domestic: 39,7 Millionen
foreign: 66,9 Millionen
worldwide: 106,6 Millionen

Shape of Water - Das Flüstern des Wassers

Budget: n/a
domestic: 62,7 Millionen
foreign: 110,5 Millionen
worldwide: 173,2 Millionen

Sherlock Gnomes

foreign: 2,1 Millionen

The 15:17 to Paris

Budget: 30 Millionen
domestic: 35,9 Millionen
foreign: 18,8 Millionen
worldwide: 54,7 Millionen

The Greatest Showman

Budget: 84 Millionen
domestic: 169,7 Millionen
foreign: 229,4 Millionen
worldwide: 399,1 Millionen

Three Billboards Outside Ebbing, Missouri

Budget: n/a
domestic: 53,9 Millionen
foreign: 95,8 Millionen
worldwide: 149,7 Millionen

Tomb Raider

Budget:94 Millionen
domestic: 23,7 Millionen
international: 105,2 Millionen
worldwide: 128,9 Millionen

http://deadline.com/2018/03/tomb-ra...tional-box-office-weekend-results-1202341938/ + boxofficemojo

International läuft es für "Tomb Raider" besser und so hat man international bereits 105,2 Millionen Dollar erreicht und somit das Ergebnis von Teil 2 geschlagen, der damals 90,8 Millionen Dollar in den internationalen Märkten einnahm. Auch die 143,5 Millionen des ersten Jolie-Abenteuers sollte man problemlos schlagen können, wenngleich man den guten internationalen Start einem 41,1 Millionen Dollar Start in China zu verdanken hat, wo Filme in ihrer zweiten Woche gerne mal heftig wegbrechen. 200 Millionen Dollar weltweit sollten also machbar sein, wenngleich man es wohl lieber sehen würde, wenn die 94 Millionen Dollar Produktionen in die Nähe der 300 Millionen Dollar rücken würde, was aber wohl schwer zu bewerkstelligen sein wird.
"Black Panther" konnte unterdessen auch noch mal 30 Millionen Dollar einnehmen und steht knapp vor den 1,2 Milliarden. Mit den weiterhin starken Ergebnissen in Amerika sollte man am Ende aber auch noch die 1,3 Milliarden Dollar durchbrechen können.
"Red Sparrow" hat unterdessen noch die 100 Millionen Dollar Marke knacken können, wenngleich dies bei einem 69 Millionen Dollar Budget und einigem an Promo-Budget immer noch ziemlich ernüchternd für einen Film mit Jennifer Lawrence ist.
 

SecretShadow

New Member
Unfassbar!! Black Panther hat es tatsächlich geschafft das Epic 623.4 Millionen Domestic Boxoffice von Marvel's The Avengers mit bislang 630 M zu toppen.

Ob sich das die Rächer ab Ende April einfach so gefallen lassen werden ?
 

gimli

Elbenfreund
Die Wochenendzahlen:

1. Pacific Rim Uprising 28 Millionen
2. Black Panther 16,7 Millionen (630,9 Millionen)
3. I can only imagine 13,8 Millionen (38,3 Millionen)
4. Sherlock Gnomes 10,6 Millionen
5. Tomb Raider 10,4 Millionen (41,7 Millionen)
6. Das Zeiträtsel 8 Millionen (73,9 Millionen)
7. Love, Simon 7,8 Millionen (23,7 Millionen)
8. Paul, Apostle of Christ 5 Millionen
9. Game Night 4,2 Millionen (60,8 Millionen)
10.Midnight Sun - Alles für dich 4,1 Millionen
11.Unsane 3,9 Millionen

http://www.boxofficemojo.com/weekend/chart/

Nach 5 Wochen an der Spitze muss sich "Black Panther" von dieser verabschieden und Platz machen für "Pacific Rim". Mit 28 Millionen eröffnet die Fortsetzung allerdings 9 Millionen schwächer als der Erstling von 2003, der am Ende knapp die 100 Millionen Dollar Grenze erreicht hatte. Daran wird die Fortsetzung deutlich scheitern, zumal die Kritiken mit 46 % bei rottentomatoes sehr verhalten sind. Aufgrund der Konkurrenz in den kommenden Wochen wird der Film wohl schnell wegbrechen und als Ziel sollte man wohl 70 Millionen Dollar sein. Mit seinem 150 Millionen Dollar ist der Film zwar 40 Millionen Dollar günstiger als der Vorgänger und ein großes Auge auf China geworfen wird, so wird dies die Aussichten auf einen dritten Film nicht gerade begünstigen.
Für "Black Panther" geht es wie bereits nach 5 Wochen an der Spitze eine Position runter auf die 2. Mit einem Rückgang von 37,5 % hält man sich aber erneut beachtlich und hat nun die Avengers als bislang erfolgreichster Marvel-Film abgelöst. Dies kann sich im Mai zwar schon wieder ändern, aber auch die "Justice League" konnte letztes Jahr vom "Wonder Woman"-Erfolg nicht wirklich profitieren und am Ende ist der nächste Avengers lediglich die erste Hälfte eines größeren Films, was den mehrmaligen Besuch im Kino eher schmälern könnte.
Nicht wirklich gelohnt haben dürfte sich hingegen "Sherlock Gnomes", der 7 Jahre nach dem Überraschungserfolg von "Gnomeo und Julia" in die Kinos gebracht wurde. Während Gnomeo damals mit 25 Millionen Dollar startete und am Ende knapp 100 Millionen Dollar einnahm, gibt es für Sherlock lediglich 10,6 Millionen Dollar zum Start. Für eine 59 Millionen Dollar Produktion ist dies sicherlich zu wenig und die Kritiken mit 21 % bei rottentomatoes niederschmetternd.
Ansonsten gibt es mit "Paul, Apostle of Christ" und "Midnight Sun - Alles für dich" noch zwei weitere Neustarts im hinteren Bereich der Top 10, während der neue Film "Unsane" von Steven Soderbergh diese knapp verpasst hat, wenngleich dies der einzige Neugang diese Woche war, der mit 78 % bei rottentomatoes fresh ist.
Angesichts des baldigen Osterfestes ist es dann auch kaum verwunderlich, dass der christlich angehauchte Film "I can only imagine" mit einem Rückgang von 19,1 % den besten Hold der Top 10 hinlegt. Den größten Rückgang musste unterdessen "Tomb Raider" hinnehmen, für die es 55,9 % in der zweiten Woche zurückging. Dies war aber auch nicht anders zu erwarten.

