Neue Star Wars Filme

MamoChan

Well-Known Member
Ich würde sagen es gibt leider eine gute Chance, dass der Film Episode 10 sein wird, egal welchen Titel er bekommt. Rey ist nun mal die letzte Jedi mit dem Namen Skywalker(ja ich weiß!🤢🤮 ) und sie ist ein fester, wichtiger Bestandteil der Skywalker-Saga. Für Disney geht mit einem weiteren Reyfilm die Skywalker Saga weiter, auch wenn es nur mit einer Fake-Skywalker ist. Der Film würde mich mehr interessieren, wenn Ben Skywalker den neuen Jedi-Orden aufbauen würde, auch weil er glaubt etwas gut machen zu müssen. Er hätte dann auch im Film mit seinen Schuldgefühlen kämpfen können, die ja auch ein Weg zurück zur dunklen Seite öffnen könnten. Aber Disney hat beim letzten Film ganz besonders das Ende verkackt. Rey hätte sterben müssen, Kylo wäre von der dunklen Seite befreit gewesen und hätte am Ende den Namen Skywalker annehmen können um das Erbe weiterzutragen. Aber, wie schon gesagt: Verkackt!

Das Ende hatte ich mir schon gewünscht, als noch der Abspann lief. So hätte ich vermutlich auch viel besser mit der ganzen Trilogie leben können. So, wie es jetzt ist, fühlt es sich für mich irgendwie nicht richtig an.
 

Timon der Misanthrop

Well-Known Member
Sicher, das hätte den Abschluss ein wenig schlüssiger gemacht und Rey wäre uns in Zukunft erspart geblieben. Dennoch hätte man zig andere Möglichkeiten gehabt um das Skywalker-Erbe fortzuführen und da wären wir wieder bei der Planung der Trilogie. Einer der größten Fehler war aus Luke einen zynischen, verantwortungslosen Eremiten zu machen. Im EU ist er selber Vater und hat einen ähnlichen Status wie Yoda. Wenn man seinen Werdegang in den alten Filmen betrachtet, wäre diese Entwicklung doch weit logischer. Damit hätte man auch die nächste Generation von Skywalkern für kommende Fortsetzung einbauen können.
 

Cartman

Well-Known Member
Er hieß nie Skywalker, wie könnte er den Namen ablegen? Eigentlich ist sein Geburtsname Solo da Han und Leia wohl mal verheiratet waren. Ich glaube Han macht auch eine Bemerkung zu Leia weil sie ihren alten Nachnamen wieder angenommen hat. Hätte Ben also den Namen seiner Mutter bekommen, würde er Organa heißen. Darum macht es für mich erst am Ende für ihn Sinn den Namen anzunehmen.
Deshalb habe ich ja geschrieben, dass man ihn von Anfang an Skywalker als Nachnamen hätte geben können. Bei uns ist es so, dass das Kind nach dem Vater genannt wird, aber das muss bei Star Wars ja nicht zwingend so sein. Und schon wäre die ganze Geschichte rund gewesen. So macht man eine Palpatine aus der Not heraus zur Skywalker, nur um die Saga weiter erzählen zu können. Und das Lea sich Organa heißt, hätte ja Disney ja auch nicht machen müssen.
 

Gray_Fox

Well-Known Member
As announced back in 2024, writer/producer Simon Kinberg (whose credits include the screenplays for five X-Men films) is supposed to be developing a trio of films that are reportedly intended to function as Episodes 10 -12 of the ongoing Skywalker saga.

Der hat X-Men: Dark Phoenix geschrieben und Regie geführt und tat beides auch bei The 355..
Beim 2015er Fantastic Four Film hat er zumindest mit am Drehbuch geschrieben..

Rey soll wohl auch eine Schlüsselrolle haben..

Disney lernt es einfach nicht, sollte es der Wahrheit entsprechen.
Und das sind Fakten und nicht "mein Gefühl".
Siehe Merchandise Verkäufe, siehe Abrufe der Filme auf Disney+.

Und mir ist egal, wenn ich verblendet herüberkomme, aber Rey ist keine Skywalker, nur weil sie sich Skywalker nennt.
Nö!
 

