Zuletzt geschauter / gesehener Film

Dr.PeterVenkman

Well-Known Member
Ich habe ihn gestern auch gesehen und gebe zu, dass die Kampfszenen auf ihre Art und Weise atemberaubend und unfassbar choreografiert sind. Das ist wirklich irre, wie viel Geschwindigkeit und brachiale Wucht da durchgehend über die Leinwand rennt. Und wenngleich ich die Begeisterung für den Film absolut teilen kann, das Ding ist ein der Hammer (Wortspiel), aber The Raid komplett in den Schatten... nee. Da kommt sicherliche Euphorie nach dem Kinogang mit dazu, die hatte ich auch ;-).

Allerdings war es mir bei The Raid eher so, dass es zwar wilde Prügeleien gab, aber eben auch, man nimmt sich einen Gegner vor und der wird so und so erledigt. Zudem haben mir die klaren Finisher gefehlt. Ich habe erwartet, dass da mal offensichtlich der Arm gebrochen wird, hier ein Bein durchgeht, etc. Das kam durchaus mal vor, die klaren Trefferwirkungen waren oft nicht so klar dargestellt wie bei The Raid.

Klar, die Vergleiche werden gezogen, ich hatte hier aber auch das Gefühl, dass das absichtlich eine etwas andere Art der Choreografie ist, von daher darf man den hier genauso hochloben wie The Raid. The Raid 1 und 2 sind für mich absolut perfekt und The Furious fand ich auch absolut furios, dennoch sagt mir The Raid mehr zu. Das ist sicherlich jammern auf hohem Niveau.
 
Zuletzt bearbeitet:

Envincar

der mecKercheF
Grad The Furious im Kino gesehen. Was ein Brett! Das dürften die bestdurchdachten Kampfszenen aller Zeiten sein. Stellt The Raid für mich komplett in den Schatten.

10/10.
Wird bei mir in der Gegend nur im UCI gezeigt ... da wars ausverkauft und jetzt bin ich erstmal ne Woche im Urlaub :crying:
Der finale Kampf von Raid 2 ist für mich der beste choreographierte Faustkampf der Filmgeschichte.
 

Gigi887

Well-Known Member
Obsession

Klasse Film. Das ganze ist zwar irgendwann vorhersehbar dennoch fand ich ihn spannend. Dazu gibt es die ein oder andere Szene bei der ich wirklich schmunzeln musste. Außerdem gibt es eine Szene die es ganz schön in sich hat und die man nicht so schnell vergisst.

7,5/10
 

Rocketeer_87

Well-Known Member
Komme gerade aus dem Kino und bin sehr begeistert. Das aggressive Kind von The Raid und 96 Hours. 9/10 Punkten, weil es mir zwischenzeitlich doch etwas zu durcheinander war, aber vielleicht war es jetzt auch einfach spät für mich.... Mega! Lange nicht so mitgezuckt und die Zähne zusammen gebissen.
 

Rocketeer_87

Well-Known Member
Ich habe ihn gestern auch gesehen und gebe zu, dass die Kampfszenen auf ihre Art und Weise atemberaubend und unfassbar choreografiert sind. Das ist wirklich irre, wie viel Geschwindigkeit und brachiale Wucht da durchgehend über die Leinwand rennt. Und wenngleich ich die Begeisterung für den Film absolut teilen kann, das Ding ist ein der Hammer (Wortspiel), aber The Raid komplett in den Schatten... nee. Da kommt sicherliche Euphorie nach dem Kinogang mit dazu, die hatte ich auch ;-).

Allerdings war es mir bei The Raid eher so, dass es zwar wilde Prügeleien gab, aber eben auch, man nimmt sich einen Gegner vor und der wird so und so erledigt. Zudem haben mir die klaren Finisher gefehlt. Ich habe erwartet, dass da mal offensichtlich der Arm gebrochen wird, hier ein Bein durchgeht, etc. Das kam durchaus mal vor, die klaren Trefferwirkungen waren oft nicht so klar dargestellt wie bei The Raid.

Klar, die Vergleiche werden gezogen, ich hatte hier aber auch das Gefühl, dass das absichtlich eine etwas andere Art der Choreografie ist, von daher darf man den hier genauso hochloben wie The Raid. The Raid 1 und 2 sind für mich absolut perfekt und The Furious fand ich auch absolut furios, dennoch sagt mir The Raid mehr zu. Das ist sicherlich jammern auf hohem Niveau.
Ich finde den Punkt mit den Finishern etwas schade. Der Gedanke kam so zum Finale hin. Aber insgesamt fand ich, dass der Impact jedes Schlags viel härter wirkte. Bei The Raid sah es in den großen Szenen manchmal doch zu sehr nach Choreo aus (Trotzdem finde ich ihn auch großartig). Und ich fand hier die Spannungskurve etwas besser. Bei The Raid war es ja eher eine Gerade! 😄 Aber am Ende finde ich The Furious punktet durch das emotionalere Thema. Zumindest für mich als Vater hat mich hier alles mehr gepackt, wodurch ich natürlich auch insgesamt mehr mit den Helden gelitten habe.
 

