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TheGreatGonzo

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Sonntag, 20. März 2016, 10:53

Café Society ~ Woody Allen, Jesse Eisenberg, Kristen Stewart

Neues Jahr, neuer Woody Allen. Worum es in dem anscheinend Cafe Society betiteltem Film geht, weiß noch keiner so recht, der Cast kann sich aber sehen lassen, wie allerdings fast immer bei Allen. Dabei sind Jesse Eisenberg, Kristen Stewart, Steve Carell, Parker Posey, Blake Lively und Corey Stoll. Gedreht wurde in New York und Los Angeles und spielt in den 30er Jahren.

Wissenswertes:
-Urpsrünglich sollte Bruce Willis hier mitspielen, angeblich verhielt der sich am Set aber so unmöglich, dass er gefeuert und durch Steve Carell ersetzt wurde (Andere sagen, es handelte sich um terminliche Schwierigkeiten).
-Allens erster Film, der nicht auf Film, sondern Digital gedreht wurde, von Vittorio Storaro (Apocalypse Now).

Ob Allen nach seinen schlecht aufgenommenen Magic in the Moonlight und Irrational Man hier wieder etwas gelungeneres abgeliefert hat, werden wir bestimmt gegen Ende des Jahres sehen, mit ersten Meinungen darf man aber rechnen, sobald der Film Premiere in Cannes gefeiert hat. Im Gegensatz zu seinen letzten zwei bin ich hier auch wieder etwas gespannter, Jesse Eisenberg und Kristen Stewart sind toll, historisches LA und New York klingt super.
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TheGreatGonzo

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2

Montag, 21. März 2016, 10:16

Es gibt nun doch ein wenig Details zur Handlung. Hat Kameramann Vittorio Storaro in einem Interview verraten. Demnach soll es um eine jüdische Familie in New York gehen, aus der einer (sehr wahrscheinlich Jesse Eisenberg) nach Los Angeles zieht um ein Filmagent zu werden. Die Story wechselt dabei wohl immer vor und zurück zwischen der Bronx 1935 und Hollywood 1935-1940. Wie Storaro weiter verriet, überlegt Allen noch selbst einen Part im Film zu übernehmen. Man würde in zwar nicht sehen, aber als Voice-Over-Erzähler hören (Hat er schon im wunderbaren Radio Days gemacht).

Quelle

Das klingt alles sehr gut.
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Schneebauer

Targaryen

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3

Montag, 21. März 2016, 10:33

Jop, das klingt nicht verkehrt. Die Epoche könnte super zu Allens Stil passen. Nur Stewart find ich nicht so super wie du. Die muss erst mal was zeigen.
Bonjour.

Jay

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4

Montag, 21. März 2016, 11:33

Das klingt wirklich gut.

Stewart und Eisenberg scheinen sich ja zu mögen, nach American Ultra schon wieder als Paar unterwegs.
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5

Montag, 21. März 2016, 12:01

Nach American Ultra und Adventureland. :)
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Presko

Goodfella

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6

Montag, 21. März 2016, 14:03

Yep, hört sich gut an. Weiss man, ob Woody Allen auch mal wieder in einer Nebenrolle vor der Kamera auftauchen wird (wohl eher nicht), mich würds freuen, sehe seine Charaktere immer sehr gerne.
Denen es gut geht, ginge es besser, ginge es denen besser, denen es weniger gut geht. Was aber nicht geht, ohne dass es denen weniger gut geht, denen es gut geht. Darum geht aus denen nicht besser, denen es nicht gut geht. Und darum geht es auch denen nicht besser, denen es gut geht (freie Übersetzung nach Mani Matter).

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7

Montag, 21. März 2016, 14:13

Allen selbst wird hier nicht mitspielen, aber wie ich vorhin bereits geschrieben habe, überlegt er als Erzählstimme im Film zu sein. Als Schauspieler wird er aber auch bald wieder auftreten: In der Serie, die er gerade für Amazon dreht .
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Presko

Goodfella

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8

Montag, 21. März 2016, 14:43

Als Schauspieler wird er aber auch bald wieder auftreten: In der Serie, die er gerade für Amazon dreht .

Ah cool, danke Gonzo, ist an mir vorbeigegangen. :thumbsup:

Finde ja, dass Stewart und Eisenberg von dem Typus her eh wirklich gut zueinander passen. Von daher bin ich schon mal gespannt. American Ultra war eher nix für mich - das behaupte ich mal, ohne ihn gesehen zu haben. Aber Adventureland war gelungen und den könnte ich mir auch mal wieder zu Gemüte führen.
Denen es gut geht, ginge es besser, ginge es denen besser, denen es weniger gut geht. Was aber nicht geht, ohne dass es denen weniger gut geht, denen es gut geht. Darum geht aus denen nicht besser, denen es nicht gut geht. Und darum geht es auch denen nicht besser, denen es gut geht (freie Übersetzung nach Mani Matter).

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9

Donnerstag, 21. April 2016, 22:36

Trailer: Café Society ~Der neue Woody Allen

Neues Jahr, neuer Woody Allen. Im Eröffnungsfilm der Filmfestspiele von Cannes geht es um Jesse Eisenberg, der als Agent im Hollywood der 1930er Jahre durchstarten will, sich dort in Kristen Stewart verliebt und Teil der höheren Gesellschaft wird. Ebenfalls dabei: Steve Carell, Blake Lively, Parker Posey, Corey Stoll und vielleicht Allen selbst als Erzähler. Mehr im Thread zum Film .

