Trailer: The Little Mermaid (Arielle, die Meerjungfrau) ~ live-action Adaption Disney

Clive77

Serial Watcher
Teammitglied
Am 26. Mai 2023 soll die live-action Adaption von Disney's Arielle, die Meerjungfrau (OT: The Litte Mermaid) in die US-Kinos kommen. Die Hauptrolle spielt Halle Bailey und Regie führt Rob Marshall.
Jetzt gibt es einen Teaser:
 

Cimmerier

Well-Known Member
Stört mich ja schon ein wenig, dass Arielle nicht so aussieht, als wenn sie unter Wasser wäre, als sie zum Ende des Teasers singt.
 

Gray_Fox

Well-Known Member
hehe
mehr Farbe gebrauchen..

Habe den Film als Kind gesehen und fand den damals super.
Ob ich jetzt eine solche Verfilmung brauche, würde ich verneinen.
Fand auch König der Löwen etwas unnötig.

Die Schöne und das Biest dagegen könnte, mit Tim Burton oder Sam Raimi als Regisseur, durchaus interessant sein.
 

McKenzie

Unchained
Der Pinocchio-Film dürft ja auch ziemlicher Käse sein, Susi & Strolch hat kaum jemand mitbekommen. Ist halt gefühlt nur noch Fließband, bis man alle Trickfilme durchgerendert hat.
 

Etom

Well-Known Member
hehe
mehr Farbe gebrauchen..

Habe den Film als Kind gesehen und fand den damals super.
Ob ich jetzt eine solche Verfilmung brauche, würde ich verneinen.
Fand auch König der Löwen etwas unnötig.

Die Schöne und das Biest dagegen könnte, mit Tim Burton oder Sam Raimi als Regisseur, durchaus interessant sein.

Ob die Real Remakes unnötig sind oder nicht kann man wahrscheinlich ewig diskutieren. Ein Publikum gibt es wohl dafür.
 

Woodstock

Z-King Zombies
Stört mich ja schon ein wenig, dass Arielle nicht so aussieht, als wenn sie unter Wasser wäre, als sie zum Ende des Teasers singt.
Stimmt, stört mich auch. Wenn man da mehr versteht als Blubb Blubb Blubb, ist das kein REAL Action Remake.

Ob die Real Remakes unnötig sind oder nicht kann man wahrscheinlich ewig diskutieren. Ein Publikum gibt es wohl dafür.
Der Trailer hat 950.000 Likes und 2,3 Millionen Dislikes, autsch!

Die Comments darunter sind zudem auch allesamt unkreativ und peinlich. Lahme "The part when..."-Jokes. "It's Mermaiding time" lalala

Den Rest kann man in vier nervigen Punkten zusammenfassen:

1. Warum ist die unreale, fiktive Meerjungfrau hier schwarz?
2. Warum brauchen wir ein Real live Action Remake, in dem alles animiert ist?
3. Dumme Witze, die nicht lustig sind.
4. Irgendwas gegen Disney.

Damit ist das Thema auch durch...
 

Cimmerier

Well-Known Member
:tongue: Meinte jetzt mehr die Animation und den ganzen Look. Aber wäre natürlich auch cool, wenn es eine Extra-Tonspur nur mit Blubb-Blubbern gäbe.
 

Tyler Durden

Weltraumaffe
Teammitglied
Ich sage nur "Kulturelle Aneignung". Hehe.
Ich dachte die ganze Zeit, dass es nicht in Ordnung ist, die Folklore anderer Länder mit anderer Hautfarbe mit Schauspielern anderer Hautfarbe darzustellen. Jetzt kommt endlich die schwarze Arielle und alle sind begeistert.
Das nenne ich konsequent!
 
Zuletzt bearbeitet:

Woodstock

Z-King Zombies
Ich sage nur "Kulturelle Aneignung". Hehe.
Ich dachte die ganze Zeit, dass es nicht in Ordnung ist, die Folklore anderer Länder mit anderer Hautfarbe mit Schauspielern anderer Hautfarbe darzustellen. Jetzt kommt endlich die schwarze Arielle und alle sind begeistert.
Das nenne ich konsequent!
Die Meerjungfrau-Nation eignet sich jetzt die afrikanische Kultur an? Oder eignet sich Disney jetzt die schwarze Kultur an? Ich verstehe nicht, was du versucht mitzuteilen.
 

