Primetime
Well-Known Member
Auf welche Filme freut ihr euch im neuen Jahr am meisten?
Bei mir sind es folgende (in Klammern die deutschen Kinostarts):
28 Years Later: The Bone Temple (15.01) - Fand 28 Years Later sehr stark und bin gespannt, wie dieser Film an den Vorgänger anschließt. Ob Nia DaCosta (The Marvels) so ein sicheres Händchen wie Danny Boyle haben wird, bleibt abzuwarten. Immerhin kommt das Drehbuch wieder von Alex Garland.
Hamnet (15.01) - Auch wenn ich das Gewese um Chloé Zhaos Oscar-Gewinner Nomadland nur bedingt nachvollziehen konnte, freue ich mich auf das Schauspiel von Jessie Buckley und Paul Mescal als Agnes und William Shakespeare. Ob die Vorschusslorbeeren gerechtfertigt sind?
Marty Supreme (26.02) - Das enorme positive Kritiker-Echo ist das eine, auf der anderen Seite steht hier mit Josh Safdie einer der Köpfe von Good Time und Uncut Gems hinter der Kamera.
The Bride (05.03) - Eine Neuinterpretation der Frankenstein-Geschichte als eine Art Sid & Nancy Horrorstory. Und Christian Bale ist auch mal wieder da.
How To Make a Killing (05.03) - In dieser A24-Satire will sich Glen Powell durch seine Familie morden, um an das Erbe zu gelangen. Von John Patton Ford, der zuletzt mit den sehenswerten Emily The Criminal aufgefallen ist.
Nouvelle Vague (12.03) - Richard Linklater (Die Before-Trilogie, Boyhood, Dazed and Confused) inszeniert die Entstehungsgeschichte von Jean-Luc Godards Meisterwerk Außer Atmen - mit Zoey Deutsch als Jean Seberg und in Schwarzweiß. Oui!
Good Luck, Have Fun, Don't Die (12.03) - Dem Trailer nach zu urteilen, könnte uns hier ein wahnwitziger Spaß im Stile von Everything Everywhere All at Once präsentiert werden. Von Regie-Rückkehrer Gore Verbinski und mit dem ewigen Sam Rockwell, der für gewöhnlich jeden Film aufwertet (außer Argylle, aber das weiß ich nur vom Hörensagen).
Project Hail Mary (19.03) - Mich haben die Trailer ja noch nicht so umgehauen. Aber der Hype um den Roman und Berichte von ersten Test-Screenings regen schon etwas das Interesse an.
Disclosure Day (11.06) - Spielberg und Außerirdische (?) - das ist zumindest immer einen Blick wert. Die Geheimniskrämerei um das Projekt gefällt mir. Alte Schule.
The Odyssee (16.07) - Nolans Monumental-Film. Echte Schiffe, echtes Meer, Zyklopen ohne CGI, alles in IMAX gedreht. Her damit!
The Dog Stars (27.08) - Post-Apokalypse von Ridley Scott, mit Jacob Elordi, Margaret Qualley und Josh Brolin in den Hauptrollen. Basiert auf dem gleichnamigen Roman. Vielleicht haut Ridley da mal wieder einen raus.
Clayface (10.09) - Das DCU macht Genre - und zwar (Body-)Horror. Mike Flanagan als Autor macht zudem Hoffnung. Wird Zeit, dass auch Marvel und DC sich mit ihren Comic-Verfilmungen mal mehr trauen. Und die Figur des Matt Hagen, die wir auf der großen Leinwand noch nicht gesehen haben (die entsprechenden Folgen mit ihm in der Batman Animationsserie sind klasse), bietet reichlich Gelegenheit, aber mal so richtig auf die Kacke zu hauen.
Werwulf (31.12) - Robert Eggers (Nosferatu, The Witch, The Lighthouse) geht wieder weit in die Vergangenheit zurück, nämlich ins England des 13. Jahrhunderts. Mit einem Großteil des Nosferatu-Casts (Aaron Taylor-Johnson, Lily-Rose Depp und Willem Dafoe) im Schlepptau, geht Eggers dem nächsten Horror-Mythos nach.
Noch ohne Kinostart:
The Drama - Robert Pattinson und Zendaya im Ehe-Drama, inszeniert von Dream Scenario-Regisseur Kristoffer Borgli. Trailer sieht interessant aus.
Resident Evil - Ich muss zugeben, von den bisherigen Filmen nur den ersten mit Mila Jovovich und Welcome to Racoon City gesehen zu haben. Brauchen wir noch mehr Zombies nach 400 Staffeln The Walking Dead? Naja, wird halt gemacht von Weapons-Schöpfer Zach Cregger, den man momentan so ein bisschen als das "Golden Child" Hollywoods bezeichnen kann. Wenn nicht er, wer dann?
The Backrooms - Hab gestern bei David Hain gesehen, dass basierend auf diesen gruseligen Videos von vor ein paar Jahren ein Film in der Mache ist. Sogar vom Erfinder selbst (der gerade mal 20 Jahre alt ist) und mit Chiwetel Ejiofor und Renate Reinsve sogar großen Mimen im Cast aufweisen kann. Frage mich ohnehin, warum diese ganze Liminal Space- und Analog-Horror-Welle im Kino noch nicht so recht Fuß gefasst hat. Für mich auf jeden Fall ein spannendes Konzept.
