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Woodstock

Z-King Zombies

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21

Freitag, 9. Februar 2018, 13:03

In welchem Universum spielt es denn jetzt?
¯\_(ツ)_/¯

Manny

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22

Freitag, 9. Februar 2018, 13:11

Kann mir gut vorstellen, zuerst Ann Weying (Michelle Williams) mit dem Symbionten zu sehen. Halt statt She-Venom.

Hhmmm....das fänd ich interessant. Und zumindest verständlich, wenn sie diese(n) Venom wegen des Überraschungseffekts nicht im Trailer zeigen.
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23

Freitag, 9. Februar 2018, 13:23

In welchem Universum spielt es denn jetzt?


Offiziell in noch keinem. Ist das denn so wichtig?
Letztes was man dazu gehört hatte waren die Pläne von Sony's Marvel Universe.

Cimmerier

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24

Freitag, 9. Februar 2018, 13:25

Für mich ist Carnage halt Cletus. Ich will auch einfach einen durchgeknallten Psychopathen. Mag anders kommen, aber mein Wunsch wäre der Carnage, mit dem ich aufgewachsen bin.

muss ne gruselige Kindheit gewesen sein :hae:


War ja kein Onkel von mir, sondern Teil der Comics, die ich damals gelesen habe. Auch nicht schlimmer, als Gremlins und Co.

TheUKfella

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25

Freitag, 9. Februar 2018, 13:38

In welchem Universum spielt es denn jetzt?


Offiziell in noch keinem. Ist das denn so wichtig?
Letztes was man dazu gehört hatte waren die Pläne von Sony's Marvel Universe.

Ich finde schon dass das mittlerweile wichtig ist. Ich möchte endlich mal eine klare Linie bei den Marvel Filmen haben. Ständig dieser Bullshit von wegen Rechte bei dem Studio und Rechte beim anderen Studio das geht mir total auf den Zwieback!
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26

Freitag, 9. Februar 2018, 14:04

Klare Linie heißt für dich alles im Marvel Cinematic Universe von Disney?

Raphiw

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27

Freitag, 9. Februar 2018, 14:36

Man hatte sich ja zuletzt darauf geeinigt, das alles in einem Universum spielen würde, nur das es nicht zu Auftritten von Sony Figuren im MCU kommen wird. Andersrum schon. Sprich: Niederlande besucht Hardy, aber Hardy besucht nicht Cumbersnatch.

Eigentlich recht easy und für mich vollkommen Okay. Wir werden ja höchstwahrscheinlich auch keine Jessica in Infinity War sehen. Auch ein Tony Stark wird bestimmt nicht Matt Murdock einen Besuch abstatten. Kann ich mit leben. :)


Wobei(!): Wenn der Film ein Erfolg wird, bin ich mir sicher, dass sich das ganze noch mal schnell ändern wird und Venom auch ein Dauergegner in der Spiderman Hexalogie wird. Disney Marvel lässt sich einen guten Venom sicherlich nicht entgehen. Besonders nicht wenn er von einer Geldmaschine wie Hardy gespielt wird. Ich denke der Erfolg des Films wird zeigen, wie welche Universen wo verknüpft sind. Ich hoffe ja wirklich das Hardy auch über die Kirche mit dem Symbionten in Kontakt kommt. Denn das würde bedeuten, das Peter den schwarzen Anzug vorher anhatte, was eventuell dazu führt, das wir Holland in Homecoming 2 mit dem schwarzen Suit sehen. Fände ich echt klasse. Auf Hardy müsste er dann erst im dritten Teil stoßen und dieser hätte durch seinen eigenen Film so viel Charaktertiefe, das er alle anderen Marvel Gegner problemlos aussticht. Das würde dann bedeuten, falls es so kommt, das der Venom Film nach Spiderman Homecoming 2 angesiedelt ist. :) Wäre jedenfalls ein spannendes Konstrukt, das wir bisher so noch nicht hatten.

TheUKfella

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28

Freitag, 9. Februar 2018, 14:40

Klare Linie heißt für dich alles im Marvel Cinematic Universe von Disney?

Ich hätte gerne alle Marvel Charactere im selben Universum. Ja.
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Diego de la Vega

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29

Freitag, 9. Februar 2018, 14:45

Ich auch. Aber, ich hätte auch gerne unterschiedliche Stile, Herangehensweisen, Genres, Freigegeben... für die individuellen Helden.

