Zack Snyder's Army of the Dead ~ Matthias Schweighöfer [Kritik]

McKenzie

Unchained
Taugt mir nicht sonderlich. Schweighöfer nervt im Trailer schon, super speedy Zombies sind auch doof, und Las Vegas ist zwar ein cooles Setting, aber das hab ich bis zur Vergasung schon in Dead Rising 2 selber gespielt :squint:
 

Constance

Well-Known Member

Nach dem neuen Trailer habe ich plötzlich viel weniger Lust auf das Franchise... :crying:

Ich nicht. Endlich mal was frisches, auch wenns erstmal arg gewöhnungsbedürftig klingt. :squint:

Aber was bitte nervt dich in dem Trailer an schweighöfer? Ich mag den Kerl auch null, aber bisher ist mir der Mann nicht zu aufdringlich präsent.
 

Jay

hauptsache bereits gesehen
Teammitglied
Butch hat Recht, das sieht ja echt nach Ghosts of Mars on Earth aus.

Muss sagen, dass mir dieser zweite Trailer schon mehr zusagt. Hat immer noch jede Menge Dead Rising Feeling, und dass die Zombies Anführer haben ist eine nette Dynamik. Hoffe natürlich inständig, dass Schweighöfer einen Song für den Abspann beisteuert.

Zacks erster Zombiefilm war schon richtig gut, hoffentlich kann er das hier fortführen. Dann kann er in 10 Jahren gern noch einen OF THE DEAD Film machen. Mit Zombie Schweighöfer dann.
 

Mr.Anderson

Kleriker
@Constance

Schweighöfer habe ich nicht mal erwähnt. Mein Problem ist, dass ich mich auf diesen Film freue, seit er kurz nach dem Kinostart von Snyders Dawn of the Dead Remakes angekündigt wurde. Mit dem damals angekündigten Film hat das ganze nichts mehr zu tun. Der Film sollte eigentlich eine DotD Fortsetzung sein, ist es aber eindeutig nicht. Die intelligenteren Zombies kennt man zwar schon aus Land of the Dead und Survival of the Dead, so richtig organisiert waren die aber nicht. Hier sind sie es wohl doch. Kaum ist im Trailer die Aussage gefallen, dass sie sich organisieren, ist bei mir das Interesse runtergerutscht. Dazu kommt, dass der Trailer stellenweise sehr nach Ghosts of Mars aussieht, was ja auch schon anderen aufgefallen ist. Zu Ghosts of Mars habe ich ein sehr ambivalentes Verhältnis. Zum einen mag ich ihn irgendwie, weil sich der Film für mich rundum wie ein Achtziger-Carpenter anfühlt. Zum anderen mag ich ihn trotzdem nicht wirklich, weil mir die Wesen nicht so richtig gefallen haben.

Naja, angesehen wird der Film eh. Richtig enttäuscht war ich bisher noch von keinen Snyder-Film. Ich finde nur nicht alle gut.
 

Constance

Well-Known Member
@Constance

Schweighöfer habe ich nicht mal erwähnt. Mein Problem ist, dass ich mich auf diesen Film freue, seit er kurz nach dem Kinostart von Snyders Dawn of the Dead Remakes angekündigt wurde. Mit dem damals angekündigten Film hat das ganze nichts mehr zu tun. Der Film sollte eigentlich eine DotD Fortsetzung sein, ist es aber eindeutig nicht. Die intelligenteren Zombies kennt man zwar schon aus Land of the Dead und Survival of the Dead, so richtig organisiert waren die aber nicht. Hier sind sie es wohl doch. Kaum ist im Trailer die Aussage gefallen, dass sie sich organisieren, ist bei mir das Interesse runtergerutscht. Dazu kommt, dass der Trailer stellenweise sehr nach Ghosts of Mars aussieht, was ja auch schon anderen aufgefallen ist. Zu Ghosts of Mars habe ich ein sehr ambivalentes Verhältnis. Zum einen mag ich ihn irgendwie, weil sich der Film für mich rundum wie ein Achtziger-Carpenter anfühlt. Zum anderen mag ich ihn trotzdem nicht wirklich, weil mir die Wesen nicht so richtig gefallen haben.