Nächste Woche ist Ostern und passend dazu gibt es die Rückkehr von Steven Spielberg zu feiern, der abgesehen von den Familienfilmen "Die Abenteuer von Tim und Struppi" und "The BFG" seit 2008 mit "Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels" keinen Big Budget Blockbuster mehr in die Kinos gebracht hat. Mit den beiden Familienfilmen konnte Spielberg finanziell aber nicht an seine großen Filme anknüpfen und entsprechend hoch ist das Interesse, ob ihm dies diesesmal gelingt oder dafür tatsächlich Indy V hinhalten muss. Bislang ist der Hype noch recht verhalten, aber zumindest scheint Spielberg die Kritiker auf seiner Seite zu haben. Nach 54 Kritiken steht der Film immerhin bei 81 % bei rottentomatoes. Es soll zwar kein neuer E.T. oder Indy sein, aber wer diese Filme liebt, soll hier eine Menge Spaß mit haben. Die Resonanz des Films wird hier vermutlich ein großer Faktor sein ob sich der Film zu einem Erfolg entwickeln kann oder nicht.
Ansonsten sollte auch noch der neue Tyler Perry - Film "Acrimony" solides Business an den Kinokassen machen können, während es mit "God's not dead: A light in the darkness" noch einen weiteren Glaubensfilm, der immerhin schon Teil 3 der Reihe ist. Teil 1 nahm 2014 immerhin stolze 61 Millionen Dollar ein, während Teil 2 schon auf 20,8 Millionen Dollar zusammenbrach. Von daher ist es etwas überraschend, dass Teil 3 noch kommt. Vom Budget her dürften diese Filme aber eh überschaubar sein.

Internationale Zahlen:

12 Strong

Budget: n/a
domestic: 45,4 Millionen
foreign: 16,4 Millionen
worldwide: 61,8 Millionen

Fifty Shades of Grey - Befreite Lust

Budget: 55 Millionen
domestic: 100,2 Millionen
foreign: 267,7 Millionen
worldwide: 367,9 Millionen

Black Panther

Budget: n/a
domestic: 630,9 Millionen
foreign: 606,4 Millionen
worldwide: 1.237,3 Millionen

Coco - Lebendiger als das Leben

Budget: n/a
domestic: 209,4 Millionen
foreign: 560 Millionen
worldwide: 769,4 Millionen

Criminal Squad

Budget: n/a
domestic: 44,9 Millionen
foreign: 29,9 Millionen
foreign: 74,8 Millionen

Das Zeiträtsel

Budget: n/a
domestic: 73,9 Millionen
foreign: 14,1 Millionen
foreign: 88 Millionen

Der seidene Faden

Budget: n/a
domestic: 21 Millionen
foreign: 23,4 Millionen
worldwide: 44,4 Millionen

Die dunkelste Stunde

Budget: n/a
domestic: 56,4 Millionen
foreign: 88,3 Millionen
worldwide: 144,7 Millionen

Game Night

Budget: 37 Millionen
domestic: 60,8 Millionen
foreign: 34 Millionen
foreign: 94,8 Millionen

Gringo

Budget: n/a
domestic: 4,9 Millionen
foreign: 2,1 Millionen
foreign: 7 Millionen

Lady Bird

Budget: n/a
domestic: 48,9 Millionen
foreign: 21 Millionen
foreign: 69,9 Millionen

Maria Magdalena

foreign: 5,3 Millionen

Pacific Rim Uprising

Budget: 150 Millionen
domestic: 28 Millionen
foreign: 122,5 Millionen
worldwide: 150,5 Millionen

Peter Hase

Budget: 50 Millionen
domestic: 106,8 Millionen
foreign: 76,3 Millionen
worldwide: 183,1 Millionen

Red Sparrow

Budget: 69 Millionen
domestic: 44 Millionen
foreign: 76,2 Millionen
worldwide: 120,2 Millionen

Shape of Water - Das Flüstern des Wassers

Budget: n/a
domestic: 63,3 Millionen
foreign: 122,1 Millionen
worldwide: 185,4 Millionen

Sherlock Gnomes

Budget: 59 Millionen
domestic: 10,6 Millionen
foreign: 4,6 Millionen
worldwide: 15,2 Millionen

The 15:17 to Paris

Budget: 30 Millionen
domestic: 36 Millionen
foreign: 19,2 Millionen
worldwide: 55,2 Millionen