Tyler Durden

Weltraumaffe
Teammitglied
Die Meerjungfrau gehört zur nordeuropäischen/skandinavischen Folklore. Ich wusste nicht, dass es für gebildete Menschen so schwer zu verstehen ist.
 

Mr.Anderson

Kleriker
@freeek
Wenn du so gut informiert bist, warum klärst du uns dann nicht gleich auf? Wobei ich nicht glaube, dass du gute Argumente haben wirst.

Das Märchen von Hans Christian Anderson basiert auf der Sage der Undine und keltischen Mythen. Einfach mal googeln.
 

Revolvermann

Well-Known Member
Ich sage nur "Kulturelle Aneignung". Hehe.
Ich dachte die ganze Zeit, dass es nicht in Ordnung ist, die Folklore anderer Länder mit anderer Hautfarbe mit Schauspielern anderer Hautfarbe darzustellen. Jetzt kommt endlich die schwarze Arielle und alle sind begeistert.
Das nenne ich konsequent!
Zuerst einmal würde dass bedeuten, es sei immer kulturelle Aneignung, wenn sich Mitglieder einer ethnischen Gruppe Kulturelemente einer anderen Gruppe annehmen. "Kulturelle Aneignung" ist aber definitionsgemäß, wenn sich Träger einer dominanten Kultur, Kulturelemente einer Minderheitskultur aneignen, vermarkten, trivialisieren.
Ja, das geschieht auch andersrum, ist aber in eben der westlichen, weiß geprägten Mehrheitsgesellschaft und im Kontext kolonialistischer Geschichte nicht der Kern des Themas und dieses Begriffes. Richtigerweise sollte man nicht schauen wie es andere machen, sondern was man selbst für eine Gesellschaft sein möchte.
Und nur weil du "die ganze Zeit dachtest" dass das nicht in Ordnung ist, nur weil es eine Debatte gibt und aus alles Ecken die "jetzt darf man das auch nicht mehr sagen!" - Typen lockt, heißt nicht, dass es in irgendeiner Form eine Mehrheitsbewegung ist oder jetzt "alle" begeistert sind.
Mit anderen Worten, es ist mit Sicherheit nichts mit dem du auf sinnvolle Weise eine angeblich weit verbreitete Doppelmoral anprangern könntest.
Nebenbei gibt es Variationen der Meerjungfrau auch schon in der griechischen Mythologie.
Dürfen dann jetzt nur noch Menschen aus dem Mittelmeerraum eine Meerjungfrau spielen? Natürlich nicht.
Aus genau solchen Gründen finde ich persönlich die Diskussion über "kulturelle Aneignung", auch wenn sie als Debatte geführt werden soll und muss, mal wieder falsch geführt und aus einem rationalen Verhältnis gehoben bzw. heraus- echauffiert.
Sollte man sich nämlich plötzlich künstlerisch an ethnische Regeln halten und denkt sowas immer zu ende, dass beispielsweise nur diese Gruppe x spielen darf, und eine andere Gruppe y - und der kulturelle Rahmen beispielsweise eines Filmes immer den kulturellen Rahmen der ursprünglichen Herkunft der Geschichte/Figuren (meistes kann man das gar nicht ganz genau bestimmen) widerspiegeln soll, kommt man schnell in einen komischen Mechanismus der "Reinheit" und es bekommt einen schlechten Geschmack.
Dann entstehen auch so Kurzschlussreaktionen wie eine Künstlerin mit Dreadlocks von einem Konzert auszuladen, weil ihre Haarpracht eben als verletzend oder unangebracht angesehen wird.
Auch darf man kulturelle Aneignung in der aktuellen Definition nicht mit kulturellem Austausch verwechseln, welcher ständig gegeben ist und natürlich ein schöne, wichtige Sache ist.
Dahingestellt sei es auch an dieser Stelle ob all diese Begriffe bei einem modernen amerikanischen Film, der einen völlig fiktiven anderen amerikanischen Film quasi reproduziert und in dem Zusammenhang die Hauptrolle mit einer jungen amerikanischen Frau besetzt überhaupt notwendig sind.
Das Ändert aber nichts an der Tatsache das deine Aussage dumpf vereinfachendes „warum dürfen wir dass nicht, obwohl die das dürfen!“ Internet-aufwiegel Argument war und schlicht ein plattes, simplifizierendes pseudo-Bloßstellen, scheinbar verfasst von jemandem, der sich offenbar vor allem selbst für hochgebildet hält.
Mehr habe ich dazu nicht zu sagen.
 
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