Bei mir sind es folgende (in Klammern die deutschen Kinostarts):
28 Years Later: The Bone Temple (15.01) - Fand 28 Years Later sehr stark und bin gespannt, wie dieser Film an den Vorgänger anschließt. Ob Nia DaCosta (The Marvels) so ein sicheres Händchen wie Danny Boyle haben wird, bleibt abzuwarten. Immerhin kommt das Drehbuch wieder von Alex Garland.
Hamnet (15.01) - Auch wenn ich das Gewese um Chloé Zhaos Oscar-Gewinner Nomadland nur bedingt nachvollziehen konnte, freue ich mich auf das Schauspiel von Jessie Buckley und Paul Mescal als Agnes und William Shakespeare. Ob die Vorschusslorbeeren gerechtfertigt sind?
Marty Supreme (26.02) - Das enorme positive Kritiker-Echo ist das eine, auf der anderen Seite steht hier mit Josh Safdie einer der Köpfe von Good Time und Uncut Gems hinter der Kamera.
The Bride (05.03) - Eine Neuinterpretation der Frankenstein-Geschichte als eine Art Sid & Nancy Horrorstory. Und Christian Bale ist auch mal wieder da.
How To Make a Killing (05.03) - In dieser A24-Satire will sich Glen Powell durch seine Familie morden, um an das Erbe zu gelangen. Von John Patton Ford, der zuletzt mit den sehenswerten Emily The Criminal aufgefallen ist.
Nouvelle Vague (12.03) - Richard Linklater (Die Before-Trilogie, Boyhood, Dazed and Confused) inszeniert die Entstehungsgeschichte von Jean-Luc Godards Meisterwerk Außer Atmen - mit Zoey Deutsch als Jean Seberg und in Schwarzweiß. Oui!
Good Luck, Have Fun, Don't Die (12.03) - Dem Trailer nach zu urteilen, könnte uns hier ein wahnwitziger Spaß im Stile von Everything Everywhere All at Once präsentiert werden. Von Regie-Rückkehrer Gore Verbinski und mit dem ewigen Sam Rockwell, der für gewöhnlich jeden Film aufwertet (außer Argylle, aber das weiß ich nur vom Hörensagen).
Project Hail Mary (19.03) - Mich haben die Trailer ja noch nicht so umgehauen. Aber der Hype um den Roman und Berichte von ersten Test-Screenings regen schon etwas das Interesse an.
Disclosure Day (11.06) - Spielberg und Außerirdische (?) - das ist zumindest immer einen Blick wert. Die Geheimniskrämerei um das Projekt gefällt mir. Alte Schule.
The Odyssee (16.07) - Nolans Monumental-Film. Echte Schiffe, echtes Meer, Zyklopen ohne CGI, alles in IMAX gedreht. Her damit!
The Dog Stars (27.08) - Post-Apokalypse von Ridley Scott, mit Jacob Elordi, Margaret Qualley und Josh Brolin in den Hauptrollen. Basiert auf dem gleichnamigen Roman. Vielleicht haut Ridley da mal wieder einen raus.
Clayface (10.09) - Das DCU macht Genre - und zwar (Body-)Horror. Mike Flanagan als Autor macht zudem Hoffnung. Wird Zeit, dass auch Marvel und DC sich mit ihren Comic-Verfilmungen mal mehr trauen. Und die Figur des Matt Hagen, die wir auf der großen Leinwand noch nicht gesehen haben (die entsprechenden Folgen mit ihm in der Batman Animationsserie sind klasse), bietet reichlich Gelegenheit, aber mal so richtig auf die Kacke zu hauen.
Werwulf (31.12) - Robert Eggers (Nosferatu, The Witch, The Lighthouse) geht wieder weit in die Vergangenheit zurück, nämlich ins England des 13. Jahrhunderts. Mit einem Großteil des Nosferatu-Casts (Aaron Taylor-Johnson, Lily-Rose Depp und Willem Dafoe) im Schlepptau, geht Eggers dem nächsten Horror-Mythos nach.
Noch ohne Kinostart:
The Drama - Robert Pattinson und Zendaya im Ehe-Drama, inszeniert von Dream Scenario-Regisseur Kristoffer Borgli. Trailer sieht interessant aus.
Resident Evil - Ich muss zugeben, von den bisherigen Filmen nur den ersten mit Mila Jovovich und Welcome to Racoon City gesehen zu haben. Brauchen wir noch mehr Zombies nach 400 Staffeln The Walking Dead? Naja, wird halt gemacht von Weapons-Schöpfer Zach Cregger, den man momentan so ein bisschen als das "Golden Child" Hollywoods bezeichnen kann. Wenn nicht er, wer dann?
The Backrooms - Hab gestern bei David Hain gesehen, dass basierend auf diesen gruseligen Videos von vor ein paar Jahren ein Film in der Mache ist. Sogar vom Erfinder selbst (der gerade mal 20 Jahre alt ist) und mit Chiwetel Ejiofor und Renate Reinsve sogar großen Mimen im Cast aufweisen kann. Frage mich ohnehin, warum diese ganze Liminal Space- und Analog-Horror-Welle im Kino noch nicht so recht Fuß gefasst hat. Für mich auf jeden Fall ein spannendes Konzept.
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