Oscars 2026

McKenzie

Unchained
Die waren für Dolittle noch nicht bereit. Bei Teil 3 wird es dann funktionieren, wie bei Herr der Ringe damals.
 

Manny

Professioneller Zeitungsbügler
Die Veranstaltung als Ganzes habe ich ja nicht gesehen.....dafür 2 sehr amüsante Ausschnitte mit John Cena einerseits sowie Arnold Schwarzenegger, Danny DeVito und Michael Keaton andererseits.
 

Manny

Professioneller Zeitungsbügler
Gerade das In Memoriam Segment gesehen.....das war glaube ich das schlechteste seiner Art, dass ich von den Oscars je gesehen habe.
 

Gray_Fox

Well-Known Member
Oscars 2026

Bester Film

Bester Hauptdarsteller
  • Timothée Chalamet in „Marty Supreme“
  • Leonardo DiCaprio in „One Battle After Another“
  • Ethan Hawke in „Blue Moon
  • Michael B. Jordan in „Blood & Sinners“
  • Wagner Moura in „The Secret Agent“

Beste Hauptdarstellerin
  • Jessie Buckley in „Hamnet“
  • Rose Byrne in „If I Had Legs I'd Kick You“
  • Kate Hudson in „Song Sung Blue“
  • Renate Reinsve in „Sentimental Value“
  • Emma Stone in „Bugonia“

Beste Regie
  • Paul Thomas Anderson für „One Battle After Another“
  • Ryan Coogler für „Blood & Sinners“
  • Josh Safdie für „Marty Supreme“
  • Joachim Trier für „Sentimental Value“
  • Chloé Zhao für „Hamnet“

Bester Nebendarsteller
  • Benicio Del Toro in „One Battle After Another“
  • Jacob Elordi in „Frankenstein“
  • Delroy Lindo in „Blood & Sinners“
  • Sean Penn in „One Battle After Another“
  • Stellan Skarsgård in „Sentimental Value“

Beste Nebendarstellerin
  • Elle Fanning in „Sentimental Value“
  • Inga Ibsdotter Lilleaas in „Sentimental Value"
  • Amy Madigan in „Weapons - Die Stunde des Verschwindens“
  • Wunmi Mosaku in „Blood & Sinners"
  • Teyana Taylor in „One Battle After Another“

Bester internationaler Film

Bestes Originaldrehbuch
  • Ryan Coogler für „Blood & Sinners“
  • Robert Kaplow für „Blue Moon“
  • Jafar Panahi für „Ein einfacher Unfall“
  • Ronald Bronstein und Josh Safdie für „Marty Supreme“
  • Joachim Trier und Eskil Vogt für „Sentimental Value“

Bestes adaptiertes Drehbuch
  • Will Tracy für „Bugonia“
  • Guillermo Del Toro für „Frankenstein“
  • Maggie O'Farrell und Chloé Zhao für „Hamnet“
  • Paul Thomas Anderson für „One Battle After Another“
  • Clint Bentley und Greg Kwedar für „Train Dreams“

Bestes Szenenbild
  • Tamara Deverell und Shane Vieau für „Frankenstein“
  • Fiona Crombie und Alice Felton für „Hamnet“
  • Jack Fisk und Adam Willis für „Marty Supreme“
  • Florencia Martin für „One Battle After Another“
  • Hannah Bleachler und Monique Champagne für „Blood & Sinners“

Bestes Kostümdesign
  • Deborah L. Scott für „Avatar: Fire and Ash
  • Kate Hawley für „Frankenstein“
  • Malgosia Turzanska für „Hamnet“
  • Miyako Bellizzi für „Marty Supreme“
  • Ruth E. Carter für „Blood & Sinners"

Bester Schnitt
  • Stephen Mirrione für „F1“
  • Ronald Bronstein and Josh Safdie für „Marty Supreme“
  • Andy Jurgensen für „One Battle After Another“
  • Michael P. Shawver für „Blood & Sinners“
  • Olivier Bugge Coutté für „Sentimental Value“

Bester animierter Film

Bester animierter Kurzfilm
  • „Butterfly“
  • „Forevergreen“
  • „The Girl Who Cried Pearls“
  • „Retirement Plan“
  • „The Three Sisters“

Bestes Casting
  • Nina Gold für „Hamnet“
  • Jennifer Venditti für „Marty Supreme“
  • Cassandra Kulukundis für „One Battle After Another“
  • Gabriel Domingues für „The Secret Agent“
  • Francine Maisler für „Blood & Sinners“

Beste Kamera
  • Dan Laustsen für „Frankenstein“
  • Darius Khondji für „Marty Supreme“
  • Michael Bauman für „One Battle After Another“
  • Autumn Durald Arkapaw für „Blood & Sinners“
  • Adolpho Veloso für „Train Dreams“

