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141

Samstag, 21. Juli 2012, 12:15

oh. Danke fürs Aufmerksammachen :D
Dieser Beitrag wird ihnen präsentiert von Bio-Brause! Jetzt neu in der Geschmacksrichtung: Tannenzapfen-Kokos.

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BG Spieleabend

Presko

Goodfella

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Samstag, 21. Juli 2012, 12:21

Wittgensteins Philosophische Untersuchungen
Sprachlich super. Teils Stellen fand ich sehr spannend. Gewisse Phasen waren zäh und für mich nicht besonders interssant. Muss mal das Blue Book lesen, ist vielleicht eher etwas für mich.
Denen es gut geht, ginge es besser, ginge es denen besser, denen es weniger gut geht. Was aber nicht geht, ohne dass es denen weniger gut geht, denen es gut geht. Darum geht aus denen nicht besser, denen es nicht gut geht. Und darum geht es auch denen nicht besser, denen es gut geht (freie Übersetzung nach Mani Matter).

Presko

Goodfella

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Montag, 23. Juli 2012, 20:07

Erbarmen - Jussi Adler Olsen

Amazon: Der Albtraum einer Frau.
Ein dämonischer Psychothriller.
Der erste Fall für Carl Mørck
vom Sonderdezernat Q in Kopenhagen.

Die verzerrte Stimme kam aus einem Lautsprecher irgendwo im Dunklen: »Herzlichen Glückwunsch zu deinem Geburtstag, Merete. Du bist jetzt hier seit 126 Tagen, und das ist unser Geburtstagsgeschenk: Das Licht wird von nun an ein Jahr lang eingeschaltet bleiben. Es sei denn, du weißt die Antwort: Warum halten wir dich fest?«

Am 2. März 2002 verschwindet eine Frau spurlos auf der Fähre von Rødby nach Puttgarden, man vermutet Tod durch Ertrinken. Doch sie ist nicht tot, sondern wird in einem Gefängnis aus Beton gefangen gehalten.

Wer sind die Täter?
Was wollen sie von dieser Frau?
Und: Kann ein Mensch ein solches Martyrium überleben?


Wirklich netter und unterhaltsamer Thriller. Auch sprachlich recht sauber und ohne nervige Schnitzer und plumpe Formulierungen.
Die Figuren sind interessant, teils witzig, teils traurig. Gegen Ende wirds etwas absurd, was aber gut reinpasst. Auch die Erzählstruktur gefiel mir gut. Werd mir wohl beizeiten noch weitere Geschichten von ihm zu Gemüte führen.
Denen es gut geht, ginge es besser, ginge es denen besser, denen es weniger gut geht. Was aber nicht geht, ohne dass es denen weniger gut geht, denen es gut geht. Darum geht aus denen nicht besser, denen es nicht gut geht. Und darum geht es auch denen nicht besser, denen es gut geht (freie Übersetzung nach Mani Matter).

pinkie_pie

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Dienstag, 24. Juli 2012, 09:02

Ich fand Erbarmen soooooooooo schlecht :/ Ich meine der Plot ist ganz cool, aber ab Seite 40 wusste ich quasi die Hintergründe und rein physikalisch gibts da auch einige Probleme.
Aber meine Zahnschmerzphobie ist dadurch def. nicht besser geworden ^^
“It is absolutely necessary,
for the peace and safety of mankind, that some of earth's dark, dead
corners and unplumbed depths be left alone"

DoubleD.01

Teil der Avenger Initiative

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Dienstag, 24. Juli 2012, 09:52

Ich fand das Buch super! Habs zwar "nur" als Hörbuch gehört, aber es hat echt Spaß gemacht und war spannend geschrieben.

punti76

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Mittwoch, 25. Juli 2012, 00:08

"Alex Cross: Storm" von James Patterson - sehr spannend geschrieben und packend bis zum Schluß!

