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serd

Teil der Avenger Initiative

Beiträge: 979

Registrierungsdatum: 20. April 2007

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201

Freitag, 11. Januar 2019, 14:10

Aber dann hätte MoS doch richtig knallen müssen. Das war pures Adrenalin.^^

Ich denke die Kombination macht es aus...die Schwere der Ernsthaftigkeit verlangt einfach ein anderes Publikum.


Man of Stelle wäre dann ja wie Nolan Option Nr.2. :)

Cimmerier

of the Dead

Beiträge: 765

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202

Freitag, 11. Januar 2019, 14:33

Ich persönlich hätte vermutlich arge Probleme gehabt Aquaman ernst zu nehmen, wenn er staubtrocken und nicht mit einem Augenzwinkern präsentiert worden wäre. Zumindest solange es der diese epischen und ausufernden Ausmaße aufweist.

Constance

Amity Freischwimmer

Beiträge: 1 579

Registrierungsdatum: 20. April 2009

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203

Freitag, 11. Januar 2019, 15:13

Da geb ich dir Recht, Cimmerier.

Hätte man das nicht so fantastisch ausufern lassen, hätte das auch ganz anders wirken können. Aquaman wurde in den Comics jüngst überarbeitet und diese Dynamik um die noch existierenden Reiche der Atlanter passt, in meinen Augen, gut zu der Mythologie der Amazonen. Außerdem haben wir ein einzigartiges Krypton serviert bekommen. Dahin bleiben die Worldbuilding-Elemente erste Sahne und Aquamans Thronfolge reiht sich da nur stringent ein.

Welche Effekte fandet ihr eigentlich im unteren Bereich? Mir ist da nicht wirklich etwas ins Auge gefallen, aber ich bewerte das meistens auch erst in der Heimsichtung...
Leite mich.

204

Freitag, 11. Januar 2019, 16:56

Also sowas wie das Aquarium in Boston zu Beginn. Da glaubt man oder ich habe zu keiner Sekunde geglaubt, dass da etwas echt ist.

Revolvermann

Goodfella

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Freue mich auf: 30 Grad im Schatten

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205

Freitag, 11. Januar 2019, 18:30

Ich bin mir sehr sicher das Aquaman auch in dark and gritty funktioniert hätte. Natürlich wäre das Ganze ganz anders angegangen worden, als im vorliegenden Film. Der springende Punkt ist immer das Drehbuch und die Regie.
Man kann ohne zweifel gute düstere Blockbuster machen und auch gute lustige, bunte Blockbuster. Der Ansatz wäre halt total anders gewesen.
Ich für meinen Teil fand die ersten beiden Snyder Filme im DCEU am sehenswertesten und ich finde Wonder Woman, obwohl auch nicht übel, ist dann in eine gerade angesagte leichtere Richtung gegangen und wurde deswegen gefeiert.
Angesagter aber eben nicht unbedingt erfolgreicher. Wonder Woman hat nämlich nicht mehr Kohle gemacht als BvS. Natürlich hat man sich von BvS mehr erhofft und der war auch teurer aber wenn man das direkte Zuschauerinteresse vergleicht, haben nicht mehr Leute WW gesehen.
Ich hätte es spitze gefunden, wenn Snyder seine Version des DCEU zuende geführt hätte und es dann eine Art Umschwung gegeben hätte. Denn düster und ernst bedeutet natürlich weder gut noch schlecht. Mich freut es eher wenn eine künstlerische Vision zu ende gedacht werden kann. Was passiert, wenn man zwanghaft im Nachhinein aus A, B machen will sah man bei der Justice League.
Wenn dann ein so großes Filmuniversum verschiedene Filme tonal verschieden ausrichtet, ist das nur von Vorteil. Ich hoffe nämlich nicht das das DCEU nun einfach auf den lustig und locker Zug von Marvel aufsteigt. Lustig und lockere Filme sind ja ok, wenn das Drehbuch stimmt. Ein vielseitiges Universum ist einfach soviel interessanter.
Vor allem, wenn man die Scheuklappen ablegt und sich als Filmemacher auch im Superheldenbereich erinnert, dass nicht nur das eine ODER das andere geht. Man kann die Stile auch gekonnt mixen. Man kann einen lustigen Film machen, der genau in den richtigen, dramatischen Moment ernst, emotional und auch mal richtig düster werden kann. Zudem gibt es noch viele andere Stile und Erzählmethoden.
Ich bevorzuge keinen Ton generell. Ich mag es nur nicht, wenn es langweilig wird.Und gute Action ist nur der Zuckerguss.
Jetzt mit neuer, fantastischer Signatur!

aysem

Expendable

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206

Freitag, 25. Januar 2019, 11:10

Is zwar schon länger her, aber das wollte ich noch dazu sagen:
Mit kleinem Budget lässt sich ein Aquaman perse nicht visualisieren. Willste den in ner Pfütze spielen lassen? Und unter Wasser real zu drehen, ja...da kommt man mit wenig Budget auch nicht hin.