The Greatest Showman

Budget: 84 Millionen
domestic: 170,9 Millionen
foreign: 236,5 Millionen
worldwide: 407,4 Millionen

Three Billboards Outside Ebbing, Missouri

Budget: n/a
domestic: 54,1 Millionen
foreign: 99,2 Millionen
worldwide: 153,3 Millionen

Tomb Raider

Budget:94 Millionen
domestic: 41,7 Millionen
international: 170 Millionen
worldwide: 211,7 Millionen

Unsane

Budget: n/a
domestic: 3,9 Millionen
foreign: 0,8 Millionen
worldwide: 4,7 Millionen

http://deadline.com/2018/03/pacific...tional-box-office-weekend-results-1202353014/ + boxofficemojo

Wie erwartet kann "Pacific Rim Uprising" international dank eines guten China Starts bessere Zahlen schreiben. In China gab es immerhin 65 Millionen Dollar zum Start, so dass man hier durchaus wieder 100 Millionen Dollar einnehmen könnte. Da der Film sonst aber eher schwächer als der Erstling läuft, dürfte man doch einige Sorgenfalten haben.
Ansonsten hat "Black Panther" die 1,2 Milliarden erreicht und "Iron Man 3" als erfolgreichster Solo-Superheldenfilm abgelöst. "The Greatest Showman" hat unterdessen die 400 Millionen Dollar Marke erreicht und "Tomb Raider" immerhin die 200 Millionen Dollar erreicht. 300 Millionen wird es für Lara Croft zwar nicht mehr geben, aber an die 275 Millionen Dollar des ersten Jolie-Abenteuers könnte man durchaus noch herankommen.
 

gimli

Elbenfreund
Die Wochenendzahlen:

1. Ready Player One 41,2 Millionen (53,2 Millionen)
2. Tyler Perry's Acrimony 17,1 Millionen
3. Black Panther 11,3 Millionen (650,7 Millionen)
4. I can only imagine 10,8 Millionen (55,6 Millionen)
5. Pacific Rim Uprising 9,2 Millionen (45,7 Millionen)
6. Sherlock Gnomes 7 Millionen (22,8 Millionen)
7. Love, Simon 4,8 Millionen (32,1 Millionen)
8. Tomb Raider 4,7 Millionen (50,5 Millionen)
9. Das Zeiträtsel 4,7 Millionen (83,3 Millionen)
10.Paul, Apostle of Christ 3,5 Millionen (11,5 Millionen)

http://www.boxofficemojo.com/weekend/chart/

Steven Spielberg kann es noch. Während sich der Starregisseur in den letzten Jahren eher kleineren Dramen zuwandte, gelingt ihm mit "Ready Player One" auch mal wieder ein Boxoffice-Erfolg. Mit seinen 53,2 Millionen an seinen ersten vier Tagen übertrifft er knapp das Ergebnis von "G.I. Joe - Die Abrechnung", der damals ebenfalls an Ostern mit 51 Millionen Dollar eröffnete. Da "Ready Player One" wohl nicht ganz so frontgeladen sein wird, sollte man somit die 122,5 Millionen Dollar des zweiten "G.I. Joe"-Abenteuers übertreffen können. Mit 76 % und und einem Durchschnittswert von 7/10 sind die Kritiken auch recht ordentlich, wenngleich nicht auf dem Niveau der ganz großen Spielberg-Klassiker.
Aber auch Tyler Perry hat immer noch seine feste Fangemeinde und eröffnet mit soliden 17,1 Millionen Dollar. Man schafft zwar nicht ganz die 20 Millionen Dollar, aber diesesmal hatte man auch mit einem R-Rating zu kämpfen. Bei Kritikern konnte Perry damit allerdings nicht punkten und so sind die Kritiken mit 24 % bei rottentomatoes wie für ihn üblich ziemlich schlecht.
Komplettiert wird das Treppchen vom bisherigen Überflieger des Jahres "Black Panther", der sich trotz der neuen Blockbusterkonkurrenz mit einem Rückgang von 34,1 % erneut recht beachtlich hält und jetzt die 650 Millionen Dollar erreicht hat. Bereits nächste Woche dürfte der Film dann das Ergebnis von "Titanic" übertreffen, was ihn zum dritterfolgreichsten Film überhaupt in Amerika machen würde (lediglich "Avatar - Aufbruch nach Pandora" und Star Wars - Das Erwachen der Macht" sind dann noch erfolgreicher gewesen).
Der beste Hold der Top 10 erreichte unterdessen wenig überraschend der Glaubensfilm "I can only imagine", der mittlerweile auch schon 55,5 Millionen Dollar eingespielt hat. Ein anderer Glaubensfilm, der mit einem Einspiel von 60,8 Millionen Dollar ebenfalls erfolgreich lief, war 2014 "God's not dead". Damals hat man sich sogar zu einer Fortsetzung entschieden, die allerdings nur noch 20,8 Millionen Dollar einnahm. Daher ist es überraschend, dass 2018 jetzt mit "A light in darkness" noch ein dritter Film folgte. Interesse ist aber nicht mehr vorhanden und so eröffnete er mit 2,6 Millionen Dollar außerhalb der Top 10.
Ansonsten wird man sich auch bei den Machern von "Pacific Rim Uprising" fragen, ob ein zweiter Film eine gute Entscheidung war. Nach einem mäßigen Start in der vergangenen Woche ging es diese Woche ganze 67,3 % nach unten, so dass die 150 Millionen Dollar Produktion nach 2 Wochen noch keine 50 Millionen Dollar eingespielt hat. Teil 1 stand damals immerhin schon bei 68 Millionen Dollar.

