Resident Evil 3: Extinction - Der Film [Kritik]

j.@.c.K

Liza Saturday
Ich hab mich Ewigkeiten davor gescheut den hier zu schaun. War doch Apocalypse so eine totale Gurke.

Sonntag wars dann doch mal soweit, Pro7 sei dank. Aber leider auch nur geschnitten. Aber der Film macht einiges mehr als wieder gut, was mit Teil 2 in die Binsen ging.

Keine über-super-ich-klopp-alle-Zombies-mit-dem-kleinen-Finger-weg-Milla, dafür wieder ein wenig mehr Zombies und Action. So hätte der Zweite aussehen sollen. Aber seis drum.

Natürlich ist auch der hier kein Meisterwerk und hat so seine Schönheitsfehler. Zb werden viele Charaktere verheizt. Besonders bei Carlos/Oded Fehr fand ich das sehr schade. Aber der war hier auch um längen besser, also noch im Vorgänger. Da wirkte er total fehlbesetzt.

6/10
 

Bandi

New Member
Viel besser als die Vorgänger, allein die Location in der Wüste mit dem Konvoi war klasse. Das auch mal die Krähen vorkamen war auch gut.

Der Cast hat gepasst aber was hier wirklich schwach gelöst wurde war das Finale was einfach alles viel zu lasch und schnell abgewickelt wurde.

Das Alice noch übermächtiger wurde als in Teil 2 hat mich auch ein wenig gestört.

7/10
 

Tyler Durden

Weltraumaffe
Teammitglied
Habe den Film heute zum ersten Mal gesehen. Fand ich genauso schlecht wie Teil 2. Manche Sachen waren selbst für einen Zombiefilm zu lächerlich und übertrieben, besonders weil er sich selbst zu ernst nimmt. Ein Superklon mit kinetischen Superkräften, der manchmal vergisst, sie einzusetzen? Außerdem finde ich Milla zu pseudo-cool und unsympathisch. Aber ein bisschen anständige Zombieaction gab es hier zu sehen.

Die albernste Szene war für mich die mit dem Satelliten.

3/10

Teil 4 soll aber besser sein, wie ich gehört habe.
 

Smokersdeelight

Smoker No.1
Bin grad dabei die Resident Evil Reihe zu schauen und wie ja bei fast jeder Filmreihe werden die Filme auch hier mit jedem Teil etwas schlechter..
Den ersten hatte ich vor Ewigkeiten gesehen (ich glaube sogar im Kino) und war positiv ueberrascht beim 2ten Sehen, den hatte ich wesentlich schlechter in Erinnerung..
RE:Apocalypse war dann schon etwas mehr enttaeuschend, aber noch OK.
RE:Extinction ist gerade noch guckbar denn zumindest macht das neue Wuesten-Setting etwas her und es gibt einige gelungene Kamera-Shots. Allerdings erreicht die Story-Entwicklung Asylum-Trash Ausmasse und neue Charaktere werden neben Super-Milla&Super-Zombies zur Nebensaechlichkeit (Stichwort Ashanti).
Bleiben nur zwei Fragen: Wieviel Zombies passen eigentlich in einen Container und sollte ich mir den vierten RE noch anschauen?

4 von 10
 

Jay

hauptsache bereits gesehen
Teammitglied
Was für ein schräger Wandel. Nachdem 2 so offensichtlich bedeppert und überzogen vercoolt war, nimmt sich 3 sowas von ernst - und das bricht ihm das Genick, denn Claire Redfields Überlebenskampf in der Wüste ist völlig langweilig, es bleiben einem alle Figuren egal. Omar Epps, K-Mart, der Funkerjunge, Ashanti - Mulcahy zieht den Film so auf, als solle man um sie bangen, als sei der Wüstentrek ergreifend. Die zahlreichen Zombieangriffe und die Krähen sorgen zwar für vereinzeltes Leben in der Wüste, aber nichts macht Spaß, und sämtliche Actionelemente sind random und inhaltlich null verknüpft. Immerhin wirkt die Regie viel hochwertiger als in beiden Vorgängern. Wieso es plötzlich "Resident Evil: Mad Max" sein muss, bleibt völlig planlos (und wird ja dann im nächsten Film, anscheinend auch im übernächsten eh wieder verworfen). Der Tyrant ist nicht schlecht und das Cliffhanger-Ende erneut gelungen, aber trotz 95 Minuten zieht sich das Ding wie Kaugummi. Zum Wiederbesuch nur kurz bis zum Krähenangriff, dann bis zum Tyrant skippen. Alles Andere kann außen vor gelassen werden.

3/10 :pinch:
 
Oben