Tyler Durden

Weltraumaffe

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Freitag, 27. Juli 2012, 19:47

Reise ans Ende der Nacht von Louis-Ferdinand Céline

Ein autobiografischer Roman von 1932, der mich sehr beeindruckt hat und den Kultstatus zurecht genießt. Er beginnt im Ersten Weltkrieg, wo der Ich-Erzähler verwundet wird, geht dann nach Afrika (Kolonie) und von dort nach Amerika. In der zweiten Hälfte ist er wieder in Frankreich, wo er als Armen-Arzt arbeitet.

Ein Roman, der die moderne Literatur revolutionierte. Nicht nur was die Sprache und den Erzählstil betrifft, sondern auch inhaltlich. Der Erzähler ist keinesfalls ein Sympath, sondern eher ein durch seine Erlebnisse verbitterter Zyniker, der die Welt aus seiner Sicht beschreibt. Er verspottet den blinden Patriotismus und hält der Welt die Heucheleien und die Sinnlosigkeit des Lebens vor - manchmal mit Wut, manchmal mit Ironie. Oft sind es viele Sätze hintereinander, die er mit Ausrufezeichen beendet und die wie ein verzweifelter Aufschrei anmuten. Der Schreibstil ist abwechslungsreich (von vulgär bis fast "poetisch") und hat mich am meisten an diesem Buch überzeugt. Auch die Figuren (von denen viele auf realen Personen basieren) sind überzeugend und interessant. Die Stimmung des Romans ist meistens ungemütlich und deprimierend, was bei dieser Länge (über 650 Seiten) schon mal ermüdend sein kann. Aber gelegentlich kann ich auch depressive Bücher lesen, besonders wenn sie so gut geschrieben sind.

Man merkt, dass Celine viele moderne und postmoderne Autoren beeinflusst und inspiriert hat (unter anderem Henry Miller, Philip Roth und Charles Bukowski). Schade nur, dass er später so ein extremer Antisemit wurde. Welche anderen Bücher von ihm sind noch lesenswert (also ohne Juden-Hetze)?

"Reise ans Ende der Nacht" ist eine klare Empfehlung von mir.

Presko

Goodfella

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Samstag, 28. Juli 2012, 18:30

London Boulevard
Gangstergeschichte um einen Exhäftling, der nach seiner Entlassung bei einer alten Diva arbeitet und mit ihr ein Verhältnis beginnt, während er gleichzeitig dazu wieder ins Gangstergeschäft einsteigt und als Geldhai arbeitet, aber bald mal mit dem Boss aneinandergerät. Wurde übrigens mit Colin Farrel verfilmt. Die Verfilmung hab ich mal gesehen, aber kaum was im Gedächtnis behalten. Ista uch inhaltlich recht viel geändert worden. Der Roman ist i.O. Gangsterstoryfans oder Fans von so Sachen wie Get Carter oder Payback können ruhig einen Blick draufwerfen. Ich fand den Stil nach ner Weile zu repetiv. Die coolen Sprüche, insbesondere immer am Ende einer Szene, gewisse stilistische Eigenheiten, alles mit der Zeit sehr durchschaubar. Auch die Story an und für sich war nix besonderes.
Denen es gut geht, ginge es besser, ginge es denen besser, denen es weniger gut geht. Was aber nicht geht, ohne dass es denen weniger gut geht, denen es gut geht. Darum geht aus denen nicht besser, denen es nicht gut geht. Und darum geht es auch denen nicht besser, denen es gut geht (freie Übersetzung nach Mani Matter).

Manny

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Freue mich auf: Neue Staffeln, neue Serien

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Sonntag, 29. Juli 2012, 16:54

Blade Runner von Philip K. Dick

Hhmmm.......bis auf das Grundgerüst (Prämienjäger jagd Androiden/ Replikanten) ist das Buch doch in vielen Teilen anders.
Insgesamt gefällt mir der Film besser. Alleine schon, weil

Spoiler Spoiler

der Anführer der Androiden ein wesentlich ernstzunehmenderer Gegner ist und das Ende mich auch eher zum Nachdenken anregen, als der ganze Mercerismus, der im Film ja gar nicht erst vorkommt.


