Zuletzt geschauter Film

TheUKfella

Well-Known Member
@Raphiw
Die Serie schauen meine Frau und ich auch. Die ist echt nett gemacht. Und
Die Folge in der das Ducks Jubiläum war und ein Teil des alten Cast auftauchte..einfach nur eine tolle Folge :biggrin:
 

Etom

Well-Known Member
Conan der Barbar - nach der Diskussion um den Masters of the Universe Film habe ich mir den wieder einmal angesehen. Puh... begeistern konnte mich der leider nicht mehr. Das Poster ist jedoch spitze. 😅
 

Presko

Well-Known Member
Rabbit Hole.
Toll gespielt und sehr sanft erzählt. Hat mich aber nicht mehr so bewegt, wie damals, als ich den Film zum ersten Mal gesehen habe. Dennoch sehenswert.
 

Man-U

Well-Known Member
Johnny zieht in den Krieg (1979)

Ein sehr spezieller (Anti)Kriegsfilm aus dem Jahr 1979. Soldat Johnny wird im 1. Weltkrieg schwer verletzt und lebt von nun an im Krankenhaus nur als Korpus ohne Fähigkeiten sich zu verständigen. Der Innere Kampf der hier gezeigt wird in sich selbst gefangen zu sein ohne das die Umwelt davon mitbekommt das man auch "geistig" noch am Leben ist war mehr als verstörend und interessant zu gleich.
Habe den Film bereits vor Jahren einmal gesehen und gestern Nacht zufällig einmal wieder angeworfen.
Im Prinzip ein Kammerspiel welches vermutlich auch gut als Theater funktionieren würde (keine Ahnung ob es dies einmal war)

9/10
 

McKenzie

Unchained
Hab ich auch vor Jahren gesehen wegen des Metallica-Videos zum Lied One, welches auf eben dem Film basiert. Wirkliche Horrorvorstellung das ganze. Dem Theateraspekt würde ich zustimmen.
 

Clive77

Serial Watcher
Teammitglied
Der Spion (engl.: The Courier) ~ leider konnte ich keinen Thread zum Film finden (wo ist Diego???)

Mein erster Kinobesuch dieses Jahr. Spielt zur Zeit des Kalten Krieges und nimmt insbesondere Bezug auf die Kubakrise in den frühen 60er Jahren, als ein möglicher Atomkrieg zwischen Ost und West beinahe zur Realität geworden wäre. Beleuchtet wird darin das Leben von Greville Wynne (Benedict Cumberbatch), einem Geschäftsmann, der vom CIA und MI6 rekrutiert wird, um brisante Dokumente und Informationen von Oleg Penkovsky (Merab Ninidze), einem ranghohen Offizier der Sowjetunion, in den Westen zu schmuggeln.

Klingt erstmal nach einem mehr oder weniger typischen Spionagethriller und genau so fühlt sich der Film auch an. Es wirkt alles ein bisschen oldschool (im positiven Sinne, ich würde von einem modernen "Klassiker" sprechen), während das Damokles-Schwert über Wynne und seinem Kontaktmann schwebt, deren Entdeckung alles zerstören kann. Der Geschäftsmann hat derweil Schwierigkeiten, seine Ausflüge nach Moskau gegenüber seiner Frau zu erklären, die eine (neue) Affäre vermutet. Somit gibt es nicht nur im größeren, sondern auch im kleineren Rahmen eine gute Portion Spannung, denn sowohl Wynne als auch Penkowski (wie er im Deutschen genannt/geschrieben wird) sind durch die Bank weg sympathische Figuren, die den Film tragen. Basiert natürlich (wie man an den Verlinkungen da oben erkennen kann) auf wahren Ereignissen, die auch nach dem Film zur Auseinandersetzung mit diesen Ereignissen einladen - was immer gut ist.

Mir hat der Film jedenfalls sehr gut gefallen, auch wenn ich mir gewünscht hätte, im Vorfeld bereits die Schicksale der realen Figuren zu kennen, die nicht ohne sind (und am Ende entsprechend wirken). Und wie gesagt, es wirkt alles recht klassisch und erinnert an weitaus ältere Spionagethriller. Also, so 8/10 Schnurrbärte wären schon drin.
 
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