Und übrigens hat Ant-Man auch ein 130 Millionen Budget (~160 für Aquaman) und wahrscheinlich einen dezenteren CGI Einsatz, obwohl das im zweiten Teil auch wieder anders ist.
Ausserdem: das CGI in Aquaman ist überwiegend gut, hat ein generell besseres Effektlevel als ein Infinity War. Ich weiß auch nicht, warum Infinity War nicht in deinem Beispielen aufgeführt ist, stattdessen der 2013er MOS. Liegt es einfach an Pro Marvel? Heutzutage eine naheliegende Annahme.

Also das ist wirklich Quatsch. Aquaman hätte sich auch mit 50-80 Millionen realisieren lassen - dann hätte man nur weniger auf (durchgehendes) Spektaktel setzen müssen - das meine ich. Effekte und Spektakel sind ein (teures) billiges Mittel um von inszenatorischen und dramaturgischen Schwächen abzulenken, zumindest bei den neueren Comicverfilmungen. Zudem kann ich schlechte Effekte innerhalb eines inhaltlich und dramaturgisch gelungenen Films eher verzeihen.

Zitat

Aysem. Jetzt mal im Ernst: Dann hätte dich Infinity War oder Thor doch komplett vergraulen müssen.

Was Thor Ragnarok und Infinity War angeht, kann ich dir leider überhaupt nicht zustimmen, da ich diese Filme als extrem unterhaltsam empfunden habe und auch die jeweiligen Geschichten gut fand. Marvel macht bei den Filmen generell viel richtig und steigert sich auch immer ein Stückchen. Übrigens bin ich kein Marvel-Fanboy, sondern was meine Comicvorlieben angeht, eher bei DC zu Hause (old School Batman & Superman!). Marvel war als Jugendlicher nie mein Ding - das kam erst durch die Filme, wobei mir diese auch völlig ausreichen und ich keine weiteren Comicergänzungen brauche.
Wie ich vorher schon betont habe, ist das nur meine persönliche Meinung - darf jeder gerne anders sehen.

Raphiw

Godfather of drool

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207

Freitag, 25. Januar 2019, 13:13

Man kann doch nicht perse sagen das Spektakel und CGI Effekte ein billiges Mittel sind um über eine schwache Story hinwegzutäuschen. Actionsequenzen können Filme auch auflockern und dem Zuschauer die Möglichkeit geben Story Input zu verarbeiten. Das kann einen Film bekömmlicher machen oder die Aufmerksamkeit des Zuschauers noch mal bündeln. Action kann also beschleunigen und entschleunigen zugleich. Wenn der Film als durchgehendes Spektakel angelegt war, wird sich der Dramaturg sicher etwas dabei gedacht haben. Vielleicht soll sich Aquaman anfühlen wie eine Fahrt auf einer Wildwasserbahn. Warum nicht? Wir haben daneben ja auch Filme die sich anfühlen wie ein Besuch im Wachsfigurenkabinett. Pro Diversität, auch im Film :-).

Constance

Amity Freischwimmer

Beiträge: 1 579

Registrierungsdatum: 20. April 2009

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208

Freitag, 25. Januar 2019, 15:05

Is zwar schon länger her, aber das wollte ich noch dazu sagen:
Mit kleinem Budget lässt sich ein Aquaman perse nicht visualisieren. Willste den in ner Pfütze spielen lassen? Und unter Wasser real zu drehen, ja...da kommt man mit wenig Budget auch nicht hin.

Und übrigens hat Ant-Man auch ein 130 Millionen Budget (~160 für Aquaman) und wahrscheinlich einen dezenteren CGI Einsatz, obwohl das im zweiten Teil auch wieder anders ist.
Ausserdem: das CGI in Aquaman ist überwiegend gut, hat ein generell besseres Effektlevel als ein Infinity War. Ich weiß auch nicht, warum Infinity War nicht in deinem Beispielen aufgeführt ist, stattdessen der 2013er MOS. Liegt es einfach an Pro Marvel? Heutzutage eine naheliegende Annahme.

Also das ist wirklich Quatsch. Aquaman hätte sich auch mit 50-80 Millionen realisieren lassen - dann hätte man nur weniger auf (durchgehendes) Spektaktel setzen müssen - das meine ich. Effekte und Spektakel sind ein (teures) billiges Mittel um von inszenatorischen und dramaturgischen Schwächen abzulenken, zumindest bei den neueren Comicverfilmungen. Zudem kann ich schlechte Effekte innerhalb eines inhaltlich und dramaturgisch gelungenen Films eher verzeihen.