Bestes Make-up und beste Frisuren
  • Ken Diaz, Mike Fontaine und Shunika Terry für „Blood & Sinners“
  • Mike Hill, Jordan Samuel und Cliona Furey für „Frankenstein“
  • Kyoko Toyokawa, Naomi Hibino und Tadashi Nishimatsu für „Kokuho“
  • Kazu Hiro, Glen Griffin und Bjoern Rehbein für „The Smashing Machine“
  • Thomas Foldberg und Anne Cathrine Sauerberg für „The Ugly Stepsister“

Beste Filmmusik
  • Ludwig Göransson für „Blood & Sinners“
  • Jerskin Fendrix für „Bugonia“
  • Alexandre Despat für „Frankenstein“
  • Max Richter für „Hamnet“
  • Jonny Greenwood für „One Battle After Another“

Bester Song
  • Dear Me“ von Diane Warren in „Diane Warren: Relentless“
  • Golden“ von Joong Gyu Kwak, Yu Han Lee, Hee Dong Nam, Jeong Hoon Seo, Teddy Park, Ejae, Mark Sonnenblick in „KPop Demon Hunters“
  • I Lied To You“ von Raphael Saadiq und Ludwig Göransson in „Blood & Sinners“
  • Sweet Dreams Of Joy“ von Nicholas Pike in „Viva Verdi!“
  • Train Dreams“ von Nick Cave und Bryce Dessner in „Train Dreams“

Bester Ton
  • „Blood & Sinners“
  • „F1“
  • „Frankenstein“
  • „One Battle after Another“
  • „Sirât“

Beste visuelle Effekte
  • „Avatar: Fire and Ash“
  • „Blood & Sinners“
  • „F1“
  • „Jurassic World: Die Wiedergeburt“
  • „The Lost Bus“

Bester Kurzfilm
  • „Butcher’s Stain“
  • „A Friend of Dorothy“
  • „Jane Austen’s Period Drama“
  • „The Singers“
  • „Two People Exchanging Saliva“

Bester Dokumentarfilm
  • „The Alabama Solution“
  • „Come See Me in the Good Light“
  • „Cutting through Rocks“
  • „Mr. Nobody against Putin“
  • „The Perfect Neighbor“

Bester Dokumentar-Kurzfilm
  • „All the Empty Rooms“
  • „Armed Only with a Camera: The Life and Death of Brent Renaud“
  • „Children No More: “Were and Are Gone“
  • „The Devil Is Busy“
  • „Perfectly a Strangeness“

Den Hype und nun die ganzen Nominierungen für Blood and Sinners kann ich nicht nachvollziehen.
Netter Film, mit paar komischen/dummen Szenen, aber mehr auch nicht.
Frankenstein und One Battle After Another haben mich auch nicht so überzeugt und eine Nominierung als bester Film hätte ich bei Frankenstein auch nie erwartet.
 

Dwight

Charged and Cranked
16 Nominierungen für Sinners ist absurd. Neuer Rekord. Aber ich kann die Oscars schon lange nicht mehr ernst nehmen. Mittlerweile viel zu politisch. Die Magie von früher ist einfach weg.
 

Dr.PeterVenkman

Well-Known Member
Den Hype und nun die ganzen Nominierungen für Blood and Sinners kann ich nicht nachvollziehen.
Netter Film, mit paar komischen/dummen Szenen, aber mehr auch nicht.
Viel mehr habe ich dazu auch nicht zu sagen. War eben auch ein Film. Für mich weder Horror, noch Drama, noch Musical... hat bei mir auf keiner Ebene funktioniert und ja, wie du sagst, war ganz nett. Kann mich schon nicht mehr so richtig dran erinnern.
 

Puni

Well-Known Member
Was wäre denn letztes Jahr so ein Film für euch gewesen, der das stattdessen verdient hätte?
Ich fand Sinners echt cool, deshalb freue ich mich einfach dass sowas unorthodoxes nominiert wird. Hätte ich so gar nicht mit gerechnet, auch wenn jetzt die nächsten Wochen anstrengend werden weil natürlich jeder erwähnen muss, wie überbewertet der Film ist. :biggrin:

Ich finde es besser wenn sowas kreatives und besonderes, der für mich letztes Jahr zwar nicht der beste Film war aber trotzdem sehr im Kopf geblieben ist berücksichtigt wird als wenn der nächste typische Oscar-Baitfilm wie Green Book oder LA Crash wieder absahnt. Das ist doch viel langweiliger.
 

Gray_Fox

Well-Known Member
Mir hat Thunderbolts* mehr Spaß gemacht als One Battle after another oder Blood & Sinners.
Bester Film? Wohl nicht.
Gleiches gilt für F1.
Toller und kurzweiliger Film, aber bester Film des Jahres?
Marty Supreme und paar andere Filme aus 2025 muss ich erst noch schauen.
 

Dwight

Charged and Cranked
Ich finde @Puni hat da einen ordentlichen Punkt, der wenn ich länger drüber nachdenke, tatsächlich positiv auffällt.

Das gerade bei den Oscars GenreFilme wie Sinners oder Frankenstein nun auftauchen, ist tatsächlich erfrischend.
 