Dennoch würde ich gerne mal eine originalgetreuere Verfilmung des Buches sehen.
Mannys aktuelle Serien: Marvels Runaways, Game of Thrones, Lost, Cloak & Dagger & S.W.A.T.

TheGreatGonzo

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Freue mich auf: Knives Out

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Sonntag, 29. Juli 2012, 18:05

From the Dust Returned von Ray Bradbury

Das Buch hat Chancen sich zu meinen Top 3 Lieblingsbüchern zu gesellen. Ein Roman, der aus mal mehr, mal weniger langen Kurzgeschichten (Mein absoluter Favorit: On the Orient North) besteht und zwischen 1945 und 2000 geschrieben wurden. Es geht um eine Familie, die irgendwie aus Monstern besteht und einem menschlichen Kind, Timothy, aber irgendwie auch wieder nicht. Hauptaugenmerk liegt klar auf den verschiedenen Kurzgeschichten, die zwar irgendwie im gleichen Universum spielen und in denen die gleichen Figuren vorkommen, ist das inhaltlich schon sehr unterschiedlich und erzählen, wenn überhaupt hintergründig eine übergreifende Geschichte. Zusammengehalten werden die "großen" Kurzgeschichten, durch kleine 2-3-Seiter, die alles in Zusammenhang zu bringen, aber eben diese langen Geschichten sind absolut umwerfend, poetisch, melancholisch und auf eine romantische Weiße gruselig. Was und wie Bradbury hier schreibt ist einfach ganz großes Kino und bisher das Beste, was ich von ihm gelesen habe, auch wenn hier wohl weniger Klassikerstatus besteht als bei anderen seiner Werke.
C’mon, you might even have fun.
- Outside of a bookshop? No.

Edward Nygma

ehemals Eric Draven

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Freue mich auf: Godzilla 2, Einen ernsten Piratenfilm, Dredd 2 ;)

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Dienstag, 31. Juli 2012, 17:14

Der kleine Hobbit ;)

kann e kaum noch erwarten was auf der leinwand zu sehen sein wird
Clark Kent ist Superman’s Kritik an der Menschheit

Kylar

Ich bin Jacks Rangtitel

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Mittwoch, 1. August 2012, 19:05

Ich habe zuletzt Blackout von Marc Elsberg gelesen, hier mal die Beschreibung von Amazon:

Ist Fortschritt ein Rückschritt? - Die Welt, wie wir sie kennen, gibt es bald nicht mehr. Der Countdown läuft ...


An
einem kalten Februartag brechen in Europa alle Stromnetze zusammen. Der
totale Blackout. Der italienische Informatiker Piero Manzano vermutet
einen Hackerangriff und versucht, zu den Behörden durchzudringen –
erfolglos. Als Europol-Kommissar Bollard ihm endlich zuhört, werden
dubiose E-Mails auf seinem Computer gefunden. Selbst unter Verdacht wird
Manzano eins klar: Ihr Gegner ist ebenso raffiniert wie gnadenlos.
Unterdessen liegt Europa im Dunkeln, und die Menschen stehen vor ihrer
größten Herausforderung: Überleben.


Ein echt erschreckendes Szenario, dass dank einer guten Recherche auch sehr realisisch erscheint. Das Buch ist auf jeden Fall gut und verdeutlicht erstmal, wie sehr wir eigentlich von der Elekritizät abhängig sind. Auch werden eher unübliche Wege von Terrorismus aufgezeigt, was auch gar nicht so abwegig ist.

Tyler Durden

Weltraumaffe

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Samstag, 4. August 2012, 18:21

Hard-Boiled Wonderland und das Ende der Welt von Haruki Murakami

Das Buch spielt in zwei Welten, die miteinander verbunden sind und in denen auch erkennbare Parallelen sind. Hard-Boiled Wonderland ist näher an unserer Realität (aber auch mit deutlichen Unterschieden), während im "Ende der Welt" Einhörner existieren und Schatten abgeschnitten werden müssen, um in eine umzäunte Stadt reinzukommen. Erst gegen Ende wird geklärt, wie diese beiden Welten zusammen hängen.

