Madonna führt Regie bei Biopic ... über ihr eigenes Leben

Joel.Barish

dank AF
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News: Wird es Eitelkeit oder die selbstbewusste Selbstkritik des Alters? Musikikone Madonna soll auf Basis eines Drehbuchs von Oscargewinnerin Diablo Cody ("Juno") einen biographischen Film über ihr eigenes Leben inszenieren. Kann das was werden? Und wenn ja, was?

Es wirkt wie eine Sommerloch-News. Oder eine Corona-Loch News. Variety hat die bestätigte Ankündigung eines Projekts, welches zunächst eigenwillig und eigensinnig klingt, obwohl es grundsätzlich nur eine Frage der Zeit war, bis Madonnas Leben den Weg auf die Kinoleinwände der Welt finden würde. Für Universal tun sich Madonna und Diablo Cody zusammen, um das Leben des 1958 in Michigan als Madonna Louise Ciccone geborenen Weltstars und Multitalents filmisch nachzuerzählen. Konkret soll Madonnas Durchbruch zum Superstar in den 80ern aufgegriffen werden, ungefähr von "Like a Virgin" bis zum Musicalfilm "Evita" (1996). "Ich möchte diese unglaubliche Reise vermitteln, auf die das Leben mich mitgenommen hat. Eine Reise als Künstlerin, als Musikerin, als Tänzerin - als Mensch, der seinen Weg in dieser Welt zu machen versucht", erklärte Madonna das Filmprojekt.

Klar, es ist nicht unüblich, dass Künstler an ihrem eigenen Biopic beteiligt sind. Elton John war als ausführender Produzent an "Rocketman" beteiligt, Brian May und Roger Taylor hatten deutlichen Einfluss auf "Bohemian Rhapsody". Und Ice Cube produzierte "Straight Outta Compton" u.a. mit Kollege Dr. Dre selbst und besetzt seine eigene Rolle mit seinem leiblichen Sohn O'Shea Jackson Jr. Doch, dass ein Star seine eigene verfilmte Lebensgeschichte in so zentraler Position selbst mitgestaltet, dürfte einmalig sein. Über die Ähnlichkeiten von Lady Gagas bisheriger Karriere zu ihrer Rolle in "A Star is Born" kann man nur spekulieren und streiten. Eminem spielte in "8 Mile" eine unmissverständliche Quasi-Version seines Lebens, aber eben ohne die Figur Eminem (oder Marshall Mathers) zu nennen. Das bisher beste Beispiel dürfte Regisseur und Tanz-Ikone Bob Fosse der 1979 Roy Scheider in "All that Jazz" ("Hinter dem Rampenlicht") zu seinem Alter Ego machte und sein eigenes Image, Werk und Leben nach allen Regeln der Kunst grandios auseinander nahm. Doch auch Fosse versteckte das Autobiographische hinter fiktiven Namen und Figuren.


(Fun Fact: Dieses - legendäre! - Video wurde von einem gewissen David Fincher inszeniert. Genau der David Fincher.) Die etwas vorschnelle, jedoch nicht ganz von der Hand zu weisende Erkenntnis von "Rocketman" und "Bohemian Rhapsody" lässt vermuten, dass Künstler ihr öffentliches Image und ihre Selbstwahrnehmung im Zweifelsfall eher etwas beschönigen und begradigen wollen, statt Selbstkritik zu üben. Nicht jeder ist ein Bob Fosse, der in "All that Jazz" nun wirklich keine Gnade kannte. Madonna war bisher nicht unbedingt für ihre Bescheidenheit und Selbstkritik bekannt, doch die Anwesenheit von Diablo Cody ("Juno", "Taras Welten", "Young Adult", "Tully"), eine der spannendsten und cleversten Autorinnen unserer Zeit, insbesondere was Frauenrollen betrifft, könnte ein Mutmacher sein.

Ein weiteres Problem könnte Madonnas bisherige Regiekarriere sein, denn ihre bisherigen Regiearbeiten - ganze zwei an der Zahl - kamen gelinde gesagt nicht besonders gut an. Ihr Debüt, das Comedy Drama "Filth and Fury" (2008), wurde als ambitioniert, aber konfus und generell misslungen beschrieben. "W.E." (2011), welches die andere Seite aus "The King's Speech" erzählt, nämlich die Affäre von King Edward und Wallis Simpson, gilt als visuell verspielt, aber inhaltlich flach, wurde bei der Premiere in Venedig größtenteils verspottet und ist seitdem nicht unbedingt auffällig im Ansehen gestiegen. Doch natürlich ist nicht auszuschließen, dass Madonna rund neun Jahre später, mit einem Diablo Cody Script als Basis und im Metier ihres eigenen Lebens die für sich perfekte Kombination gefunden hat, um als Regisseurin zu funktionieren.