Nächste Woche geht es dann munter weiter, wobei diesesmal der aussichtsreichste Neustart der Horrorfilm "A quiet place" ist, der von Michael Bay's Produktionsfirma Platinumes Dunes produziert wurde. Diese wurde von seinem "13 Hours"-Star John Krasinski gedreht, der hier erstmals auch seiner Frau Emily Blunt zu sehen ist. Nach 35 Kritiken steht der Film noch bei exellenten 100 % bei rottentomatoes und hat eine Durchschnittswertung von 8,2. Gut möglich also, dass hier mal wieder ein Horrorfilm positiv überraschen kann. Aber auch die Komödie "Der Sex Pakt" (im Original "Blockers") könnte solide starten, immerhin sind die Kritiken hier mit 89 % bei den Tomaten bislang auch ganz ordentlich. Dem Thriller "Chappaquiddick" mit Jason Clarke und dem Sportdrama "The Miracle Season" sind hingegen wohl eher geringe Erfolgsaussichten zuzuschreiben.

Internationale Zahlen:

12 Strong

Budget: n/a
domestic: 45,5 Millionen
foreign: 16,9 Millionen
worldwide: 62,4 Millionen

Fifty Shades of Grey - Befreite Lust

Budget: 55 Millionen
domestic: 100,4 Millionen
foreign: 267,9 Millionen
worldwide: 368,3 Millionen

Black Panther

Budget: n/a
domestic: 650,7 Millionen
foreign: 623,2 Millionen
worldwide: 1.273,9 Millionen

Coco - Lebendiger als das Leben

Budget: n/a
domestic: 209,5 Millionen
foreign: 570,8 Millionen
worldwide: 780,3 Millionen

Das Zeiträtsel

Budget: n/a
domestic: 83,3 Millionen
foreign: 21,1 Millionen
foreign: 104,4 Millionen

Der seidene Faden

Budget: n/a
domestic: 21 Millionen
foreign: 23,5 Millionen
worldwide: 44,5 Millionen

Der Sex-Pakt

Budget: n/a
domestic: 0 Millionen
foreign: 5 Millionen
worldwide: 5 Millionen

Die dunkelste Stunde

Budget: n/a
domestic: 56,4 Millionen
foreign: 89,6 Millionen
worldwide: 146 Millionen

Game Night

Budget: 37 Millionen
domestic: 65 Millionen
foreign: 34,2 Millionen
foreign: 99,2 Millionen

Isle of Dogs

Budget: n/a
domestic: 5,9 Millionen
foreign: 2,3 Millionen
worldwide: 8,2 Millionen

Lady Bird

Budget: n/a
domestic: 48,9 Millionen
foreign: 21,9 Millionen
foreign: 70,8 Millionen

Love, Simon

Budget: 17 Millionen
domestic: 32,1 Millionen
foreign: 1,6 Millionen
worldwide: 33,7 Millionen

Maria Magdalena

foreign: 8,3 Millionen

Pacific Rim Uprising

Budget: 150 Millionen
domestic: 45,7 Millionen
foreign: 186,2 Millionen
worldwide: 231,9 Millionen

Peter Hase

Budget: 50 Millionen
domestic: 110,7 Millionen
foreign: 120,1 Millionen
worldwide: 230,8 Millionen

Ready Player One

Budget: n/a
domestic: 53,2 Millionen
foreign: 128 Millionen
worldwide: 181,2 Millionen

Red Sparrow

Budget: 69 Millionen
domestic: 45,6 Millionen
foreign: 84,2 Millionen
worldwide: 129,8 Millionen

Shape of Water - Das Flüstern des Wassers

Budget: n/a
domestic: 63,4 Millionen
foreign: 127,1 Millionen
worldwide: 190,5 Millionen

Sherlock Gnomes

Budget: 59 Millionen
domestic: 22,8 Millionen
foreign: 8 Millionen
worldwide: 30,8 Millionen

The 15:17 to Paris

Budget: 30 Millionen
domestic: 36,1 Millionen
foreign: 19,5 Millionen
worldwide: 55,6 Millionen

The Boss Baby

Budget: n/a
domestic: 175 Millionen
foreign: 325,3 Millionen
worldwide: 500,3 Millionen

The Greatest Showman

Budget: 84 Millionen
domestic: 172,1 Millionen
foreign: 242,1 Millionen
worldwide: 414,2 Millionen

Three Billboards Outside Ebbing, Missouri

Budget: n/a
domestic: 54,2 Millionen
foreign: 101,2 Millionen
worldwide: 155,4 Millionen

Tomb Raider

Budget: 94 Millionen
domestic: 50,5 Millionen
international: 194,6 Millionen
worldwide: 245,1 Millionen

Unsane

Budget: n/a
domestic: 6,8 Millionen
foreign: 2,6 Millionen
worldwide: 9,4 Millionen

http://deadline.com/2018/04/ready-p...-panther-international-box-office-1202356510/ + boxofficemojo

