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Diego de la Vega

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Dienstag, 16. Mai 2017, 08:05

Extremely Wicked, Shockingly Evil and Vile ~ Zac Efron ist Serienmörder Ted Bundy

Basierend auf dem wahren Fall des Serienkillers Ted Bundy, verarbeitet in den Black List-Drehbuch von Michael Werwie und im Ton vergleichbar mit "Nightcrawler". So soll "Extremely Wicked, Shockingly Evil and Vile" zumindest werden. Erzählt aus der Perspektive von Bundys langjähriger Freundin Elizabeth Kloepfer, die sich weigerte, Bundys Taten zu akzeptieren. Regie führt Joe Berlinger (Book of Shadows: Blair Witch 2, Paradise Lost). Ab Oktober im Dreh.
http://www.darkhorizons.com/zac-efron-to…ller-ted-bundy/

Da will Zac Efron wohl wieder mehr schauspielern. So nach Baywatch. Und er passt als Bundy. Oder?
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Rhodoss

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2

Dienstag, 16. Mai 2017, 08:20

Da passt er super - also äußerlich soll bundy ja ein echter Frauenheld gewesen sein, dem man so etwas nciht zugetraut hätte. Ich bin dafür!
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TheReelGuy

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3

Dienstag, 16. Mai 2017, 08:39

Das klingt nach einem sehr interessanten Film-Projekt. Bin gepannt, ob Efron ähnlich transformativ aufspielt wie Michael Rooker damals und ob man mit dem Film überhaupt erst so düster sein will. Wird bei Bundy nur schwer, es nicht zu sein. Und Joe Berlinger kriegt wieder einen Horrorfilm - bei dem ihm hoffentlich nicht dazwischengefunkt wird - das sind gute Neuigkeiten! :top:
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Butch

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4

Dienstag, 16. Mai 2017, 10:41

Ui, mutige Rollenwahl. Könnte ein neuer Karriere Schritt in eine ganz neue Richtung werden, kann natürlich auch total in die Hose gehen, ich bin aber mal vorsichtig optimistisch und glaube das Efron das kann, auch wenn er mit Bundy überhaupt keine ähnlichkeit hat.
Das anzeige was mir echt, richtig sorge bereitet ist die Regie. Der Typ, der die miserable Blair Witch Fortsetzung verbrochen hat??? Oh man, ob das was wird....kennt jemand noch andere Filme von dem, haben die eine ähnliche "Qualitiät"?

TheReelGuy

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5

Dienstag, 16. Mai 2017, 10:46

Das anzeige was mir echt, richtig sorge bereitet ist die Regie. Der Typ, der die miserable Blair Witch Fortsetzung verbrochen hat??? Oh man, ob das was wird....kennt jemand noch andere Filme von dem, haben die eine ähnliche "Qualitiät"?

Bei "Book of Shadows" hat allerdings auch ordentlich das Studio dazwischen gegriffen. Man sollte ihm deshalb nicht deswegen die Qualität absprechen, denn mit den "Paradise Lost"-Filmen und "Some Kind of Monster" (der Metallica-Doku zur Entstehung von "St. Anger") hat er richtig, richtig starke Filme abgeliefert. In Sachen true crime ist Berlinger also auf jeden Fall sehr bewandert.
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Butch

Amity Freischwimmer

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6

Dienstag, 16. Mai 2017, 10:55

Das beruhigt mich, ich kenne bisher nur die Blair Witch Fortsetzung aber wenn das mehr ein ausrutscher war, an dem das Studio sogar mitschuld trägt dann kann das ja doch noch was werden.

Diego de la Vega

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7

Donnerstag, 18. Januar 2018, 09:54

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Diego de la Vega

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Samstag, 24. Februar 2018, 02:34

Bilder vom Set.

Lily Collins, John Malcovich, Kaya Scodelario und Jim Parsons also dabei.
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Diego de la Vega

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Donnerstag, 29. November 2018, 01:58

Bild aus dem Film, der im Januar beim Sundance seine Premiere feiern wird.
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Best of the Best

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10

Dienstag, 5. Februar 2019, 11:18

Trailer English.

https://www.youtube.com/watch?v=-lW6Z38HHJw

Internationale Auswertung via Netflix.

http://www.filmstarts.de/nachrichten/18523362.html

Meinung:
Cool.

