Spider-Man 3: No Way Home (MCU) [Kritik]

Puni

Well-Known Member
Bin immer noch leicht erstaunt, wie sehr hier einem ASM3 entgegengefiebert wird nach den beiden Venom-Debakeln von Sony.
 

Puni

Well-Known Member
Naja, das selbe Studio ohne Marvel als großartig mitwirkende Produzenten dahinter. ASM3 wäre doch wie Venom ein reines Sony Produkt, oder nicht?
 

Scofield

Fringe Division
Jep Andrew Garfields Spiderman ist wie Venom ein "Sony only" Produkt. Da hat Marvel wirklich nichts miteinander zu tun.
Sony hat ja die Spiderman Rechte sozusagen nur an Marvel verliehen.
 

jimbo

ehemals jak12345
Das wird wohl ein Ventil von ihm sein.
Ich gehe leider davon aus, dass man einen wirklich gebrochenen Peter Parker nicht sehen wird.
 

Scofield

Fringe Division
Naja ich muss auch nicht den "ultra" gebrochenen Peter Parker sehen , aber eine Redemption Story wäre auch ebenso sehr Interessant.
Denke wenn wirklich ein TASM3 kommen sollte, würden Sie sicherlich schon ein gutes Drehbuch daher zaubern.

Ist immerhin eine Chance von Sony nun mal richtig Geld zu verdienen
 

Jay

hauptsache bereits gesehen
Teammitglied
Heißt das, die Kampfszene gegen Rhino spielt dann lange Zeit danach? Oder kam noch was dunkles, was Garfields Peter weiter runterzog? Weil das total knallig comicbunte Ende schreit doch, dass Peter jegliche Sorge überwunden hat und Fun Spidey an der Tagesordnung liegt.

Immer noch ein fieses Ende übrigens :biggrin: Die Kampfszene hätten sicher alle gerne gesehen. Die hätten sie ruhig zumindest in Ausschnitten über die Credits verteilen können.
 

TheRealNeo

Well-Known Member
Teammitglied
Es ist ja kein knalligbuntes Ende. Er hört sich Gwens Rede an und realisiert, dass er als Spider-Man den Menschen Hoffnung gibt und geben kann.
Das heißt nicht, dass er "geheilt" ist und auch nicht, dass wenn er nicht im Kostüm ist glücklich ist. Es ist quasi seine Bestimmung, aber trotzdem ist er dann noch der Spider-Man, der zweifelt, der im Kampf gegen die Bösewichte keine Erlösung oder Heilung findet.
Das weiß er natürlich nicht zum Ende des zweiten Teils, dass ihm das Ganze seine Trauer und Verlust womöglich nicht leichter machen wird. Mit der Hoffnung macht er vielleicht weiter, aber wie wir in diesem Film nun dann erfahren, gab es eben keine Erlösung für ihn, weil manche Wunde eben nicht geheilt werden kann, sondern man die ein lebenlang mit sich tragen wird und lernen muss mit ihr zu leben.
 

Jay

hauptsache bereits gesehen
Teammitglied
Eigentlich hätte zwischen Gwens Tod und der Rhino Szene noch minimum 30 Minuten Film gemusst, was meint ihr?
 

TheRealNeo

Well-Known Member
Teammitglied
Also ich finde nun im Nachhinein mit dem Wissen, dass da kein dritter Teil mehr kommt, finde ich das so eigentlich ganz ok. Der Film ist ja schon lange und ich glaube auf diese Weise schafft man zumindest den Punkt, dass er als Spider-Man zurückkehrt bzw. wieder als dieses Symbol der Hoffnung und Vorbild für junge Menschen, aber hat gleichzeitig noch diesen Verlust, der bei der Rhino-Konfrontation nicht mehr explizit erwähnt oder mitgespielt wird, aber ich weiß nicht, ob der Film mit 30 Minuten mehr Trauerarbeit das schon alles wett machen hätte können bzw. müssen/sollen.
 
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