Trailer

Ich bleibe dabei: Der vielversprechendste neue Woody Allen seit langem.

Noch ohne deutschen Starttermin.
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Revolvermann

Goodfella

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Freitag, 22. April 2016, 07:39

Freue mich drauf.
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Batou9

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Freitag, 22. April 2016, 14:51

Es fängt mit der Musik an und hört bei den bewegten Gemälden auf. Ich hoffe Woody dreht auch noch in 10 Jahren solche Filme. Man versinkt bei fast jedem seiner Filme in einer Atmosphäre der Leichtigkeit und kribbeligen Freude, das schaffen nur ganz wenige Autoren. So als wäre man jedes mal bei vertrauten Freunden im Urlaub zu besuch, so als wäre das Beisammensein der eigentliche Star. Einfach nur geil. Seine Filme sind einzigartige kulturell anspruchsvolle Atempausen inmitten der hollywoodschen Angstindustrie mit ihren vor totaler Verblödung strotzenden Möchtegern08/15komödien.
hellooooooOOOOOOOOOOOOooooooooooooo

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Batou9« (22. April 2016, 14:57)


Schneebauer

Targaryen

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Montag, 25. April 2016, 08:01

Bin ja weder großer Fan von Eisenberg, noch von Stewart. Von den Bildern her sieht das aber gut aus. Denke der wird bei mir aber eher mal zuhause nachgeholt.
Bonjour.

TheGreatGonzo

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Samstag, 29. Oktober 2016, 15:36

Habe den vorgestern in der Sneak gesehen. Fand ihn ok. Wenn man mal das misslungen plan- und plotlose erste Drittel hinter sich gebracht hat, und wenn man Woody Allens Wiederverwenden gleicher und ähnlicher Themen, der wie vielte junge Frau und älterer Typ-Film ist das jetzt von ihm?, etwas ignorieren kann (Könnte man besser, wenn es nicht von Allen käme), bekommt man doch einen durchaus netten, milde lustigen, geradezu obsessiv altmodischen Film zu sehen: Café Society wirkt mit seinem sehr gemächlich erzählten Handlung, und deren überwiegend unspektakulären Natur, und dem ständigen Namedropping von alten Hollywoodstars, die das durchschnittliche Kinopublikum von heute wahrscheinlich gar nicht mehr kennt, wie aus der Zeit gefallen. Neben der angenehmen Mischung aus humorvoller Herzigkeit und Melancholie können dabei vor allem Jesse Eisenberg und Kristen Stewart mit ihrem natürlichen Spiel und ihrer Chemie pluspunkten, auch wenn das restliche Ensemble, wie meistens bei Allen, ziemlich gut ist (Kleiner Nebenfakt: Jeannie Berlin, die hier die Mutter von Jesse Eisenbergs Charakter spielt, ist die Tochter von Elaine May, mit der Allen gerade Crisis in Six Scenes gedreht hat und die beiden könnten sich kaum ähnlicher sehen.), und die charmanten Szenen der im Mittelpunkt stehenden jüdischen Famile sind Höhepunkte des Films. Das Café Society Woody Allens ersten digital gedrehten Film darstellt ist von Anfang an erkennbar und auch wenn er das Problem nicht löst, dass digital gedrehte Filme im historischen Setting meist irgendwie seltsam aussehen, sieht der Film doch meistens sehr schön aus und lässt gerade Kristen Stewart nicht nur einmal wie eine große Hollywoodschönheit aus der guten alten Zeit erstrahlen. Nebenbei hat Woody Allen den vielleicht gewalttätigsten Film seiner Karriere gedreht. Alles in allem kein besonders großer Wurf (Darf man das überhaupt noch erwarten?), aber ein gelungen entspanntes und angenehm altmodisches Kinoeinod. So ein Film kommt wohl nur noch von Woody Allen, zum Wohl oder Übel muss man für sich selbst entscheiden.
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Shins

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Montag, 7. November 2016, 17:13

Und wieder ein neuer Woody Allen. Macht der Mann eigentlich auch mal Urlaub? Würde ihm ein etwas längerer Urlaub vielleicht sogar mal gut tun? Sein neuer Film startet auf jeden Fall am Donnerstag. Wer setzt sich denn zu ihm ins Café?
Meine Kurzfilme, Musikclips und andere Videoprojekte: https://www.youtube.com/channel/UCfq8sD3GrgPEqoIvBZeQAsA

Revolvermann

Goodfella

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Samstag, 3. Juni 2017, 12:19

Auf Allen kann man sich verlassen, wenn man seine Filme allgemein mag. Mal wieder ein wunderbar leichter, hübscher Film, der durchaus emotional ist aber nie im Drama versinkt. Andere Regisseur hätten aus exakt demselben Stoff sicher eine Menge Tränen und Wutausbrüche rausgeholt. Allen macht einfach Spaß und gibt ein gutes Gefühl. L.A. und New York der 30er Jahre sind wunderbar träumerisch und aufregend. Kaum "Laughing out load"-Momente. Dafür ein permanentes Schmunzeln.
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7/10
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Måbruk

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Samstag, 29. Juli 2017, 00:52

Ja, nette nostalgische Nummer, mit einem interessanten, offenen Ende. Setting ist par excellence, die Musik wunderbar nostalgisch und schauspielerisch alles in bester Ordnung. Ein wirklich schöner Wohlfühlfilm mit Stil, in den man sich am liebsten reinlegen mag. Wenn schon Hollywood, dann bitte so!
7/10

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