Variety.com

Was kann man davon halten? Kann es nur Eitelkeit sein? Oder könnte dieser direkte Einfluss des Stars selbst der Pluspunkt für dieses Biopic sein? Wer sollte Madonna spielen? Kann es jemand anderes sein als Anya Taylor-Joy? Welches ist euer Madonna Lieblingslied? Und warum kann es nur Vogue sein?
 

Puni

Well-Known Member
Bin gerade dezent verwirrt. Ich mag alle genannten Arbeiten von Cody sehr, doch bin ich tatsächlich immer davon ausgegangen, dass das ein Mann wäre. :hae:

Davon mal ab ist sie die einzige, die das Projekt ansatzweise interessant macht - Madonna empfinde ich doch als ziemlich langweilig, genauso wie Musik-Biopics in der Regel im Allgemeinen. Gibt es eigentlich so richtig gute davon? Der Dylan-Film war in seiner Herangehensweise mal sehr besonders, den Doors Film von Oliver Stone finde ich nach wie vor als sehr gelungen und atmosphärisch, Walk the Line war nett, genauso wie 8 Mile, aber sonst?
 

TheRealNeo

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Also die letzten vier Fragen will ich dann gar nicht anzweifeln....

Also das jemand quasi sein eigenes Leben erzählt, kennt man ja von literarischen Biographien, aber ja in Filmform ist das eher nicht üblich. Würde nun Madonna das Drehbuch schreiben und eben jener David Fincher das Ganze inszenieren, wäre da wohl eine gewisse Vorfreude dabei. So ist da erstmal ein großes Fragezeichen.

Btw. hat W.E. einen tollen Score von Abel Korzienowski.
 

Jay

hauptsache bereits gesehen
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Madonna hat so dermaßen viele gute Songs, ich kann meinen Favoriten nicht leicht nennen. Ray of Light ist definitiv das beste Album. Evtl Power of Goodbye, Nothing really matters, La isla Bonita, Take a bow, This used to be my Playground, Paradise not for me, Beautiful Stranger?

Die Rolle adäquat zu besetzen wird schwierig werden, und dass Mdna nicht nur produziert sondern dreht, könnte ein Problem werden.
 

freeek

Well-Known Member
Madonna hat so dermaßen viele gute Songs, ich kann meinen Favoriten nicht leicht nennen. Ray of Light ist definitiv das beste Album. Evtl Power of Goodbye, Nothing really matters, La isla Bonita, Take a bow, This used to be my Playground, Paradise not for me, Beautiful Stranger?

Die Rolle adäquat zu besetzen wird schwierig werden, und dass Mdna nicht nur produziert sondern dreht, könnte ein Problem werden.

Same hier, ich liebe die Frau als Performance-Künstlerin. 'Ray of Light' ist auch in meinen Top 5 von ihr, ebenso 'Bedtime Stories', 'Confessions on A Dancefloor'... Ihr letztes Werk 'Madame X' fand ich großteils auch ziemlich gelungen, da hat sie endlich wieder ein paar richtige Experimente gewagt und nicht mit Sozialkritik zurückgehalten.
Dass sie selbst Regie führen wird könnte in der Tat ein wenig sehr überambitioniert sein, allein schon weil sie mit ihren filmischen Abenteuern leider seltenst den gewünschten Erfolg hatte. Andererseits passt es auch irgendwie zu ihr, sie hat sich schon immer dafür ausgezeichnet in allen Dingen möglichst selbst die Zügel in die Hand zu nehmen.
 

McKenzie

Unchained
Da fällt mir auf dass die einzige Madonna-Musik die ich bewusst kenne ihr Gesang in Evita und die Nummer wo sie ABBA gesampelt hatte (Gimme Gimme, klar der bessere Song für mich) sind. 🤔 Nicht dass ich jedem Pop abgeneigt wäre, aber nicht mein Fall und unsere Pfade haben sich selten (bewusst) gekreuzt.

Schreibt sie an ihrer Musik eigentlich selbst mit?
 

Clive77

Serial Watcher
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@McKenzie: Keine Ahnung, ob sie selber schreibt. Aber wie kann man an Madonna vorbeikommen? Da bist du ja "like a virgin" und verdienst "a little prayer". Ich mein, ich bin jetzt auch nicht der größte Madonna-Fan und höre generell andere Musik, aber um diverse Chart-Songs bin ich im Verlauf meines Lebens nie herumgekommen, weil Radio. Madonna ist da schon ein "Material Girl", keine Ahnung, wie man da nicht einmal (außerhalb von Evita oder Gimme) drauf aufmerksam werden konnte. Und wirklich nie "Body of Evidence" gesehen (obwohl Willem Dafoe in deinem Avatar gemütlich Platz nimmt)? :smile:

Edit: @topic: Semi-interessiert, aber werde vermutlich nicht dran vorbeikommen.
 