Auch international ist der Spielberg-Film diese Woche die klare Nummer 1. Besonders gut lief es dabei in China, wo der Film 61,7 Millionen Dollar einnahm. Im Rest der Welt lief es aber auch solide, wobei der Film bis auf Deutschland und Japan bereits überall anlief. Da sich der Film von Freitag auf Samtag in China um 85 % verbessern konnte, stehen die Chancen sogar ganz gut, dass der Film dort nicht ganz so frontlastig sein wird wie manch andere Produktion in letzter Zeit.
Ebenfalls freuen kann sich auch "Peter Hase", der weltweit die 200 Millionen Marke überhüpft hat. "The Boss Baby" hat dank seines Japan-Starts jetzt sogar die 500 Millionen Dollar erreicht, während "Coco - Lebendiger als das Leben" in Japan noch um die 800 Millionen Dollar Marke kämpfen wird.
Alles andere als gut sieht es hingegen für "Das Zeiträtsel" aus, welches international keinen Fuß fassen kann, welches bislang erst 21,1 Millionen Dollar eingenommen hat, obwohl es schon in Ländern wie Großbritannien, Russland oder Frankreich läuft. Ein paar Märkte wie Deutschland stehen zwar noch aus, da aber auch kaum Werbung für den Film gemacht wird, ist schon verwunderlich, wie Disney mit dem Film Geld machen wollte. Aber immerhin haben sie ja noch Marvel, Star Wars, Pixar, Disney Animation und ihre Live-Action-Neuverfilmungen alter Klassiker...
 

gimli

Elbenfreund
Die Wochenendzahlen:

1. A quiet place 50 Millionen
2. Ready Player One 25,1 Millionen (96,9 Millionen)
3. Der Sex-Pakt 21,4 Millionen
4. Black Panther 8,4 Millionen (665,4 Millionen)
5. I can only imagine 8,4 Millionen (69,1 Millionen)
6. Tyler Perry's Acrimony 8,1 Millionen (31,3 Millionen)
7. Chappaquiddick 6,2 Millionen
8. Sherlock Gnomes 5,6 Millionen (33,9 Millionen)
9. Pacific Rim Uprising 4,9 Millionen (54,9 Millionen)
10.Isle of Dogs 4,6 Millionen (12 Millionen)

http://www.boxofficemojo.com/weekend/chart/

Hollywood hat sein neues "Get Out". Erneut schafft es ein Horrorfilm sowohl Publikum, als auch Kritiker in seinen Bann zu ziehen. So eröffnet der von John Kasinski gedrehte und Michael Bay produzierte "A quiet place" nicht nur mit starken 50 Millionen, sondern ist mit 97 % und einem Durchschnittswert von 8.3 auch noch ein großer Kritikererfolg. Das Produktionsbudget von 17 Millionen hat man damit bereits eingenommen und dank der tollen Resonanz, sollte da sicherlich noch einiges zusammenkommen. "Get Out" schaffte damals nach einem 33 Millionen Start immerhin 176 Millionen Dollar. Von daher könnten auch hier über 150 Millionen Dollar möglich sein, selbst wenn sich der Film nicht ganz so stark halten sollte.
Mit 21,4 Millionen schafft aber auch noch die Komödie "Der Sex-Pakt" einen recht respektablen Start, der damit auch sein 21 Millionen Dollar Budget einnehmen konnte. Mit 83 % bei rottentomatoes konnte der Film ebenfalls die Kritiker von beeindrucken. Die Kritiker erreichte dann auch der dritte neue Film in den Top 10 "Chappaquiddick", der immerhin noch auf 77 % kam. Das Publikum interessierte dies aber eher weniger und so eröffnete der Film lediglich mit 6,2 Millionen.
Ebenfalls erschnüffelt hat auch noch "Isle of Dogs" die Top 10, der mittlerweile in 554 Kinos läuft und dort immerhin 4,6 Millionen Dollar einnahm. Für einen ganz großen Publikumserfolg wird der Film wohl zu speziell sein, aber dank 92 % bei rottentomatoes sollten Anderson-Fans wieder ihren Spaß an dem Film haben.
Ansonsten gab es dieses Wochenende auch viele sehr gute Holds, die von "Sherlock Gnomes" mit -20 % und "I can only imagine" mit -20,2 % angeführt werden. Während "I can only imagine" dank seines 7 Millionen Dollar Budgets bereits jetzt ein schöner Erfolg ist, rennt Sherlock immer noch seinem 59 Millionen Dollar Budget hinterher.
Aber auch die Nummer 1 der vergangenen Woche "Ready Player One" hat mit einem Minus von 40 % einen sehr guten Hold für einen Zweitwöchler und steht unmittelbar vor der 100 Millionen Dollar Marke. Damit sollten auch hier 150+ Millionen möglich sein. Nicht unerwähnt bleiben sollte natürlich auch, dass "Black Panther" mit einem Minus von -26,6 % weiterhin sehr gutes Geld macht und tatsächlich "Titanic" als dritterfolgreichsten Film aller Zeiten in Amerika abgelöst hat. Von den Besuchern her könnte er sogar "Avatar - Aufbruch nach Pandorra" schlagen, da der 3D-Anteil hier deutlich geringer sein dürfte als bei Cameron's Sci-Fi-Epos. Jedenfalls sollte der Film den 700 Millionen Dollar noch ziemich nahe kommen.