Timon der Misanthrop

Well-Known Member
Kinberg klingt nach Verzweiflung. Habe den Eindruck, die Zuständigen wollen lieber eine Marionette statt einem passenden kreativen Kopf. Kaum zu glauben, die verdienen auch noch Geld für ihre Einfälle.
Und mir ist egal, wenn ich verblendet herüberkomme, aber Rey ist keine Skywalker, nur weil sie sich Skywalker nennt.
Nö!
Selbst die kleinste Nebenfigur aus der OT ist um Welten interessanter und hätte eher eine Verfilmung verdient als Rey.
 

brawl 56

Ich bin auf 13 Sternen zum Tode verurteilt!
Man sollte sich Mal auf der Zunge zergehen lassen, dass die Anzellans bisher das einzige Element aus der Sequel Trilogie sind, die es in andere Teile vom Franchise geschafft haben. :ugly:
 

Cartman

Well-Known Member
Das kommt davon, wenn man eine Sequel-Trilogie ohne Plan dreht. Ohne Plan was innerhalb der 3 Teile passieren soll, aber auch ohne Pan, wie es später mit Episode X weitergehen soll. Erst in Episode IX hat man wohl gemerkt, dass die Skywalker-Saga nicht ohne Skywalker weitergehen kann.
Es wäre so einfach gewesen, wenn Luke Kinder gehabt hätte oder zumindest Leia den Namen "Skywalker" angenommen hätte. Aber so ist das natürlich alles Murks. Und Rey als Skywalker wird zumindest von den meisten alten Fans nicht anerkennt werden. Und ihr dabei zuzusehen, wie sie nun im Jedi-Tempel Jedi ausbildet will ich erst recht nicht. Die können die stattdessen gerne wie Luke damals auf eine einsame Insel verfrachtet. Adam Driver als geläuteter Ben Solo hätte ich hingegen gerne in einer Fortsetzung gesehen.
 

Cimmerier

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Das EU hat es so gut vor gemacht. Hätte man sich mal nicht komplett davon distanziert, hätte man so einen genialen Fundus gehabt, aus dem hätte schöpfen können. Aber da war Disney vermutlich zu geizig für.
 

Gray_Fox

Well-Known Member
Adam Driver als geläuteter Ben Solo hätte ich hingegen gerne in einer Fortsetzung gesehen.
Dem hätte ich den Namen Skywalker auch "gewährt", als Ehrung für seine Mutter (geboren als Leia Skywalker), Onkel (auf den war er auch fixiert) und alten Meister. Da hätte man noch eine nachvollziehbare Verbindung gehabt.

Aber da war Disney vermutlich zu geizig für.
Gehört das alte EU nicht Disney (Rechte an Geschichten) und bei den immensen Ausgaben der Sequel Trilogie wären die Yuuzhan Vong auch denkbar gewesen.

Mit dem Klonimperator, dem Machtsturm, einem "dunklen Luke" usw. hätte man ja nicht kommen müssen.
Aber die Yuuzhan Vong hätten eben auch die Kinder etabliert und darauf hätte man dann noch aufbauen können.
Der Tod von Chewie wäre auch emotional gewesen und wohl mehr als der von Han in Episode VII.
 

Cimmerier

Administrator
Teammitglied
Auf die Yuuzhan Vong Storyline könnte ich allerdings getrost verzichten. Der Ansatz ist an sich gut, aber in seiner kompletten Exekutionen war mir das zu viel des Guten.

Ich hätte gerne eine saubere Thrawn-Trilogie gehabt. Und ja, die Rechte gehören Disney, aber eine Adaption würde sicherlich trotzdem noch einmal Tantiemen oder irgendwelche anderen Vergütungen fällig machen (je nachdem, was da im Kleingedruckten steht). Wäre zumindest meine Erwartungshaltung. Aber so richtig Kanon war das ja eh alles nicht bzw. Lucas hatte immer alle Freiheiten, um etwas als Nicht-Kanon zu deklarieren.
 

Gray_Fox

Well-Known Member
Zumindest finden dank Filoni Mount Tantiss, Thrawn etc.mehr Aufmerksamkeit.
Wenn auch ich lieber direkt einen Anschluss ans alte EU gesehen hätte.
Das geht ja später noch mit Cade Skywalker weiter und zumindest von Darth Talon war wohl auch Lucas angetan.
Hätte ich dagegen erst mal nicht gebraucht, sondern lieber (nach Thrawn und den Vong) Geschichten der Frühzeit (Exar Kun).
Man hatte alles in der Hand.
Auch eine Crimson Empire Serie hätte sicherlich viel Zuspruch gefunden.

Muss aber dennoch sagen, dass mir Ahsoka als neuer Charakter und das neue "EU" in Form von Clone Wars, Rebels etc. sehr zusagt.
Wenn auch teils viel zu abgedreht.
Kein Ersatz, sondern zusätzliche Geschichten.
 

Gronzilla

Well-Known Member
Exar Kun, Ulic Qel Droma.. Das wäre auch genau mein Ding. Und Acolyte hat uns vom Glanz der High Republic fast gar nichts rüber gebracht.
 

Gray_Fox

Well-Known Member
Man vergleiche nur "seine Darstellung" von Luke mal mit der der Disney Sequel Trilogie..
Er hätte direkt das Ruder haben müssen.

