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Clive77

Serial Watcher

  • »Clive77« ist der Autor dieses Themas

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1

Dienstag, 20. Juni 2017, 17:22

Dracula: Steven Moffat und Mark Gatiss entwickeln TV-Serie im Sherlock-Format

Nachdem der Vampir zuletzt beim US-Sender NBC im TV aktiv war (und dort von Jonathan Rhys Meyers gespielt wurde), im Kino in "Dracula Untold" (Luke Evans) seinen letzten Auftritt hatte und Universals Dark Universe mit Startproblemen zu kämpfen hat, kündigt sich für den Fernsehbereich eine neue Serie mit dem Blutsauger an.

Steven Moffat und Mark Gatiss arbeiten zurzeit zwar an Soloprojekten, aber Gespräche mit der BBC bezüglich Dracula laufen bereits - und die freuen sich nach wie vor über den Erfolg von "Sherlock". So soll die neue Dracula-Serie im gleichen Format daherkommen - spielfilmlange Episoden im Miniserien-Format.
Ob die Serie in die Gegenwart verlegt wird oder in der Vergangenheit spielt, ist noch nicht klar.

Sherlock liegt derweil auf Eis. Jedenfalls gibt es aktuell keine Pläne für eine nächste Staffel, was sicher auch wieder den Terminplänen der Darsteller geschuldet ist. Allerdings wird eine weitere Staffel nicht ausgeschlossen.

Zu Dracula: Bislang laufen nur Gespräche und bis sich dort etwas tut, wird es sicher noch eine ganze Weile dauern.

Quelle: Variety.
It's good to be back!

2

Dienstag, 20. Juni 2017, 17:49

Zitat von »1 lustiger Youtubemann«

Moffat got spat out a hole in the ground in Paisley in 1961 with the straightforward mission of systematically destroying all of english british pop-culture and no one stopped him yet.

q.e.d. oder? :ugly:
Nee, nee - so schlimm isset ja nu auch wieder nicht. Da könnte schon was ordentliches bei rumkommen, wenn sich Moffat und Gatiss ein bisschen im Zaum halten, auch wenn Dracula/Vampire mmn schon etwas verbrauchter sind als Sherlock Holmes. Dürfte ja noch etwas etwas dauern bis wir da was zu sehen bekommen, bis dahin heißts abwarten, Tee trinken und das Ganze dann mal selbst beurteilen.

3

Montag, 15. Oktober 2018, 22:17

Hat sich nun Netflix in Zusammenarbeit mit der BBC geschnappt.

Quelle

Sollen wie bei SHERLOCK erstmal drei Teile jeweils in Spielfilmlänge produziert werden.

Jay

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4

Mittwoch, 17. Oktober 2018, 08:38

Lieber in der Vergangenheit spielend. Sorry, SHERLOCK hat seine Qualitäten, aber das Gegenwartssetting machts stilloser.
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Raphiw

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5

Mittwoch, 17. Oktober 2018, 09:30

Lieber in der Vergangenheit spielend. Sorry, SHERLOCK hat seine Qualitäten, aber das Gegenwartssetting machts stilloser.
Ich finde das Gegenteil ist der Fall. Gerade das Gegenwartssetting zeigt wie viel Potential in unzeigemäß geglaubten Charakteren steckt. Und der Kniff zu überlegen wie diese Charaktere mit den heutigen Möglichkeiten umgehen würden, macht es besonders spannend.
Wahrscheinlich fände ich die sherlock Folge im viktorianischen Stil ohne das clevere gegenwartsintermezzo auch relativ schwach. So bleibt sie interessant anzusehen.

Sesqua

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6

Samstag, 27. Oktober 2018, 20:39

Ich hab große Hoffnung das es in der Gegenwart spielt. Alles andere hat man schon x mal gesehen.
Woop woop. We are back!

Danny O

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7

Samstag, 27. Oktober 2018, 23:13

Ich wäre auch für die Vergangenheit bezüglich Dracula , das Setting es ist einfach Greifbarer man siehe "frankenstein chronicles" einfach toll.

Solche Geschichten in der Gegenwart anzusiedeln, hat für mich dann einfach keinen Reiz mehr, das Argument "Gab es schon X mal" naja der Gegenwart kennt man doch auch schon alles oder nicht?

Und außerdem hatte ich bei den Worten "Dracula +Gegenwart" sofort diese Szene im Kopf :check:


Dracula in the Future =D
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Sesqua

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8

Sonntag, 28. Oktober 2018, 00:07

Ich war gestern bei einer Theatervorstellung auf ner Burg, wo man Dracula als Stück aufgeführt hat. Ich bin wirklich sehr dafür das man es in die Gegenwart bringt. Denn 3 Stunden Theater von der Vergangenheit zeigt nur wieder das es zeit wird den Stoff neu zu interpretieren
Woop woop. We are back!

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