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Bambi

hat verrückte Rehkitzideen

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801

Mittwoch, 9. März 2016, 15:39


Ist das schon erschienen?



Angeblich erscheint es morgen, hab es aber heute schon bei Heyman im Schaufenster gesehen. Heißt im Orginal Evan Smoak #1
Mir ist egal wie viele Menschen in einem Film sterben. Hauptsache die Katze überlebt.


Gekaufte/ gefakete Rezis sind schlimmer, als schlechtes CGI

802

Mittwoch, 9. März 2016, 15:42

Ah okay hab nur schnell bei Amazon.de geschaut und was von April gelesen.

Bambi

hat verrückte Rehkitzideen

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803

Mittwoch, 9. März 2016, 15:45

Ist das schon erschienen?



Na ja hab es ja in eine der vielen Leserunde gewonnen. Der Verlag selbst bat drum dass man seine Rezis auf den gängigen Plattform wie Amazon, thalia etc frühestens 1 Tag vor Veröffentlichung postet. EInige haben sich nicht dran gehalten... Diese Rebellen..

Da ich dir keine PN schicken kann krieg da nur ne Fehlermeldung hier der Link zur Leseprobe
Mir ist egal wie viele Menschen in einem Film sterben. Hauptsache die Katze überlebt.


Gekaufte/ gefakete Rezis sind schlimmer, als schlechtes CGI

804

Mittwoch, 9. März 2016, 15:51

Danke dir. :)
Merke ich mir mal vor bis es eine günstigere Taschenbuchausgabe gibt.

Tyler Durden

Weltraumaffe

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805

Mittwoch, 9. März 2016, 16:45

Meine Highlights/Empfehlungen seit dem letzten Beitrag:

John Steinbeck - Tortilla Flat
Jeffrey Thomas - MonstroCity
Paul Auster - Mond über Manhattan
Cormac McCarthy - Der Feldhüter
Dan Simmons - Endymion 1+2
Joe R. Lansdale - Das Dickicht

Jay

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806

Donnerstag, 10. März 2016, 09:23

Tortilla Flat steht auch noch auf meiner Liste.

Hast du mittlerweile alles von Lansdale abgehakt? ^^

Ich selbst hab in letzter Zeit kaum was gelesen, da war Jack Reacher: Never Go Back noch das aktuellste.
#########

Das BG Event! Trefft uns live und in Farbe - wir zeigen SPIEL MIR DAS LIED VOM TOD!
Kultkino am 7.4. in Lippstadt
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Revolvermann

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807

Donnerstag, 10. März 2016, 11:44

Lese gerade meinen 2. Lansdale "Die Wälder am Fluss" und bisher finde ich es wieder großartig.
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808

Donnerstag, 10. März 2016, 11:53

Lansdale ein Geheimtipp?

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809

Donnerstag, 10. März 2016, 13:42

Stewart O'Nan: Eine gute Ehefrau
Ein grossartiges Buch. Ganz unspektakulär erzählt O'Nan von Patty, deren Mann für 28 Jahre ins Gefängnis kommt und fortan auf seine Freilassung wartet und dabei einen Sohn grossziehen und ihre Existenz bestreiten muss. Präzise, melancholisch, sensibel (aber nie sentimental) und dadurch berührend.
Denen es gut geht, ginge es besser, ginge es denen besser, denen es weniger gut geht. Was aber nicht geht, ohne dass es denen weniger gut geht, denen es gut geht. Darum geht aus denen nicht besser, denen es nicht gut geht. Und darum geht es auch denen nicht besser, denen es gut geht (freie Übersetzung nach Mani Matter).

Tyler Durden

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810

Donnerstag, 10. März 2016, 17:31

Tortilla Flat steht auch noch auf meiner Liste.

Hast du mittlerweile alles von Lansdale abgehakt? ^^
Nein, noch nicht alles. Habe noch einige ungelesene hier liegen (u.a. Dunkle Gewässer, Der Gott der Klinge und die Hälfte der Hap & Leonard Reihe. Und im April und Mai gibt es Neuerscheinungen, die ich mir holen werde.
Ein sehr vielseitiger Autor, den ich jedem empfehlen kann.

Revolvermann

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811

Donnerstag, 10. März 2016, 19:01

Lansdale ein Geheimtipp?