Dr.PeterVenkman

Well-Known Member
Gebe dir beim Thema letztlich auch recht. Das ist schon was, was einen hart mitnimmt. Auch wo es am Anfang geschieht sozusagen. Letztlich denke ich auch, dass es einfach unterschiedliche Kampfstile sind. Bei Furious sind es doch recht viele Überwürfe, Gerangel, Schieben, Stoßen etc. Gerade auch wenn es mehrere Leute sind. Da ist es dann oft ein großes "Gerangel" und wirkt da auf mich einfach nicht so hart. Zudem ist der Dicke irgendwann ja eben einfach witzig und nicht mehr so bedrohlich, außer, dass man bei ihm nicht weiß, was da in der Birne gerade passiert :biggrin:

Gestern direkt nochmal The Raid geschaut und ja, das ist für mich ne Gangart härter irgendwie. Ist auch die Frage, ob bei so grandiosen Filmen man diskutieren muss, ob jetzt alle drei nicht einfach geil sind oder einer noch nen Müh geiler ist. :biggrin:. Ich fand die Gegner in The Raid durchgehend bedrohlicher. Bei nahezu jedem in dem Haus denke ich...puh, den möchte ich einfach nicht nachts alleine antreffen... Die schauen und bewegen sich alle so wild, wie sie auch aussehen und finde dieses ausgeliefert sein in The Raid immer wieder greifbar.
 

Gray_Fox

Well-Known Member
Over Your Dead Body
Hat jetzt nur bedingt gezündet, wenn auch die ersten 20-30 Minuten durchaus etwas Potential hatten.
Aber ab dem "überraschenden Besuch" ging es etwas bergab.
Gerade die Billardszene wirkte deplatziert und unpassend unangenehm.
Menschen werden älter, aber Jason Segel und Juliette Lewis schauen erschreckend gealtert aus. Einfach nur eine Beobachtung, ohne dass der Film schlechter oder besser dadurch wird.
Jason gefiel mir durchaus vom Schauspiel, wie auch Timothy Olyphant. Ersterer wirkte aber oft für mich wie Marshall aus HIMYM.
Unterm Strich werde ich den Film nie mehr anschauen wollen und würde ihn keinem empfehlen.
Da fehlt es mir an Witz und Gags, noch "spritzigeren" Gewaltszenen und einer guten Geschichten.
Gerade die Vater Szene wirkte auch zu konstruiert.
 

Gray_Fox

Well-Known Member
Die Brücke von Arnheim
Dieses mit Legenden vollgepackte Meisterwerk habe ich mir gestern so bisschen "beiläufig" angeschaut (komplett und ohne Ablenkung davor schon mal) und hat nichts von der Wucht und Intensität verloren und die denkwürdigen Momente funktionieren weiterhin ("We haven't the proper facilities to take you all prisoner! Sorry!").
Für mich weiterhin beeindruckend und beeindruckender als viele CGI-Effektgewitter der heutigen Zeit, sind die Menge an Statisten, Schauspieler, Kulissen und Fahrzeuge.
 

Gronzilla

Well-Known Member
Greenland 2

Der erste Teil gefiel mir überraschend gut. Der 2te (kann man aktuell für 1,99€ leihen bei Amazon) hat 2-3 starke Momente. Der Rest nervt einfach nur. Spielt 5 Jahre nach dem großen Einschlag. Es gibt so etwas wie das gelobte Land. Dahin geht die Reise. Aber so richtig Sinn macht das Alles nicht.

Eine so nicht unbedingt nötige Fortsetzung.
 

Puni

Well-Known Member
In der Schule, in der ich arbeite meinte letztens auch eine Schülerin, dass der erste Greenland ihr Lieblingsfilm sei - da gehts ordentlich ab! Ich hätte ihr dann am liebsten andere (post-)apokalyptische Filme wie zB Soylent Green, Children of Men oder The Road empfohlen, aber war mir bei keinem Film sicher ob die 11-jährige Schülerin den Film gucken darf, und habe lieber geschwiegen um keine Probleme zu kriegen.:nene:
 

