@Mr.Anderson und @Deathrider sind das Spoiler die ihr da schreibt?
Nur wenn man Predator 1 noch nicht kennt.@Mr.Anderson und @Deathrider sind das Spoiler die ihr da schreibt?
Sold! Btw Killer of Killers fand ich insgesamt auch mies.Mir hat er überraschend SEHR gut gefallen. Mochte das Predator Design nicht so sehr, als ich den Trailer gesehen habe. Dachte es wirkt zu Menschlich... aber im Film stört es keineswegs, es hilft eher die Emotionen noch besser zu vermitteln, was den Charakter "Dek" schneller sympathisch macht. Elle Fanning ist nettes Beiwerk.
Eigener Score. Effekte nicht überladen.... Kein Sinnlos OverTheTop. Die Story (wie schon bei PRAY) minimalistisch und einfach gehalten.
Ja, davon kann ich mir noch viele weitere Filme vorstellen. Mit Predator: Killer of Killers konnte ich garnichts anfangen.
Hier gebe ich 8/10
Genau darum interessiert mich der Film nur sehr wenig. Ich will keinen sympathischen Predator mit Gefühlen. Ich will einen brutalen, berechnenden Jäger. Ich will auch kein sympathisches Alien! Will das einer sehen?es hilft eher die Emotionen noch besser zu vermitteln, was den Charakter "Dek" schneller sympathisch macht.
Das ist die Basis der ersten beiden Filme (Über den Rest bitte den Mantel des Vergessens) und der Kern der Figur. Deswegen reizt mich der Film auch überhaupt nicht, seitdem ich den Trailer gesehen habe. Ich mag meine Meinung ändern, wenn ich ihn mal zu Hause sehe, mag sein, aber ins Kino gehe ich dafür definitiv nicht. Vielleicht müssen wir aber akzeptieren, @Mr.Anderson , das dieser Ansatz heute einfach nicht mehr gefragt ist. Ich bezweifle das, aber die bisherigen (!) Zahlen sprechen da eine deutliche Sprache.Genau darum interessiert mich der Film nur sehr wenig. Ich will keinen sympathischen Predator mit Gefühlen. Ich will einen brutalen, berechnenden Jäger. Ich will auch kein sympathisches Alien! Will das einer sehen?
Ach, man muss doch nicht immer das Lied des Untergangs des Abendlandes singen, weil jemand einen anderen Ansatz ausprobiert und das ankommt. Klassische Monsterfilme funktionieren noch immer.Vielleicht müssen wir aber akzeptieren, @Mr.Anderson , das dieser Ansatz heute einfach nicht mehr gefragt ist. Ich bezweifle das, aber die bisherigen (!) Zahlen sprechen da eine deutliche Sprache.
An der Stelle sehe ich einen kleinen Vorteil von KI.Es mag aber doch sein, dass ein von mir favorisierter Ansatz auch gar nicht mehr bei der breiten Masse ankommen mag, kann ja sein.
Ob da ne KI helfen könnteIch wette, bevor Disney involviert war, hätte man als alteingesessener Fan den Ansatz regelrecht gefeiert. Ich kann mich da noch an interessante Diskussionen zu dem Thema erinnern. Bin echt versucht, da mal zu kramen. Wäre bestimmt spannend zu lesen. Allein die Zeit gibt es nicht her grade.
Noch mehr Landschaften hätten mich nicht gestört. Man konnte zwar erahnen was CGI ist, aber trotzdem schöne Bilder wenn auch nie so weit "rausgezoomt"wir bei Herr der Ringe.eine Melange aus modernem Star Wars und Star Trek, ein bisschen Herr der Ringe-Landschaft mit reingemischt.
Dem stimme ich zu. Beim Score weiß ich es nicht so genau aber der hat nie geschadet und es gab keine Lieder aus unserer echten Welt. Also kein Hip-Hop, Rap usw.Eigener Score. Effekte nicht überladen.... Kein Sinnlos OverTheTop. Die Story (wie schon bei PRAY) minimalistisch und einfach gehalten.