Rabid (Remake)

B

Best of the Best

Guest
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Poster 2
Picture
Picture 2
Picture 3
Nach einen Unfall wird die tödlich verletzte Rose, durch eine neuartige noch nicht angewandte Operationstechnik geradenoch gerettet. Aber dabei entsteht eine aggressive Mutation ihrer Zellen, und sie entwickelt einen mörderischen Geschmack für menschliches Blut. Mit mehr oder weniger seltsamer Methode, um da dranzukommen. Und diese Verwandlung ist nebenbei hochgradig ansteckend, dass die ganze Stadt in Gefahr ist.

Trailer & Teaser-Thread noch nicht.

Laura Vandervoort.
Benjamin Hollingsworth.
Mackenzie Gray.
Ted Atherton.
Tara Yelland.

Jen Soska, Sylvia Soska als Director.

Imdb

Nächstes Jahr in den US-Regionen.
 

Shins

Moderator
Teammitglied
Könntest du die News ein wenig schöner aufbereiten, Best of the Best? So wirkt das doch schon sehr schludrig.
 
B

Best of the Best

Guest
Man kann weder Bilder noch Videos direkt einfügen, so schaut das Ergebniss selbst mit Willen dann halt aus.
 

TheReelGuy

Well-Known Member
Dann verlinke doch bitte nur eine Quelle und eben nicht die einzelnen Bilder. Das sieht sonst - wie Shins schon sagte - echt nicht schick aus.​
 
B

Best of the Best

Guest
Nö oder vielleicht doch, gibt ja sowieso kaum mehr Interessenten hier. Trotzdem ist die Thread-Technick veraltet...
 

Tyler Durden

Weltraumaffe
Teammitglied
Das Poster sieht ja schon nicht schlecht aus, muss ich zugeben. Das Original fand ich allerdings "nur" durchschnittlich.
David Cronenberg zählt zu meinen Lieblingsregisseuren, aber wie das bei Frühwerken so ist, sind sie nicht immer alle gut. Rabid war mir etwas zu plump und bei weitem nicht so faszinierend wie seine späteren Filme. Es hatte seine guten Momente, es hatte eine gewisse Atmosphäre, aber so richtig packen konnte es mich nicht. Da gefielen mir seine späteren Filme deutlich besser.
Trotzdem finde ich die Idee eines Remakes von Rabid nicht so gut. Es gibt Tausende, wenn nicht Millionen unverfilmter Bücher mit tollen Ideen.
 

Måbruk

Well-Known Member
So, Mal ein paar Filme nachkommentieren, mit Rabid aber leider keinen Film der besseren Sorte. Eigentlich laufen diese Art "Möchtegern-Schauermärchen" bei mir unter der Rubrik Zeitverschwendung und damit kann man das Ganze auch gut zusammenfassen. Zwar wurde der Stoff insgesamt ganz ordentlich umgesetzt, aber dieser Plot...., oh mein Gott wie schlecht.
Am besten wird das bei der Besprechung mit dem Chirurgen klar, welches wohlgemerkt NACH der Operation stattfindet. Da wird dann von gewissen Nebenwirkungen gesprochen. Na klar, die sollte man wie immer idealerweise nach der durchgeführten Operation besprechen, weil ja alles immer so wunderbar rückgängig gemacht werden kann >kopfschüttel<.
Egal, der ganze Plot ist derart billig, vorhersehbar und schlichtweg langweilig, dass man damit eigentlich niemanden vom Ofen hervorrufen kann und ich mich frage, welcher Regisseur und Schauspieler sich für so einen Mist eigentlich freiwillig hergibt. Der ganze Mittelteil beschränkt sich dann auf ständig wiederholende Gore-Einlagen und rätselhaftem, morgentlichen Erwachen im eigenen Bett. Das wars, viel mehr hat dieser Film nicht zu bieten. Am Ende wirds dann noch etwas morbide, aber eigentlich ist da schon alles Hopfen-und-Malz verloren. Bitte meiden! 2/10
 
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