Das beste Buch von Murakami, das ich bisher gelesen habe. Besonders die Auflösung war genial, aber auch sonst viele gute Einfälle. Musik spielte auch hier (wie so oft bei diesem Autor) eine Rolle, außerdem gewohnt gut geschrieben. Nur ein paar kleinere Hänger in der Wonderland-Welt (deren Kapitel auch immer länger sind als die vom Ende der Welt).
Ansonsten sehr originell und absolut empfehlenswert.

Will ich bei Gelegenheit noch mal lesen.

Ich zitiere das mal, habe das Buch nun zum zweiten Mal durch und fand es sogar noch ein bisschen besser als beim ersten Mal. Mir sind einige Details aufgefallen, die ich damals nicht bemerkt hatte, unter anderem

Spoiler Spoiler

viel mehr Parallelen bzw. wie sich Hardboiled Wonderland im Ende der Welt widerspiegelt. z.B. als ihm der Bauch aufgeschlitzt wird und er in der inneren Welt auch krank wird.


Empfehlung!

Presko

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Samstag, 4. August 2012, 20:07

Ein Akt der Gewalt von Ryan David Jahn

Spielt rund um einen grossen Wohnungskomplex. Im Park dieses Komplexes auf dem Weg zu einer Haustür wird eine Frau von einem Fremden mit Messer angegriffen. Viele der Anwohner sehen dies zwar durchs Fenster ihrer Wohnungen, aber niemand ruft die Polizei. Ein abwechselnden Episoden erzählt nun Jahn vom Überlebenskampf der Frau und von einzelnen Geschichten der Anwohner des wohnkomplexes. Es geht um einen jungen Mann, nach Jahren der Pflege seiner schwerkranken Mutter in den Vietnamkrieg eingezogen wird. Ein schwarzer älterer Herr stösst mit einem korrupten Cop zusammen, der noch einen Schuldigen für einen Mord sucht, den er begangen hat. Es geht um zwei Päärchen, die gerade Partnertausch gemacht haben und um ein Ehepaar mit Beziehungsproblemen, nachdem der Mann ein Verhältnis gestanden hat.

Die Prämisse ist interessant. Zu Anfang verknüpft Jahn die einzelnen Episoden auch auf sehr gekonnte weise. Die Übergänge sind sehr schön gemacht. Mit fortschreitender Zeit werden die Dialoge und die Erzählsprache aber "abgeschmackter" und "plumper". Wieso nun die einzelnen Zeugen, überhaupt nichts tun und wie schnell sie sich vom Tathergang im Park abwenden, erschien zudem unglaubwürdig.

Ausgelöscht von Cody McFaden
"Während FBI-Agentin Smoky Barrett und die anderen Gäste auf das Brautpaar am Altar blicken, hält ein Lieferwagen vor der Kirche. Eine Frau wird hinausgestoßen, ihr Kopf ist kahl geschoren, ihre Haut blutig. Es stellt sich heraus, dass sie jahrelang vermisst und schließlich für tot erklärt wurde. Bald tauchen weitere Opfer mit ähnlichem Schicksal auf. Sie alle können nicht mehr sprechen – ihnen wurden zentrale Nervenbahnen im Gehirn durchtrennt "
Mann, war der Anfang des Buches schlecht. Er bildete so ne Art Einleitung, in dem die Figuren vorgestellt wurden. Klischees um Klischess und furchtbar plump. Eigentlich wollte ich mit Lesen aufhören, hatte allerdings nix anderes zur Hand. Als dann der Fall aber anlief, wurde die Sache doch ganz spannend und die plumpen Dialoge und Beschreibungen traten etwas in den Hintergrund. Der Unterhaltungsgrad wurde recht hoch und der Plot eigentlich ganz clever gestrickt. Nur, wenn es um Charakterbeschreibungen ging, fiel die Sache gleich wieder niveautechnisch ab.
Denen es gut geht, ginge es besser, ginge es denen besser, denen es weniger gut geht. Was aber nicht geht, ohne dass es denen weniger gut geht, denen es gut geht. Darum geht aus denen nicht besser, denen es nicht gut geht. Und darum geht es auch denen nicht besser, denen es gut geht (freie Übersetzung nach Mani Matter).