Naja, angesehen wird der Film eh. Richtig enttäuscht war ich bisher noch von keinen Snyder-Film. Ich finde nur nicht alle gut.

Sorry, sollte an McKenzie gerichtet sein. :smile:

Was die Thematik um diese evolved Zombies angeht, bin ich gespannt. Aber hoffe und denke nicht, dass mir das missfällt.
 

Jay

hauptsache bereits gesehen
Teammitglied
Vielleicht gibts ja am Ende einen Sarah Polley Cameo und das Ding ist doch heimlich ein DOTD Sequel.
 

Puni

Well-Known Member
Man war das Ende vom Dawn Remake ein Schlag in die Fresse. :biggrin: Das hier sieht dagegen nach Freizeitpark aus.
 

squizo

Zillion Dollar Sadist
Schade. Der zweite Trailer hat mich etwas abgeschreckt.. Besonders der Kung-Fu Zombie bei 01:50..
 

Envincar

der mecKercheF
Die ersten Kritiken auf Twitter lesen sich ja überschwänglich überragend. Für Leute die sich mit dieser Materie mehr befassen als ich oder sogar selbst Kritiken schreiben....wie oft werden solche Kritiken und Meinungen eigentlich gekauft von den Studios? Finde es schon recht auffällig, wie z.B. auf RT die Kritiker Meinungen um die 80% oder höher sind und die Zuschauerwertung dann so bei 20% oder niedriger.

Oder lädt man gezielt solche Leute ein den Film vorab zu sehen, bei denen man weiß die werden den feiern? Da der Film auf Netflix läuft wird er eh gesichtet.....einfach allein aus der Hoffnung, dass Schweighöfer zum Zombiefutter wird und sein eigenständiger Film/Serie(?) ein Prequel ist.
 

Cimmerier

Well-Known Member
Twitter-Meinungen sind irgendwie fast immer überschwänglich. Ich persönlich gebe darauf gar nichts. Ob die jetzt gekauft sind, kann ich nicht sagen. Aber bevor ich mich auf Twitter-Nachrichten verlasse, warte ich lieber auf andere Media Outlets und umfassendere Kritiken. Wobei ich in dem Fall eh einfach den Film gucken werde, völlig egal was die Kritiken sagen.
 

Primetime

Well-Known Member
Die ersten Twitter-Reaktionen zu Batman V Superman waren auch überaus positiv bis euphorisch - der Rest ist bekannt. Abwarten und (Apokalypsesicheren)Tee trinken.

Edit: Der Filmkritiker Scott Menzel schreibt „Matthias Schweighöfer steals every scene“...Jetzt bin ich doch gehypt! 😬
 

Revolvermann

Well-Known Member
Die ersten Kritiken auf Twitter lesen sich ja überschwänglich überragend. Für Leute die sich mit dieser Materie mehr befassen als ich oder sogar selbst Kritiken schreiben....wie oft werden solche Kritiken und Meinungen eigentlich gekauft von den Studios? Finde es schon recht auffällig, wie z.B. auf RT die Kritiker Meinungen um die 80% oder höher sind und die Zuschauerwertung dann so bei 20% oder niedriger.
Naja, da muss man differenzieren.
Aus irgendeinem Grund ist es in den letzten Jahren bei großen Blockbustern ein fester Teil der Marketing Kampagne geworden, frühe Screenings abzuhalten, nach denen dann die, in Sozial Media sehr aktiven, Zuschauer über Twitter beinahe ausschließlich überschwänglich gut von dem jeweiligen Film berichten.
Frühe Screenings gibt es schon lange. Allerdings wurden die früher eher unter Ausschluss der Öffentlichkeit abgehalten.
Heute sind das diese Twitter Screenings nach denen man dann immer "Best one yet!" und "Absolutely brilliant!" ließt.
Darauf braucht man nichts geben. Das ist einfach Teil des Marketings. Ob die den Zuschauern für ihre positiven Tweets tatsächlich etwas zahlen oder ob es womöglich reicht, dass diese in dem Fall die Möglichkeit für weitere frühe Aufführungen erhalten (so nach dem Motto: Ist dein Tweet zitierbar, bist du nächstes Mal wieder dabei) oder Ähnliches ist nicht bekannt.

