Neeson würd nochmal Qui-Gon Jin spielen

jimbo

ehemals jak12345
The future is now old man.

Also spiel in einer Serie mit!
 
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Cartman

Well-Known Member
Es hätte doch nur Sinn gemacht, wenn er in der Obi Wan Serie dabei gewesen wäre und er dort

als Machtgeist oder in Rückblenden erschienen wäre
 

Gray_Fox

Well-Known Member
Warum der Spoilertag, nach 23 Jahren?

Denkbar wäre natürlich noch ein neuer Star Wars Film, mit Ewan McGregor, Hayden Christensen und dann mit Liam Nesson als Machtgeist.
Der Mann wird ja auch nicht jünger und daher scheint ein Prequel kaum mehr machbar zu sein.
 

Jay

hauptsache bereits gesehen
Teammitglied
Ich denke, seine Rolle als Obi Wans nicht allzu erfolgreicher, nicht allzu weiser Lehrmeister reichte in Ep1. An sich war das jetzt kein so spannender Charakter, dass man den nochmal beleuchten müsste.
 

McKenzie

Unchained
Hm..nicht erfolgreich ja, aber nicht allzu weise? Darüber könnte man glaub ich diskutieren. Er war auf jeden Fall einer, der die strengen Jedi-Regeln nicht ganz so genau nahm und diese Verkorkstheit ablehnte, die sich da breit gemacht hatte im Rat. Im Endeffekt klingt das sinnvoller, weil er mehr nach persönlichem Gefühl handelte, wie später ja auch Luke. Er wollte Anakin ausbilden, vielleicht hätte das ja besser geklappt als wenn Frischlingsmeister Kenobi den Job übernimmt, nur um den Toten zu ehren 🤔
 

jimbo

ehemals jak12345
Das spannende finde ich, dass eher halt nicht sooo super gut war, sondern sich auch in Grauzonen bewegt hat. Zumindest so sehe ich das. Wegen der Verbindnug zu Sifo-Dyas und Qui-Gonns Meister war Dooku.
 

brawl 56

Ich bin auf 13 Sternen zum Tode verurteilt!
Ich denke, seine Rolle als Obi Wans nicht allzu erfolgreicher, nicht allzu weiser Lehrmeister reichte in Ep1. An sich war das jetzt kein so spannender Charakter, dass man den nochmal beleuchten müsste.
Die Sache ist, dass Qui-Gon im Jedirat immer Quer geschossen hat.
Das wurde in Episode I ganz leicht angerissen, aber an sich ist das schon eine interessante Figur, eben weil er den ganzen Traditionen des Ordens sehr kritisch gegenüber stand.
Im Buch "Meister & Schüler" (inzwischen auch Legacy, aber immer noch ein Prequel zur Prequeltrilogie) erfährt man mehr darüber.

Soll jetzt nicht heißen, dass ich einen Prequelfilm zu Episode I haben will :ugly:
Muss auch ganz ehrlich keinen weiteren Auftritt von Qui-Gon haben, das war so schon alles ganz gut.
 

TheRealNeo

Well-Known Member
Teammitglied
Fand das Buch auch ganz nett, aber wieso ist das mittlerweile Legacy bzw. Legends?
Ist doch erst während der Disney-Zeit erschienen.
 

Jay

hauptsache bereits gesehen
Teammitglied
Naja, Qui Gon konnte Watto nicht überzeugen, Darth Maul nicht besiegen, er ließ ein kleines Kind grundlos* bei einem tödlichen Rennen mitfahren, mit Anakins Aufnahme besiegelte er indirekt das Ende der Jedi, er nahm Jarjar als Gefährten auf und ließ Anakins Mutter relativ unnötig in Sklaverei zurück. Oder?

*gewiss nicht, weil andere Wege unmoralisch gewesen wären - erst hat er ja versucht, Watto seinen Willen aufzuzwingen
 

McKenzie

Unchained
Hey, Jar Jar hat sie zu den Gungans gebracht die ihnen weiterhalfen, war in der Schlacht sehr erfolgreich und wurde später Politiker :hae: Qui-Gon hat da einen wahren Diamond in the rough gefunden.

Punkto Aufnahme wie gesagt, ich denke das Ende haben die Jedi eher selber nach und nach herbeigeführt. Vader war ein praktisches Instrument für Palpatine, aber der hatte das schon ewig geplant und alles in die Wege geleitet.

Das kleine Kind träumte von dem tödlichen Rennen und er gab ihm die Gelegenheit, vermutlich spürte er auch (mit der Macht) dass Anakin siegen würde, und um das zu prüfen musste er ihn auch antreten lassen. Quasi um zu sehen ob der Kleine es wert ist, mitgenommen zu werden.

Anakins Mutter zurückzulassen war ein Dick Move, aber nicht direkt unweise.
 
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jimbo

ehemals jak12345
Es geht bei der Jediausbildung auch darum alles hinter sich zu lassen und alle weltlichen Verbindungen zu kappen.
Was hätte denn mit der Mutter weiter passieren sollen? Die ganze Zeit bei Anakin bleiben?
 

Manny

Professioneller Zeitungsbügler
Der einzige wirkliche Fehler der Jedis war doch, dass sie nicht gespürt haben, dass da ein Sithlord vor ihrer Nase am Werkeln ist.
 

jimbo

ehemals jak12345
Naja, wenn Palpi seine Macht einfach runterregulieren kann. So wie die Hoschis bei Dragon Ball.

Meiner Meinung war der Fehler Anakin auszubilden und den Gedanken zu haben er würde das Gleichgewicht bringen und das Gleichgewicht der Macht wäre es, wenn alle Sith tot wären.
 

Envincar

der mecKercheF
Das Konzept des Gleichgewichtes nicht zu verstehen ist schon ein extremer Fail aller Jedis gewesen.
Gibt genug spannenden Stoff im Star Wars Universium...da brauche ich keinen Qui-Gon mehr.
 

jimbo

ehemals jak12345
Finds auch Schade, dass es nicht bei den beiden überlebenden Jedis Obi und Yoda geblieben ist. Das war dann wirklich ein Gleichgewicht mit Palpi und Vader. Jeweils ein Meister und jeweils ein Jedi/Sith.
 
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Cartman

Well-Known Member
Das Konzept des Gleichgewichtes nicht zu verstehen ist schon ein extremer Fail aller Jedis gewesen.
Gibt genug spannenden Stoff im Star Wars Universium...da brauche ich keinen Qui-Gon mehr.
Und ich habe immer gedacht, ich sei der Einzige, der das nicht gepeilt hat. Wie war das? Seit 1000 Generationen gab es keine Sith und dann kommt einer, der der Galaxis das Gleichgewicht bringen soll und alle freuen sich. :facepalm:
Umso unverständlicher, dass er nicht besser ausgebildet worden ist (von mehreren Jedi). Und außerdem war Anakin in Episode schon ein ziemlich hochnäsiger, arroganter Kerl mit komischen Ansichten. Dürfte ja eigentlich auch nicht sein, wenn man nach den Lehren der Jedi ausgebildet worden ist.
 
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