Nächste Woche geht es dann auch direkt weiter mit den Blockbustern. Größter Neustart ist zweifelsohne die Videospielverfilmung "Rampage - Big meets Bigger", die mit Dwayne Johnson einen echten Superstar aufbieten kann, der zuletzt mit "Jumanji - Willkommen im Dschungel" erst seine Starpower unter Beweis gestellt hat. Allerdings hat "Baywatch" letztes Jahr auch gezeigt, dass nicht jeder Film mit Johnson gleich einem Megaerfolg gleicht und Videospielverfilmungen haben es auch immer etwas schwierig. 100 Millionen könnten aber durchaus drin sein.
Ansonsten starten auch noch der Sportfilm "Borg vs. McEnroe" mit Shia LaBeouf, das Kriegsdrama "Beirut" mit Jon Hamm und Rosamund Pike", der Thriller "Wahrheit oder Pflicht", sowie der Animationsfilm "Sgt. Stubby: An American Hero", hinter dem aber keines der großen Animationsstudios steht.

Internationale Zahlen:

12 Strong

Budget: n/a
domestic: 45,5 Millionen
foreign: 17,2 Millionen
worldwide: 62,7 Millionen

A quiet place

Budget: n/a
domestic: 50 Millionen
foreign: 21 Millionen
worldwide: 71 Millionen

Black Panther

Budget: n/a
domestic: 665,4 Millionen
foreign: 634,5 Millionen
worldwide: 1.299,9 Millionen

Coco - Lebendiger als das Leben

Budget: n/a
domestic: 209,6 Millionen
foreign: 580,5 Millionen
worldwide: 790,1 Millionen

Das Zeiträtsel

Budget: n/a
domestic: 90,1 Millionen
foreign: 21,2 Millionen
foreign: 111,3 Millionen

Der Sex-Pakt

Budget: 21 Millionen
domestic: 21,4 Millionen
foreign: 10,7 Millionen
worldwide: 32,1 Millionen

Die dunkelste Stunde

Budget: n/a
domestic: 56,4 Millionen
foreign: 90,6 Millionen
worldwide: 147 Millionen

Game Night

Budget: 37 Millionen
domestic: 67,3 Millionen
foreign: 37,3 Millionen
foreign: 104,6 Millionen

Isle of Dogs

Budget: n/a
domestic: 12 Millionen
foreign: 5,4 Millionen
worldwide: 17,4 Millionen

Jumanji - Willkommen im Dschungel

Budget: 90 Millionen
domestic: 403,6 Millionen
foreign: 546 Millionen
worldwide: 949,6 Millionen

Lady Bird

Budget: n/a
domestic: 49 Millionen
foreign: 23,2 Millionen
foreign: 72,2 Millionen

Love, Simon

Budget: 17 Millionen
domestic: 37,5 Millionen
foreign: 5,4 Millionen
worldwide: 42,9 Millionen

Maria Magdalena

foreign: 9,9 Millionen

Pacific Rim Uprising

Budget: 150 Millionen
domestic: 54,9 Millionen
foreign: 212,1 Millionen
worldwide: 267 Millionen

Peter Hase

Budget: 50 Millionen
domestic: 113,3 Millionen
foreign: 160,5 Millionen
worldwide: 273,8 Millionen

Ready Player One

Budget: n/a
domestic: 96,9 Millionen
foreign: 294,4 Millionen
worldwide: 391,3 Millionen

Red Sparrow

Budget: 69 Millionen
domestic: 46,3 Millionen
foreign: 91,4 Millionen
worldwide: 137,7 Millionen

Shape of Water - Das Flüstern des Wassers

Budget: n/a
domestic: 63,7 Millionen
foreign: 127,5 Millionen
worldwide: 191,2 Millionen

Sherlock Gnomes

Budget: 59 Millionen
domestic: 33,9 Millionen
foreign: 11,9 Millionen
worldwide: 45,8 Millionen

The 15:17 to Paris

Budget: 30 Millionen
domestic: 36,2 Millionen
foreign: 19,9 Millionen
worldwide: 56,1 Millionen

The Greatest Showman

Budget: 84 Millionen
domestic: 173 Millionen
foreign: 247,3 Millionen
worldwide: 420,3 Millionen

Three Billboards Outside Ebbing, Missouri

Budget: n/a
domestic: 54,4 Millionen
foreign: 101,6 Millionen
worldwide: 156 Millionen

Tomb Raider

Budget: 94 Millionen
domestic: 55,1 Millionen
international: 207,8 Millionen
worldwide: 262,9 Millionen

Unsane

Budget: n/a
domestic: 7,8 Millionen
foreign: 3 Millionen
worldwide: 10,8 Millionen

http://deadline.com/2018/04/ready-p...-weekend-international-box-office-1202360506/ + boxofficemojo

International bleibt "Ready Player One", der insbesondere in China auch in der zweiten Woche starke Zahlen schreibt und bereits 161,3 Millionen Dollar eingenommen hat, was ihn zum erfolgreichsten Film macht, den Warner Brothers dort jemals eingespielt hat. Damit stehen die Chancen gut, dass auch noch die 200 Millionen Dollar genommen werden und weltweit mindestens 500 Millionen Dollar zusammenkommen werden.
An den anderen Videospiel-Film jüngerer Vergangenheit "Jumanji - Willkommen im Dschungel" reicht man dabei aber nicht heran, der nun auch in Japan mit 4,1 Millionen Dollar gestartet ist. Damit liegt der Film jetzt bei 950 Millionen Dollar weltweit. Die Milliarde wird man aber nicht mehr erreichen können. Das 90 Millionen Dollar Budget hat sich aber auf alle Fälle gelohnt.
 

Jay

hauptsache bereits gesehen
Teammitglied
Der Greatest Showman steht also schon bei über 400 Mio. Nicht schlecht für einen Film, der in den USA mit knapp 30 Mio angelaufen ist.