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Bambi

hat verrückte Rehkitzideen
Ich kann mir gut vorstellen, das Madonna dafür sorgen wird das ihre (ältere) Tochter sie in jungen Jahren spielt...
 

Joel.Barish

dank AF
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Habe mich im Zuge dieser News mal etwas konkreter durch ihre Diskographie gehört, von Album zu Album, von hinten nach vorne. Weil bis auf die bekannten Lieder inklusive der bekannten Videos war ich bisher noch gar nicht so konkret mit Madonnas Musikkarriere vertraut. Bin aktuell bei "Bedtime Stories".

Madonna ist natürlich wandlungsfähig und ihre Karriere ist alt genug, dass sie sich mehrfach neu erfunden hat. Deswegen sind Genrebegriffe noch nutzloser als sonst. Tendenziell müsste ich mit diesem (chronologisch) ersten Drittel ihrer Karriere definitiv viel anfangen können. Ich mein, ich bin riesengroßer Kate Bush Fan. Das ist - je nach Schaffensphase - nicht soooo weit weg. Gerade in den 80ern widme ich mich zwar lieber dem Bereich von Post-Punk zu Dark/New Wave, von Siouxsie and the Banshees zu Blondie, aber Ohrwurm-Pop á la Pat Benatar mag ich auch.

Dennoch fand ich insbesondere die ersten beiden Album zum allergrößten Teil recht austauschbar, wie berechnend weichgespülter Pop. Die bekannten Singles und Evergreens (Holiday, Like a Virgin) sind recht clever und eingänglich, aber da ist doch viel "tote Luft" auf den Alben. U.a. da fast jedes Lied ne gute Minute zu lang geht, weil sich jemand dachte, dass man noch ein wenig das Discopop Outro auskosten muss.
Spätestens mit "Like a Prayer" wird die musikalische Gestaltung selbstbewusster, etwas experimenteller, mit Einflüssen aus den verschiedensten Richtungen, aber auch textlich direkter und persönlicher. Aber einige der Schwächen bleiben: "Erotica" und "Bedtime Stories" haben eine gute Handvoll starker Songs, aber der Rest ist teilweise wirklich einfältiges Füllmaterial, wie ich finde. Und dieser "zu lang" Eindruck hält sich auch.

Ich habe auch für mich festgestellt, dass ich Madonnas großen Ohrwurm-Hits nahezu ausnahmslos weniger gut finde als ihre Melo Pop-Balladen. Soll heißen "Take a Bow" oder "Rain" >> "Like a Prayer", "Holiday". Aber andererseits: "Express Yourself", "Erotica" und eben "Vogue" sind auch cool. Nun ja... ist halt wie gesagt eine vielseitige Karriere.
Die "wichtigste" Erkenntnis dieser musikalischen Reise ist aber: "Erotica" (das Lied) ist das "WAP" der frühen 90er. :clap::shrug:
 
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freeek

Well-Known Member
Habe mich im Zuge dieser News mal etwas konkreter durch ihre Diskographie gehört, von Album zu Album, von hinten nach vorne. Weil bis auf die bekannten Lieder inklusive der bekannten Videos war ich bisher noch gar nicht so konkret mit Madonnas Musikkarriere vertraut. Bin aktuell bei "Bedtime Stories".
Noch viel Spaß auf der musikalischen Reise. Bei Ray of Light unbedingt auch den 14.Track 'Has To Be' von der Japan-Edition anhören. Ein sehr ruhiger aber wunderschöner Song wie ich finde, der hätte eigentlich schon auf der internationalen Version drauf sein müssen. Kann man sich auf Youtube anhören, da der glaub ich nicht auf den Streaming Plattformen ist. Überhaupt würde ich mir bei ihren späteren Alben mal alle möglichen Bonus-Tracks anhören, da ist einiges interessantes und experimentierfreudiges dabei. Falls nicht per Streaming anhörbar, dann wie gesagt Youtube.

Spätestens mit "Like a Prayer" wird die musikalische Gestaltung selbstbewusster, etwas experimenteller, mit Einflüssen aus den verschiedensten Richtungen, aber auch textlich direkter und persönlicher. Aber einige der Schwächen bleiben: "Erotica" und "Bedtime Stories" haben eine gute Handvoll starker Songs, aber der Rest ist teilweise wirklich einfältiges Füllmaterial, wie ich finde. Und dieser "zu lang" Eindruck hält sich auch.
Also besonders Erotica würde ich nicht als einfältig bezeichnen und war zu der Zeit eines der mutigsten Alben. Lyrisch hat sie nicht nur Themen wie Liebe und Lust (von S&M bis Oralverkehr + in 'Where Life begins' auch einen Hinweiß auf Verhütung) sondern auch Homosexualität und den Verlust von Freunden an AIDS behandelt. Für viele Leute damals schwere Tabuthemen.