Also Deadpool weiter ohne Filter in Solo und X-Force, während üblicherweise eher kein Blut und kein Fuck über Caps Lippen kommt.
Es sei denn es passt zu Story.
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Raphiw

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30

Freitag, 9. Februar 2018, 14:57

@ Diego: Ich finde das Marvel einen eleganten Weg gefunden hat wirklich sehr verschiedene Filme in einem stilistischen Rahmen spielen zu lassen. Man kann einen IronMan neben einen Doc Strange setzen, ohne das es gekünstelt wirkt. Und dennoch sind IM und Doc sehr unterschiedliche Filme was die Stimmung betrifft. Es gibt aber diesen kleinsten gemeinsamen Nenner... nennen wir es Avengers Nenner, auf dem alle Charaktere irgendwie miteinander funktionieren. Charaktere von Deadpool gehören auch meiner Meinung nach ins MCU, sollten aber eine separate Randerscheinung sein. Kurzum: MCU Charaktere in Deadpool, aber kein Deadpool in Avengers. Das würde einfach unpassend wirken.

Diego de la Vega

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31

Freitag, 9. Februar 2018, 15:15

Und ich sage Deadpool könnte frischen Wind in einen Avengers 5 bringen. Hab’s schonmal vor paar Monaten getippt, dass ich ne Szene in der Deadpool plötzlich mit PG-13 konfrontiert wird, grandios abfeiern würde.
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TheUKfella

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32

Freitag, 9. Februar 2018, 15:21

Bislang könnte ich mir JEDE Marvel Verfilmung bzw. Serienkonzept im MCU vorstellen. Grade Deadpool fände ich grandios wenn er auf die Avengers trifft. Fiese Sprüche an Hulk oder Thor oder wie er an Starks Technik Schnick Schnack herumspielt. Ich hab das genau vor Augen :D
Doc Strange der sich mit Stark unterhält und beide sich sarkastische Kommentare zu werfen? Unbedingt! Bin froh dass Strange ja offiziel im MCU dabei ist. Die Fantastischen 4. Naja ich hab das remake nie gesehen. Zugegeben die F4 sind die einzige Gruppe die mir eigentlich nicht sonderbar wichtig ist. Ich fände es cool wenn es diverse Zusammentreffen mit ihnen gäbe, aber wäre kein Drama falls nicht. Die X-Men! Wie lange sehne ich mich danach wenigstens mal Wolverine zu sehen wie er mit mürrischem Blick neben Cap steht, Zigge im Mundwinkel und einfach drauf wartet dass die Mission losgeht. Und Cap seufzt einfach nur wegen seiner Art. Ich könnte mir auch verdammt witzig vorstellen, wie Deadpool auf Cyclops trifft und eine äusserst lustige Anspielung auf die verhunzte Deadpool Version aus dem ersten Wolverine Origin Film reisst 8o :D
Naja, wie schon gesagt ich hätte absolut kein Problem wenn einfach jede Figur im selben Eimer landet. Back to topic!
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Raphiw

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33

Freitag, 9. Februar 2018, 16:08

Und ich sage Deadpool könnte frischen Wind in einen Avengers 5 bringen. Hab’s schonmal vor paar Monaten getippt, dass ich ne Szene in der Deadpool plötzlich mit PG-13 konfrontiert wird, grandios abfeiern würde.
Deadpool an sich kann mit Meta Ebenen arbeiten, allerdings ging das Durchbrechen der vierten Wand bei den anderen MCU-Ablegern nicht über eine Erzählerstimme des Protagonisten oder eine AC-Szene in der Cap über Kinogäste Witze macht hinaus. DP hat seine Gesetze die innerhalb seines Komsos funktionieren, aber wenn wir dies auf die Avengers Filme anwenden, würden diese stilistisch verwässert werden und das Gesamtbild des MCUs zerstören. Es wäre Deus Ex Machina, denn plöztlich gilt für alles über diesen sich überordnenden Film: Alles kann und alles ist wahrscheinlich. Es wäre schlichtweg dumm DP in solch ein Universum zu stecken, weil er es sprengen würde. Ein umgedrehter Gastauftritt wäre jedoch möglich, da dieser eher wie ein Abstecher ins sonst so separiererte DP Universum aussehen würde.

Es ist so als würde ich Bruce aus "Bruce Allmächtig" in "die Matrix" auftauchen lassen. Seine Fähigkeiten und die Möglichkeiten des Charakters Bruce würden "Die Matrix" zum totalen Absurdum machen und den kompletten Film ins lächerliche ziehen. Wenn ich jedoch Neo in "Bruce Allmächtig" auftreten lasse, wäre es ein unerwarteter Gag, den man gar nicht groß erklären braucht. Er würde funktionieren, weil ich ein ernstes Element in ein komisches Szenario pflanze. Nehme ich jedoch ein absurdes Element und stecke es in ein ernstes Szenario, wird die ernste Stimmung ruiniert und den ganzen Film lang hat man nur diesen riesen kleinen Makel im Kopf. Deplazierte Elemente können auch vereinzelt einen ganzen Film im Hinterkopf stören und ein schlechteres Bild zurücklassen (siehe Prinzessin Leia Poppins).

