Da ist schon echt viel gutes und auch kreatives dabei gewesen die letzten Jahre.
Will ich nicht abstreiten. 7 der Filme habe ich gesehen und fand die gut. Paar habe ich noch ernsthaft vor mir.
Da aber auch der Begriff Oscar-Bait fiel, scheint Chloé Zhao eher "solche Filme" zu bringen (Eternals mal außen vor).
Moonlight habe ich nicht gesehen, aber der Begleittext verspricht durch "In diesem gefeierten Coming-of-Age-Drama sucht ein junger homosexueller Afroamerikaner aus dem Getto von Miami seinen Platz im Leben." ebenfalls genau "solch ein Film" zu sein.
Daher ist es natürlich schön, wenn man auch mal Filme nominiert werden, die das breite Publikum eher ansprechen oder Genrefilme.
Aber sind wir uns einig, dass Filme wie Black Panther oder Barbie trotzdem eher keine Nominierungen bekommen sollten?
Gerade dann, wenn dadurch "besseren Filmen" die Nominierung weggeschnappt wird.
The Whale wurde genannt, den ich auch gesehen habe und Nominierungen als bester Film des Jahr 2023. So wie Top Gun Maverick (toller Film) und Avatar Way of Water.
Haben die es eher "verdient" oder waren die nur nötig, damit mehr Menschen die Oscars anschauen?
Rental Family werde ich mir anschauen (siehe Thema, auf welche Filme man sich freut) und der scheint (ausgehend von Rotten und IMDB und des Trailers) vermutlich (muss ich erst noch anschauen) eher eine Nominierung verdient zu haben als Sinners oder F1.