BG Podcast: Dr. Strange und die Kinowelt der Zauberer, Hexen und Magie

Joel.Barish

dank AF
Teammitglied

Von Marvel inspiriert stellen @Shins, @TheRealNeo und @Joel.Barish zu Beginn eine gewagte Multiversumsthese in den Raum, ehe über „Zuletzt Gesehenes“ gesprochen wird. Über „Venom: Let there be Carnage“ will aber niemand sprechen, also stellt sich die Frage: was ist eigentlich Vaporwave? (Es ist Musik) Im Kino wurde der Abenteuerspaß „The Lost City“ mit Sandra Bullock und Channing Tatum gesehen, während man daheim an „How to talk to Girls at Parties“ gescheitert ist.

Eindrücke zum frisch gestarteten „Dr. Strange and the Multiverse of Madness“ (ab 43:00 Minuten) führen uns zum heutigen Hauptthema (ab ca. 56:00 Minuten): Zauberer, Hexen, Illusionisten und Magie im Film. Sind zum Beispiel Superhelden Zauberer? Alle Superhelden? Wir sprechen über Zukunftstechnologie, die wie Magie wirkt, über klassische Zaubererfiguren aus der Fantasy-Welt, über Grenzgänger wie „Bruce Allmächtig“ und „Aladdin“, hin zu Bühnenmagiern und magischen Fällen aus anderen Kulturen. Die magische Natur des Mediums Film kommt zur Sprache, wie auch die Magie der Geisterwelt, die Power Rangers, Fahrgeschäfte in Freizeitparks und der Quelle Katalog. Irgendwie.

Zum Podcast

Habt ihr Dr. Strange schon gesehen? Welches sind eure ersten und stärksten Eingebungen, wenn ihr an Magie oder Zauberei in Filmen denkt? Unterscheidet ihr Magier und Zauberer ähnlich wie wir? Und wie sortiert ihr Superhelden in die Magie-Schublade ein?
 

Jay

hauptsache bereits gesehen
Teammitglied
Der erste Zauberer, an den ich denke, ist Simon the Sorcerer. Definitiv einer der legendärsten Künstler seines Fachs.

Was die Unterscheidung betrifft, würd ich sagen ist ein Zauberer eher jemand, der wirklich zaubern kann, während ein Magier/Illusionist/Zauberkünstler eher gut darin ist, so zu tun, als könnte er.

Die Frage ist immer, wie man die schier unendlichen Möglichkeiten der Kräfte irgendwie eingrenzen kann, sodass es noch irgendwie Sinn macht oder spannend bleibt.
 

brawl 56

Ich bin auf 13 Sternen zum Tode verurteilt!
Die Frage ist immer, wie man die schier unendlichen Möglichkeiten der Kräfte irgendwie eingrenzen kann, sodass es noch irgendwie Sinn macht oder spannend bleibt.
Man lässt es zu einem unfassbar öden Faustkampf hinauslaufen, wobei die Umgebung demoliert und die Bevölkerung reduziert wird.

So wie es es in zig Blockbustern mit schier unendlichen Kräften seit über 10 Jahren passiert.

Kreativität ist da keine mehr zu finden.
 
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