Rotten Tomatoes ist da schon eine andere Sache. Die Kritiken dort kann man alle nachlesen und die sind oft von renommierten Kritikern bzw. aus seriösen Publikationen. Deren Meinung vom Film ist nicht nur ein kurzer Tweet sondern im Idealfall eine leicht zu recherchierende Kritik, in der deren Bewertung des Streifens schwarz auf weiß erklärt wird.
Die Diskrepanz zwischen Userwertungen und der Wertung der Kritiker besteht ganz einfach darin, dass die Kritiker Leute sind, die schon sehr viele und sehr verschiedene Filme gesehen haben und damit ihren Lebensunterhalt verdienen. Ob man darauf etwas gibt ist jedem selbst vorbehalten. Allerdings kann es sein, dass die im Durchschnitt einen Film eben ganz anders bewerten als die große Masse.
Wobei dann die RT Wertung auch eher so eine schwammige Sache ist.
Aber im Grunde sind diese großen Lücken zwischen User- und Kritikerwertung gar nicht so furchtbar oft der Fall. Nur wenn es mal der Fall ist, wird das natürlich gerne aufgebauscht.
Vor allem wenn der Film in den Augen von schnappwütigen Internet-Horden nicht als das mEiStErWeRk! angesehen wird, als das sie es gerne überall bewertet sehen würden. Oder im Gegenteil ja nur so gut bewertet wird, weil die Kritiker alle blöd sind und außerdem gar nicht richtig bewerten und nur pOliTiCaL cOrRecT sein wollen. Da werden dann gerne mit enormer Post-Wut die Massen mobilisiert um das Ding "richtig" zu bewerten.
Ich halte ohnehin nicht viel von RT. Wen die Bewertung dort aber etwas schert, muss halt damit leben Kritikerbewertungen zu sehen. Das ist Rotten Tomatoes.
Sich das dann mit "bezahlten" Kritikern zu erklären ist mir zu unwahrscheinlich und wirkt dann doch eher wie ein Reflex der Einfachheit halber.
 

jimbo

ehemals jak12345
Ich behaupte einfach mal, dass Berufskritiker öfter mal nichts von gewisser Materie verstehen. Zum Beispiel Comicverfilmungen. Da wird dann der Film nach deren normalen Maßstäben gemessen und das kann dann auch mal negativer ausfallen als manchen lieb ist.
 

Deathrider

The Dude
Ich behaupte einfach mal, dass Berufskritiker öfter mal nichts von gewisser Materie verstehen. Zum Beispiel Comicverfilmungen. Da wird dann der Film nach deren normalen Maßstäben gemessen und das kann dann auch mal negativer ausfallen als manchen lieb ist.
Ist halt die Frage, ob das tatsächlich immer ein Problem darstellt. Immerhin bedeutet das nämlich, dass Kritiker dann den Film für sich alleine stehend sehen und ohne verklärende Fan-Brille die Qualität eines filmischen Machwerks beurteilen können. Zumindest sollte es aber so sein, dass sich diese Kritiker auf die interne Logik der dargestellten Welt einlassen können. Sobald es aber ein Kritiker ist, der grundsätzlich genervt und gelangweilt von Comic- oder Videospielmaterial ist, kann man unterstellen, dass die Kritik mit Verrissabsicht geschrieben wurde.

Oftmals, so muss man leider wirklich sagen, ist das Qualitätsbewusstsein im Publikum... gerne mal fragwürdig. Man stelle mal vernichtende Kritiken und euphorische Trailerreaktionen zu "Paul Blart: Mall Cop 2" gegenüber. Oder wenn man bedenkt dass ausgerechnet sowas wie Twilight so erfolgreich ist. Mich wundern Diskrepanzen bei Kritiker-Publikum Bewertungen nicht wirklich. Das bedeutet aber nicht, dass man nicht auch an schlechten Filmen Spaß finden kann.
 
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