Deathrider

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34

Freitag, 9. Februar 2018, 16:12

Man hatte sich ja zuletzt darauf geeinigt, das alles in einem Universum spielen würde, nur das es nicht zu Auftritten von Sony Figuren im MCU kommen wird. Andersrum schon. Sprich: Niederlande besucht Hardy, aber Hardy besucht nicht Cumbersnatch.

Eigentlich recht easy und für mich vollkommen Okay. Wir werden ja höchstwahrscheinlich auch keine Jessica in Infinity War sehen. Auch ein Tony Stark wird bestimmt nicht Matt Murdock einen Besuch abstatten. Kann ich mit leben. :)


Wobei(!): Wenn der Film ein Erfolg wird, bin ich mir sicher, dass sich das ganze noch mal schnell ändern wird und Venom auch ein Dauergegner in der Spiderman Hexalogie wird. Disney Marvel lässt sich einen guten Venom sicherlich nicht entgehen. Besonders nicht wenn er von einer Geldmaschine wie Hardy gespielt wird. Ich denke der Erfolg des Films wird zeigen, wie welche Universen wo verknüpft sind. Ich hoffe ja wirklich das Hardy auch über die Kirche mit dem Symbionten in Kontakt kommt. Denn das würde bedeuten, das Peter den schwarzen Anzug vorher anhatte, was eventuell dazu führt, das wir Holland in Homecoming 2 mit dem schwarzen Suit sehen. Fände ich echt klasse. Auf Hardy müsste er dann erst im dritten Teil stoßen und dieser hätte durch seinen eigenen Film so viel Charaktertiefe, das er alle anderen Marvel Gegner problemlos aussticht. Das würde dann bedeuten, falls es so kommt, das der Venom Film nach Spiderman Homecoming 2 angesiedelt ist. :) Wäre jedenfalls ein spannendes Konstrukt, das wir bisher so noch nicht hatten.

Vielen Dank für diese übersichtliche und gut nachvollziehbare Erläuterung zu der Sache! Stimme darüber hinaus alledem zu. :thumbup:
"Und wer jetz noch fragen hat, der soll die fiese Schnauze ja halten." (Picard, SiW)

35

Freitag, 9. Februar 2018, 16:30

@raphiw: Da kann ich dir nicht zustimmen - Deadpool trifft schon in den Comics ständig auf andere Marvel-Akteure und andersherum. Das dürfte in Filmform ganz genauso problemlos funktionieren wenn man es richtig angeht. Der ganze metafiktionale Kram ist ja bloß in Deadpool als Charakter verankert, nicht irgendwie in seinem Kosmos und kann vom jeweiligen Schreiberling ganz nach Bedarf hoch oder runtergeschraubt werden. Nur weil Deadpool als Charakter weiß, dass er eine Comicfigur(/Filmfigur) ist heißt das doch nicht, dass er nicht auch in Avengers-Filmen auftreten kann, ohne diese zu zerstören? Wieso wird dadurch auf einmal alles wahrscheinlicher/möglicher als es sonst wäre?

Raphiw

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36

Freitag, 9. Februar 2018, 16:54

@Hurri: Weil Film eben nicht Comic ist. Weil Deadpool, so wie er ist nicht fürs MCU entwickelt wurde, weil die Erzählstruktur von Deadpool, sowie der ganze Humor zu sehr von dem abweicht, wohin sich das MCU hin entwickelt hat. Deadpool ist viel zu dominant, weswegen sein Geschmack den des MCUs in einem Avengers-Ableger übertünchen würde. Der Film würde nach Deadpool schmecken und nicht mehr nach den gut aufeinander abgestimmten Komponenten der MCU Filme. Weil ein allwissender Deadpool das sich als Realität verstehende MCU als Lüge entlarven würde, weil es eben auch die Wahrheit ist die der Zuschauer kennt, aber plötzlich würde eine Brücke vom Zuschauer zu den Figuren gebaut, die jedoch einseitig ist und die Helden zu Blinden macht.