TheReelGuy

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Dienstag, 5. Februar 2019, 11:41

Bin echt sehr gespannt auf dem Film und wenn er jetzt direkt bei Netflix erscheint: umso besser :top:
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Jay

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12

Dienstag, 5. Februar 2019, 20:20

Habe mehrfach kritische Stimmen gelesen, die meinten Efron spiele Ted Bundy als zu sympathisch.

.... war das aber nicht der Grund, wieso er so viele entführen und lange unentdeckt bleiben konnte?

Marv

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Mittwoch, 6. Februar 2019, 08:36

Ich habe den Film auch schon eine Weile im Visier. Efron als Bundy passt für mich und ich denke dass er das gut hinkriegt. Zu sympathisch ist mir eigentlich recht, da wie schon gesagt Bundy selbst auch diesen Eindruck vermittelte. Gefahr ist natürlich dass die Figur dann wieder mal romantisiert wird.
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14

Mittwoch, 6. Februar 2019, 12:19

war das aber nicht der Grund, wieso er so viele entführen und lange unentdeckt bleiben konnte?


Genau so ist es. Wenn ich das richtig im Kopf habe, wurde der Film auch ursprünglich so konzipiert, dass erst in den letzten Momenten des Film enthüllt werden sollte, dass es Ted Bundy ist und dadurch sollte dann der Film dieselbe Sympathie Wirkung haben wie der echte.

Passend das der auf Netflix kommt , denn da gibt es gerade frisch eine Doku-Reihe über ihn vom selben Regisseur. Kann man sich also gut hintereinander angucken.
Dieser Beitrag wird ihnen präsentiert von Bio-Brause! Jetzt neu in der Geschmacksrichtung: Tannenzapfen-Kokos.

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BG Spieleabend

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15

Donnerstag, 7. Februar 2019, 23:40

... war das aber nicht der Grund, wieso er so viele entführen und lange unentdeckt bleiben konnte?

Ja, aber das sollte man wenn schon zum Thema machen. Oder im Laufe der Handlung brechen, um einen klaren Punkt zu den abscheulichen Taten zu machen. Dann die "Wolf of Wall Street" Methode funktioniert hier nicht; jedenfalls nicht bis zum Ende. Ja, wenn der charmante Ted Bundy sein erstes Opfer aussucht und den Kontakt sucht, kann man gerne ein Gefühl dafür bekommen, wie stark Bundy wirklich eine Art Jekyll und Hide war. Aber irgendwann sollte schon unmissverständlich klar sein, wie der Film die Taten einordnen will. Denn während "Wolf of Wall Street" am Ende doch den wichtigen Punkt machte, dass die Realität Jordan Belfort auch gleichermaßen geschaffen und im Anschluss wieder umarmt hatte. Das ist bei Bundy nicht der Fall. Er hat dutzende Frauen brutal ermordet und ist dafür am Ende hingerichtet worden.
Nicht zuletzt deswegen sind Filme über reale Serienmörder oft gleichermaßen problematisch wie langweilig. Der Film wird wohl kaum grundlegend neue psychologische Ideen hervorbringen. Einerseits weil er nicht kann und andererseits weil er nicht darf/sollte. Ein Grundmaß an Respekt in der Darstellung und Umsetzung ist bei einer noch relativ jungen wahren Geschichte über Mordtaten Pflicht. Und was haben wir davon, wenn wir am Ende denken, "Hey, der Ted Bundy war schon echt ein suaver und cooler Typ. Wenn er doch nur nicht *gemördert* hätte. Tja." :shrug:
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- Janet

TheReelGuy

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16

Freitag, 8. Februar 2019, 00:00

Nicht zuletzt deswegen sind Filme über reale Serienmörder oft gleichermaßen problematisch wie langweilig.

Ich frage mich sowieso, warum man nach "Henry - Portrait of a Serial Killer" und "Monster" nochmal versucht hat einen Serienkiller-Film zu drehen :ugly:

Aber generell muss ich auch sagen, dass ich immer eher die Geschichten über Serienkiller mag, die aus der Perspektive der Ermittler erzählt werden. Die meisten Filme, die es andersherum versuchen, landen oftmals irgendwo zwischen Verklärung und Dämonisierung. Speziell bei den Billig-Produktionen finden sich enorm viele Filme, die quasi nichts mehr als billige Image-Filme von Fanboys zu sein scheinen. Natürlich kann ich mich selbst auch nicht von einer gewissen Faszination für die Thematik freisprechen, aber diese Verehrung, die man in manchen Filmen präsentiert bekommt, macht einen einfach nur krank.