Zitat

Aysem. Jetzt mal im Ernst: Dann hätte dich Infinity War oder Thor doch komplett vergraulen müssen.

Was Thor Ragnarok und Infinity War angeht, kann ich dir leider überhaupt nicht zustimmen, da ich diese Filme als extrem unterhaltsam empfunden habe und auch die jeweiligen Geschichten gut fand. Marvel macht bei den Filmen generell viel richtig und steigert sich auch immer ein Stückchen. Übrigens bin ich kein Marvel-Fanboy, sondern was meine Comicvorlieben angeht, eher bei DC zu Hause (old School Batman & Superman!). Marvel war als Jugendlicher nie mein Ding - das kam erst durch die Filme, wobei mir diese auch völlig ausreichen und ich keine weiteren Comicergänzungen brauche.
Wie ich vorher schon betont habe, ist das nur meine persönliche Meinung - darf jeder gerne anders sehen.


Und ich finde, das MCU entwickelt sich immer weiter monoton. Humor über alles, so lautet die Devise.

Und mal im Ernst, man kann Aquaman ja überwiegend an Land spielen lasssen, dann käme man eben auch mit geringerem Budget aus, allerdings sieht der Film für seine 150 Millionen Budget besser aus, als alles was Marvel dieses Jahr lieferte. Und Szenerien im All sind einfacher zu generieren als unter Wasser. Zudem hat Aquaman viele praktische Effekte und hat wenige inszenatorische oder dramaturgisch schwache Szenen. Hast du den selben Film gesehen wie ich? Es war zwar manchmal Cheese, was am Drehbuch lag, aber in seiner Produktionsqualität kann man dem Film nichts vorwerfen. Wenn es einem nicht gefällt, gut. Aber den Film zu Unrecht in den beiden Punkten als "schwach" abzustempeln ist falsch.
Nenn doch mal bitte deine persönlichen Overkills des Films. Irgendwie kann ich hier nur entnehmen: Marvel ist eh besser, egal was die machen.

Ich habe in meiner Jugend übrigens nie ein Comic in der Hand gehabt, egal welches Label.
Und wenn man auf infantilen Humor steht, ist das MCU und vor allem Thor Ragnarök natürlich grandios. Wir, ein Paar, waren kurz davor den Unfug auszumachen, bei Erstsichtung.

Solange Action und Spektakel gut gemacht sind, bin ich da Raphiws Meinung.
Leite mich.

Jay

hat Lust nen Film zu sehen

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Freue mich auf: Terminator 6, Infinitwo War, Wick 3

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209

Samstag, 2. Februar 2019, 11:37

Wie ein Fisch in der Pfanne?

Aquaman ist zweifellos einer der visuell umwerfendsten Flachblockbuster der letzten Jahre. Was James Wan da unter Wasser mit seinem Arielle-Männeractionfilm alles kredenzt, ist eine wahre Pracht. Trommelnde Oktopi, Haie als Reittiere, Kronosaurier, eine Unterwassermetropolenutopie, wie sie Gungan begeistern dürfte, das ist schon bombastisch. Grandios ist geradezu Wans Verspieltheit, mit der er diese ebenso absurde wie opulente Unterseewelt präsentiert (bei Poseidon, er MUSS MUSS MUSS den He-Man Film machen). Und dann zeigt Wan anderen Actionregisseuren auch noch vorbildlichst, wie man besagte Action einzufangen hat: stets überaus übersichtlich. Da muss es auch nicht kaschiert werden, wenn eine Nicole Kidman gegen Wassersoldaten kämpft. Ist es nicht absurd, dass dieser Film nur 25 Mio mehr gekostet haben soll als Suicide Squad?