Deadpool weiß nicht nur das er die Verfilmung eines Comiccharakters ist, nein, er kann auch zwanzig Minuten im Film vorspulen, ohne das es gekünstelt wirkt. Er kann Computereffekte als Effekte entlarven und dem Regisseur die Anweisung geben die Drehbuchautoren das Ende des Films umschreiben zu lassen, wenn er denn so will. Ich möchte jedenfalls keine heroischen Kämpfe voller Aufopferung gegen Thanos sehen, wo am Ende alle tot auf dem Boden liegen, nur um zu sehen das es nur Szenen in einem Comic sind den Deadpool gerade auf dem Scheißhaus liest, während draußen die Avengers mit der Welt den Sieg über Thanos feiern. Denn solche Dinge sind plötzlich möglich. Es würde dem Film schon durch das bloße Auftreten von Deadpool stets die Möglichkeit geben alles auf den Kopf zu stellen... und das nicht gerade auf eine dezente oder Intelligente Variante wie in Civil War. All das wäre bei einem Deadpool möglich und würde mich über einen ganzen Avengers Film hinweg irritieren. Auch wenn er Ironman mit Robert anspricht oder zu War Machine sagt das er im ersten Teil noch anders aussah, würde nicht gut in das Konzept passen. Gerne frischen Wind im MCU, aber bitte nicht auf Kosten der Substanz.

Woodstock

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37

Freitag, 9. Februar 2018, 17:01

X-Men und Avengers sollen schön getrennt bleiben! Das würde jetzt überhaupt keinen Sinn mehr ergeben.

Irgendwann, wenn X-Men und das MCU durch sind, sollen sie alles gemeinsam rebooten. Hand in Hand und kontinuierlich aufeinander aufbauend.

Vorher haben die beieinander nichts zu suchen!
¯\_(ツ)_/¯

38

Freitag, 9. Februar 2018, 17:15

Ich lese nun nur noch

E.I.N.H.E.I.T.S.B.R.E.I.

:P

Ne ernsthaft...also Marvel ist es immernoch schuldig Filme zu machen, die sich wirklich voneinander entscheiden.
Narrativ ist das alles dasselbe Schema und die Vorschläge hier sind doch alles Einzelszenen, wegen sowas braucht man kein gemeinsames Universum, das können sie gerne mal in einem Marvel-Special bei Saturday Night Live machen, aber nicht einem Film, der mehr sein sollte als Einzelszenen.

Jay

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39

Freitag, 9. Februar 2018, 18:45

Die Frage ist, was ist der kritische Punkt? Muss Marvel zum gegenwärtigen Zeitpunkt überhaupt andere Wege einschlagen? Noch sagen die Zahlen und Meinungen ja, dass sie weitestgehend alles richtig machen.

Die Antwort kann ich mir denken: es wäre künstlerisch halt kreativer, da die Filme abgesehen von ihrem Markenbezug kaum langanhaltende Denkwürdigkeit besitzen. Niemand betont, wie ausgesprochen gut ein Schauspieler in den Marvel Filmen war, wie einzigartig der Score ist, die Kameraarbeit, etc. Es gibt kaum Platz für kultverdächtige Szenen oder Sprüche und die emotionalen Szenen hinterlassen selten Spuren, und natürlich liegt all das daran, dass Marvel auf Nummer Sicher geht. Dass man viele möglichen Kanten feingliedrig abschleift und scheinbar nirgends Raum für kreative Köpfe lässt. Man kann es Angst nennen oder Faulheit oder Geldgier, doch die Frage vom Anfang bleibt: kann man sie bejahen? Was ist denn der Auslöser. 'Ich mochte die Filme noch nie so sehr wie ich wollte und ich wünscht, sie wären ab demnächst/seit immer so', oder 'ich mochte die Filme bisher aber nach 17 Teilen brauche ich kreativen Mut, da mir das zu repetitiv wird?

Ich sehe das MCU mittlerweile mehr oder weniger wie eine riesige Serie, und von einem Agents of SHIELD brauch ich mir nach 17 Staffeln kein plötzliches The West Wing in der 18. erwarten, obwohl ich gern mal was anderes mit den Figuren sehen wollen würde.

Und was mir offen gesagt auch nicht gefallen würde: die Fox Gangart. Mit Days of the Future Past mit seiner komischen Zeitspielerei, Deadpool als Spin-off und Logan, der auch meint, alles irgendwie selbst freieinteln zu können.
"Ich kann meine Luft für 10 Minuten anhalten!"

40

Samstag, 10. Februar 2018, 02:21

Ja der Erfolg gibt ihnen Recht und ich erwarte ja auch nicht, dass da bei Marvel/Disney ein Umdenken stattfinden wird. Wie du aber ja auch zeigst, gibt es dafür auch keinen plausiblen (wirtschaftlichen!) Grund.
Mich stört mehr dieser Wunsch, dass alles zum MCU gehören soll und gar nichts mehr Unabhängiges. Da hatte ich eigentlich nichts gegen Fox Taktik bisher.

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