Tomb Raider Sequel sieht nicht allzu drin aus.

Pacific Rim 3 scheint auch unwahrscheinlich.

Echt krass, dass der Panther jetzt schon auf #3 der erfolgreichsten US Filme aller Zeiten und #10 der weltweiten läuft...

Was Infinity War betrifft:

DH berichtet, dass der Film jetzt schon mehr Vorbestellungen hat, als die letzten 7 MCU Filme zusammen und doppelt so viel wie Black Panther.
http://www.darkhorizons.com/infinity-war-pre-sales-skyrocket-to-mcu-highs/

:blink:
 

Rhodoss

Well-Known Member
Das heißt BP hatte mehr Vorbestellung als die 6 Filme davor zusammen? :check:

PS: ich meine das waren auch Guardians 2, Civil War und Spiderman...
 

gimli

Elbenfreund
Die Wochenendzahlen:

1. Rampage 34,5 Millionen
2. A quiet place 32,6 Millionen (99,6 Millionen)
3. Wahrheit oder Pflicht 19,1 Millionen
4. Ready Player One 11,2 Millionen (114,6 Millionen)
5. Der Sex Pakt 10,3 Millionen (36,9 Millionen)
6. Black Panther 5,3 Millionen (673,8 Millionen)
7. Isle of Dogs 5 Millionen (18,5 Millionen)
8. I can only imagine 3,8 Millionen (75 Millionen)
9. Tyler Perry's Acrimony 3,7 Millionen (37,9 Millionen)
10.Chappaquiddick 3 Millionen (11 Millionen)

http://www.boxofficemojo.com/weekend/chart/

Dwayne Johnson kann einmal mehr sein Ruf als Kassenmagnet bestätigen, wenngleich die 34,5 Millionen Dollar für "Rampage" für ihn schon eher Durchschnitt sind. Es ist deutlich besser als die 18,5 Millionen Dollar, die "Baywatch" letztes Jahr einnahm und auch 10 Millionen Dollar besser als der "Tomb Raider" - Reboot. Es ist aber auch 20 Millionen Dollar schwächer als "San Andreas", die letzte Zusammenarbeit mit Regisseur Brad Peyton. Da die Kritiken mit 50 % bei rottentomatoes auch eher mau sind und mit "Avengers - Infinity War" bereits übermächtige Konkurrenz in den Startlöchern steht, wird man wohl nicht den ganz großen Multiplier einfahren können. Es ist sogar zu befürchten, dass die 120 Millionen Dollar Produktion knapp an der 100 Millionen Dollar Marke scheitern wird. Da Johnson aber auch international einen guten Ruf geniest, wird man am Ende wohl immer noch ein Plus machen können.
Keine Gedanken um sein Budget muss sich hingegen der Thriller "Wahrheit oder Pflicht" machen, der bei einem 3,5 Millionen Dollar Budget mit 19,1 Millionen Dollar eröffnet hat. Da kann man es auch verschmerzen, dass die Kritiken mit 15 % bei rottentomatoes ziemlicher Mist sind. Deutlich besser sind diese beim neuesten Wes Anderson Stop-Motion-Animationsfilm "Isle of Dogs", der diese Woche seine große Expansion auf knapp 2000 Kinos erlebte. Aber trotzdem der starken 91 % bei rottentomatoes kam man hier nicht über 5 Millionen Dollar hinaus, so dass die finanziellen Aussichten für den Film eher überschaubar bleiben.
Positive Nachrichten gibt es unterdessen für den Überflieger der vergangenen "A quiet place", der nach seinem starken Debut in der letzten Woche diesesmal mit einem Rückgang von 35,1 % den besten Hold der Top 10 schafft. Damit steht der Film nun schon bei knapp 100 Millionen Dollar, die der Film am Montag erreichen sollte. Aber auch "Black Panther" schafft mit -38,6 % einen Rückgang von unter 40 %. Gut möglich also, dass der Film sich noch in den Top 10 befinden wird wenn bereits die Avengers starten.
Etwas härter getroffen wurde unterdessen "Ready Player One" von der neuen Blockbuster-Konkurrenz, der dadurch knapp 600 Kinos und insbesondere Imax verlor. So ging es gleich 54,5 % zurück, so dass es nun mit den 150 Millionen Dollar doch noch mal spannend wird. Noch härter traf es da nur noch "Tyler Perry's Acrimony" mit einem Rückgang von 55,9 %. Perry's Filme sind aber traditionell recht frontgeladen. Ein 40 Millionen Dollar Einspiel ist für ihn dann am Ende aber auch ziemlicher Durchschnitt.

Nächste Woche dürfte es dann etwas ruhiger am Boxoffice zugehen, denn eine Woche vor den Avengers geht in Hollywood niemand mehr das Risiko ein eines seiner ganz heißen Eisen ins Feuer zu werfen. So starten lediglich die Komödie "I feel pretty" mit Amy Schumer und Michelle Williams, die Komödie "Super Troopers 2" und der Thriller "Traffik". Wirklich Potential dürfte dabei wohl eh nur "I feel pretty" haben, zumal es als Kontrastprogramm zu "Avengers - Infinity War" durchaus seine Anhänger finden könnte, sofern der Film nicht der totale Rohrkrepierer ist. Gute Chancen also, dass auch die älteren Filme nochmal etwas Geld einspielen bevor sie von den Avengers aus den Kinos verdrängt werden.