Puni

Well-Known Member
Horrorfilme werden sonst dauernd ignoriert, auch bei den Schauspieler-Preisen, deshalb freut mich das einfach.
Toni Collette hätte zB allein für die Szene in der Selbsthilfegruppe bei Hereditary sowas von eine Nominierung verdient gehabt.
 

Puni

Well-Known Member
Habe mir gerade mal die Liste der Oscargewinner für bester Film seit 2010 angeschaut, da ich die Gewinner selber oft nicht mehr im Kopf habe, und bin doch überrascht:

  • The King’s Speech (langweiliger, aber natürlich gut gespielter Oscar-Bait)
  • The Artist (auch gut gemacht, aber ich fühlte mich verarscht von diesem Nostalgie-Ding)
  • Argo (Guter Thriller, aber sonst?)
  • 12 Years a Slave (fand ich stark)
  • Birdman (seit dem Kinobesuch nicht mehr gesehen, fand ihn damals gut, hatte was Charlie Kaufman-haftes)
  • Spotlight (fand ich auch "nur" gut)
  • Moonlight (Meisterwerk)
  • The Shape of Water (auch seit Kinobesuch nicht mehr gesehen, fand ihn gut, aber nicht sehr gut)
  • Green Book (ähnlich wie Blind Side, sobald man sich mit den Hintergründen beschäftigt kann man den Film nicht mehr sehen)
  • Parasite (Meisterwerk und für viele die vorher gar nichts aus dem asiatischen Bereich kannten sicher ein Augenöffner)
  • Nomadland (Fand ich toll, vor allem wegen der Inszenierung und Frances McDormand)
  • CODA (Feelgood-Film, der zwar sehenswert ist aber trotzdem ne seltsame Entscheidung)
  • Everything Everywhere All at Once (Auch toll, aber eine Überraschung. Hätte ich nie geglaubt, nachdem ich den Film gesehen habe)
  • Oppenheimer (fand Dunkirk besser :biggrin:)
  • Anora (ich liebe Sean Baker und auch diesen Film fand ich toll. Dennoch ebenfalls eine Überraschung)

Da ist schon echt viel gutes und auch kreatives dabei gewesen die letzten Jahre.
 
Zuletzt bearbeitet:

Gray_Fox

Well-Known Member
Da ist schon echt viel gutes und auch kreatives dabei gewesen die letzten Jahre.
Will ich nicht abstreiten. 7 der Filme habe ich gesehen und fand die gut. Paar habe ich noch ernsthaft vor mir.
Da aber auch der Begriff Oscar-Bait fiel, scheint Chloé Zhao eher "solche Filme" zu bringen (Eternals mal außen vor).
Moonlight habe ich nicht gesehen, aber der Begleittext verspricht durch "In diesem gefeierten Coming-of-Age-Drama sucht ein junger homosexueller Afroamerikaner aus dem Getto von Miami seinen Platz im Leben." ebenfalls genau "solch ein Film" zu sein.

Daher ist es natürlich schön, wenn man auch mal Filme nominiert werden, die das breite Publikum eher ansprechen oder Genrefilme.
Aber sind wir uns einig, dass Filme wie Black Panther oder Barbie trotzdem eher keine Nominierungen bekommen sollten?
Gerade dann, wenn dadurch "besseren Filmen" die Nominierung weggeschnappt wird.
The Whale wurde genannt, den ich auch gesehen habe und Nominierungen als bester Film des Jahr 2023. So wie Top Gun Maverick (toller Film) und Avatar Way of Water.
Haben die es eher "verdient" oder waren die nur nötig, damit mehr Menschen die Oscars anschauen?
Rental Family werde ich mir anschauen (siehe Thema, auf welche Filme man sich freut) und der scheint (ausgehend von Rotten und IMDB und des Trailers) vermutlich (muss ich erst noch anschauen) eher eine Nominierung verdient zu haben als Sinners oder F1.

 
Zuletzt bearbeitet:

Puni

Well-Known Member
@Gray_Fox

Du musst unbedingt Moonlight gucken. Ein wahnsinnig guter, toll gefilmter und feinfühliger Film ohne Kitsch. Ist für mich der beste Film in der Liste.

Aber ja, diese „Pop-Filme“ als Nominierte finde ich auch ziemlich quatschig. Da ging’s ja nur um Hype. Andererseits ist es auch wieder cool, dass zB sowas abgedrehtes wie The Substance Beachtung findet.
 

Jimbo

Administrator
Teammitglied
Wieso macht die Oscar Organisation nicht einfach eine neue Auszeichnung die eher Filme für die breite Masse honoriert. Zum Beispiel den Film mit den meisten Kinobesuchern auszeichnet? Die können das Ding ja einfach Community Oscar oder sonst wie nennen. Und um die Auszeichnung für die meisten Kinobesucher zu vergeben muss man selbst nicht mal den Film gesehen haben. Vielleicht würden dadurch sogar die Ticketpreise etwas runter gehen, da man diesen Kinobesucher "Oscar" haben will.
 
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