Ich habe auch für mich festgestellt, dass ich Madonnas großen Ohrwurm-Hits nahezu ausnahmslos weniger gut finde als ihre Melo Pop-Balladen. Soll heißen "Take a Bow" oder "Rain" >> "Like a Prayer", "Holiday". Aber andererseits: "Express Yourself", "Erotica" und eben "Vogue" sind auch cool. Nun ja... ist halt wie gesagt eine vielseitige Karriere.
Wenn man Madonna nur von ihren flotteren Pop-Hymnen und Tanznummern kennt, verpasst man in der Tat etwas. Sie kann wirklich herrliche Midtempo-Songs und Balladen schreiben.
 
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Joel.Barish

dank AF
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Also besonders Erotica würde ich nicht als einfältig bezeichnen und war zu der Zeit eines der mutigsten Alben. Lyrisch hat sie nicht nur Themen wie Liebe und Lust (von S&M bis Oralverkehr + in 'Where Life begins' auch einen Hinweiß auf Verhütung) sondern auch Homosexualität und den Verlust von Freunden an AIDS behandelt. Für viele Leute damals schwere Tabuthemen.
Ja, wollte ich auch keineswegs anzweifeln. Das war mir in den Tendenz schon vorher bewusst und ist mir auch jetzt nach den bisherigen Alben noch einmal bewusst geworden. Ich finde dennoch, dass das qualitative Gefälle - wobei ich da zum allergrößten Teil musikalisch urteile - innerhalb der Alben teilweise schon auffällig groß ist. So war zumindest mein Eindruck beim Hören. 🤷‍♂️
Textlich würde ich mich jetzt auch gar nicht zu sehr aus dem Fenster lehnen wollen. Dafür rutscht dann doch zu viel durch, wenn man (also ich) so ein Album nur ein- oder zweimal gehört hat. :smile:
 

Manny

Professioneller Zeitungsbügler
Ein Lied von Cardi B (von der ich bis heute noch nie was gehört habe). Oder meinst du, wofür die Buchstaben stehe. Das könnte ich dir sagen, nachdem ich das Lied gerade mal angehört habe. :ugly:
 

Jay

hauptsache bereits gesehen
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WAP ist doch ne Signalmethode im WLAN? Das meint Cardi B doch bestimmt oder?
 

Joel.Barish

dank AF
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Also um es einmal ohne ironische Brechung ausgesprochen zu haben: ja, WAP bezieht sich auf das neue Lied von Cardi B, welches in den letzten Wochen durch sämtliche online Diskussionskanäle gescheppert kam. "Swipe your nose like a credit card" und so. Und den Vergleich zwischen WAP und "Erotica" meine ich übrigens recht ernst. Nicht qualitativ oder musikalisch, sondern konzeptionell und textlich. 🤷‍♂️
 

Jay

hauptsache bereits gesehen
Teammitglied
Irgendwie ist WAP bisher an mir vorbeigegangen. Vielleicht bin ich alt und spießig, aber die Lyrics sind ja mal dezent vulgär. Einige schreiben was von wichtiger Zelebrierung weiblicher Sexualität, ich halts aber für ebenso platt wie den typischen 'ich bin der Hengst und alle Frauen sind Bitches' Slang diverser männl. Rapper. Revolutionär ists jetzt auch nicht, das hat Lil Kim auch schon vor 25 Jahren gemacht.
 

Joel.Barish

dank AF
Teammitglied
Offenbar schaut sich Madonna schon nach einer Hauptdarstellerin um, denn es heißt (Klick für Bilder), sie folge seit ein paar Tage über Social Media Kanälen fünf verschiedenen Darstellerinnen, die alle als Interpretin einer jungen Madonna in Frage kommen könnten. Diese fünf sind...

Amanda Seyfried (Mank)
Kathryn Newton (Freaky)
Anya Taylor-Joy (Das Damengambit)
Florence Pugh (Midsommar)
Julia Garner (Ozark)

Ich persönlich hatte ja schon bei der ursprünglichen News (das war noch vor dem Damengambit) sofort Anya Taylor-Joy ins Auge gefasst. Aber ich glaube, diese fünf Darstellerinnen könnten alle sehr gut passen.
Oder sieht das jemand grundlegend anders?
 

Jay

hauptsache bereits gesehen
Teammitglied
Joy und Pugh sind beide super, aber geeignet? Madonna ist schon sehr speziell. Ich glaube, dass beide genug Badassery haben, um Madonnas riesiges Selbstbewusstsein zu übernehmen. Seyfried traue ich das nicht so recht zu, und ihr Lovelace Biopic war schon mau. Ozark leider noch nicht gesehen.

Newton war in Paranormal Activity 4!
 
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