Und Acolyte hat uns vom Glanz der High Republic fast gar nichts rüber gebracht.
Gab angeblich Pläne, laut denen Yoda irgendwelche nicht erlaubten Dinge (gar Mord?) vertuscht hätte.
Muss gestehen, hätte mir nicht zugesagt.
Ansonsten war nicht alles schlecht daran und die 4,3/10 auf IMDB sind schon arg hart.
Von der Zeit hätte ich schon gerne mehr gesehen und wir bekamen in animierter Form bereits einen jungen Dooku und Qui-Gon.
Könnte in der Form und dem Stil von Maul gerne weitergehen und zumindest etwas von Plagueis zeigen.
 

Jimbo

Administrator
Teammitglied
Und mir ist egal, wenn ich verblendet herüberkomme, aber Rey ist keine Skywalker, nur weil sie sich Skywalker nennt.
Wenn das, das einzige Problem ist, dann gehts ja noch. Soll sie den Namen/Titel halt ablegen.


Wat fürn Ding?


Die ganze storyline um Darth Revan wäre auch geil.

Es gibt einen Punkt an der ST der alleine schon eine riesige Enttäuschung ist. Es gibt nicht eine einzige Szene mit Han, Luke und Leia gemeinsam in einem Shot! Kann sein, dass es das gibt bei IX*, aber da war Carrie Fisher leider schon tot. Würde sie noch leben, würde ich sagen, alles einstampfen und sich das Expanded Universe ansehen. Was gut und was schlecht ist. Das Schlechte rauswerfen und den Rest als Ziel nehmen.

*Ich hab IX nur einmal im Kino gesehen, sonst nur ein paar wenige Ausschnitte im TV. Zum Beispiel die Szene wo die Pferde auf dem Sternenzerstörer reiten. Uff.

War Disney vielleicht zu selbstsicher wegen dem mega Marvel-Erfolg?
 
Zuletzt bearbeitet:

Gray_Fox

Well-Known Member
Das Schlechte rauswerfen und den Rest als Ziel nehmen.
Was ist aber schlecht?
Disney empfand die ST, Acolyte usw. in der Form auch gut.
Da liegt eben das Problem.

Wenn das, das einzige Problem ist, dann gehts ja noch
Ne, aber wenn man von "Skywalker Saga" spricht und es lebt keiner mehr von..
Zudem soll J.J. Abrams zu Mark Hamill gesagt haben "it's not Luke's story anymore", als er Vorschläge anbrachte.
 

Cartman

Well-Known Member
Wenn das, das einzige Problem ist, dann gehts ja noch. Soll sie den Namen/Titel halt ablegen.



Wat fürn Ding?


Die ganze storyline um Darth Revan wäre auch geil.

Es gibt einen Punkt an der ST der alleine schon eine riesige Enttäuschung ist. Es gibt nicht eine einzige Szene mit Han, Luke und Leia gemeinsam in einem Shot! Kann sein, dass es das gibt bei IX*, aber da war Carrie Fisher leider schon tot. Würde sie noch leben, würde ich sagen, alles einstampfen und sich das Expanded Universe ansehen. Was gut und was schlecht ist. Das Schlechte rauswerfen und den Rest als Ziel nehmen.

*Ich hab IX nur einmal im Kino gesehen, sonst nur ein paar wenige Ausschnitte im TV. Zum Beispiel die Szene wo die Pferde auf dem Sternenzerstörer reiten. Uff.

War Disney vielleicht zu selbstsicher wegen dem mega Marvel-Erfolg?
Wenn Rey ihren Namen wieder ablegt, wie soll dann die Skywalker-Saga weitergehen?!

Natürlich hatten Luke, Han und Leia keinen gemeinsamen Auftritt in Episode IX, wie auch wenn Han da bereits nicht mehr gelebt hat.
 

Jimbo

Administrator
Teammitglied
Ne, aber wenn man von "Skywalker Saga" spricht und es lebt keiner mehr von..
(Halb)Geschwister von Shmi oder (Halb)Geschwister von Anakin existieren noch. Vielleicht ist die Macht in Ihnen erwacht.
Natürlich hatten Luke, Han und Leia keinen gemeinsamen Auftritt in Episode IX, wie auch wenn Han da bereits nicht mehr gelebt hat.
Ok, dann hätte ich es gerne in Episode VII gesehen.
Ich weiß nicht ob es mir auch gereicht hätte wenn von allen 3 einfach ein zusammengebauter CGI-Shot existieren würde.
 