Internationale Zahlen:

12 Strong

Budget: n/a
domestic: 45,5 Millionen
foreign: 17,4 Millionen
worldwide: 62,9 Millionen

A quiet place

Budget: n/a
domestic: 99,6 Millionen
foreign: 51,7 Millionen
worldwide: 151,3 Millionen

Black Panther

Budget: n/a
domestic: 673,8 Millionen
foreign: 639,7 Millionen
worldwide: 1.313,5 Millionen

Coco - Lebendiger als das Leben

Budget: n/a
domestic: 209,7 Millionen
foreign: 584,9 Millionen
worldwide: 794,6 Millionen

Criminal Squad

Budget: n/a
domestic: 44,9 Millionen
foreign: 33,6 Millionen
worldwide: 77,5 Millionen

Das Zeiträtsel

Budget: n/a
domestic: 92,3 Millionen
foreign: 26,4 Millionen
foreign: 118,7 Millionen

Der Sex-Pakt

Budget: 21 Millionen
domestic: 36,9 Millionen
foreign: 16 Millionen
worldwide: 52,9 Millionen

Die Verlegerin

Budget: 50 Millionen
domestic: 81,8 Millionen
foreign: 92,6 Millionen
worldwide: 174,4 Millionen

Game Night

Budget: 37 Millionen
domestic: 67,5 Millionen
foreign: 38,8 Millionen
foreign: 106,3 Millionen

Gringo

Budget: n/a
domestic: 5 Millionen
foreign: 3,7 Millionen
worldwide: 8,7 Millionen

Isle of Dogs

Budget: n/a
domestic: 18,5 Millionen
foreign: 8,7 Millionen
worldwide: 27,2 Millionen

Jumanji - Willkommen im Dschungel

Budget: 90 Millionen
domestic: 403,8 Millionen
foreign: 550 Millionen
worldwide: 953,8 Millionen

Lady Bird

Budget: n/a
domestic: 49 Millionen
foreign: 24,1 Millionen
foreign: 73,1 Millionen

Love, Simon

Budget: 17 Millionen
domestic: 39,3 Millionen
foreign: 10,3 Millionen
worldwide: 49,6 Millionen

Peter Hase

Budget: 50 Millionen
domestic: 113,8 Millionen
foreign: 184,4 Millionen
worldwide: 298,2 Millionen

Rampage

Budget: 120 Millionen
domestic: 34,5 Millionen
foreign: 114,1 Millionen
worldwide: 148,6 Millionen

Ready Player One

Budget: n/a
domestic: 114,6 Millionen
foreign: 360,2 Millionen
worldwide: 474,8 Millionen

Red Sparrow

Budget: 69 Millionen
domestic: 46,4 Millionen
foreign: 96,2 Millionen
worldwide: 142,6 Millionen

Shape of Water - Das Flüstern des Wassers

Budget: n/a
domestic: 63,8 Millionen
foreign: 129 Millionen
worldwide: 192,8 Millionen

Sherlock Gnomes

Budget: 59 Millionen
domestic: 36,9 Millionen
foreign: 15,2 Millionen
worldwide: 52,1 Millionen

Taxi 5

Frankreich: 9,3 Millionen

The Greatest Showman

Budget: 84 Millionen
domestic: 173,3 Millionen
foreign: 251,4 Millionen
worldwide: 424,7 Millionen

Three Billboards Outside Ebbing, Missouri

Budget: n/a
domestic: 54,4 Millionen
foreign: 102,5 Millionen
worldwide: 156,9 Millionen

Tomb Raider

Budget: 94 Millionen
domestic: 56,2 Millionen
international: 211,8 Millionen
worldwide: 268 Millionen

Wahrheit oder Pflicht

Budget: 3,5 Millionen
domestic: 19,1 Millionen
foreign: 2,6 Millionen
worldwide: 21,7 Millionen

http://deadline.com/2018/04/rampage...-results-international-box-office-1202364491/ + boxofficemojo

Auch international ist "Rampage" die klare Nummer 1 und startet mit 114,1 Millionen Dollar durch. Besonders profitabel war der Film dabei wenig überraschend in China, wo der Film 55 Millionen Dollar einnahm. Damit sollte der Film keine Probleme haben, weltweit die 300 Millionen Dollar Marke zu erreichen, zumal der Film in Deutschland, Frankreich und Japan erst noch startet. "Ready Player One" ist da schon ein Stück weiter und könnte in der nächsten Woche die 500 Millionen Dollar Marke erreichen, wobei am Ende 200 Millionen Dollar aus China kommen werden.
Aber auch "A quiet place" macht international durchaus von sich reden und hat bereits 51,7 Millionen Dollar eingenommen, womit man am Ende deutlich über "Get Out" liegen dürfte, der international 79 Millionen Dollar einnahm.
 

Revolvermann

Well-Known Member
Täusch ich mich oder haben wir in der letzten Zeit im Horror-Genre mal wieder ein paar Kracher bekommen? Also Filme die insgesammt bei Kritikern und Publikum sehr gut wegkamen.
Ich glaube von beispielsweise It Follows, Get out, Es und A quite Place wird man auch in einigen Jahren noch sprechen.
 

Metroplex

Well-Known Member
Wundert mich dass Rampage so gut weg kommt... keine Sekunde hab ich mit dem Gedanken gespielt mir den Film anzusehen, und dabei bin ich durchaus empfänglich für Popcorn Kino.
 
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