Wie gesagt, mein zweiter Roman von ihm (nach Das Dickicht) und ich finde seine Art ziemlich stimmungsvoll und unterhaltsam. Ob es noch ein Geheimtipp ist, kann ich nur schwer sagen. Für mich war es definitiv einer. Wobei man, wenn man etwas im Internet forstet, schon merkt das der auch hierzulande kein gänzlich Unbekannter mehr ist.
Ich jedenfalls bin durch Tyler hier drauf gestoßen worden, weshalb ich seine Tipps und Kurzkritiken immer als schöne Anregungen empfinde. Danke dafür.
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Tyler Durden

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812

Donnerstag, 10. März 2016, 20:59

Danke auch, Revolvermann.

Bambi

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813

Freitag, 11. März 2016, 15:05

Der letzte Pilger von Gard Sveen

Inhalt: Es ist Frühling in Oslo, als ein grausames Verbrechen geschieht: Der ehemalige Widerstandskämpfer Carl Oscar Krogh wird brutal ermordet. Während des Krieges stand er stets auf der richtigen Seite. Wer bringt einen Mann um, den alle bewundern? Kurz zuvor findet man in der Nordmarka drei Leichen. Unter ihnen ein kleines Mädchen. Kommissar Tommy Bergmann, scharfsinnig, klug und ein Selbsthasser voller innerer Abgründe, sieht einen Zusammenhang: Die Toten stehen in Verbindung zu Agnes Gerner, einer Agentin des Widerstandes. Je mehr Tommy Bergmann über die schöne und hochintelligente Frau herausfindet, umso gefährlicher erscheint sie ihm.

Genre :Krimi
Cover. Schwarzer Hintergrund eine typische skandinavische Scheune im Vordergrund
1 Satz: Erst als sie vor der mächtigen Holzvilla parkte, wurde der jungen Haushaltshilfe bewusst, dass das Tor oben an der Straße offen gestanden hatte.

Haupt- und Nebencharaktere: Die Haupt und Nebencharaktere sind relativ gut ausgearbeitet, keine 08/15 Figuren aber leider konnte ich mich mit keiner wirklich anfreunden, allerdings war mir auch keine Figur wirklich unsympathisch.

Schreibstil Gard Sveen hat sich einiges zugetraut, denn er lässt die Handlung in 2 Epochen spielen .1942 und 2003 daher könnte man Probleme mit den Figuren bekommen, denn wegen der Thematik in der ersten Epoche haben einige ihren Namen geändert und wenn man das Buch zwischenzeitlich aus der Hand gelegt hat KÖNNTE es sein, dass man sich erst wieder einlesen muss. Aber er verstand es mit seinem Schreibstil auch, ein noch nicht allzu abgeluschtes Thema spannend zu verpacken.

Autor: Da es das Erstlingswerk von Gard Sveen ist kann ich noch nicht allzu viel dazu schreiben. Aber wenn es wieder ein Buch gibt, denke ich würde ich es mir kaufen. Vorausgesetzt das spielt nicht in 4 Epochen

Gesamteindruck : Ich denke das Buch wird seine Leser finden. Es ist nicht nur ein typischer skandinavischer Krimi sondern auch ein wenig historisch.

8/10
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Tyler Durden

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814

Freitag, 18. März 2016, 16:16

Joe R. Lansdale - Das Dickicht (2013)

Das Buch könnte zusammen mit "Ein feiner dunkler Riss" und "Die Wälder am Fluss" eine Reihe bilden, spielt aber zeitlich etwas früher, ganz am Anfang des 20. Jahrhunderts. Wieder in Texas, wieder mit einem Jungen als Hauptfigur, aber hier ist er "schon" sechzehn und seine etwas jüngere Schwester wird von wirklich üblen Burschen entfürht.
Besonders die wunderbaren Charaktere und der meisterhafte Erzählstil mit tollen Dialogen haben mir richtig gut gefallen. Es gibt die eine oder andere heftige Szene und insgesamt hat das Buch diese leicht melancholische Grundstimmung wie in den besagten "Die Wälder am Fluss" und "Ein feiner dunkler Riss". Das Dickicht ist fast genauso gut wie diese beiden.

Allein schon der erste Satz ist große Klasse: "Als Großvater zu uns rausgefahren kam und mich und meine Schwester Lula zur Fähre karrte, ahnte ich nicht, dass alles bald noch viel schlimmer werden oder dass ich mich mit einem schießwütigen Zwerg zusammentun würde, mit dem Sohn eines Sklaven und mit einem großen, wütenden Eber, geschweige denn, dass ich mich unsterblich verlieben und jemand erschießen würde, aber genau so war's."