Gray_Fox

Well-Known Member
Once Upon A Time In America
Natürlich schon mal vor vielen Jahren angeschaut und hab wirklich fast alles vergessen.
"Gut", diese Auffrischung.
Die Anführungszeichen wegen dem, was David/Noodles widerfahren ist, was er tat (Autoszene..) und natürlich das Verhalten von Max und was für eine Art Mensch er ist.
Echt krasse Entwicklungen, die sich da durch den Film gezogen haben.
Sensationell natürlich die Zeitsprünge und wie die perfekt verwoben sind und vor allem wie der Film anfing und wie er endete.
Man könnte interpretieren, dass es alles nur eine Einbildung war/ein Drogentrip. Puni wird da bestimmt sagen können, ob so was in der Art denkbar wäre :ugly:
Die "Beziehung" zwischen Deborah und Noodles ist äußerst schwierig in die richtigen Worte zu kleiden..daher lass ich es ganz bleiben.
Jetzt nicht falsch verstehen, da Ennio Morricone eine Legende ist und auch der Score für den Film grandios ist. Aber den jedes Mal zu bringen und sonst eher wenig in der Richtung musikalischer Untermalung?
Hätte da an ein oder zwei Stellen noch andere Stücke besser gefunden.
Insgesamt ein wahnsinnig eindrucksvoller Film, der ohne allzu viel Action und ohne Humor mitreißt und "unterhält".
 

MamoChan

Well-Known Member
Der Astronaut – Project Hail Mary

Ich fand den Film gut, aber für mich hatte er manchmal einige Längen und wirkte manchmal etwas unausgegoren. Irgendwie wusste ich oft nicht, was der Film tonal eigentlich sein will.

Am Anfang braucht der Film etwas, um in Fahrt zu kommen, auch wenn die Rückblenden dort recht interessant waren, aber richtig spannend wurde es für mch erst, nachdem das Raumschiff den Bestimmungsort erreicht hatte und der Astronautenlehrer dort ein fremdes Schiff bemerkt. Der Part, der dann folgte, war für mich der interessanteste Teil des Films.
Und ich mochte den Schluss sehr, auch wenn es dann wohl etwas kitschig wurde.
 

Rebell

Well-Known Member
Gestern in Toy Story 5 gewesen.

Die Toy Story Filme haben es immer wieder geschafft sowohl die Leute der ersten Generation mit der jeweils neuen Generation zu verbinden, die Geschichten sind immer am Zahn der Zeit. Kinder werden Erwachsen und mit den jeweiligen Filmen ändert sich dann auch der Grund weshalb Spielzeug abgelöst wird entsprechend.

Diesmal ist die Gefahr ein Gerät. Lilypad. Ein Kindertablet.
Wir sehen außerdem die konstante weiterentwicklung eines bekannten Helden, eine "Sidequest" vom Film die mir viel Spaß bereitet hat.

Für mich ist 5 der beste Toy Story seit Teil 2 der auch eine wichtige Message hat, der sich vor allem an die Eltern richtet. Ein wirklich schöner Film, für mich ohne Minuspunkte.

5/5
 

Rebell

Well-Known Member
Vaiana - Real

Zuletzt war ich auch in der Real Verfilmung von Vaiana.
Ich hatte nach den Trailern echt Bauchschmerzen. Johson sah echt Banane aus. Das Haar sah so unecht aus etc.

Trotzdem bin ich rein. Ist Vaiana für mich doch einer der besten Filme von Disney generell, auch weil der Soundtrack/die Musik so wunderbar gut ist.

Und ja hier wurde vieles richtig gemacht. Man ist, anders als bei Stitch, zu 99,9% bei der Story geblieben wie sie war, es gab lediglich 2 änderungen. Eine relativ am Anfang die 0 Einfluss hat aber die jemanden entfernt hat (der Junge der so bescheuert getanzt hat).

Und dann am Ende als Vaiana ihren "Stein" auf denen der Vorfahren legt. In der Animation ist sie alleine. Hier ist es eine Zeremonie vom Dorf. Das passt für mich auch besser und wird vermutlich auch näher am Ursprung sein.

Johnson sieht zum Glück nicht mehr Banane aus. Ich nehme an im Trailer war die überarbeitung noch nicht abgeschlossen. Ja. Man muss sich an die Haare gewöhnen. Aber hier sah es nicht mehr Fake aus, auch der Fake Body den er trug ist nur noch zu "sehen" wenn man ihn sehen will (sprich wenn man es weiß und wirklich darauf achtet dann fällt einem das vereinzelt auf).

Kommt nicht an die Animationsmagie ran. Ist aber auch nicht verkehrt. Ich hätte vielleicht eine andere Vaiana genommen. Aber sonst passt der Cast.

4/5
 

.adversus

Well-Known Member
The Devils Mouth

Ach Mensch, nein. Das war Grütze. Ich kann dazu gar nicht so viel sagen, weil ich mich so gelangweilt habe, dass ich teils Onlineshopping betrieben habe und das Ende gar nicht mehr gesehen habe, da ich eingeschlafen bin. Fand den Hai irgendwie seltsam, CGI war nicht so dolle, komisches Pacing, komische Charaktere.
Aber die Landschaft war schön! 😁
 
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