Ich bin gespannt, wie es z.B. Fatih Akin mit Fritz Honka in "Der Goldene Handschuh" hält. Im Buch hat es Heinz Strunk wunderbar geschafft die Taten von Honka in eine super unterhaltsame Milieustudie über den Kiez einzuordnen, aber auf keinen Fall zu verharmlosen. Das kann in Filmform natürlich auch komplett anders ausgehen, aber tendenziell ist Akin ja ein sehr guter und taktvoller Geschichtenerzähler, weshalb ich wenig Bedenken habe.
+++ Witness Me!" +++

Revolvermann

Goodfella

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Samstag, 9. Februar 2019, 00:50

Die meisten Filme, die es andersherum versuchen, landen oftmals irgendwo zwischen Verklärung und Dämonisierung.

Sehe ich nicht mal unbedingt so. Finde schon das es eine ganze Reihe von Filmen gibt, die sich dem Thema ambivalenter widmen.
Klar gibts auch negativ Beispiele.
Ich habe gerade die sehr empfehlenswerte Doku auf Netflix "Ted Bundy - Selbstporträt eines Serienmörders" am Stück geschaut und Bundy war einfach ein sehr charmanter, intelligenter und manipulativer Mensch.
Ihn deswegen irgendwie positiv oder als netten Typen mit Schalk im Nacken darzustellen, wäre von Grund auf falsch. Eine Dämonisierung auf Kosten der Authentizität aber auch, finde ich. Ich meine, was kann denn noch abstoßender sein als seine Taten? Ich brauch da keinen, der mir in Form eines Films nochmal sagt, das der ganz doll böse ist.
Ich denke man muss sich vor allem als Zuschauer dem Ganzen einfach nüchtern nähern, ganz abgesehen von der künstlerischen Darstellung in einem Unterhaltungsfilm oder einer Doku. Denn die fiktive Geschichte kann einem durchaus emotionale Einblicke und Denkanstöße geben, wie es keine Fakten und kein Sachbuch kann. Schindlers Liste kann unter Umständen viel mehr als jede belehrende Schilderung eines genervten Lehrers. Deswegen kann ich Joels Einwand so nicht stehenlassen.
Nicht zuletzt deswegen sind Filme über reale Serienmörder oft gleichermaßen problematisch wie langweilig. Der Film wird wohl kaum grundlegend neue psychologische Ideen hervorbringen.

Was ein komplexes Charakterporträt einer fiktiven Figur kann, kann und darf Dasselbige einer realen Person doch erst recht. Egal ob es sich um Hape Kerkeling handelt oder Hitler. Das Durchleuchten einer Person und/oder Zeitperiode gibt dem Zuschauer mitunter auch ganz andere Sachen als "grundlegend neue psychologische Ideen".
Natürlich handelt es sich dabei immer um eine künstlerische Interpretation eines Stoffes und da spielt auch immer die Sichtweise des Erzählers/Schreibers/Regisseurs/Schauspielers ect. eine Rolle, weswegen das natürlich mit Vorsicht zu genießen ist aber bitte dann eben auch ohne moralischen Filter. Wenn jemand dann aus unerfindlichen Gründen die Hauptfigur aufgrund der Inszenierung cool oder super findet, ist es immer noch die Interpretation von Ted Bundy, die er/Sie cool findet und nicht Ted Bundy.
Ich sehe die künstlerische Betrachtung von realen Personen genauso gern, finde sie genauso wichtig und wertvoll, wie die von fiktiven Personen und dabei ist es meiner Meinung nach eben erstmal völlig egal um wen es sich handelt. Wobei ich hiermit Joel nicht unterstellen will, das er das anders sieht und ich seine grundlegende Abneigung gegen Trivialisierung schon herauslesen und nachvollziehen kann.

Die Doku ist jedenfalls sehr sehenswert.
Jetzt mit neuer, fantastischer Signatur!

Presko

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18

Dienstag, 12. Februar 2019, 00:14

Gemäss bisherigen Kritiken ist wohl alles an der Inszenierung zu glatt, oberflächlich und lustig-gemütlich. Der Trailer wirkt ja auch ein wenig wie ne Fortsetzung zu "Catch me If you can" und ob das dem Thema gerecht wird, darüber kann man sich wohl streiten.
Denen es gut geht, ginge es besser, ginge es denen besser, denen es weniger gut geht. Was aber nicht geht, ohne dass es denen weniger gut geht, denen es gut geht. Darum geht aus denen nicht besser, denen es nicht gut geht. Und darum geht es auch denen nicht besser, denen es gut geht (freie Übersetzung nach Mani Matter).

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