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Philip K. Dick - Das Orakel vom Berge (The Man in the High Castle) (1962)

Spielt in einer alternativen Welt, in der Deutschland und Japan den Zweiten Weltkrieg gewonnen und die Welt unter sich aufgeteilt haben.
Davon habe ich mir versprochen. Ich fand die Handlung zu uninteressant und die Figuren zu unsympathisch. Mit einige abstrusen Szenen und hölzernen Dialogen. Außerdem würde ich es eher dem Bereich Esoterik als Science-Fiction zuordnen.
So ganz schlecht ist das Buch nicht, aber wirklich gut auch nicht.

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Edward Lee & Elizabeth Steffen - Porträt der Psychopathin als junge Frau (1998 )

Hat mir gut gefallen. Die Figuren haben realistische psychologische Profile und sind anders als in den meisten typischen Psychothrillern. Obwohl es hier, wie so oft, um eine Journalistin, einen Cop und eine Killerin geht, sind die Charaktere nicht austauschbar und besonders der Cop ist hier kein Stereotyp. Es wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt, die nachvollziehbar sind (wobei ich vor allem die Sicht von Onkel Sammy als sehr unangenehm empfand).
Außerdem ist das Buch gut geschrieben und spannend. Man braucht für das Buch aber auch einen starken Magen, denn manche Passagen sind wirklich hart.

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Das vierte Buch des Horrors (1993)

Unheimliche Geschichten aus den Jahren 1870-1900, herausgegeben von Joachim Körber.
Am besten haben mir "Die gelbe Tapete" von Charlotte Perkins Gilman, "Der Erschaffer von Monden" von Robert W. Chambers und "Die weißen Gestalten" von Arthur Machen gefallen. Außerdem ist eine überraschend schwarzhumorige Geschichte von Bram Stoker drin.

Diese Anthologie-Reihe ist Joachim Körber sehr gut gelungen, kann ich nur empfehlen. Vor allem wenn man sich für die unheimliche Phantastik interessiert, für die Entstehung des Horrorgenres wie wir es heute kennen. Ich mag auch die Anhänge mit weiteren Empfehlungen, von denen ich die meisten zwar schon kenne, aber einige noch nachholen will.

Bambi

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815

Freitag, 13. Mai 2016, 14:12

Candice Fox - Hades.

Genre Thriller

Cover. Es ist ziemlich dunkel gehalten, einzig der Name der Autorin in blutrot und der Titel sowie der Untertitel in weiß lockern es auf. Man sieht von hinten und von links nach rechts einen Jungen , einen Kerl wie einen Schrank und ein schmächtiges Mädchen die irgendwo drauf stehen und in Richtung Sydney schauen. Es wird klar dass dies Eric, Hades und Eden sein sollen.

1 Satz: Als der Fremde das Bündel auf den klebrigen Küchenboden legte, wusste Hades sofort, dass es eine Kinderleiche war.

Haupt- und Nebencharaktere: Ich wurde wirklich weder war mit Frank noch mit Eden und Eric blieb mir auch immer ein Rätsel. Klar das Leben ist kein Ponyhof aber ich kann mich nichte rinnern wann ich zuletzt einen Thriller gelesen habe wo nur 3 Leute soviele negative Eigenschaften und Probleme mit sich haben. Klingt merkwürdig aber ich denke hier wäre weniger mehr gewesen das ein oder andere Problem wegzaubern, dafür auf ein anderes mehr eingehen. Einzig der Namensgeber des Buchs und „NUR“ Nebencharakter wusste mich zu überzeugen und schien auch mehr ausgearbeitet.

Schreibstil : Am Schreibstil hab ich nichts zu bemängeln. Das Buch selbst ist quasi in 2 Zeiten aufgeteilt zum einen wie Hades die Kinder auf- und erzieht und in der Gegenwart wo es um ein Verbrechen größeren Ausmass in Sydney geht.

Autor: Über die Autorin kann ich nichts sagen, da dies ihr erster Roman ist.