TheUKfella

Well-Known Member
Aktuell ist bei mir jede Neugier oder Vorfreude auf neues Star Wars Material ziemlich gedämpft. Es ist leider genau so gekommen, wie viele es befürchtet hatten: Disney hat die Kuh bis zum letzten Tropfen ausgemolken. Das besondere Alt Flair der klassischen Trilogie und der Prequels ist dabei größtenteils nicht im Melkeimer gelandet, sondern einfach auf dem Boden zerlaufen.
Serien wie The Mandalorian machen das Problem besonders deutlich. Die erste Staffel war richtig stark. Tolle Kulisse, knackige Dialoge, beeindruckende Effekte und eine echte Star Wars Stimmung. Man fühlte sich sofort wieder zu Hause im Universum. Ab der zweiten Staffel wurde es für mich jedoch zunehmend schal. Alles wurde stark auf süß und putzig mit Grogu ausgerichtet, und die ständige emotionale Bindung zwischen ihm und Mando im Mittelpunkt hat mich eher gestört als berührt. Das Finale war zwar rührend, vor allem dank des großartigen Überraschungsauftritts von Luke Skywalker, der der Staffel am Ende nochmal richtig Auftrieb gegeben hat.
The Book of Boba Fett war für mich dagegen eine der schwächsten Serien überhaupt. Eine einst mystische und charismatische Figur verliert fast alles, was sie ausgemacht hat, und läuft größtenteils ohne Helm herum. Die Verbindung zu Mando und Grogu war zwar narrativ wichtig für die folgenden Staffeln und den neuen Kinofilm, aber warum man daraus keine einfache vierte Mandalorian Staffel gemacht hat, bleibt ein echtes Rätsel.
Dazwischen quillt das Universum über vor weiteren Serien. Rebels Ahsoka, The Acolyte, und vor all dem schon Clone Wars. Auch wenn ich mich damit unbeliebt mache. Aber schon Clone Wars war mir persönlich zu bunt und überladen. Es fällt mir schwer zu glauben, dass all die großen Ereignisse mit Ahsoka, Maul, Savage Opress, Ventress und den anderen wirklich in nur zwei Jahren zwischen Episode 2 und 3 passiert sein sollen. Die tiefe Beziehung zwischen Obi Wan und Anakin, die in der Serie aufgebaut wird, passt einfach nicht zu dem relativ schnellen Bruch in Episode 3.
Positiv überrascht hat mich hingegen die Obi Wan Serie. Dort war endlich wieder etwas von der alten, melancholischen Star Wars Atmosphäre spürbar. Trotz einiger unnötiger und nerviger Figuren, die offensichtlich aus Quotengründen ins Woke Schema passen mussten, hatte diese Serie für mich den seltenen Charme, der sonst im aktuellen Disney Star Wars Überangebot fehlt.
Trotzdem reicht das alles nicht aus, um meine alte Begeisterung zurückzuholen. Mir fehlen echte Filme mit dieser düsteren, deprimierenden Atmosphäre wie in Das Imperium schlägt zurück. Kaputte, zusammengeflickte Schiffe, die nur mit Notlösungen und viel Glück durch die Lichtmauer kommen. Weniger persönliche Drama und Beziehungsfehden, weniger endlose Dialoge zwischen Figuren, bei denen man als Zuschauer nur denkt „Bitte hört auf…ihr seid einfach nur langweilig.“
Stattdessen wünsche ich mir wieder mehr Fokus auf das große Abenteuer, die kalte Weite des Universums und Helden, die vor allem durch ihre Taten und weniger durch ständige emotionale Gespräche überzeugen. Einfach wieder mehr klassisches Star Wars Feeling ohne das ständige Überangebot.
 

Gronzilla

Well-Known Member
Die Obi Wan-Serie hatte Charme. Trotzdem hat sie mir fast die OT-Trilogie madig gemacht. Warum? In Ep.IV trifft ein alter Obi Wan auf seinen alten Schüler Anakin / Darth Vader. Das Treffen implizierte mir, dass sie sich seit Jahrzehnten nicht gesehen haben. So war mein Empfinden. Ich habe nachgeschaut: dazwischen liegen 10 Jahre. Fand ich nicht so berauschend vom Timing. Und dass er und Leia sich schon kennen gelernt haben, woran sich am Ende keiner mehr erinnert?!

The Acolyte hatte diesen Fremden und Darth Palgueis als Andeutung. Fand ich gut. Kam nix mehr.

Ashoka, die Serie geht bei mir erstmal ohne Probleme durch. Da habe ich nix zu meckern.

Andor ist in beiden Staffeln über jeden Zweifel erhaben.

Die mit den Kindern habe ich schon wieder vergessen. Skeleton Crew war das.

Von Mando / Boba habe ich insgesamt eine höhere Meinung als UkFella, aber ja, meine Erwartungshaltung ist minimiert.
 

Cartman

Well-Known Member
Es ist weniger ein Problem, dass Disney Star Wars "melkt", sondern, dass Disney Star Wars nicht wirklich gut "melkt".
 
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