Mestizo

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Samstag, 4. August 2012, 20:48

Ach, wo ich dich gerade hier hab, Presko. Als großer The Wire Fan der du ja bist, kann ich dir nur ans Herz legen Homicide von David Simon zu lesen. Bin zwar selber noch nicht durch, kann aber eine klare Empfehlung aussprechen. Denke, das Buch würde dir auch sehr gefallen.

Punisher

Goodfella

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Samstag, 4. August 2012, 20:50

Und dann werfe ich einfach mal noch "Der Totengarten" von George Pelecanos in den Raum, Co-Autor von The Wire, dessen Buch auch sehr in die Richtung geht. Homocide ist mal notiert.
'You don't know what's out there..' - 'That's why I would go..'

Mestizo

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Samstag, 4. August 2012, 21:09

Der Totengarten ist auch mal notiert, auch wenn der an einigen Ecken ja extrem schlecht weggekommen ist. Homicide ist ja kein Roman im eigentlichen Sinne, auch wenn es sich so flüssig wie einer liest. Macht Laune, auch wenn es eigentlich erschreckend, da wahr ist. Werde mir definitiv auch The Corner von Simon durchlesen.

Presko

Goodfella

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Samstag, 4. August 2012, 21:16

Ach, wo ich dich gerade hier hab, Presko. Als großer The Wire Fan der du ja bist, kann ich dir nur ans Herz legen Homicide von David Simon zu lesen. Bin zwar selber noch nicht durch, kann aber eine klare Empfehlung aussprechen. Denke, das Buch würde dir auch sehr gefallen.


Gleich mal notieren. Nutze jetzt ein wenig die Zeit mal solche Sachen zu lesen. Bin sonst gar nicht der Thriller, oder Krimileser. Aber im Moment ists ganz lustig ;) Danke jedenfalls.
Denen es gut geht, ginge es besser, ginge es denen besser, denen es weniger gut geht. Was aber nicht geht, ohne dass es denen weniger gut geht, denen es gut geht. Darum geht aus denen nicht besser, denen es nicht gut geht. Und darum geht es auch denen nicht besser, denen es gut geht (freie Übersetzung nach Mani Matter).

Tyler Durden

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Samstag, 4. August 2012, 21:22

Der Totengarten ist auch mal notiert, auch wenn der an einigen Ecken ja extrem schlecht weggekommen ist.
Ich fand den sehr gut, habe eigentlich noch keine negative Meinung zu ihm gehört. Bei wem ist er extrem schlecht weggekommen?

Mestizo

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Samstag, 4. August 2012, 21:33

Ich schaue mich immer ganz gerne bei der Krimi-Couch um, wobei die auch gerne mal total in die Binsen greifen. Da hat er gerade einmal 44% gekriegt, was mich im Normalfall davon abgehalten hätte, einen Versuch zu starten. Aber wenn ihr zwei sagt, dass das Buch gut ist, werde ich es mal auf die Liste nehmen.

@Presko
Wie gesagt, Homicide ist kein Thriller oder Krimi im eigentlichen Sinne, sondern eine Aufbereitung des Polizeialltags, nur in der Form, dass man es wie einen Roman lesen kann. Gefällt mir ausnehmend gut und lässt auch den Humor von The Wire nicht vermissen. Gibt das Buch mittlerweile in einer deutschen Überetzung, weshalb ich überhaupt erst darauf aufmerksam geworden bin, hab mir aber die englische Kindle-Version geholt.

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