Gesamteindruck : Wie jeder Thriller gibt es auch hier eine Menge Blut,Abscheulichkeiten sowie logischerweise Gewalt. Auch die Grundidee fand ich gut.Tja und Australien als Handlungsort ist auch für mich Europäer noch nicht ganz so ausgelutscht. Es ist spannend geschrieben, aber leider hat es mich nicht zu 100% mitgerissen.Vergebe daher 6/10
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816

Dienstag, 24. Mai 2016, 15:39

Nach 5! Monaten habe ich jetzt (endlich) Die Hyperion Gesänge von Dan Simmons beendet.
Meine Meinung ist zweigeteilt. Das erste Buch war wirklich genial und ich habe knapp einen Monat dafür gebraucht.
Tolle Fantasy, die ich mir gut vorstellen konnte und die mich mitgerissen hat.
Das zweite Buch hat es mir nicht leicht gemacht. Von der Geschichte her immer noch interessant, aber imo zu viel Kriegsgeschehen, was
etwas anstrengend war. Zusätzlich haben mir die ganzen "Fremdworte" das Lesen schwer gemacht. Teilweise musste ich Sätze 3 mal lesen um
überhaupt mitzubekommen was da steht. Bin am Ende dazu übergegangen, das einfach mehr oder weniger zu überlesen, weil die ganzen Worte
für die Geschichte nicht wichtig waren.
Zum Ende hin war es wieder einfacher und die letzten 300 Seiten gingen wieder flüssiger zu lesen.

Dass das Buch ein Meilenstein der Sci Fi Literatur ist, kann ich nur zur Hälfte bestätigen. Buch 1 bestimmt, Buch 2 nur zum Teil.
1400 Seiten sind aber auch echt ein Brocken :pinch:
Rah rah ah-ah-ah!
Ro mah ro-mah-mah
Gaga oh-la-la!

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817

Donnerstag, 2. Juni 2016, 14:24

Ich vergebe mal ganz stumpf Punkte.

H.P. Lovecraft Geschichten:

Die Ratten im Gemäuer - 7/10
Das Ding auf der Schwelle - 6/10
Dagon 5/10
Der Flüsterer im Dunkeln - 8/10
Der Aussenseiter 6/10
Berge des Wahnsinns 7/10
--------------------------------------
Edgar Allen Poe - Der Rabe - 7/10


Sachbuch:

Benedict Anderson - Die Erfindung der Nation - 6/10

Romane:

Joe R. Lansdale
- Die Wälder am Fluss - 8/10

George R.R. Martin - Armageddon Rock - 8/10
George R.R. Martin - Planetenwanderer 6/10
George R.R. Martin - In der haut des Wolfes 7/10

Scott Smith - Dickicht - 7/10

Neil Gaiman - Der Ozean am Ende der Straße 7/10

Jo Nesbo - Kakerlaken 8/10
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Jay

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818

Freitag, 17. Juni 2016, 17:18

Schon sehr stumpf.

:ugly:

Hast du schon Schatten über Innsmouth von Lovecraft gelesen? Und wieso Dagon so niedrig bewertet?

Ich für meinen Teil habe zuletzt die John Campbell Kurzgeschichte Who goes there? gelesen. Kennen kann man die, wenn man John Carpenters The Thing bzw das Howard Hawks Original The Thing from another World kennt. War eine echte Überraschung, denn ich war immer davon ausgegangen, dass Hawks recht nah am Text geblieben ist, Carpenter aber weit abwich und das Unfassbare des Aliens eine eher moderne Idee war. Im Gegenteil. In der Geschichte von 1948 ist das Monster wie Carpenters Version ein mutierender Zellhaufen, der Leute übernimmt, keine Kreatur wie Frankensteins Monster. Sind nur gut ~ 50 Seiten, von daher schnell gelesen. Durchaus mal zu empfehlen.
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Mestizo

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819

Freitag, 17. Juni 2016, 20:29

Who goes there? hab ich auch mal zufällig gelesen. War in der gleichen Sammlung, in der auch die Geschichte war, an der Avatar sich mutmaßlichen bedient hat. Fand ich auch recht gelungen, wusste auch nichts davon, dass es mit The Thing zusammenhing und wunderte mich über die Parallelen. :D

Revolvermann

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820

Freitag, 17. Juni 2016, 21:36

Hast du schon Schatten über Innsmouth von Lovecraft gelesen? Und wieso Dagon so niedrig bewertet?

Schatten über Innsmouth habe ich noch nicht gelesen. Liegt hier aber bereit.
"Dagon" ist schon einfach mal verdammt kurz. Gerade wenn man vorher ein paar Lovecraft Geschichten gelesen hat, wirkt diese wie ein mini-Ausschnitt aus einer größeren und bietet nichts wirklich neues. Schlecht ist sie damit natürlich noch lange nicht aber gerade im Kontext ein ziemlich kleiner Happen, den man recht schnell wieder vergessen hat.
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