Hach, aber dann? Der Fisch in der Pfanne brennt schon mal ein bisl an, weils nicht der richtige ist. Jason Momoa und Arielle Heard sehen visuell prächtig aus, haben aber kaum Chemie miteinander und erweisen sich beide nicht als besondere Zugseepferde. Man vergleiche nur mal Momoa hier mit Hemsworth in den Thor Filmen. Man denke nur mal an Kurt Russell damals. Verwirrend ist, dass Aquaman zeitlich NACH den anderen Filmen spielt, er sich hier aber erst noch beweisen muss, obwohl er mit den JL Kollegen bereits einmal die Welt gerettet hat. Dann zeigt ihn schon die erste Szene als unzerstörbarsten Superdupermann, der kugel- und klingensicher ist und so stark ist, dass er ein ganzes U-Boot hochheben kann. Das machts natürlich schon mal direkt schwieriger, jemals mit ihm mitzufiebern. Zumal seine Kollegen nicht weniger mächtig sind. Zumal die Intention des Bösewichts nicht unbedingt gänzlich falsch angelegt ist - schließlich wollen sie den Müll und die Militärs aus dem Wasser verbannen (und dann die ganz Welt erobern, was natürlich bisl weit geht). Aber ob jetzt ein Unterwasserreich auch noch die anderen beherrscht, ist erstmal belanglos. Es wird ja auch nirgends gezeigt, ob Orm nun ein guter Herrscher ist. Vielleicht gehts dem Volk ja super? Und dann kommt der Surfertyp, dem sein Volk egal war und mischt sich plötzlich ein, obwohl er keinerlei Ahnung von Politik hat.

Was Aquaman auch noch weiter verwässert (...) ist die Tatsache, dass fast alle Szenen bekannt wirken... bekannt aus anderen Filmen. Hier gehts um eine versteckte hochtechnologisierte Zivilisation, in der ein böser Verwandter des Helden die Welt erobern will und dessen Platz in einem Thronkampf herausgefordert wird, den der Held zunächst verliert, nur um sich dann mit Hilfe einer Frau und neuen Alliierten wieder zu sammeln. Black Panther? Jetzt kann man sagen, dass das halt Zeitfolge ist und den anderen ähnliche Häme gebürten, aber fast alle Sequenzen aus Aquaman wirken zusammengeklaubt aus X-Men, Fast Five, Tron Legacy und Tomb Raider, und während Panthers Stilistik tatsächlich originell ausfiel, erinnert Atlantis fraglos an Lucas' SW. Das ist nicht sonderlich schlimm, fällt aber auf. Vielleicht mehr als bei anderen Filmen.

Schade ist auch, dass der halbwegs coole Black Manta immer wieder entcoolt wird. Er wird als Mörder eingeführt, der dabei hilft, die Menschheit zu verraten. Dann stirbt jemand aus eigener Torheit, und das soll sein Antrieb sein, Aquaman zu jagen. Dann entpuppt er sich auch noch als Meister-Ingenieur und läuft mit einem Riesenaugenkampfanzug herum, der ausschaut, als wär er ein Gastgegner aus der alten Power Rangers Serie. Und dann will uns der Film weismachen, dass dieser Hanswurst im Faustkampf gegen einen Übermenschen bestehen kann, der ein 50.000 Tonnen U-Boot hochheben und Schotttüren wie Blätter abreißen kann. :thumbsup:

James Cameron wird schwer Fingernägel beißen, wenn er diese Unterwasserwelt sieht. Da wird Avatar 2 nochmal gehörig auftrumpfen mussen, um das alt aussehen zu lassen. Auch wird man in der anderen Abteilung bei Disney miesgelaunt Muschelsuppe löffeln, weil ihr Live-Action Arielle nun anders ausschauen muss.

Ich wünscht fast, das DCEU hätts bisher nicht gegeben, denn Man of Steel und Aquaman passen null zueinander. Aquaman ist zudem so viel imposanter, dass Justice League, der eigentlich größer sein müsste, noch kleiner ausschaut. Irgendwie ist das alles Kraut und Rüben geworden.

Das ist viel Kritik von mir - und ich hab nichtmal erwähnt, wie die sich wirklich trauen, einen Pitbull Song in den Film zu integrieren - aber hey, der ist schon in Ordnung. Er sieht megasuper aus und das macht schon mal viel wett. Darstellerisch werden wir nix mehr rausreißen können, aber vielleicht kriegen sie es bei 2 besser hin, eine interessante Geschichte zu erzählen. Hoffentlich gehts nicht darum, dass er nicht mehr länger Aquaman sein will und sich anzweifelt, bis er sich wieder fangen kann.

Dennoch, mag zwar nur Pangasius sein, schmeckt aber mit ordentlich Butter.

7/10

schnell geranked:

Man of Steel - 8/10
Wonder Woman - 7/10
Justice League - 6/10
Batman V Martha - 4 / 10
Suicide Squad - 3 / 10
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Kultkino am 7.4. in Lippstadt
feat. Shins, Joel und Jay

210

Samstag, 2. Februar 2019, 11:50

BATMAN V SUPERMAN: DAWN OF JUSTICE gemessen an der Kinofassung?

Jay

hat Lust nen Film zu sehen

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Registrierungsdatum: 3. November 2004

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211

Samstag, 2. Februar 2019, 11:52

Ja. Für mich ist die längere Fassung kaum superer.
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